6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewertung spricht denke ich für sich
Der Umzug an den großen neuen Standort sollte ein Neuanfang werden, mit frischer Struktur und neuem Schwung. Stattdessen kam erstmal die große Kündigungswelle. Was an Atmosphäre übrig geblieben ist, kann man getrost als überschaubar bezeichnen. Die verbliebenen Kolleginnen und Kollegen wirken eher abwartend als aufbruchsbereit, so als rechne jeder im Stillen damit, als Nächstes auf der Liste zu stehen.
Man versuchte mit aller Kraft, das Image zu halten. Leider war der Kundenservice schneller und hat beim Kunden ein erstaunlich hartnäckiges Bild hinterlassen. Nur eben nicht das gewünschte.
Work-Life-Balance perfekt, sofern man Existenzangst als Hobby zählt.
Weiterbildung wurde streng rationiert: wenige kamen überhaupt dran, und die dann auch nur homöopathisch.
Beim Gehalt wurde tief gestapelt: weit unter Ortsdurchschnitt, ein paar Glückliche ausgenommen. Sozialleistungen passten sich dem nahtlos an.
Die Belegschaft durfte sich am E-Smart erfreuen, die GF hält die Außenwirkung derweil im fetten Alpine oben. Konsequent ist das schon, nur nicht beim Klima.
Vier Sterne, und die sind verdient: Wenn ringsherum alles wackelt, rückt man eben zusammen. Der Zusammenhalt hatte eine gewisse Schützengrabenmentalität, man teilte sich Deckung und schlechte Nachrichten. Unter Beschuss lernt man seine Kollegen eben schätzen.
Siehe Gleichberechtigung
Die Führung zu erreichen war schwer, eine Entscheidung aus ihr herauszubekommen nahezu unmöglich. Man wartet vermutlich heute noch auf die Antwort.
Kaffee top, Gebäude top, Parken top, Lage am Nordsternpark top. Leider arbeitet man nicht von Kaffee und Aussicht allein.
Die Kommunikation läuft, sofern man den Flurfunk als offiziellen Kanal anerkennt. Dort erfährt man eigentlich alles Wichtige, oft schneller und detaillierter als auf den dafür vorgesehenen Wegen. Eine echte Informationspolitik von oben wäre trotzdem schön gewesen.
Gleich behandelt wurde tatsächlich jeder. Ob man das nun Gleichberechtigung oder kollektives Schicksal nennt, ist Auslegungssache.
Die interessanten Aufgaben sind allesamt zum Mutterkonzern ausgewandert. Was zurückblieb, erklärt den einen Stern von selbst.
darauf möchte ich nach dem 31.3 antworten
Sozialverhalten , Ansicht und umgang mit Gesetzen uvm.
rest Betrieb einstellen das hält den Schaden und das ansehen von Kommissionieranlagen kleiner
Vergiftet in allen noch vorhandenen Abteilungen
Ganz nach dem Motto ist es erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert
Sozialleistungen nicht vorhanden ,Gehalt jedes Unternehmen in der Branche zahlt deutlich besser
Vorfall 2025 > Entlassung der gesammten Produktions und Logistik
die noch vorhandenen LINK ARGLISTIG NAIV
Alte hochverdiente Mitarbeiter werden,entweder ausgenutzt oder nach Hause geschickt
ist schwer zu sagen welcher Cheff von wem der Cheff ist
zu oft zu Katastophal
Stehts bemüht
Kapputt Konstruiert COM Anlagen
- Kein soziales Bewusstsein
- Mitarbeiter werden wie Ressourcen behandelt
Die jenigen die noch übrig sind versuchen zu wechseln
War mal gut
Über 100 langjährige Mitarbeiter wurden 2 Wochen vorher obwohl es schon lange bekannt war aufeinmal gekündigt. Hauptsache den maximalen Profit aus den Ressourcen rausholen .
Nicht mal innerhalb der Abteilungen
Ganz ok auf die jüngeren wird getreten
Persönliche Beleidigungen alles mit dabei
Nur das nötigste
Die Vorgesetzen haben ihre Lieblinge
Das Produkt ist spannend und die Aufgaben teilweise spannend
Die Konzernmutter in Österreich hat einen guten Ruf
Fehlende Kompetenzen, der Umgang mit Mitarbeitern und Kunden
Statt oberflächlichen Vertrieblern sollten Ingenieure das Sagen haben
Vor Jahren noch gut, bis die aktuelle Geschäftsführung gekommen ist
Die Konzernmutter hat einen guten Ruf, der durch den Kauf von Apostore heruntergezogen wurde
Die Firma hat den Großteil entlassen, mehr als fragliche Zukunft, kein Geld für Weiterbildungen da
Für Gelsenkirchen gerade noch okay
Die Nerven liegen blank
Gleichberechtigung ja aber keine Rücksicht bei Kündigungen der älteren Mitarbeiter, die vor dem nichts stehen
Hire and fire. Fast alle Führungskräfte wurden ersetzt oder sind gegangen. Die GF verlangt eine enge Freundschaft, um mit ihr arbeiten zu dürfen...
Fast leeres, viel zu großes aus der Zeit gefallenenes Gebäude.
Die meisten Mitarbeiter waren über die Massenentlassungen überrascht
Das sich der Schaden durch Knapp-Apostore bei deutschen Apotheken in Grenzen hält!
Warum kauft niemand Appstore?! Der teuerste Anbieter im Apothekenmarkt hat den schlechtesten Kundenservice.
Versucht mal nicht nur teure Geräte zu verkaufen, sondern auch mal guten Kundenservice zu bieten.
Mittlerweile gruselig nachdem die meisten Leute auf die Straße gesetzt werden.
Wer kauft schon Knapp-Apostore bei dem Kundenservice?!
Wenn du einer der zu wenigen Servicetechniker bist, hast du keine Balance.
Oh ja. Es gibt viele "tolle" Online Videoschulungen.
Branchendurchschnitt
Wenn man auf seinen Arbeitgebernachweis für das ALG 1 mehrere Wochen warten muss, ist es mit Sozialbewusstsein vielleicht nicht soweit her. Behinderte Kollegen werden ohne Gremienanhörung einfach so gekündigt.
Schreibtischdenken, lass mich mit dringenden Kundenproblemen in Ruhe und melde dich bei Level 1.
Hauptsächlich junge Kollegen hier.
Manche okay, mein Chef - wer ist das eigentlich
Der neue Standort hätte toll sein können, wenn man das Deutschland-Geschäft nicht am 17.03.25 über Nacht eingestampft hätte.
Habe mit meinem Chef in den letzten Monaten nicht ein Wort wechseln können. Es scheint hier wenig Interesse vorzuherrschen.
Ausgewogen.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht interessant, wie sich ein Unternehmen selbst zu Grunde arbeitet.
Der Zusammenhalt im Team ist erstklassig.
Nicht kritikfähig, nicht zukunftsorientiert. Es sollte auf die Bedürfnisse der Kollegen geachtet werden und nicht immer alles klein und zu Nichte geredet werden.
Mehr zu hören und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen. Man hat fast nie das Gefühl gehört und verstanden zu werden. Probleme werden klein geredet. Es heißt immer nur, dafür haben wir jetzt keine Zeit.
Unter den Kollegen gleicher Positionen begegnet man sich auf Augenhöhe.
Könnte besser sein. Bestandskunden fühlen sich nicht immer perfekt behandelt und betreut. Ausbaufähig.
Könnte manchmal besser sein. Ausbaufähig. Aber im Großen und Ganzen bekommt man nach Rücksprache meist doch eine adäquate Lösung serviert.
Weiterbildung ist ein großes Problem. Wenn es Schulungen gibt, wird das zu vermittelnde nicht ausreichend behandelt, so dass es korrekt trainiert wird. Das meiste muss man sich mühselig selbst bei bringen, was dazu führt, das der Wissenstand sehr verschieden ist und zu vermeidbaren Problemen führt. Karriere ist in unserer Abteilung so gut wie nicht möglich.
Keine Sozialleistungen. Gehalt ist nicht immer gerecht verteilt. Neue Kollegen bekommen manchmal mehr Lohn, als alteingesessene, was zu Unzufriedenheit im Team führt. Die Weitsicht fehlt leider häufig.
Kann ich nicht einschätzen.
Der Zusammenhalt unter den Servicetechniker ist hervorragend und vorbildlich.
Könnte besser sein.
Ich würde mir mehr Verantwortung der Vorgesetzten wünschen. Man hat manchmal nicht das Gefühl, eine Stimme zu haben.
Leider ist die Ausstattung erst dann auf dem neuesten Stand, wenn man sich aktiv darum bemüht. Von selber passiert eher wenig. Die IT-Ausstattung hat sich leider zum negativen verschlechtert. Will heißen, neuer Laptop schlechter, als der Vorgänger.
Man findet nicht immer Gehör, ausbaufähig.
Da in unserem Team keine Frauen arbeiten, kann man hierzu weder was positives, noch was negatives sagen.
Die Stelle ist sehr abwechslungsreich. Viele verschiedene Aufgaben. Allerdings kann es einem hier und da aber auch über den Kopf wachsen.