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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe während meiner Anstellung bei der Knappschaft-Bahn-See in Bochum Erfahrungen gemacht, die ich niemandem wünsche. Die Arbeitsatmosphäre war extrem belastend und hat sich negativ auf meine psychische Gesundheit ausgewirkt. Strenge Kontrollen der Arbeitszeiten und eine generelle Überwachung jeglicher Tätigkeiten waren an der Tagesordnung. Es gab ein tiefgreifendes Misstrauen seitens der Führungskräfte, das dazu führte, dass jede Form von Kommunikation unter Kollegen, selbst wenn sie der Teamförderung diente, kritisiert wurde.
Wir wurden dazu angehalten, acht Stunden am Tag ununterbrochen am PC zu arbeiten, ohne Raum für zwischenmenschliche Gespräche. Dies schuf ein extrem isolierendes und demotivierendes Arbeitsumfeld. Bei Krankheit musste man sich ständig rechtfertigen, was zusätzlichen Stress verursachte. Hinzu kam das unprofessionelle Verhalten einiger Führungskräfte, die hinter dem Rücken der Mitarbeiter lästerten und offen darüber sprachen, wen sie als nächstes "raushaben" wollten.
In dieser sogenannten "Krankenkasse" wurde paradoxerweise die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter untergraben. Es gab keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, und die bestehenden Hierarchien wurden ausgenutzt, um Druck auszuüben. Als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich verloren und unzureichend eingearbeitet, und bei Unklarheiten wurde man eher kritisiert als unterstützt.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass diese Firma eine Kultur der Ellenbogengesellschaft fördert, in der Mitarbeiterfreundlichkeit und Vertrauen fremde Konzepte sind. Aus meiner Sicht ist eine Anstellung bei der Knappschaft-Bahn-See in Bochum absolut nicht empfehlenswert, wenn man auf seine mentale und körperliche Gesundheit Wert legt. Ich rate dringend davon ab, sich von diesem Unternehmen ausnutzen zu lassen.
angespannt, unfreundlich und kalt
Gibt es für junge Menschen einfach nicht. Nach dem Studium oder Ausbildung wird man nicht mehr gefördert.
Durch die jeweiligen Führungskräfte extrem Entzerrt. Ellenbogenkultur statt Zusammenhalt.
Machtverhältnis wird künstlich Hochgepusht und massivst ausgenutzt. (Diktaturgleich)
welche Kommunikation? Findet wenn dann nur hinter dem Rücken statt.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an.
Die KBS ist ein toller Arbeitgeber. Das sollte nach außen deutlich gezeigt werden, um Fachkräfte und Nachwuchs zu gewinnen!
Flexibles, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ist für die meisten Mitarbeitenden unkompliziert möglich. Kernarbeitszeiten gibt es nicht; aus dem EU-Ausland kann nach Absprache mit der Führungskraft gearbeitet werden. (Für Mitarbeitende, die an feste Servicezeiten oder Tätigkeiten vor Ort gebunden sind, gelten natürlich entsprechende Rahmenbedingungen.)
Kulturell gibt es große Unterschiede in den verschiedenen Teams: viele Vorgesetzte fördern bereits eine vertrauensvolle Fehler- und Feedbackkultur mit offenem Umgang und agiler Zusammenarbeit hinsichtlich individueller Kompetenzen und Interessen. Leider gibt es dennoch ein paar Führungskräfte der alten Schule, die an hierarchischem Denken festhalten. Man spürt aber insgesamt einen immer größeren positiven Wandel auf allen Ebenen.
Die KBS ist das familienfreundlichste Unternehmen, für das ich bisher tätig war. Die Vereinbarkeit mit Familie und/oder die Pflege eines Angehörigen könnte nicht besser sein. Hier steht der Arbeitgeber sogar noch unterstützend zur Seite. Auch die Arbeit in Teilzeit ist möglich.
Natürlich können auch hier und da mal ein paar Überstanden anfallen, das hält sich aber absolut im Rahmen. Urlaub und Gleittage können auch kurzfristig genommen genommen werden.
Es gibt einen eigenen Bereich für die Personalentwicklung, die u.a. Karriereberatung und Beratung zum Weiterbildungsangebot leistet. Neben einem sehr umfangreichen Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten über die DRV und hausintern können auch externe Angebote wahrgenommen werden. Je nach Führungskraft muss man sich selbst proaktiv um Weiterbildungsmaßnahmen kümmern. Die Initiative wird immer gerne gesehen.
Die Gehälter sind entsprechend des öffentlichen Dienstes transparent und fest vorgegeben. Verhandlungsspielraum gibt es kaum, dafür gibt es regelmäßige/jährliche Gehaltserhöhungen. Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Neben einer lohnenswerten betrieblichen Altersvorsorge gibt es zahlreiche Gesundheitsangebote, die Möglichkeit zur Firmenfitnessmitgliedschaft sowie Zugang zu sehr vielen weiteren Leistungen/Förderungen über den Bund.
Umweltbewusstsein wird bspw. in den Kantinen, Teeküchen und bei der Mülltrennung thematisiert. Außerdem gibt es Themenwochen zum Klimaschutz, Green IT etc., die die Mitarbeitenden aufklären und durch Aktionen und langfristige Maßnahmen den ökologischen Fußabdruck der KBS positiv beeinflussen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt überaus groß. Manchmal gibt es zwischen verschiedenen Teams ein paar Reibereien.
Der Altersdurchschnitt ist etwas höher. Ältere Kollegen finden sich genauso in Teams ein und werden unabhängig ihres Alters integriert und geschätzt.
Bei der Festlegung von Zielen und Entscheidungen werden die Mitarbeitenden einbezogen. Im Team wird klar und nachvollziehbar, wertschätzend miteinander umgegangen. Schwierigkeiten und Konflikte werden direkt und offen angesprochen und geklärt. Ggf. kann man sich von diversen Anlaufstellen und Coachingangeobten Unterstützung holen. Wie oben genannt gibt es Teams mit flachen und Teams mit Hierarchie geprägten Strukturen.
Die technische Ausstattung ist in manchen Teams sehr gut, andere warten leider noch immer auf neue Endgeräte. Es gibt moderne Schulungsräume, Teamräume mit Ausstattung für Videokonferenzen, Kreativräume und einige Arbeitsflächen mit Shared Desk zum flexiblen Arbeiten.
Es finden regelmäßige (hybride) Teammeetings mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten statt. Zudem wird über das Team der internen Unternehmenskommunikation und über die Geschäftsführung stets transparent über aktuelle Themen informiert. Eine sehr gute, regelmäßige und transparente Kommunikation sowie schnelles Handelns hat es vor allem während der Corona-Pandemie gegeben.
Als öffentlicher Träger werden Diversität und Gleichberechtigung sehr groß geschrieben.
Frauen werden hier (genauso wie Männer) gefördert. Auch nach z.B. Elternzeit ist der Wiedereinstieg und ggf. Aufstieg kein Problem.
Durch das Verbundsystem der KBS (GKV, Rentenversicherung, Reha, Minijob-Zentrale, Krankenhäuser, Ärzte, …) gibt es zahlreiche, unterschiedliche interessante Aufgabenbereiche innerhalb eines Unternehmens, in die man Einblicke bekommt. Die KBS durchläuft seit einiger Zeit einen gewaltigen Veränderungsprozess, der bei dieser Vielfalt und Unternehmensgröße auch noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Das bringt für Mitarbeitende allerdings auch großen Gestaltungsspielraum mit sich, den man proaktiv und kreativ nutzen kann.
Homeoffice, pünktliches Gehalt und flexibles arbeiten
S.o.
Chancen auf höhere Stellen mit individuellen Fortbildungen, mehr Sauberkeit, Führungskräfte schulen
sehr große Interne Konkurrenz zwischen Teams, reden hinter den Rücken von anderen
Kein gutes Image weder intern noch extern
Top! Kurzfriste Urlaub und Jahresplanungen kein Problem! Zusätzlich Homeoffice Angebot
Sehr sehr schlecht
Pünktliches Gehalt. Leider nicht ganz der Inflation gerecht werdend
Dazu kann ich leider nichts sagen.
Hier hält kaum jmd. zum anderen, ich bin froh meine Truppe gefunden zu haben und wir halten zusammen aber das ist eher die Ausnahme
Die neuen Mitarbeiter sind alle Jung. Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt und auch nicht berücksichtigt dass neue Programme schwieriger zu erlernen sind
Leider hat die/der Vorgesetzte keine Ahnung wie und in welchem Umfang die Arbeit zu erledigen ist. Großer Druck von oben! Anweisungen müssen immer schriftlich festgehalten werden ansonsten werden Aussagen abgestritten
Ausstattung ist nicht gut. Keine ergonomischen Sitzmöglichkeiten, keine 2 Bildschirme oder Laptops älteste Sortiment an Schreibtischen, Stühlen usw. Alter Teppich im Büro und Lampen die NIE gesäubert werden
Personalabteilung super; eigene Krankenversicherung grausam
Keine gerechte Aufteilung der Arbeit. Leider keine reale Chance auf höhere Stellen und wenig Motivation
Arbeitszeiten von 6 bis 14:30 - so hat man immer hin was vom Tag
Dass man als Zeitarbeiter angeschrien und wie ein Mensch 3. Klasse behandelt wird und dass maennliche Kollegen bei gleicher Bezahlung deutlich mehr machen muessen, was eine Frau auch ohne Probleme schafft (soviel zur Gleichberechtigung)
Zeitarbeiter und befristete Knappis (so werden die Kollegen da genannt) gleichwertig behandeln und auf den Menschen eingehen und immer sachlich bleiben egal worum es geht und keine Kollegen anschreien (schon garnicht als, wenn man in einer Verantwortungsposition ist) und auch mal andere Meinung anhoeren, statt direkt drauf loszugehen
Die Atmosphaere war gut, solange man seinen Job machen konnte und sich mit den netten Kollegen unterhalten konnte. Radio hoeren war auch erlaubt.
Ob die Knappschaft den besten Ruf hat ist schwer zu sagen, zumindest die dutzenden Beschwerden die taeglich per Post eingingen, lassen daran zweifeln, dass es die beste Krankenkasse Deutschlands ist.
Da bereits um 6 Uhr angefangen wurde, war man um 14:30 Uhr fertig und hatte noch was vom ganzen Tag
Vom Zeitarbeiter aufzusteigen zum Knappschaftsmitarbeiter ist moeglich, wenn man sich monatelang wie ein Mensch 3. Klasse behandeln laesst. Aber auch Mitarbeiter die 30 Jahre da arbeiteten, sassen entweder nur in der Sortierung oder am Scanner.
Mindestlohn ohne Bonus- oder Provisionsleistungen
Papierverschwendung ohne Ende, alle Briefe wo keine Zustaendigkeit galt, wurden immer wieder kreuz und quer an andere Abteilungen in der ganzen Republik einzeln per Post versendet. Digitales Zeitalter geht deutlich anders.
Bis auf ein paar Ausnahmen, die einen fuer jede Kleinigkeit beim Vorgesetzten angeschwaerzt haben, waren die meisten Kollegen (vorallem im Team) fast wie Freunde
Unterschiede beim Alter oder Herkunft wurden nicht gemacht - jeder musste alles geben. Allerdings wurde keine Ruecksicht auf aeltere Kollegen genommen, die auch schwere Dokumentkisten im Archiv tragen mussten, auch wenn sie es im Ruecken oder andere Beschwerden hatten.
Man wurde nicht nur als Zeitarbeiter wie ein Mensch 3. Klasse behandelt, man hat es auch oft genug ins Gesicht gesagt bekommen (desoefteren auch angeschrien - auch waehrend der Mittagspause), man solle dankbar sein fuer den Job, Nachfolger wuerden vor der Tuer bis zum Hbf Schlange stehen. Oft wurde man auch ungerechtfertigt angeschrien, wenn man von den richtigen Mitarbeitern fuer irgendwas angeschwaerzt wurde, wo man weder den genauen Grund erfuhr, noch ueberhaupt Stellung beziehen durfte. Man wird bedroht, dass man die Zeitarbeitsfirma anruft und man auf der Strasse landet und ich war in 1,5 Jahren mind. 2x auf der Toilette, um zu weinen, nachdem ich angeschrien und so angemacht wurde (2 von den 3 Teamleitern waren wirklich unter aller Kanone.)
Als Zeitarbeiter ist das Leben deutlich schwerer, auch wenn man alles machen darf, was die 'normalen' Kollegen machen duerfen,
Neueste Aenderungen und Arbeitsanweisungen wurden haeufig genug an alle Teams und Mitarbeiter weitergereicht, um seine Arbeit erledigen zu koennen.
Als Zeitarbeiter wurde einem schon haeufig von Vorgesetzten und gelegentlich Kollegen gezeigt und gesagt, dass man ganz unten steht und man um seinen Job bangen darf, wenn man nicht 150% gibt. Zudem wurden die maennlichen Kollegen benachteiligt, weil nur sie Aufgaben aufgetragen bekommen haben, die auch eine Frau ohne jegliche Probleme haette machen koennen (einen kleinen Holzwagen zum Scanner schieben via Aufzug.)
Jeden Tag hunderte Briefe auspacken, sortieren, einscannen und am PC an die richtige Abteilung weiterleiten durch kategorisieren ist nicht der allerspannenste Job
Pünktliche Zahlung.
Alles andere, s. o.
Zu hinterfragen, warum die Mitarbeiter so unzufrieden, unmotiviert und wechseln wollen. Anstatt sie am Wechsel zu hindern. Sorgt durch Vertrauen und Kommunikation für eine angenehme Atmosphäre und gebt den Mitarbeitern home office um sich attraktiv zu machen für gute Leute.
Unterirdisch. Keine vertrauensvolle Atmosphäre. Neid und Missgunst an der Tagesordnung. Keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Wenn man zu den Glücklichen gehört, die mal einen Laptop abbekommen nachdem sie ausführlich die Gründe dargelegt haben - geht's eigentlich. Ist aber nicht gewünscht. Auch das stellen von Anträgen auf mobiles Arbeiten (fester Arbeitsplatz zu Hause) da digitale Akten, werden verhindert.
Keine Möglichkeit sich intern zu verändern oder weiterzubilden oder gar aufzusteigen. Es gibt zwar interne Stellenangebote, diese sind aber nicht für alle Mitarbeiter und noch bevor man eine Bewerbung einreichen kann, wird bereits durch den Vorgesetzten angekündigt, dass diese abgelehnt wird (zulässig?!).
Alle sind unzufrieden und unmotiviert.
Eine absolute beispiellose Katastrophe. Hierarchie wird zum Nachteil der Mitarbeiter ausgenutzt.
Keine Kommunikation, dadurch Fehlinformationen. Keine Kommunikation miteinander sondern nur übereinander.
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Bezahlung nach Tarifvertrag
+ Gleichstellungsbeauftragte
+ Gesundheitsförderung
+ Kita
+ Kantine
+ gute Anbindung
+ Betriebliche Altersvorsorge
- Mikromanagement
- Fehlerkultur
- Homeofficemöglichkeit in einigen Bereichen
- Führungsebene
- ständige Umstrukturierungen
- kein guter Versicherungsservice
- Arbeitsatmosphäre
- Mitarbeiterführung
- Austellung der KN für die Zukunft im Wettbewerb mit anderen KK
- veraltete Strukturen und Denkweisen
- IT, IT und nochmals IT
- Digitalisierung
- Digitalisierung müsste Pflicht werden (tag, maz, Zeitschriftenabos, Zeitungsabos, Urlaubsanträge, Personalkarten)
- mit der Zeit gehen
- Junge Leute entsprechend fördern
- Mitarbeiter vertrauen und ihre Arbeiten erledigen lassen
- Homeoffice in allen Bereichen
- Desk sharing
- Beurteilungen nach Leistung ausstellen und nicht nach der Nase
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als angespannt. Es brodelt an allen Ecken. Durch erneute Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens ist es zudem sehr unruhig. Die Kollegen werden immer unruhiger und die Lust am Arbeiten vergeht. Die Fluktuaktion ist sehr groß. Das Mikromanagement und die Fehlerkultur wird in diesem Unternehmen groß gelebt. Aber wie soll es auch, wenn es die Führung (von ganz oben an) vor macht?! Man muss die Leute laufen lassen und ihnen vertrauen gegenüber zeigen.
Digitalisierung ist ein schwieriges Thema. Zudem wird von Verwaltungskosteneinsparungen gesprochen. Man holt sich allerdings externe Unternehmen ins Haus für viel Geld? Da passt doch etwas nicht. Und dafür müssen Mitarbeiter oder junge Talente gehen?
Das Image der KBS ist eher schlecht als recht, wobei sich bei der KBS die Mitarbeiter noch mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Das Image der KNAPPSCHAFT hingegen miserable. Dafür wurde in den letzten Jahren allerdings auch von der Führungsebene gut gesorgt. Wir sind einfach nicht attraktiv genug für die Versicherten und das verständlicherweise. Hier kommt auch wieder das Mikromanagement zum Vorschein. Darüberhinaus wird jedes Mal geguckt, wie und warum der Fehler gemacht wurde anstatt in die Zukunft zu blicken. Ich denke, die KNAPPSCHAFT hat weitaus größere Probleme.
+ Urlaub
+ Kantine (unter der Führung von Herrn Uhlenbrock -> super!)
+ Kita (allerdings schwer einen Platz zu bekommen, wie überall)
+ Flexible Arbeitszeiten; Überstunden können in Freizeitausgleich umgewandelt werden
+ Gesundheitsmanagement
+ Betriebliche Altersvorsorge
Die Karriere und Weiterbildungen sind so gut wie nicht vorhanden und wird auch nicht gefördert und gewertschätzt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen stimmen, sowohl für die Angestellten als auch die Beamten.
Seit einigen Monaten wurde von den Trainees der Klimaknappi ins Leben gerufen. Eine schöne Idee, die sich hoffentlich durchsetzt. Darüberhinaus stellt die Hauptzentrale in Bochum Fahrräder, die es möglich machen, von einem Standort zum anderen zu fahren und das Auto stehen zu lassen.
Wie in jedem Büro gibt es hier und da mal Ungereimheiten. Diese lassen sich meist aber schnell beseitigen. Im Allgemeinen ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß und hervorzuheben.
Da das Unternehmen überwiegend aus älteren Kollegen besteht, ist der Umgang hervorragend. Auch das Zusammenspiel von Jung und Alt funktioniert gut. Ich sehe nur etwas Probleme darin, wenn die älteren Kollegen in Pension oder Rente gehen. Nachwuchskräfte werden zwar herangezogen aber vergrault.
Die Vorgesetzen stehen allesamt unter Druck, da dass Mikromanagement groß gelebt wird und von der höheren Instanz Druck ausgeübt wird. Unter den Vorgesetzten ist die Stimmung noch schlimmer. Aber da unternimmt keiner etwas, da alle Vorgesetzen kurz vor Renten- bzw. Pensionsantritt stehen. Wie sagen die Vorgesetzten so schön "Ich habe nicht mehr lange, ich lasse es laufen".
Jeder Mitarbeiter hat zumindest einen Arbeitsplatz und einen eigenen Rechner. Die IT ist aber grauenhaft. Man ist stark an anderen Trägern gebunden und kann somit nicht die modernste Technik einsetzen. Die IT ist sehr veraltet und geht nur schleppend voran.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut. Untereinander im Unternehmen und Abteilungsübergreifend sehr schleppend. Transparenz ist hier eher schwierig. Hand in Hand arbeiten funktioniert anders.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen gar nicht gelebt. Die Gleichstellungsbeauftragte ist zwar super und lässt sich auch nichts gefallen. Aber wenn Stellen ausgeschrieben werden, ist die Stelle im Hintergedanke bereits besetzt. Keine Chance. Hier geht es nach der Nase und nicht nach dem Können! Schade so verliert man seine Mitarbeiter
Interessanten Aufgaben gibt es, wenn diese auch gleichmäßig im Team verteilt werden.