8 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel, leider.
Die fehlende, schlechte und nicht wertschätzende Kommunikation. Die Büros, der Umgang mit Fehlern. Fehlende Weiterbildungsmaßnahmen und das nicht anerkennen von Studiengängen…
Es wird mit Gleitzeit geworben, aber man muss anwesend von 8-16 Uhr sein, weil die servicezeiten nicht angepasst werden.
Die Vorgesetzten sollten geschult werden, sollten verstehen, dass Feedback gut und wichtig ist. Man sollte auf jeden Fall aus gemachten Fehlern lernen und nicht die selben Fehler nochmal machen, nur weil man ja jetzt weiß was passiert.
Aufgrund massiver Umstrukturierungen und mangelnder Fehlerkultur ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht geworden.
Um einen Höhenverstellbaren Schreibtisch kämpft man trotz fachärztlichem Attest um die 4-6 Monate. Wenn nach Feedback gefragt wird und man Feedback äußert, sind Vorgesetzte enttäuscht.
Homeoffice ist nicht überall möglich. 30 Stunden plus sind „nicht genug um ein Zeichen zu setzen“ und als motiviert zu gelten. Die jüngeren Kolleg*innen kündigen, somit sind fast alle einer unglaublichen Dauerbelastung ausgesetzt. Bis zu 70 Stunden unterbesetzt und zusätzlich noch DauerAU Fälle.
Die Kolleg*innen halten grundsätzlich zusammen, sind aber jede*r für sich am Ende. Da wird man schnell zum Einzelkämpfer. Vorallem, weil den Mitarbeitenden vermittelt wird wertlos zu sein.
Es gibt wirklich tolle Vorgesetzte, die sich Zeit nehmen, ein offenes Ohr haben und sich für das Team einsetzen. Die Meisten Vorgesetzten haben jedoch keine Vorstellung davon, was es heißt Verantwortung zu tragen. Der Wandel ins digitale wird nicht begleitet. Trotz Schulung stellen sich einige stur und wollen ihre uralten Verfahrensweisen durchziehen („das habe ich 2012 so festgesetzt, das bleibt so“).
Feedback ist zumindest vordergründig erwünscht, aber wenn man wertschätzend Feedback äußert, sind die Vorgesetzten enttäuscht und wälzen schuld um, um sich selbst als strahlenden Stern dazustellen.
Zugehört wird nur Personen die die richtige Gehaltsstufe haben. Auch wenn das keiner so direkt sagt.
Es haben nicht mal alle Büros den Zugang zu frischer Luft.
Je nach Team und Vorgesetzten unterschiedlich. Viel geläster hinter den Rücken von Kolleg*innen. Die Wände haben Ohren und der Flurfunk schneller als das Licht. Die Wände sind dünn, sodass man die Unterhaltungen aus anderen Büros gut mithören kann. Also es wird viel Kommuniziert, aber leider kein wertschätzender, respektvoller Umgang.
Ist halt eine Behörde.
Das ich eine Stelle zum arbeiten habe trotz kinder
Zahlt kein Urlaub und kein Krankengeld geht ständig in Urlaub an den Tagen gibt es auch kein Geld kein arbeiten kein Geld
Sich an die gegeben Regeln des arbeitsschutzes zu halten
Alles ok
Glanz ok
Keine
Jeder ist sei. Eigen
Kann ich nicht sagen
Wird nichtigste nach Vertrag gehandelt
Besser für die Angestellten einsetzen
Zahlt erfolgt unpünktlich unter dem Satz kein Urlaub oder Krankengeld
Nur der Arbeitgeber hat rechte Arbeiter keine
Immer das gleiche
Flexibilität, Gehalt, Arbeitsklima
Verbesserungen im Bereich Informationsmanagement möglich
Weniger Hauptverwaltung, mehr Rd
Tolles Team, kompetente Vorgesetzte
Ist besser als ihr Ruf
Dank HomeOffice und internen Absprache sehr flexibel
Je nach Bereich
Tarifvertrag- bei guten Leistungen Beförderungen möglich
Sofern in einer Behörde realisierbar
Eingespieltes Team
Werden eingebunden und geschätzt
Kompetent
Alles notwendige einschl. HomeOffice -Möglichkeiten vorhanden
offen wertschätzend
Keine Unterschiede zwischen m/w/d
Jeden Tag neue Herausforderungen
Pünktliche monatliche Überweisung.
Rentenerhöhungen entsprechen nicht meinem Lebensstil.
Ich bin 24/365 im Dienst, da sollten Überstunden ausbezahlt werden!
Die Rentenerhöhungen sind mies, Überstunden werden nicht bezahlt ebensowenig wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld!
Da geht noch einiges!
Was heißt das auf deutsch?
Null Weiterbildung.ä
Karriere aussichtslos trotz mehrfacher Bitte um Beförderung. Gehalt ist Gehaltlos.
Bin dauerhaft im Homeoffice.
Ich kenne meine Kollegen nicht.
Kaum Infos.
Der hat sich mir nie vorgestellt.
Kein Kommentar
Es werden zwar alle Anfragen beantwortet, aber nur Absagen und Vertröstungen...
Wir sind alle in einem Topf.
Ich werde grundsätzlich ignoriert!
Jobsicherheit, Anerkennung des Arbeitgebers in der Gesellschaft
Großkonzern, wenig Individuell
Interessante Aufgaben, hohe Verantwortung, berufliche Weiterentwicklungschancen, Sicherheit,
Sehr groß, bürokratisch und traditionell von Männern geleitet. Langsam in Entscheidungsprozessen, veraltetes Image,
Digitalisierung als Chance begreifen und nutzen. Besser abgestimmte Strategie und langfristiger Planung bei nötigen
Veränderungen. Nicht immer alles auf einmal, sondern step by step verändern
weil es eine interessanten Arbeitsbereich gibt. Desweiteren sind die Arbeitszeiten für Mütter optimal
Es gibt keine unbefristete Arbeitsverträge mehr. Nur ganz selten
Bei allen Umstrukturierungen sollte man den Mensch nicht vergessen. Wir sitzen dort, haben nette und nicht so nette Versicherte oder auch Firmen.
Personalräte sollten nicht mit Vorgesetzen besetzt bzw sich aufstellen lassen. Sie können nicht immer beide Seiten optimal vertreten.
Mitarbeiter -/innen sollten auch unbefristete Arbeitsverträge erhalten,die vorher einen Befristeten hatten. Allerdings sollte eine Klausel mitvereint werden, in dem der Arbeitgeber diejenigen kündigen können, die denken sie könnten das jetzt ausnutzen. Eventuell sollte es auch gesetzlich verankert werden. So würden alle Seiten profitieren. Der Verwaltungsaufwand wäre geringer, die Kollegen könnten sich Ihrer Arbeit witmen und müsstensich nicht fortlaufendauf neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter einstellen bzw einarbeiten.
Ich würde es begrüßen, wenn die Knappschaft in den oben genannten Vorschlag Vorreiter wäre. Denn oftmals ist es nur ein Wollen. Denn können sie es. Der Öffentlicher Dienst ist nicht einfach und man muss ggf auch sparen, allerdings wird viel zu oft am falschen Ende gespart. Man sollte es einfach mal ausprobieren.
Jobsicherheit, Anerkennung des Arbeitgebers in der Gesellschaft
Großkonzern, wenig Individuell