4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Einfach alles, mit Abstand das schlimmste was ich im Berufsleben erlebt habe.
Alles, schlechter ging es nicht mehr
Man ist Zeitarbeiter und Arbeiter 3. Klasse, was man ständig zu spüren bekommt.
Nach 2 Wochen muss man alles in Akkord können, Einarbeitungzeit gibt es nicht.
Kms war und ist noch in der Flugzeugbranche unterwegs, hier wird damit auch gelockt bei jungen Leuten
Gibt es nicht
Gibt es nicht als Zeitarbeiter in der Produktion
Sozialleistungen gibt es nicht, der Lohn war reinste Ausbeuterrei.
Im Münchner Raum netto kaum mehr raus gehabt, als Hartz 4 und das im Flugzeugbau!
Auslöse hat nicht ansatzweise für die Unterkunft gereicht, die wir selbst zahlen müssten und ständig neu organisieren mussten, da gab es von KMS keine Unterstützung!
War in Ordnung beim Einsatzort
Gegenüber der Stammbelegschaft nicht vorhanden, unter Zeitarbeitern ja
Was ich so mitbekommen habe, war alles ok zu älteren Kollegen
Man wird wie ein Mensch 3. Klasse behandelt und ist nichts wert
Das einzige gute, es gab beim Einsatzort eine Kantine, sonst nix.
Arbeitskleidung habe ich mir selbst gekauft, das gestellte ist vom billigen das billigste, gerade bei Arbeitsschuhen.
So gut wie keine vorhanden
Gab es nicht als Zeitarbeiter
Beim Vorstellungsgespräch wurde hier sonst was berichtet, real in der Produktion eher monoton und hektisch
Pünktliche Lohnzahlung
Gab es eher nicht, viel Arbeit, wenig Freizeit
Zahlung Systemgastronomie .....
Es kommt darauf an, wie man sich mit den Kollegen versteht.
Normal
Egal welches Geschlecht, jeder muss hart arbeiten
Jeden Tag derselbe Ablauf
Blick ins Grüne
Leidenschaft an der Arbeit - Fehlanzeige. Augenverdrehen und genervte Blicke - Tagesordnung. Keiner ist hier glücklich und das spürt man.
Arbeitszeiten.
Flexible Arbeitszeiten sind Fehlanzeige und Überstunden werden vorausgesetzt, auch bei den Azubis.
Die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten gibt es hier nicht, außer für einzelne Mitarbeiter.
Urlaub.
Keine flexible Urlaubsplanung möglich. Es gibt einen Kernurlaub in den Sommerferien von 2 Wochen und in den Weihnachtsferien von 1 Woche. Zudem muss an allen Brückentagen Urlaub genommen werden, somit bleibt nicht viel übrig vom Urlaub.
Krankheit.
Wird gar nicht gerne gesehen. Lieber krank zur Arbeit als sich auskurieren, ist hier das Motto. Nach einer Krankheit lassen dich die Vorgesetzten und Mitarbeiter ihre Wut und Ärgernis über den Ausfall spüren.
Anfragen auf Schulungen werden von den Führungskräften ignoriert.
Passt man nicht rein, bekommt man es zu spüren. Jeder gegen Jeden, ist hier das Motto.
Jeder lästert über den Jeden, keiner mag sich so wirklich.
Wer Maschinenbau und Zerspanungstechnik mag ...
Interessante Projekte, bemühte Führung
Die eigenen Regeln werden nicht konsequent durchgehalten. Man hat das Gefühl, regelmäßig Feuerwehr spielen zu müssen, um Termine noch einzufangen.
Mehr Verantwortung für Projekte an die Mitarbeiter delegieren, stärker an den selbst geschaffenen Regeln orientieren.
In der Regel hilft man sich untereinander. Es gibt aber auch Kollegen, die offenbar schon die innerliche Kündigung ausgesprochen haben und sich nur wenig am Team orientieren.
Hier scheitert leider die Führung immer wieder am eigenen Anspruch. Es wird Transparenz und Verlässlichkeit gepredigt, aber immer wieder selbst vergessen. Es werden zwar Optimierungen versprochen, aber das erforderliche Umdenken geht extrem langsam voran.
Auch hier schwankt die Qualität zwischen gut und haarsträubend: Mitarbeiter müssen immer wieder vergessene Termine retten und werden nicht immer zuverlässig gebrieft.