12 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorschlag 1: Klare Festlegungen treffen, wie eine Einarbeitung neu hinzugekommener Mitarbeiter erfolgt - und wer für neu hinzugekommene zuständiger Anprechpartner ist. In entsprechende Verabredungen beide Parteien mit einbeziehen.
Vorschlag 2: Neueinstellungen nicht über Zeitarbeitsfimen und nicht mit so kurzen Befristungen.
Wer neu anfängt, muß auch emotional im Betrieb ankommen und eine gewisse Verbundenheit aufbauen können. Mit klarer Information und Kommunikation und klarer, geordneter Einarbeitung kann man das fördern.
Vorschlag 3: Bei Schulungen 1 Stunde länger als Unterrichtszeit einplanen, daß man Fragen und Unklares erläutern kann.
Angespannt und mißtrauisch - keiner sagt auch nur ein Wort "zuviel"
Leute so kurz befristet (unter einem Jahr) und über Zeitarbeitsfirmen einstellen tut dem Image nicht gut. Macht es für die Stammbelegschaft nicht leicht, sich teils 2x im Jahr auf neue Leute einzustellen - vielleicht der Grund, daß einem als neu hinzugekommener nicht gerade freundlich und offen begegnet wird.
Gleitende Arbeitszeit
Schulungen finden statt - Stil preussischer Frontalunterrricht und in einer Geschwindigkeit, daß man kaum folgen und Notizen machen kann. Fragen stellen geht gar nicht, wird nicht beantwortet oder man wird ignoriert.
Papierloses Büro. Aber: keine Mülltrennung, kein Lichtausschalten in Räumen, wo niemand ist, keine Wasserspar-Taste beim WC.
Motto "Jder ist sich selbst der nächste" - Nachfragen, wie was funktioniert geht gar nicht - entweder keine Antwort oder im höflicheren Fall ein "Habe ich keine Zeit für".
Man stellt auch Menschen über 45 ein. Öffentlicher Dienst. Aber: nur kurz befristet und über Leihbuden.
EDV ist nicht wirklich gut, Programme sperrig und unergonomisch,umständliche Bearbeitungsschritte.
Leider keine. Man fühlt sich nur als Befehlsempfänger.
Über die Arbeitsaufgabe gibt es keine Information, keine geordnete Einarbeitung - Motto "sieh selbst zu, wie du klarkommst". Grundsätzliches wie Procedere beim Urlaub einreichen, Urlaubsvertretung oder das Vorgehen bei Krankmeldung wird einem nicht gesagt.
Wie unter Kommunikation schon angedeutet - ohne klare Richtung, weder Einarbeitung noch feste Ansprechperson, dann kann man weder interessantes noch wirklich selbständig und eigeninitiativ arbeiten.
Sicherer Arbeitsplatz und Toleranz bei Arbeitszeitgestaltung
Es eine hoffnungslose Katastrophe ist!
Betrachtet die Mitarbeiter als wertvolle Menschen und nicht als notwendiges Übel.
Schult Vorgesetzte und befördert Personen die produktiv und menschlich arbeiten
Da die Vorgesetzen selten qualifiziert für diese Aufgabe werden sind ihnen auch die einfachsten Verhaltensweisen aus Bereichen wie Mitarbeitermotivation fremd.
Gleitzeit, Urlaub fast immer möglich
Strikte Hierarchie. Nur Titel zählt kaum Leistung.
Gängig vorgehen für unfahige (besonders ab Abschnittsleiter) wegloben
Ö. D. Halt
Gespräch
Mitarbeiter: Das ist aber absolut nicht wirtschaftlich. Wir arbeiten mit Steuergeldern
Vorgesetzter: Wir sind aber nicht hier um wirtschaftlich zu arbeiten ...
Was uns nicht unbedingt macht uns stark!
Zur Hochzeit wird nach der offizielle Gratulation die Mitarbeiterin noch zu einem Privatgespräch gebeten. Hier wird ihr nahegelegt nicht schwanger zu werden.
Auf Beschwerden über starken Gestank in den unteren Büros durch viele Raucher und wiederholt brennende Aschenbecher antwortet der Vorgesetzte nur: Es gibt schließlich im arbeitesrecht noch keinen Anspruch auf frische Luft!
Hier sogar eher eine Frauenwelt