6 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allgemein ist die Atmosphäre im Büro gut und lustig. Durch das Großraumbüro wird viel geredet, was sich ab und zu auf die produktive Arbeit auswirken kann. Es gibt für solche Fälle aber auch ein Ruhebüro.
Generell gut. In meiner Position muss man gelegentlich auch abends oder am Wochenende bei z. B. Kundenveranstaltungen arbeiten. Dafür kann man sich aber auch einen entsprechenden Ausgleich nehmen.
Besonders im November und Dezember ist der Agenturalltag stressiger und die Belastung höher, dafür kann man Anfang des Jahres oder im "Sommerloch" früher Feierabend machen.
Einmal die Woche darf jeder auch mobiles Arbeiten machen.
Mitarbeitern werden Weiterbildungen angeboten, wenn sie eine machen möchten.
Das Einstiegsgehalt ist meiner Meinung eher niedrig, wird aber jährlich angepasst. Besonders positiv finde ich die Krankenzusatzversicherung, bei der man jährlich 600 Euro zur Verfügung hat und diese für z. B. Brillen, Einlagen oder Zahnreinigung nutzen kann.
Es wird Wert darauf gelegt mit lokalen Unternehmen zusammenzuarbeiten. Ein Firmenfahrzeug ist bereits ein E-Auto. Es werden auch soziale Projekte unterstützt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut und man versteht sich auch persönlich. Gemeinsame Pausen, POETS Day, Grillen oder Events sind eine gute Möglichkeit, die Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltags kennenzulernen.
Auch der Kontakt zu der Führungsebene/Teamleiter ist gut und unkompliziert.
Gut, da sie viel Wissen und Erfahrung einbringen. Sie müssen sich aber stetig an die digitalen Veränderungen anpassen, um up to date zu bleiben. Durch den Generationsunterschied kommt es jedoch manchmal zu Spannungen, wenn es um Themen wie Mental Health oder Work-Life-Balance geht.
Sie sitzen mit im Großraumbüro und sind dadurch gut erreichbar und "Teil des Teams". Bei Problemen oder Fragen kann man jederzeit auf sie zukommen und sie haben immer ein offenes Ohr.
Laptops, Hardware oder auch Arbeitsprogramme sind für den Alltag gut nutzbar. Technisches Equipment wie Kameras, Gimbal etc. werden nach und nach aufgerüstet. Es gibt höhenverstellbare Tische für ergonomisches Arbeiten. Es gibt einen Ruheraum mit 2 Arbeitsplätzen, da der Lärmpegel im Großraumbüro manchmal sehr hoch ist.
Abteilungsintern läuft die Kommunikation sehr gut, was durch ein wöchentlichen Stand-Up unterstützt wird. Zwischen den Abteilungen hadert es manchmal. Wenn es um agenturübergreifende Infos geht, werden diese monatlich an einem festen Termin mit allen kommuniziert.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Jedoch sind alle Führungspositionen aktuell von Männern besetzt. Hier könnte mehr auf Diversität gesetzt werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich von kreativ bis konzeptionell. Mit der Zeit mehr Verantwortung für Projekte und Personen. In Absprache mit dem Teamleiter können Aufgabenbereiche auch angepasst werden.
Großraumbüro mit Metallmusik, Dauerbeschallung, keiner Möglichkeit in Ruhe fokussiert mal mehr als 30 Minuten zu arbeiten, außer es ist früh morgens oder spät abends. Noise cancelling Kopfhörer wurden versprochen, dann aber doch günstige alternativen gekauft.
Zeitweise hatte noch nicht mal jeder Mitarbeitende einen eigenen Arbeitsplatz und musste auf der Kundencouch aus auf dem Schoß arbeiten.
Man halt das Bild der Firma außerhalb selbständig hoch und leugnet wie schlimm es tatsächlich dort ist. Man will sein eigenes Gesicht vor Familie, Freunden und Bekannten nicht verlieren.
Man arbeitet für die Firma und es wird nicht gesehen, dass man sich für den Job Mühe gibt und eigene Grenzen ausweitet, aus Angst den Job sonst zu verlieren. Diese Situation wird ausgenutzt. Zitat: "Ich kenne niemanden, der so kurz nach dem Studium pünktlich um 17 Uhr Feierabend macht. Überleg dir mal was das für dich und deine Zukunft bedeutet." Es wird also sehr viel Druck aufgebaut.
Dafür lockt KMB Media mit Firmenevents, die sich aber alle als Pflichtveranstaltung zum AOK Lauf in Hamm und als billige Weihnachtsfeier entpuppen. Mehr passiert nicht; ab und an wird Fleisch gegrillt, was aber auch für alle verpflichtend ist (außer man bringt sich selbst was vegetarisches mit) außer für die Chefs und Abteilungsleitungen - natürlich.
Intern gab es "in der flachen Hierarchie" manchmal Aufstufungen, die aber vertraglich nie festgesetzt wurden. Weiterbildungen wurden als unsinnig erachtet, obwohl sie die Qualität der Arbeit beachtlich verbessert hätten.
Das Gehalt soll wohl noch persönlich vom Chef überwiesen werden und kommt daher jeden Monat unterschiedlich. Mal am 21., mal am 31. erst.
Benefits bis auf ein Jobbike gab's keine.
Es gab häufig Diskussionen zu queeren Mitarbeitenden (hinter deren Rücken) und der Sprache.
Auch hier: anfangs war es innerhalb meiner Abteilung gut, was sich jedoch nach einiger Zeit schnell änderte. Die Frauen halten irgendwie zusammen in dieser Männerbude. Rückblickend ist das aber viel zu anstrengend sich immer wieder gehen alte Männer beweisen zu müssen.
Es gibt kaum welche. Drei, vier Männer um die 40, der Chef als ältester. Sonst sind alle um die 25-30 Jahre alt.
Man muss wegen jeder gerechtfertigten Überstunde verhandeln und erklären, warum es Arbeitszeit war, wenn man noch aufgrund eines Auftrags außerhalb der regulären Arbeitszeit gearbeitet hat. Stattdessen wird genehmigter Überstundenabbau kurzfristig doch wieder zurück genommen, weil der Kunde König ist. Man springt wegen jedem Kundenwunsch, selbst wenn dieser viel zu wenig für so viel Aufwand zahlt. Auch da wird nicht auf die Mitarbeitenden und deren Grenzen geachtet, der Wunsch nach guter Teamarbeit und Mitarbeit missbraucht.
Außerdem wird einem als Frau auch nicht in Momenten geglaubt, wenn es etwas in der Arbeitsatmosphäre gibt, was einen bedruckt oder sogar krank macht. Ständig muss man für sich einstehen und kämpfen, weil es KMB nur um den Umsatz und nicht um das Ziel oder gar die Mitarbeitenden geht. Unangebrachten und unangenehme Vorfälle auf der Weihnachtsfeier werden unter den Teppich gekehrt.
Wie gesagt; Dauerbeschallung, unangenehme Arbeitsumgebung, kein Privatsraum, kein Raum für fokussierte Arbeit. Alles so günstig wie möglich. Aber die Apple Laptops müssen es natürlich sein, weil die Prestige beim Kunden beweisen sollen.
Innerhalb meines Teams war sie ok. Darüber hinaus eine Katastrophe. To dos werden zwischen Tür und Angel vermittelt, obwohl man es mehrfach ansprach, dass Adana dafür da ist, Aufgaben-Karten zu schreiben.
Es sind nur sehr junge, hübsche Frauen eingestellt. Ältere Kolleginnen (Ü40) werden kurz nach der Probezeit gekündigt. Gelästert wird sowieso über ihre Arbeit und Herangehensweise.
Ernst genommen wird man als Frau ohnehin nicht bei den Führungskräften, die natürlich auch alle Männer um die 40-60 sind.
Nur die Office Managerin darf im Bild als Mutti auftreten.
Verschiedene Branchen werden bearbeitet, was sich aber auch am Ende sehr stark auf Dienstleister im Medizinischen Bereich verschärft hat, weil die am meisten Kohle abdrücken.
Verglichen mit meinen bisherigen Erfahrungen in einer anderen Agentur, finde ich meinen aktuellen Arbeitgeber durchweg hervorragend.
Es gibt in der Nähe keine unkomplizierte Gelegenheit, einfach mal schnell was zu essen.
Essensgutschein für die Mittagspause
Es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Es besteht kein Office Zwang, allerdings kommt man sehr gerne ins Office und trifft auch immer gerne zum Austausch seine Kollegen an.
Kundenfeedback zu Projekt und Betreuungskunden sehr positiv
Die Lernkurve ist stetig präsent. Man bleibt ständig über neue Entwicklungen informiert und erweitert kontinuierlich sein eigenes Wissen. Technische und fachliche Expertise ist dank sehr erfahrene Marketing-Spezialisten vorhanden, und diese Expertise wird aktiv weitergegeben.
Regelmäßige Teamevents und Tage
Top Ausgestattete Büros und Rechner, was auch Privat genutzt werden darf
Regelmäßige Feedbacks zum Status Quo. Der Austausch findet immer auf Augenhöhe statt. Regelmäßige Team- und Projektmeetings um Kundenprojekte und Arbeitsabläufe weiter zu optimieren.
Interessante Kunden, Branchen und Projekte mit KMU und Großkunden.
Ich kann bei KMB meine Arbeit effektiv erledigen und habe genug Zeit für meine anderen Verpflichtungen.
Im Online Marketing Team bei KMB Media gibt es einen außergewöhnlichen Zusammenhalt. Die Teammitglieder sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch sehr unterstützend.
Bei KMB Media gibt es eine Geschäftsführung, die klare Ziele setzt und uns Freiraum zur eigenverantwortlichen Arbeit gibt. Obwohl nicht immer vor Ort, sind sie immer erreichbar für Fragen und Anliegen. Besonders erwähnenswert ist der Teamleiter im Online Marketing. Er ist nicht nur fachlich kompetent, sondern auch ein echter Teamplayer.
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen muss gearbeitet werden.
Sehr tolerante und freundliche Chefs. Wenn man Mal Probleme hatte waren die immer da und haben versucht zu helfen. Mehrmals im Jahr gab es verschiedene Events mit der ganzen Firma das fand ich sehr gut.
Manchmal war die Kommunikation schlecht.
Kann man immer etwas verbessern.
Sehr gut. Sehr nette Kollegen/ innen.
Befriedigend
Sehr abwechslungsreich und nicht langweilig.
Mir fällt leider nicht viel ein.
Einiges, sodass ich nichtmal alles auflisten könnte.
Wahre Benefits für die Mitarbeiter schaffen, Kreativität fördern und fordern, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Altmodisch und unflexibel
Oft Überstunden und arbeiten außerhalb der Arbeitszeiten, gerne auch mal am Wochenende behelligt
Mir ist nicht bekannt, dass sie etwas für die Umwelt tun
Kein Mitarbeiterzusammenhalt, jeder regt sich über jeden auf, die Arbeit des anderen wird nicht geschätzt.
Chaotisch und keine Koordination
Schlechte Ausstattung und zu wenig Engagement für die Mitarbeiter
Gering bis gar nicht
Frauen und Männer werden unterschiedlich behandelt, Frauen dabei minder, Beispiel: Frauen müssen die Geschäftsführer mit Sie ansprechen, während die Männer sich Duzen dürfen, als wären sie bereits 20 Jahre die engsten Freunde.
Monotone Aufgaben, keine Kreativität vorhanden