14 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima, Onboarding-Prozess, gelebte offene Kommunikation
Department-Struktur für integriertes Projektmanagement nicht optimal
ein Projektmanagement-Tool für alle Prozesse statt mehrere einzelne
Die Kommunikation zwischen HR/ Brand Consulting und mir war einwandfrei.
Der Bewerbungsprozess lief wunderbar ab, es gab keinerlei Probleme, auch wenn ich von Spanien nach Deutschland gewechselt habe.
Da ich tatsächlich nicht dort zu arbeiten begonnen habe kann ich hierzu nichts negatives sagen. Das Bild was ich bekommen habe war durch und durch positiv.
Im Moment fällt mir nichts ein.
Ich habe nur den Bewerbungsprozess bei K-MB mitgemacht und mir wurde eine tolle Freelance-Position angeboten. Da diese Stelle zunächst leider nur auf 3 Monate befristet gewesen wäre, musste ich mich dagegen entscheiden. Ich kann aus diesem Grund die Arbeitsatmosphäre nicht bewerten. Das Office ist sehr schön und modern.
Tolle Firma meines Erachtens nach.
Das kann ich nicht einschätzen.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt und die zusätzlichen Extras stimmen meiner Meinung nach.
Das kann ich nicht einschätzen.
Ähnlich wie beim Teil "Arbeitsatmosphäre", ich habe schlussendlich nur das lange Auswahlverfahren mitgemacht. Die Vorgesetzten waren super nett und auch die HR Verantwortliche.
Das kann ich nicht einschätzen.
Die Kommunikation zwischen HR/ Vorgesetzten mit mir war 1A.
Soweit ich das einschätzen kann, mir wurden Vertragsbedingungen präsentiert und über Extras berichtet. Eine faire Firma scheinbar, es klang paradiesisch.
Die Kommunikation zwischen HR/ Vorgesetzten mit mir war 1A.
K-MB scheint sehr bemüht um Gleichberechtigung.
Die Projekte sind sehr spannend und extrem vielseitig,
Das man sich hier nur selbst im Weg stehen kann. Wenn man will, dann hat man alle Möglichkeit Dinge voranzutreiben.
Die technische Ausstattung des Arbeitsplatzes. Ist aber verschmerzbar.
Attraktive Kunden und coole Projekte
Interne Kommunikation und krasser Mitarbeiterverschleiß für einen undankbaren Hungerlohn
Wo Kommunikation drauf steht, sollte auch Kommunikation drin sein! Das gilt auch für den Umgang mit den Arbeitnehmern!
Auch wenn die Agenturlandschaft sich gern mit dem Argument "Qualität kommt von Qual" schmückt, wäre es mal angebracht etwas Druck aus den Segeln zu nehmen und Bestleistungen nicht durch Stressmacherei zu erzielen!
Der Scheint trügt! Alles was nach außen hin als cool, locker und freundschaftlich kommuniziert wird ist in Wirklichkeit nur geheuchelt!
Welche Freizeit?
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Auf Aufstiegschancen nach einem Traineeship kann man vergessen!
Das Verhältnis zu den Kollegen war sehr gemischt und abhängig vom Team. Jedoch gab es auch hier einige Kollegen/Kolleginnen (speziell in meinem Team), die ihre persönliche Abneigung gegenüber einer Person gern auch in der Agentur ganz frank und frei gezeigt haben. Lästereien hinter dem Rücken ohne Schuldbewusstsein waren normal.
Schwangere Kolleginnen, die vorhaben nach der Mutterschaft wieder zurück in die Agentur kommen, sind nur ungern gesehen. Ansonsten ist mir aufgefallen, dass dort im Schnitt niemand älter als 35 war (mit Ausnahme der Geschäftsleitung vielleicht) - das macht der hohe Verschleiß junger Arbeitnehmer.
Mit meinem Teamchef hatte ich Glück, mit ihm verstand ich mich gut und er ist stets respektvoll mit mir umgegangen. Allerdings saß ein Teil der Geschäftsleitung auf unserer Etage und diese legte oftmals ein unprofessionelles und respektloses Verhalten gegenüber einigen Mitarbeitern, inklusive mir an den Tag, wie ich es eigentlich nur aus überzeichneten Filmen kannte. Zwar wurde ich nicht angeschrien oder beleidigt, jedoch wurde mir stets ganz unmissverständlich kommuniziert, dass auf mich herab gesehen wurde. Außerdem schien ich die einzige Person gewesen zu sein, die gern auf - in meinen Augen eher kleine Nichtigkeiten - aufmerksam gemacht werden musste, um mir das Gefühl zu geben alles falsch zu machen. Ich saß leider genau in der Schusslinie und obwohl ich nie direkt für die Geschäftsleitung gearbeitet habe, gab es viele Sachen an mir zu bemängeln. Anderen Personen, die "bedeutender" sind da sie über Kontakte zu Medienmenschen oder wichtigen Künstlern pflegten wurden wiederum auffällig freundlich behandelt.
Lage und Räume top.
Allerdings plagten sich alle Mitarbeiter mit Arbeitsrechnern herum, auf denen eine längst veraltete Windowsversion lief...
Es grenzt schon fast an Ironie, dass sie sich eine Kommunikationsagentur nennen und die meisten Leute dort einen Kommunikationshintergrund haben... denn ein respektvoller Umgang miteinander, Empathie zeigen ist dort ein Fremdwort.
Die HR Abteilung scheint auch nur zum Schein zu existieren. Gespräche mit der Personalleitung bei Unzufriedenheit und Problemen hat am Ende gar nichts gebracht, das Unwohlsein auf Arbeit blieb. Die Geschäftsleitung hat vermutlich nie davon erfahren oder es konsequent ignoriert.
Branchenüblicher Hungerlohn. Aber Hauptsache ein schickes Büro in Mitte haben!
Es gab große Projekte mit namenhaften Kunden, aber als Praktikant durfte man hier nur zu arbeiten und während der ganzen Zeit bekam ich kein einziges Projekt, was ich mein eigenes Baby nennen konnte. 1 1/2 Monate vor Ende des Praktikums löste sich mein Team auf... Niemand fühlte sich für mich verantwortlich: Mein netter Teamleiter war weg, alle anderen Kollegen wurden in die anderen Teams neu verteilt und ich saß verloren auf meiner Büroinsel rum. Von der HR bekam ich zu hören, dass sie mich nicht einfach so teilzeit beschäftigen können, obwohl es für mich nichts zu tun gab und ich am Ende nur noch stumpfsinnige Laufburschenarbeit bekam: Design Umschläge abholen, Pakete zur Post bringen, Mittagessen einkaufen...