6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die Arbeitszeiten. Keiner der Azubis sind glücklich zur arbeit gegangen - pur Stress mit der Perso
Mangelnde Kommunikation
Azubis wird gedroht
Ausbilder verstoßen gegen Ihre eigenen Regeln. 4-Augen-Prinzip hat schon lange keine Gültigkeit mehr. Ausbilder machen, was sie wollen. Meine Unterschrift wurde mehrmals von meiner Ausbilderin gefälscht, obwohl sie die Fälle selber erledigt hat.
Jeder lästert über jeden.
Azubis werden von Quereinsteigern in und nach der Aus ildu g so behandelt als, als wären sie weniger wert.
Könnte hier Romane schreiben- dieses Betrieb hat mich Krank gemacht
Mehr und bessere Kommunikation mit Azubis. Manchmam machen Ausbilder selber Fehler und schieben es auf die unwissenden Azubis ;)
Nur wegen den anderen azubi kollegen
Man muss 9 Jahre arbeiten um VILLEICHT in die Fortbildung zu kommen
Gleitzeit passt
Im 3. Lehrjahr haben die, aus dem 1. Lehrjahr mehr als das 3. lehrjahr verdient
Ausbilder unprofessionell
Ausbilderin der Krankenversicherung war einmal die Woche da
Homeoffice, pünktliches Gehalt und flexibles arbeiten
S.o.
Chancen auf höhere Stellen mit individuellen Fortbildungen, mehr Sauberkeit, Führungskräfte schulen
sehr große Interne Konkurrenz zwischen Teams, reden hinter den Rücken von anderen
Kein gutes Image weder intern noch extern
Top! Kurzfriste Urlaub und Jahresplanungen kein Problem! Zusätzlich Homeoffice Angebot
Sehr sehr schlecht
Pünktliches Gehalt. Leider nicht ganz der Inflation gerecht werdend
Dazu kann ich leider nichts sagen.
Hier hält kaum jmd. zum anderen, ich bin froh meine Truppe gefunden zu haben und wir halten zusammen aber das ist eher die Ausnahme
Die neuen Mitarbeiter sind alle Jung. Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt und auch nicht berücksichtigt dass neue Programme schwieriger zu erlernen sind
Leider hat die/der Vorgesetzte keine Ahnung wie und in welchem Umfang die Arbeit zu erledigen ist. Großer Druck von oben! Anweisungen müssen immer schriftlich festgehalten werden ansonsten werden Aussagen abgestritten
Ausstattung ist nicht gut. Keine ergonomischen Sitzmöglichkeiten, keine 2 Bildschirme oder Laptops älteste Sortiment an Schreibtischen, Stühlen usw. Alter Teppich im Büro und Lampen die NIE gesäubert werden
Personalabteilung super; eigene Krankenversicherung grausam
Keine gerechte Aufteilung der Arbeit. Leider keine reale Chance auf höhere Stellen und wenig Motivation
Arbeitszeiten von 6 bis 14:30 - so hat man immer hin was vom Tag
Dass man als Zeitarbeiter angeschrien und wie ein Mensch 3. Klasse behandelt wird und dass maennliche Kollegen bei gleicher Bezahlung deutlich mehr machen muessen, was eine Frau auch ohne Probleme schafft (soviel zur Gleichberechtigung)
Zeitarbeiter und befristete Knappis (so werden die Kollegen da genannt) gleichwertig behandeln und auf den Menschen eingehen und immer sachlich bleiben egal worum es geht und keine Kollegen anschreien (schon garnicht als, wenn man in einer Verantwortungsposition ist) und auch mal andere Meinung anhoeren, statt direkt drauf loszugehen
Die Atmosphaere war gut, solange man seinen Job machen konnte und sich mit den netten Kollegen unterhalten konnte. Radio hoeren war auch erlaubt.
Ob die Knappschaft den besten Ruf hat ist schwer zu sagen, zumindest die dutzenden Beschwerden die taeglich per Post eingingen, lassen daran zweifeln, dass es die beste Krankenkasse Deutschlands ist.
Da bereits um 6 Uhr angefangen wurde, war man um 14:30 Uhr fertig und hatte noch was vom ganzen Tag
Vom Zeitarbeiter aufzusteigen zum Knappschaftsmitarbeiter ist moeglich, wenn man sich monatelang wie ein Mensch 3. Klasse behandeln laesst. Aber auch Mitarbeiter die 30 Jahre da arbeiteten, sassen entweder nur in der Sortierung oder am Scanner.
Mindestlohn ohne Bonus- oder Provisionsleistungen
Papierverschwendung ohne Ende, alle Briefe wo keine Zustaendigkeit galt, wurden immer wieder kreuz und quer an andere Abteilungen in der ganzen Republik einzeln per Post versendet. Digitales Zeitalter geht deutlich anders.
Bis auf ein paar Ausnahmen, die einen fuer jede Kleinigkeit beim Vorgesetzten angeschwaerzt haben, waren die meisten Kollegen (vorallem im Team) fast wie Freunde
Unterschiede beim Alter oder Herkunft wurden nicht gemacht - jeder musste alles geben. Allerdings wurde keine Ruecksicht auf aeltere Kollegen genommen, die auch schwere Dokumentkisten im Archiv tragen mussten, auch wenn sie es im Ruecken oder andere Beschwerden hatten.
Man wurde nicht nur als Zeitarbeiter wie ein Mensch 3. Klasse behandelt, man hat es auch oft genug ins Gesicht gesagt bekommen (desoefteren auch angeschrien - auch waehrend der Mittagspause), man solle dankbar sein fuer den Job, Nachfolger wuerden vor der Tuer bis zum Hbf Schlange stehen. Oft wurde man auch ungerechtfertigt angeschrien, wenn man von den richtigen Mitarbeitern fuer irgendwas angeschwaerzt wurde, wo man weder den genauen Grund erfuhr, noch ueberhaupt Stellung beziehen durfte. Man wird bedroht, dass man die Zeitarbeitsfirma anruft und man auf der Strasse landet und ich war in 1,5 Jahren mind. 2x auf der Toilette, um zu weinen, nachdem ich angeschrien und so angemacht wurde (2 von den 3 Teamleitern waren wirklich unter aller Kanone.)
Als Zeitarbeiter ist das Leben deutlich schwerer, auch wenn man alles machen darf, was die 'normalen' Kollegen machen duerfen,
Neueste Aenderungen und Arbeitsanweisungen wurden haeufig genug an alle Teams und Mitarbeiter weitergereicht, um seine Arbeit erledigen zu koennen.
Als Zeitarbeiter wurde einem schon haeufig von Vorgesetzten und gelegentlich Kollegen gezeigt und gesagt, dass man ganz unten steht und man um seinen Job bangen darf, wenn man nicht 150% gibt. Zudem wurden die maennlichen Kollegen benachteiligt, weil nur sie Aufgaben aufgetragen bekommen haben, die auch eine Frau ohne jegliche Probleme haette machen koennen (einen kleinen Holzwagen zum Scanner schieben via Aufzug.)
Jeden Tag hunderte Briefe auspacken, sortieren, einscannen und am PC an die richtige Abteilung weiterleiten durch kategorisieren ist nicht der allerspannenste Job
Pünktliche Zahlung.
Alles andere, s. o.
Zu hinterfragen, warum die Mitarbeiter so unzufrieden, unmotiviert und wechseln wollen. Anstatt sie am Wechsel zu hindern. Sorgt durch Vertrauen und Kommunikation für eine angenehme Atmosphäre und gebt den Mitarbeitern home office um sich attraktiv zu machen für gute Leute.
Unterirdisch. Keine vertrauensvolle Atmosphäre. Neid und Missgunst an der Tagesordnung. Keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Wenn man zu den Glücklichen gehört, die mal einen Laptop abbekommen nachdem sie ausführlich die Gründe dargelegt haben - geht's eigentlich. Ist aber nicht gewünscht. Auch das stellen von Anträgen auf mobiles Arbeiten (fester Arbeitsplatz zu Hause) da digitale Akten, werden verhindert.
Keine Möglichkeit sich intern zu verändern oder weiterzubilden oder gar aufzusteigen. Es gibt zwar interne Stellenangebote, diese sind aber nicht für alle Mitarbeiter und noch bevor man eine Bewerbung einreichen kann, wird bereits durch den Vorgesetzten angekündigt, dass diese abgelehnt wird (zulässig?!).
Alle sind unzufrieden und unmotiviert.
Eine absolute beispiellose Katastrophe. Hierarchie wird zum Nachteil der Mitarbeiter ausgenutzt.
Keine Kommunikation, dadurch Fehlinformationen. Keine Kommunikation miteinander sondern nur übereinander.
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Bezahlung nach Tarifvertrag
+ Gleichstellungsbeauftragte
+ Gesundheitsförderung
+ Kita
+ Kantine
+ gute Anbindung
+ Betriebliche Altersvorsorge
- Mikromanagement
- Fehlerkultur
- Homeofficemöglichkeit in einigen Bereichen
- Führungsebene
- ständige Umstrukturierungen
- kein guter Versicherungsservice
- Arbeitsatmosphäre
- Mitarbeiterführung
- Austellung der KN für die Zukunft im Wettbewerb mit anderen KK
- veraltete Strukturen und Denkweisen
- IT, IT und nochmals IT
- Digitalisierung
- Digitalisierung müsste Pflicht werden (tag, maz, Zeitschriftenabos, Zeitungsabos, Urlaubsanträge, Personalkarten)
- mit der Zeit gehen
- Junge Leute entsprechend fördern
- Mitarbeiter vertrauen und ihre Arbeiten erledigen lassen
- Homeoffice in allen Bereichen
- Desk sharing
- Beurteilungen nach Leistung ausstellen und nicht nach der Nase
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als angespannt. Es brodelt an allen Ecken. Durch erneute Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens ist es zudem sehr unruhig. Die Kollegen werden immer unruhiger und die Lust am Arbeiten vergeht. Die Fluktuaktion ist sehr groß. Das Mikromanagement und die Fehlerkultur wird in diesem Unternehmen groß gelebt. Aber wie soll es auch, wenn es die Führung (von ganz oben an) vor macht?! Man muss die Leute laufen lassen und ihnen vertrauen gegenüber zeigen.
Digitalisierung ist ein schwieriges Thema. Zudem wird von Verwaltungskosteneinsparungen gesprochen. Man holt sich allerdings externe Unternehmen ins Haus für viel Geld? Da passt doch etwas nicht. Und dafür müssen Mitarbeiter oder junge Talente gehen?
Das Image der KBS ist eher schlecht als recht, wobei sich bei der KBS die Mitarbeiter noch mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Das Image der KNAPPSCHAFT hingegen miserable. Dafür wurde in den letzten Jahren allerdings auch von der Führungsebene gut gesorgt. Wir sind einfach nicht attraktiv genug für die Versicherten und das verständlicherweise. Hier kommt auch wieder das Mikromanagement zum Vorschein. Darüberhinaus wird jedes Mal geguckt, wie und warum der Fehler gemacht wurde anstatt in die Zukunft zu blicken. Ich denke, die KNAPPSCHAFT hat weitaus größere Probleme.
+ Urlaub
+ Kantine (unter der Führung von Herrn Uhlenbrock -> super!)
+ Kita (allerdings schwer einen Platz zu bekommen, wie überall)
+ Flexible Arbeitszeiten; Überstunden können in Freizeitausgleich umgewandelt werden
+ Gesundheitsmanagement
+ Betriebliche Altersvorsorge
Die Karriere und Weiterbildungen sind so gut wie nicht vorhanden und wird auch nicht gefördert und gewertschätzt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen stimmen, sowohl für die Angestellten als auch die Beamten.
Seit einigen Monaten wurde von den Trainees der Klimaknappi ins Leben gerufen. Eine schöne Idee, die sich hoffentlich durchsetzt. Darüberhinaus stellt die Hauptzentrale in Bochum Fahrräder, die es möglich machen, von einem Standort zum anderen zu fahren und das Auto stehen zu lassen.
Wie in jedem Büro gibt es hier und da mal Ungereimheiten. Diese lassen sich meist aber schnell beseitigen. Im Allgemeinen ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß und hervorzuheben.
Da das Unternehmen überwiegend aus älteren Kollegen besteht, ist der Umgang hervorragend. Auch das Zusammenspiel von Jung und Alt funktioniert gut. Ich sehe nur etwas Probleme darin, wenn die älteren Kollegen in Pension oder Rente gehen. Nachwuchskräfte werden zwar herangezogen aber vergrault.
Die Vorgesetzen stehen allesamt unter Druck, da dass Mikromanagement groß gelebt wird und von der höheren Instanz Druck ausgeübt wird. Unter den Vorgesetzten ist die Stimmung noch schlimmer. Aber da unternimmt keiner etwas, da alle Vorgesetzen kurz vor Renten- bzw. Pensionsantritt stehen. Wie sagen die Vorgesetzten so schön "Ich habe nicht mehr lange, ich lasse es laufen".
Jeder Mitarbeiter hat zumindest einen Arbeitsplatz und einen eigenen Rechner. Die IT ist aber grauenhaft. Man ist stark an anderen Trägern gebunden und kann somit nicht die modernste Technik einsetzen. Die IT ist sehr veraltet und geht nur schleppend voran.
Im Team funktioniert die Kommunikation sehr gut. Untereinander im Unternehmen und Abteilungsübergreifend sehr schleppend. Transparenz ist hier eher schwierig. Hand in Hand arbeiten funktioniert anders.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen gar nicht gelebt. Die Gleichstellungsbeauftragte ist zwar super und lässt sich auch nichts gefallen. Aber wenn Stellen ausgeschrieben werden, ist die Stelle im Hintergedanke bereits besetzt. Keine Chance. Hier geht es nach der Nase und nicht nach dem Können! Schade so verliert man seine Mitarbeiter
Interessanten Aufgaben gibt es, wenn diese auch gleichmäßig im Team verteilt werden.
Flexible Arbeitszeit, gute Atmosphäre, Zusammenhalt, Vielfältige Aufgaben
Berufliches fortkommen sehr stark vom Nasenfaktor abhängig