9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KMS TEAM bleibt immer menschlich, familiär und hat den höchsten Anspruch an dem Resultat seiner Arbeit.
Den Bogen zwischen Markenentwicklung und Coms schließen. Den hohen Standart beibehalten aber auch pragmatische Routinen einführen. Mitarbeiter mehr in die zukünftige Ausrichtung der Agentur einbinden. Das Management muss nicht immer "Stark" sein aber mehr Ideen zulassen, "empowerment", mehr Anerkennung und Würdigung des "Inputs" der Mitarbeiter. Das gilt es zu fördern.
Das ist was ich vermisse. So nicht gehabt habe und wahrscheinlich nicht mehr finden werde.
Immer Top 5 in Deutschland und auch in manchen anderen Länder (Japan, Tschechien, Schweiz)
Im Gegensatz zu anderen Firmen in der Wirtschaft sehr gut. Es ist und bleibt aber ein Dienstleister, wo man manchmal anpacken muss.
Ist halt eine Firma mit beschränktem Umfang. Ist halt nicht anders.
Manchmal etwas hinter dem Trend. Aber die Agentur ist sich sehr bewusst dieser wichtigen Fragestellungen.
Über die Jahre sensationell gut. Unter dem Stress des schwierigen Markts leidet dieser aber manchmal. Geht noch besser. Achtet drauf.
Bin älter und absolut Teil meiner jungen Kolleg:innen. Grandios. Was für ein toller Austausch hat stattgefunden.
Im großen und ganzen top. Nur unter Marktstress findet nicht genügend Dialog statt. Aber danke für die Zusammenarbeit. War top.
Im großen und Ganzen gut. Flache Hierarchien, auf Augenhöhe, klar und direkt. Es ist Luft nach oben. Man könnte mehr pro aktiv in der Entwicklung der Agentur eingebunden werden.
Sehr gut. Man sollte aber aktiv weiter dran arbeiten. Geht noch mehr.
Herausragend. Man sollte aber nicht naiv sein. Große Kunden (VW etc.) fordern auch Routine. Spannende Aufgaben muss man zu sich ziehen.
Tolles Team, spannende Projekte, gute und faire Arbeitsatmosphäre
Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeit stark teamabhängig einheitliche agenturübergreifende Leitlinien wären wünschenswert
Mehr Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit/-ort (weniger gefühlte "Anwesenheitspflicht" und (noch) mehr Vertrauen in Mitarbeiter, kürzere Kernarbeitszeit, Möglichkeit zum Überstundenausgleich (wäre in der Branche ein echter USP), Möglichkeit zum Homeoffice 1-2x/Woche); offenere Kommunikation in Bezug auf Personal/Teamstruktur
Tolles TEAM, die Leute passen alle sehr gut zusammen. Die Unternehmensgröße ist auch so, dass jeder jeden kennt - fast schon familiär. Super schönes Office. Das Motto "Rise by lifting others" wird hier nach außen und innen gelebt: Der Erfolg des Kunden steht an oberster Stelle, jeder kann sich und seine Ideen einbringen, man arbeitet teamübergreifend zusammen. Kolleg*innen haben stets ein offenes Ohr bzw. eine helfende Hand. Allerdings ist es auch so, dass die Arbeitsatmosphäre im kleinen Team teils stark von den jeweiligen Teammitgliedern abhängig ist.
Abseits der Projektarbeit legt man seitens der GF sehr viel Wert auf regelmäßig stattfindende Teamevents, die stets sehr liebevoll geplant und organisiert sind. Es gibt oft einen Grund zum Feiern: Geburtstage, Firmenjubiläen, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Kickerturnier, Hochzeiten, Kinder, erfolgreich abgeschlossene Projekte ... oder einfach das nahende Wochenende.
Die Agentur genießt einen hervorragenden Ruf, wird aber in erster Linie (noch) mit Design assoziiert obwohl sie auch sehr stark in der Markenstrategie vertreten ist und hier ausgezeichnete Arbeit leistet (Strategie & Design gehen bei KMS TEAM meist Hand in Hand).
Für die Branche wohl ganz gut. Aber dennoch: Überstunden sind leider an der Tagesordnung und werden auch in keiner Form ausgeglichen. Zwar lautet die Ansage "40 Stunden-Woche", allerdings ist es nicht wirklich gern gesehen, wenn man nach Erreichen der 40h mal früher die Agentur verlässt, sofern es das Arbeitsaufkommen dann zulässt. Es gibt zwar eine (mit sieben Stunden recht lange) Kernarbeitszeit, viele (externe wie interne) Termine finden jedoch auch außerhalb dieser statt, so dass die eigentliche/inoffizielle Kernarbeitszeit noch länger ist.
Pluspunkte: Homeoffice findet (wohl auch Corona-bedingt) zunehmend Akzeptanz, so dass man wichtige Präsentationen auch mal von daheim aus konzentriert und in Ruhe erstellen kann. Wichtige Termine (z.B. Arzttermine) können auch mal während der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Arbeiten am Wochenende bleibt die absolute Ausnahme. Im Urlaub hat man auch wirklich Urlaub.
Stark teamabhängig. Durch Feedbackgespräche bzw. Entwicklungsgespräche bekommt man einen Weg aufgezeigt bzw. erarbeitet diesen gemeinsam. Allerdings ist es schwer, über das Senior-Level hinaus aufzusteigen. Allgemein gültige Anforderungsbeschreibungen je Hierarchielevel fehlen, das wird innerhalb der Teams bzw. mit dem Vorgesetzten direkt geklärt. Einmal im Jahr bekommt jeder Mitarbeiter ein fixes Budget- und Zeitkontingent, das er für Weiterbildung einsetzen kann.
Das Gehalt ist angesichts dessen, was man leistet und einbringt, eigentlich zu gering. Mit entsprechend optimierter Kalkulation der Projekte könnte man hier einiges verbessern. Es ist relativ schwierig, sich im Laufe der Zeit gehaltsmäßig weiter zu verbessern (Erhöhungen gibt es nur sehr selten). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Job-Tickets gibt es allerdings leider nicht.
Wächst. Intern gibt es entsprechende Initiativen, um künftig noch umweltbewusster zu werden.
Das TEAM im Namen wird grundsätzlich gelebt. (Zusammenhalt in den einzelnen Teams immer abhängig von Teammitgliedern, grundsätzlich aber gut)
Es gibt ein paar ältere Kollegen*innen, die schon seit vielen Jahren mit dabei sind und deren Expertise sehr geschätzt wird.
Grundsätzlich stark teamabhängig bzw. abhängig vom direkten Vorgesetzten. Ich kann persönlich nur Positives sagen: Vor dem Kunden steht der Vorgesetzte stets hinter einem. Intern wird man gefordert und gefördert: Der Anspruch ist sehr hoch und wird auch klar formuliert, man bekommt bei Bedarf aber Hilfestellung und fühlt sich nie allein gelassen. Regelmäßige Feedback-Gespräche helfen dabei, seinen Weg zu finden und gehen zu können. Alles in allem hat man die Möglichkeit, zu lernen, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
Wunderschönes Großraum-Office - einerseits bekommt man so viel von den Kollegen mit, andererseits ist der Lärmpegel so auch oftmals recht hoch. Es gibt zwar Rückzugsmöglichkeiten wie Konferenzräume, doch die sind auch nicht immer frei, wenn man sie braucht. Oftmals sitzt man recht eng beieinander. Leider keine Klimaanlage, im Sommer ist es ziemlich warm.
Innerhalb der Teams stark abhängig von den einzelnen Teammitgliedern/-leitern. Agenturübergreifend an sich sehr gut (besonders in Pandemie-Zeiten sehr vorbildlich). Ein paar Mal im Jahr wird seitens der GF über die Entwicklung der Agentur, Ziele und Zahlen informiert. Grundsätzlich kann jeder seine Meinung und Ideen mit der GF besprechen, man trifft stets auf offene Türen und Ohren.
Die Kommunikation von Infos bzgl. Personal und Teamstruktur ist allerdings verbesserungswürdig.
Gleichberechtigung der Geschlechter scheint vorhanden (zu Gehältern keine Aussage möglich). Flache Hierarchien, d.h. Ideen kann jeder einbringen.
Man arbeitet für Kunden unterschiedlicher Branchen und Größen. Auch das Aufgabenspektrum an sich ist sehr vielfältig, kein Projekt ist wie das andere.
Alle Kollegen und Vorgesetzte begegnen sich auf Augenhöhe. Man hält die Hierarchie sehr flach und die Eigenverantwortung hoch.
Man lässt sich gerne mal zu viel Zeit für Personalgespräche und Förderungen.
Feste und verhandelbare Boni je nach Leistung wären sinnvolle Erweiterungen.
Siehe oben bei Arbeitsatmosphäre
Entscheidungen sind immer transparent, aber scheinen manchmal nicht ganz konsequent – oder vielleicht einfach nicht optimal kommuniziert ...
Corona-Homeoffice-Regelungen beibehalten
Sehr gemeinschaftlich und offen, dabei steht trotzdem die Qualität an oberster Stelle und mal will einfach gemeinsam das Beste für den Kunden rausholen. So wenig Energie auf interne Politics habe ich in noch keiner anderen Agentur aufbringen müssen ... macht Spaß!
Also ich würde mal sagen: gearbeitet wird heutzutage überall viel; hier aber mit viel Eigenverantwortung und hohen Freiheitsgraden
Das Kapital eines Unternehmens sind motivierte und zufriedene Mitarbeiter. Das versteht und lebt KMS TEAM. Das gibt es wohl nur noch in inhabergeführten Agenturen.
natürlich könnte (fast) alles immer noch besser sein. Was gut ist könnte sehr gut sein, was sehr gut könnte exzellent sein ... aber wenn Projekte, Unternehmenskultur und Anspruch einzigartig sind, sollte man auf diesen Eintrag verzichten.
Kommunikation weiter vorantreiben und beim Spagat zwischen Regeln und Freiraum immer wieder nachjustieren ... das hört nämlich nie auf
Ob Umgangston, Projektarbeit, Feierabend-Bier oder offizielle Feiern: alles kann, nichts muss
ich glaube, dass es nur wenige Mitarbeiter gibt, die schlecht über KMS TEAM reden
man wird gefordert, aber auch gefördert ... in heißen Projektphasen bedeutet das natürlich auch mehr Arbeitszeit. In anderen Phasen gibt es aber auch mehr Freiheiten
Karriere kann man machen, erfordert aber Eigeninitiative und Herzblut ... aber sollte es so nicht überall sein?
mein persönlicher Eindruck ist, dass alles fair ist
nur ein kleines Beispiel: Teilnahme an „Friday for Future“-Demos während der Arbeitszeit wurden immer unterstützt und gefördert
wird gefördert, aber nicht erzwungen ... alles in allem gut
KMS TEAM weiß, dass Erfahrung und Wissen der langjährigen Mitarbeiter unbezahlbar ist
korrekt und inhaltsbezogen
einfach mal die Office-Bilder auf der Website schauen ... alles großartig
wer Kommunikationskonzepte entwickelt kann es sicherlich besser
ich habe niemals von Ungleichbehandlungen erfahren
good design needs space ... und diese Freiheit kann man sich auch nehmen
Den Teamgedanken, die entspannte Arbeitsatmosphäre und der Qualitätsanspruch der an jedes Projekt gestellt wird. Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und eigene Projekte anzustoßen.
Das Kundenportfolio und die Arbeitsprozesse im Sinne der Nachhaltigkeit schrittweiser zu verändern ist wünschenswert.
Flexiblere Arbeitszeiten und die Möglichkeit dauerhaft z.B. einen Tag in der Woche die Homeoffice zu machen.
Sehr schönes Office mit viel Platz. Super Kollegen.
Super Weiterbildungsprogramme. Ein Mal im Jahr wird eine Weiterbildung (bis zu einem bestimmten Budget) deiner Wahl bezahlt. Es gibt regelmäßige Academy Veranstaltungen zu verschiedenen Themen.
Super Teamgefühl. Es wird oft gemeinsam gekocht. Man hilft sich gegenseitig.
Es gibt einige Kollegen, die schon 20 Jahre im Unternehmen arbeiten.
Gutes Arbeitsequipment. Alle haben einen mobilen Arbeitsplatz.
Interne Entscheidungen früher und besser an alle Mitarbeiter kommunizieren.
Die Teamleiter Positionen sind 50/50 mit Frauen und Männern besetzt
Eigenverantwortliches Arbeiten. Vielfältige Projekte von kleinen Unternehmen bis zu Konzernen.
Anspruchsvolle und interessante Projekte, respektvoller Umgang mit Praktikanten
Betriebsklima vom Team abhängig, hohe Personalfluktuation (allerdings branchenüblich)
Feedback institutionalisieren
Stark Teamabhängig
Wer sich engagieren möchte, der bekommt die nötigen Freiheiten
Nette Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Arbeitszeiten, Kommunikation funktioniert leider gar nicht, Personal wird lediglich als "Ware" behandelt und nicht wertgeschätzt
Mehr auf den Faktor "Mensch" fokussieren statt diesen auszubeuten
Lockerer Umgang miteinander, macht das Arbeiten angenehm mit den Kollegen
Das Unternehmen hängt noch alten längst vergangenen Erfolgen nach, neue innovative Ideen/Gestaltung geht leider nicht mehr wirklich hervor
Wochenendeinsatz, Nachtschichten werden vorausgesetzt, Zeitausgleich oder Vergütung von Überstunden gibt es nicht
Weiterbildung wird bei Kollegen nicht unterstützt und auch nicht aktiv angeboten, es wird eher erwartet, dass man einfach das macht wofür man eingestellt wurde, eine Personalentwicklung/Personalbetreuung existiert leider nicht
in der Branche ganz ok, Boni sind leider nicht Erfolgs- bzw. Zielabhängig, es gibt keine Zielvereinbarungen
Es gibt keine besonderen Maßnahmen
Tolle Kollegen, angenehme lockere Atmosphäre
Es gibt kaum Kollegen 45+ da hohe Fluktuation
Keine Vermischung von Vorgesetzten und Mitarbeiter - jeder bleibt in seiner "Ebene"
Großraumbüro, sehr laut, Konzentration ist schwer, sehr trockene Halle, wenn einer krank ist, sind alle krank
Informationen kommen selten bis gar nicht von der "Managementebene" in die unteren, Beschwerden/Ideen/Anregungen werden leider nicht umgesetzt bzw. ignoriert
Der nähere Kreis der Geschäftsführung und einzelne Teams werden bevorzug (Geschäftsreisen, die nicht notwendig sind, Akquisetermine im Ausland, etc.)
Leider immer die gleichen monotonen Aufgaben
Geniale Design Projekte
Einstellung gegenüber den MitarbeiterInnen
Angestellte ernst nehmen und auf Augenhöhe behandeln. Beteiligen!
Die für die Preise verantwortlichen Mitarbeiter werden nicht belohnt, die Loorbeeren streichen die Chefs ein.
Für Designer eine gute Station, interne Fortbildungsmaßnahmen existieren eigentlich nicht, externe Maßnahmen müssen zu 50% selbst bezahlt werden.
Führungsriege als elitärer Zirkel
Fühlte sich teilweise an wie eine Leegebatterie
Kommunikation nach innnen ist sehr verbesserungswürdig.