19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewertung spricht denke ich für sich
Der Umzug an den großen neuen Standort sollte ein Neuanfang werden, mit frischer Struktur und neuem Schwung. Stattdessen kam erstmal die große Kündigungswelle. Was an Atmosphäre übrig geblieben ist, kann man getrost als überschaubar bezeichnen. Die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen wirken eher abwartend als aufbruchsbereit, so als rechne jeder im Stillen damit, als Nächstes auf der Liste zu stehen.
Man versuchte mit aller Kraft, das Image zu halten. Leider war der Kundenservice schneller und hat beim Kunden ein erstaunlich hartnäckiges Bild hinterlassen. Nur eben nicht das gewünschte.
Work-Life-Balance perfekt, sofern man Existenzangst als Hobby zählt.
Weiterbildung wurde streng rationiert: wenige kamen überhaupt dran, und die dann auch nur homöopathisch.
Beim Gehalt wurde tief gestapelt: weit unter Ortsdurchschnitt, ein paar Glückliche ausgenommen. Sozialleistungen passten sich dem nahtlos an.
Die Belegschaft durfte sich am E-Smart erfreuen, die GF hält die Außenwirkung derweil im fetten Alpine oben. Konsequent ist das schon, nur nicht beim Klima.
Vier Sterne, und die sind verdient: Wenn ringsherum alles wackelt, rückt man eben zusammen. Der Zusammenhalt hatte eine gewisse Schützengrabenmentalität, man teilte sich Deckung und schlechte Nachrichten. Unter Beschuss lernt man seine Kollegen eben schätzen.
Siehe Gleichberechtigung
Die Führung zu erreichen war schwer, eine Entscheidung aus ihr herauszubekommen nahezu unmöglich. Man wartet vermutlich heute noch auf die Antwort.
Kaffee top, Gebäude top, Parken top, Lage am Nordsternpark top. Leider arbeitet man nicht von Kaffee und Aussicht allein.
Die Kommunikation läuft, sofern man den Flurfunk als offiziellen Kanal anerkennt. Dort erfährt man eigentlich alles Wichtige, oft schneller und detaillierter als auf den dafür vorgesehenen Wegen. Eine echte Informationspolitik von oben wäre trotzdem schön gewesen.
Gleich behandelt wurde tatsächlich jeder. Ob man das nun Gleichberechtigung oder kollektives Schicksal nennt, ist Auslegungssache.
Die interessanten Aufgaben sind allesamt zum Mutterkonzern ausgewandert. Was zurückblieb, erklärt den einen Stern von selbst.
Seit einer größeren Kündigungswelle ist eine progressive Abnahme der Arbeitsatmosphäre spürbar. Die Arbeitsmoral und die allgemeine Stimmung im Team sind spürbar auf einem Tiefpunkt angelangt.
Das Unternehmen tritt vermehrt unter dem Namen des Mutterkonzerns (KNAPP) auf. Das eigene Image ist stark beschädigt und intern kaum noch zu retten.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist durch strikte Eigeninitiative möglich - bietet aber nicht mehr als das, was auf dem modernen Arbeitsmarkt ohnehin Standard ist (40-Stunden-Woche, Gleitzeit).
Die Personalentwicklung wird blockiert; Absprachen enden in leeren Versprechungen, und getroffene Aussagen werden im Nachhinein verdreht. Es mangelt an Transparenz, Vertraulichkeit und echten Weiterbildungsangeboten. Der Wunsch nach externer Weiterbildung wird blockiert und nicht gefördert.
Innerhalb der direkten Teams ist der Zusammenhalt teilweise noch vorhanden. Abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit jedoch sehr volatil und zunehmend von Misstrauen geprägt.
Hier herrscht massiver Nachholbedarf. Mitarbeiteranliegen (sowohl persönlicher als auch organisatorischer Natur) werden verschleppt und liegen oft monatelang unbearbeitet bereit. Im Gegenzug wird von den Angestellten sofortige Verfügbarkeit erwartet. Es gibt kaum verwertbares Feedback und keine regelmäßigen Entwicklungs- oder Abschlussgespräche.
Die Büros wirken steril, spartanisch und absolut lieblos eingerichtet - es mangelt an jeglichem Wohlfühlfaktor. Es gibt keine ansprechenden Räume für den Austausch oder Pausen. Die Ausstattung beschränkt sich auf das absolute Minimum, was die Arbeitsatmosphäre extrem drückt.
Extrem intransparent. Wichtige Informationen werden nicht proaktiv geteilt, sodass man Holschuld statt Bringschuld erfährt. Abteilungen arbeiten isoliert. Diese Inkonsistenzen im Wissensstand führen regelmäßig zu Blockaden im Arbeitsablauf und uneinheitlichen Ergebnissen.
Das Gehalt liegt weit unter dem Marktdurchschnitt. Akademische Qualifikationen, Einsatzbereitschaft und Leistung werden nicht wertgeschätzt.
Die Kernaufgaben an sich wären interessant. Allerdings wird die Arbeit durch ständiges "Feuerlöschen" und mangelnde Selbstständigkeit anderer blockiert. Zudem herrscht teilweise eine Mentalität, bei der essenzielle (vermeintlich "niederwertige") Aufgaben blockiert oder verweigert werden, obwohl sie für den Gesamtprozess wichtig sind.
darauf möchte ich nach dem 31.3 antworten
Sozialverhalten , Ansicht und umgang mit Gesetzen uvm.
rest Betrieb einstellen das hält den Schaden und das ansehen von Kommissionieranlagen kleiner
Vergiftet in allen noch vorhandenen Abteilungen
Ganz nach dem Motto ist es erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert
Sozialleistungen nicht vorhanden ,Gehalt jedes Unternehmen in der Branche zahlt deutlich besser
Vorfall 2025 > Entlassung der gesammten Produktions und Logistik
die noch vorhandenen LINK ARGLISTIG NAIV
Alte hochverdiente Mitarbeiter werden,entweder ausgenutzt oder nach Hause geschickt
ist schwer zu sagen welcher Cheff von wem der Cheff ist
zu oft zu Katastophal
Stehts bemüht
Kapputt Konstruiert COM Anlagen
Verbindlichere und transparentere Kommunikation
Realistische Zusagen im Bewerbungsprozess
Mehr Unterstützung und Präsenz der Führungskräfte
Flexiblerer Umgang mit Überstunden und Arbeitszeit
Wettbewerbsfähigere Gehaltsstruktur
Verlässliche Umsetzung zugesagter Weiterbildungsmaßnahmen
Im Team selbst war der Umgang überwiegend kollegial. Allerdings wurde die Stimmung häufig durch organisatorische Probleme und unklare Kommunikation belastet, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert hat.
Überstunden konnten nicht eigenständig flexibel abgebaut werden, sondern mussten nach Vorgabe des Vorgesetzten genommen werden. Dadurch war eine selbstbestimmte Planung von Freizeit und Erholung nur eingeschränkt möglich.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden zunächst in Aussicht gestellt, im weiteren Verlauf jedoch nicht umgesetzt. Auf entsprechende Nachfragen wurde aus meiner Sicht kaum noch eingegangen, sodass keine klare berufliche Perspektive
Zusammenhalt im Team war grundsätzlich positiv.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten empfand ich als schwierig und wenig transparent. Zusagen wurden teilweise nicht eingehalten. Insgesamt fehlte es an klarer Führung und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Arbeitsmittel waren modern, allerdings erschwerten interne Abläufe und fehlende Struktur teilweise ein effizientes Arbeiten.
Informationen wurden oft verspätet oder unvollständig weitergegeben. Absprachen waren nicht immer verbindlich, wodurch Unsicherheiten entstanden.
Das Gehalt lag unter dem branchenüblichen Niveau und spiegelte die Anforderungen sowie die Arbeitsbelastung nicht angemessen
Hierzu kann ich keine besonderen negativen oder positiven Auffälligkeiten berichten.
Die Aufgaben konnten je nach Projekt durchaus interessant sein, wurden jedoch durch organisatorische Themen häufig überschattet.
- Kein soziales Bewusstsein
- Mitarbeiter werden wie Ressourcen behandelt
Die jenigen die noch übrig sind versuchen zu wechseln
War mal gut
Über 100 langjährige Mitarbeiter wurden 2 Wochen vorher obwohl es schon lange bekannt war aufeinmal gekündigt. Hauptsache den maximalen Profit aus den Ressourcen rausholen .
Nicht mal innerhalb der Abteilungen
Ganz ok auf die jüngeren wird getreten
Persönliche Beleidigungen alles mit dabei
Nur das nötigste
Die Vorgesetzen haben ihre Lieblinge
Das Produkt ist spannend und die Aufgaben teilweise spannend
Die Konzernmutter in Österreich hat einen guten Ruf
Fehlende Kompetenzen, der Umgang mit Mitarbeitern und Kunden
Statt oberflächlichen Vertrieblern sollten Ingenieure das Sagen haben
Vor Jahren noch gut, bis die aktuelle Geschäftsführung gekommen ist
Die Konzernmutter hat einen guten Ruf, der durch den Kauf von Apostore heruntergezogen wurde
Die Firma hat den Großteil entlassen, mehr als fragliche Zukunft, kein Geld für Weiterbildungen da
Für Gelsenkirchen gerade noch okay
Die Nerven liegen blank
Gleichberechtigung ja aber keine Rücksicht bei Kündigungen der älteren Mitarbeiter, die vor dem nichts stehen
Hire and fire. Fast alle Führungskräfte wurden ersetzt oder sind gegangen. Die GF verlangt eine enge Freundschaft, um mit ihr arbeiten zu dürfen...
Fast leeres, viel zu großes aus der Zeit gefallenenes Gebäude.
Die meisten Mitarbeiter waren über die Massenentlassungen überrascht
Das sich der Schaden durch Knapp-Apostore bei deutschen Apotheken in Grenzen hält!
Warum kauft niemand Appstore?! Der teuerste Anbieter im Apothekenmarkt hat den schlechtesten Kundenservice.
Versucht mal nicht nur teure Geräte zu verkaufen, sondern auch mal guten Kundenservice zu bieten.
Mittlerweile gruselig nachdem die meisten Leute auf die Straße gesetzt werden.
Wer kauft schon Knapp-Apostore bei dem Kundenservice?!
Wenn du einer der zu wenigen Servicetechniker bist, hast du keine Balance.
Oh ja. Es gibt viele "tolle" Online Videoschulungen.
Branchendurchschnitt
Wenn man auf seinen Arbeitgebernachweis für das ALG 1 mehrere Wochen warten muss, ist es mit Sozialbewusstsein vielleicht nicht soweit her. Behinderte Kollegen werden ohne Gremienanhörung einfach so gekündigt.
Schreibtischdenken, lass mich mit dringenden Kundenproblemen in Ruhe und melde dich bei Level 1.
Hauptsächlich junge Kollegen hier.
Manche okay, mein Chef - wer ist das eigentlich
Der neue Standort hätte toll sein können, wenn man das Deutschland-Geschäft nicht am 17.03.25 über Nacht eingestampft hätte.
Habe mit meinem Chef in den letzten Monaten nicht ein Wort wechseln können. Es scheint hier wenig Interesse vorzuherrschen.
Ausgewogen.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessant, wie sich ein Unternehmen selbst zu Grunde arbeitet.
offene Kommunikation, Transparenz der Unternehmensziele
Durch die Gleitzeitregelung und dem mobilen Arbeiten hat man schon große Flexibilität
Könnte besser sein
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark, tolle Kollegen!
Lässt nichts wünschen übrig, Umzug zum neuen Standort wird auch die Bewertung auf 5 Sterne bringen! Hier freuen sich alle drauf
Man kann zu jeder Zeit mit jedem sprechen.
Sehr spannendes Themenfeld und Produkte
Gehaltsentwicklung, wenig Benefits
Einführung eines Betriebsrats. Ausblick geben über Gehaltsentwicklung der Mitarbeiter mit Anlehnung am Branchenstandard
Tolle Kollegen und gute Vorgesetzte
Gut durch die Knapp AG
Durch Zeitkonto und Homeoffice als Softwareentwickler gut, ab und zu Dienstreisen
Jährlich die Möglichkeit durch bezahlte Seminare
Gehalt ok aber kaum anstieg
Kollegen im Softwarebereich sind immer hilfsbereit und unterstützen gerne
Passt, durch flache Hierarchien
Hardware und Software nach branchenstandard
Etwas viel Politik und Silobildung unter den Abteilungen
Sehr spannendes Themenfeld
+ Arbeitsklima und Mitarbeiterzusammenhalt
+ Freundliches Auftreten gegenüber der Kollegen
+ Duz-Kultur über alle Ebenen hinweg (egal ob Führungskraft, Geschäftsführer oder Angestellte)
+ Offenheit für Weiterentwicklung/ Umorientierung
- Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist manchmal echt verbesserungswürdig
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären top
- mobiles Arbeiten könnte noch verbessert werden
Gehalt ist ok, allerdings gibt es kein Weihnachtsgeld oder vergleichbares. Mehr Benefits wären gut.
Noch nicht das modernste Bürogebäude, passt nicht zu den zukunftsorientieren Produkten, die angeboten werden. Aber daran wird aktuell geschraubt. Bleibt spannend. :)
So verdient kununu Geld.