66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Praktikum erfolgte in Vollzeit, was in der Regel auch eingehalten werden konnte. Es kann zwar vereinzelt zu Überstunden kommen, jedoch ist dies im Consulting keine Seltenheit und wenig überraschend.
Während meines Praktikums habe ich keine relevanten Dispute oder Meinungsdifferenzen erlebt.
Einige Angestellte sind seit vielen Jahren für KMC tätig und werden aus meiner Sicht wertschätzend behandelt.
Die direkten Vorgesetzten waren in der Regel stets freundlich und ansprechbar.
Ich hatte keine nennenswerten Probleme im Umgang mit meinen Vorgesetzten. Zum Top-Management hatte ich als Praktikant fast gar keinen Kontakt.
Die Ausstattung des Büros ist auf einem hohen Niveau. Praktikanten erhalten ein Laptop und ein iPhone, die Schreibtische sind elektrisch in der Höhe verstellbar.
Die Meetingräume sind mit großen Bildschirmen und hochwertigen Kameras ausgestattet.
Zwar finden wichtige Kundenmeetings in der Regel ohne Praktikanten statt, jedoch werden alle relevanten Erkenntnisse und Ergebnisse bei nächster Gelegenheit an diese weitergeleitet. Im normalen Alltag besteht ein offenes Kommunikationsfeld von Praktikant zu Vorgesetztem.
Neben normalen Praktikantenaufgaben wie PowerPoint oder Recherche hatte ich auch die Gelegenheit an Excel Workshops teilzunehmen, was sehr nützlich war.
Zwar gab es auch Tage an denen es wenig zu tun gab, jedoch hängt dies von den derzeitigen Projekten ab.
Spannende Projekte, man lernt viel und bewegt sich in einem Umfeld mit Leistungsdruck, kompetente Mitarbeiter und tolles Team, schöner Arbeitsort und interne Veranstaltungen.
Unflexibel in der Arbeitszeitgestaltung, mobiles Arbeiten nur auf Genehmigung
- Home-Office (min. 3 Tage die Woche wenn die Projektarbeit dies zulässt)
- Arbeitszeiterfassung.
Die Arbeit vor Ort hat durch das Schloss einen beinahe zauberhaften Flair
Respektierter und kompetenter Arbeitgeber, auch bei der Konkurrenz.
Leider ist durch eine unflexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, kein Home-Office zunehmen (max. 1 Tag die Woche) ein Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Arbeitgebern gegeben.
EDIT: Dies bezieht sich auf einen vergangenen Zeitraum und entspricht lt. AG-Kommentaren (auf kununu) nicht mehr dem aktuellen Zustand.
Unternehmensinterne Schulungen sind meist von spontaner Natur. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gewünscht, von AN-Seite aus zu kommunizieren.
Durch das fehlende Home-Office ist es verbesserungsfähig, ansonsten wird versucht, innerhalb der Projektarbeit Dinge auch digital zu gestalten. So fallen wohl Termine weg, die eventuell Flugzeug oder Auto benötigen würden.
Im Grunde ist der Kollegenzusammenhalt stets gegeben, vor allem in der Projektarbeit
Junges Team das auch ältere Kollegen herzlich integriert.
Von CEO-Seite stets respektvoll und vorbildlich.
Einen Stern Abzug wegen fehlender Klima/ausreichender Heizung, ständiger Anzugspflicht auch ohne Kundenkontakt.
Sonst neuste Technik in allen Belangen, bequeme Stühle und höhenverstellbare Tische + Obstkorb und Küche.
Kommunikation war auch in die obersten Ebene (CEO) problemos möglich
Man arbeitet divers und respektiert sich stets auf Augenhöhe.
Spannende Projektarbeit in einem leistungsstarken Umfeld.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter im Büro.
Eines der größten Probleme, die ich erlebt habe, war, dass die Leute in höheren Positionen ihre eigene Zeitplanung hatten und kamen und gingen, wann immer es ihnen gefiel. Dies führte oft zu Verzögerungen bei Projekten und zu Verwirrung darüber, wer eigentlich für bestimmte Aufgaben verantwortlich war.
Ein weiteres Problem war, dass es kein Homeoffice gab, was in der heutigen Zeit meiner Meinung nach wirklich rückständig ist. Das Management hatte auch eine sehr von oben herab Herangehensweise, was zu einer unangenehmen Arbeitsumgebung führte. Man hatte oft das Gefühl, dass man keine Stimme hatte und dass die Entscheidungen ohne die Einbeziehung des Teams getroffen wurden.
Ebenfalls gab es keinen Inflationsausgleich in irgendeine Form.
Schließlich gab es auch keine Möglichkeit zur Weiterbildung, da es keine Personalabteilung im Unternehmen gab. Ich denke, dies ist ein großes Problem, da es wichtig ist, dass Mitarbeiter sich weiterentwickeln und ihre Fähigkeiten verbessern können.
Kein Gleitzeit.
Arbeitsplatz, Kollegen, Partiell interessante Projekte, Firmenwagen
Kein Bonussystem, Top Down Mentalität, wenig Flexibilität
New Work Konzepte, Empowerment der Mitarbeiter, Green Thinking
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, was insbesondere an dem tollen Team liegt. Die Büroausstattung ist absolut zeitgemäß und zeichnet sich durch moderne Technik und neuste Büromöbel aus. Mittlerweile werden auch neuere Tools im Bereich Data Analytics genutzt, sind jedoch noch ausbaufähig, um effizienter zu arbeiten.
Leider kaum bekannt im Markt. Wenig Kommunikation von Success Stories insb. im MA Bereich. Hier lässt die Firma viel Potenzial liegen und könnte sich deutlich besser positionieren.
Meistens gute Work-Life-Balance. In Projekt Hochphasen muss jedoch mit Überstunden gerechnet werden, welche nicht weiter ausgeglichen werden. Partiell ineffiziente Prozesse tragen hierzu ebenfalls bei
Die Rolle des Projektleiters kann nach ca. 4 Jahren erreicht werden. Externe Weiterbildung wird kaum angeboten. Die Hiring Philosophie ist ausschließlich auf Berufseinsteiger ausgerichtet. Die Aussichten nach einer Karriere bei KMC sind jedoch durchaus gut. In den letzten Monaten / Jahren sind viele ehemalige Kollegen in aussichtsreiche Positionen bei größeren Unternehmen gewechselt.
Gehälter liegen eher im unteren Bereich einer Unternehmensberatung, sind jedoch ab PL Level okay.. Zahlung erfolgt jedoch stets pünktlich. Ein transparentes Bonussystem mit klaren und nachvollziehbaren KPIs ist nicht vorhanden. Bonus wird, wenn überhaupt, nach Ermessen der GF gezahlt (eher Ausnahme als die Regel)
Hier gibt es definitiv noch Luft nach oben. Tagesreisen per Flugzeug sind keine Seltenheit obwohl diese Meetings ohne Probleme via Videokonferenz geführt werden könnten.
In meiner Zeit war es immer Top
Durch die starke Top-down Mentalität werden MA selten in Entscheidungen mit einbezogen. Innerhalb der Projektteams herrscht eine gesunde Kultur des Austausches
Die Arbeitsbedingungen sind Top. Man arbeitet überwiegend aus dem Büro im Schloß Pesch
Leider sehr top down von der Geschäftsführung, was die Gestaltungsspielräume innerhalb der Projekte für einzelne Mitarbeiter (auch auf PL Level) beschränkt. Im Hinblick auf wichtige KPIs wie Umsatz, Marge usw. herrscht nur oberflächliche Transparenz.
Grundsätzlich steht Leistung an erster Stelle. Dennoch können auch persönliche Vorlieben seitens der Geschäftsführung für bestimmte MA beobachtet werden, die nicht immer im Einklang mit der erbrachten Leistung stehen.
Sehr Projektabhängig
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen, man wird von Beginn an freundlich empfangen und ins Team integriert. Interessante Themen und Projekte, sowie direkte Einbindung in den Berateralltag. Jederzeit wieder!
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Kaum Benefits wie Obstkörbe etc.
Moderne Arbeitsprinzipien, Veränderung anstreben, weniger Einflussnahme des Inhabers, modernere Arbeitsutensilien
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens sehr angenehm. Trotz des Großraumbüros kann meistens gut gearbeitet werden. Zudem gibt es viele Möglichkeiten sich in einen der Meetingräume zurück zu ziehen.
Im Praktikum hat man noch den Welpenschutz und die Überstunden haben sich in Grenzen gehalten. Jedoch gibt es kein flexibles Arbeitszeitmodell, welches das Erledigen von Tätigkeiten nach der Arbeit stark einschränkt.
Die internen Schulungen sollten standardisiert werden und nicht, wenn Mal Zeit ist schnell durchgeführt werden.
Für ein Praktikum sehr gut.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
Sozialbewusstsein sehr stark vorhanden, es werden Stiftungen etc. stark unterstützt.
Größter Pluspunkt der Firma. Der Zusammenhalt ist sehr persönlich und an einigen Stellen fast familiär.
Gab in der Regel nie Probleme, man konnte eigene Ideen mit einbringen und teilweise umsetzen.
Ich würde fünf Sterne geben, gäbe es nicht den veralteten Führungsstil des Managements. Die anderen Verantwortlichen haben sich tadellos und sehr verständnisvoll verhalten.
Generell sind alle Arbeitsutensilien etc. gegeben, dennoch teilweise stark veraltet.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist in der Regel gut und man kann von diesen immer wieder nützliche Dinge lernen. Im Gegensatz dazu ist die Kommunikation vom Management zur Belegschaft sehr Top-Down.
Habe während meiner Zeit keine Benachteiligung oder Ähnliches wahr genommen.
Viel Desk-Research und PowerPoint. Sonst haben sich die Aufgaben nur inhaltlich unterschieden.
Kollegiale Atmosphäre, hilfsbereites Team und großzügige Räumlichkeiten - eigentlich schon fast zu groß.
40 Stunden-Woche Normalfall, in Hochphasen aber manchmal auch 60+ Stunden.
Wöchentlich stattfindende Jour Fixe Meetings des Partners über Akquise-Stati, Projektupdates und Adminthemen.
Breites Projektspektrum - von Due Diligences bis hin zu Strategiethemen. Manchmal aber auch ermüdende Themen, bei denen man den Projektabschluss herbeisehnt.
Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort. So werden zu jedem Meeting alle Dokumente gedruckt (auch wenn es hunderte von Seiten sind) und danach wieder weggeschmissen. Das bevorzugte Verkehrsmittel - auch innerhalb von Deutschland - ist das Flugzeug, oder das Auto.
Der Zusammenhalt unter den Beratern ist meistens sehr gut. Trotz der üblichen Reibereien kann ich im Allgemeinen sagen, dass die Arbeitsatmosphäre im Großen und Ganzen gut ist. Gearbeitet wird im Großraumbüro (auch Ballsaal genannt) in Schloss Pesch. Das Großraumbüro trägt leider oft zu Unruhe und ineffizientem Arbeiten bei. Zum einen ist es oft relativ laut, weil andere Kollegen gerne privates und Projektthemen im Ballsaal besprechen anstatt sich in die dafür vorgesehenen Besprechungsräume zurückzuziehen. Zum anderen gibt es aber auch Kollegen, die durch ihr eigenes unruhiges Verhalten andere von der Arbeit abhalten indem sie ungefragt Themen, von denen sie nicht betroffen sind kommentieren, oder andere Kollegen belehrend zurechtweisen. Dies ist sehr störend für die eigene Arbeit, hält alle Beteiligten unnötig von der Arbeit ab und ist wenig hilfreich.
Auf dem Gesamtmarkt ist KMC eine kleine Boutiqueberatung. Durch virales Marketing hat KMC versucht stark an seiner Außenwirkung zu arbeiten. So wurde der Auftritt auf diversen sozialen Netzwerken gestärkt und sich verstärkt um Bewertungen, auch von ehemaligen Mitarbeitern, auf Kununu bemüht. Mittlerweile hat diese Initiative, der durch überhastetes Handeln und Aktionismus auch etwas das Konzept fehlte, jedoch etwas an Elan verloren.
Gearbeitet wird fast ausschließlich in Schloss Pesch. Dadurch ist die Reisetätigkeit sehr gering. Die Arbeitszeiten sind für eine Unternehmensberatung noch relativ moderat, wobei es auch zu Spitzenzeiten vorkommen kann, dass man mehrere Wochen hintereinander 60-80h arbeitet. Vor diesem Aspekt wäre es wünschenswert wenn es ein flexibleres Arbeitszeitmodell gäbe, bei dem es auch eine klare Regelung für das Abbauen von Überstunden und geleisteter Mehrarbeit gäbe.
Wer als Berufseinsteiger Lust auf Sales- und Marketingstrategien, oder Due Diligences hat, ist, den richtigen Projektleiter vorausgesetzt, bei KMC gut aufgehoben. Man kann schnell Verantwortung übernehmen und bekommt duch interne Trainings in Excel und PowerPoint fürs Erste das nötige Rüstzeug an die Hand. Durch Learning on the Job eröffnet sich einem kurz- bist mittelfristig eine steile Lernkurve. Nach einer Weile flacht diese allerdings schnell ab. Dies liegt zum einen daran, dass die Themen, die KMC bearbeitet sich schnell wiederholen, aber zum anderen auch daran, dass immer wieder die gleichen Methoden angewandt werden ohne sich über neue Methodiken Gedanken zu machen. Langfristige Weiterentwicklung findet bei KMC nur in geringem Umfang statt. Externe Trainings werden nur selten bzw. gar nicht angeboten. KMC hat einen vorgegebenen Karrierepfad. Jedoch sind die Kriterien, die für eine Beförderung notwendig sind, weder vereinheitlicht noch festgeschrieben (eher willkürlich oder nach Lust und Laune des obersten Management). Dadurch wird das System intransparent und nicht nachvollziehbar wieso manche Mitarbeiter die jeweilige Karrierestufe erreicht haben.
Wie bereits gesagt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen gut, aber er war auch mal besser. Dennoch gibt es auch unter Kollegen eine unterschiedliche Auffassung von Teamwork - insbesondere ab Senior Consultant Ebene.
Auf der Projektleiterebene gibt es sehr starke Unterschiede wie Projektmitglieder behandelt werden und für welche Aufgaben sie eingesetzt werden. Einige Projektleiter haben einen sehr lockeren Umgang mit den Projektmitgliedern, der selbstständiges Arbeiten und Mitdenken fördert und bei dem Projektmitglieder dazu angehalten sind eigene Vorschläge zu erarbeiten. Dies wird durch konstruktives Feedback ergänzt, so dass sich Projektmitglieder Wert geschätzt fühlen und weiterentwickeln können. Leider gibt es auch das krasse Gegenteil bei dem Projektleiter zu extrem kleinteiliges Mikro Management, Briefings, die in epischer Breite durchgeführt werden (oft über mehrere Stunden), tendieren. Ergänzt wird dies oft durch extrem detaillierte Diskussionen, bei denen es der Fall sein kann, dass jedes Wort, jede Textbox und jede Form auf jeder Folie disktuiert wird. Dies führt zu hoher Frustration und Demotivation. Teilweise werden Projektmitglieder auch von Ihren Projektleitern im Ballsaal in einem nicht angemessenen Ton belehrt und verbessert.
Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop und ein Firmenhandy an die Hand. Zudem ist der Arbeitsplatz mit einem großen zweiten Bildschirm und einer Dockingstation ausgestattet. Darüber hinaus gibt es kostenfrei Wasser und Kaffee / Tee. Eine gut ausgestatte Küche steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung und man kann sich hier sein Mittagessen selbst zubereiten, oder Mitgebrachtes in der Mikrowelle warm machen. WLAN wäre wünschenswert - insbesondere weil der Handyempfang sehr schlecht ist. Auch wäre es schön, wenn man in den Meetingräumen WLAN hätte um dort auch ohne Kabel auf Server oder Internet zugreifen könnte und nicht bis zu sechs LAN-Kabel über die Tische gespannt werden. VPN Verbindung funktioniert gar nicht, so dass man von außen nicht auf das Netzwerk zugreifen kann. Lösung ist keine in Sicht.
Positiv hervorzuheben ist, dass es wird versucht in regelmäßigen Abstänten ein informelles Meeting abzuhalten bei dem die Berater über Staffing, Projekte, Akquise und administrative Themen informiert werden. Zusätzlich gibt es monatlich ein Management Meeting bei dem Consultants ab dem Senior Consultant Level teilnehmen.
Zu den Kritikpunkten zählt, dass viele Themen zuerst über den Flurfunk besprochen werden und sich gerne über Kolleginnen und Kollegen "das Maul zerrissen wird". Vertraulich besprochene Inhalte machen so schnell die Runde.
Für den Berufseintieg ausreichend, aber unterdurschschnittlich für eine Unternehmensberatung.
Frauen haben bei KMC die gleichen Karriere- und Gehaltschancen wie Männer. Darüber hinaus genießen Frauen bei der Wahl der Kleidung auch mehr Freiheiten als Männer. Hier wird ein legerer Kleidungsstil toleriert und nicht angemahnt, obwohl dies angebracht wäre. Männer müssen jedoch jeden Tag im Anzug und mit Hemd zur Arbeit erscheinen. In der Vergangenheit haben Frauen vom obersten Management auch deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommen, als Männer.
Zum Beginn sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und interessant. Jedoch stagniert dieses Gefühl nach einer kurzen Zeit, da sich die Aufgaben bzw. Themen und vor allem Methoden immer wiederholen.
So verdient kununu Geld.