48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
soziale Sicherheit , Möglichkeit der Heimarbeit , gute Vereinbarkeit mit Muttersein, Flexibilität in der Arbeitszeit
es sollte bei der Schnelligkeit des digitalen Voranschreitens mehr Rücksicht und Verständnis auf ältere Mitarbeiter genommen werden
Kleine Büros für Menschen , die im Großraumbüro nicht gut arbeiten können wären toll
mehr auf die Arbeitnehmer achten und auch in unteren Gehaltsstufen ernst nehmen
kleine Büros in Bezug für Menschen mit Defizit
evtl. Mitnahme von Hunden
ok
kommt auf die Kollegen an
leider wird nicht genug darauf geachtet , das man im Alter nicht mehr so leistungsfähig ist
nett ,meist auf Augenhöhe
Große Firma mit Wechselmöglichkeiten.
)
Tarifgebundenes gehalt
Keine Vorschriften zur Kleidung
Nette und hilfsbereite Personalabteilung
Viele Betriebsausflüge
Organisation zwischen Hauptverwaltung und Regionaldirektionen
Mehr auf die Regionaldirektionen achten und mit einbeziehen
Flexibilität
Verfahre Strukturen
Präsenztage nicht so verbissen sehen
Manche Gruppen lästern zu viel
Homeoffice! Klasse Lösung
Keine direkte Forderung. Die die wollen, bekommen nicht; die die nicht wollen, müssen
Tvöd! Gute Bezahlung
Papierlos
...bisschen verunsichert
Manche Informationen kommen aus den Medien statt vom Arbeitgeber
80% wiederkehrend
Gleitzeitmöglichkeit
Ich habe in mehreren Abteilungen dort gearbeitet, eine schlimmer als die andere. Die eine schlecht bezahlt, aber man kommt mit der Arbeit nicht hinterher. Die andere Arbeit hätte man auch in 4 statt in 8 Stunden schaffen können, aber weil die Leute rumgeheult haben, hat man immer weiter versucht sie Arbeit zu reduzieren, statt, wie vorgeschlagen, an den Defiziten zu arbeiten. Einfach am Morgen nicht 2 Stunden frühstücken, dann wäre ein Teil der Arbeit schon ganz früh erledigt.
Mal ein wenig auf die jungen Leute hören, nur mal hinhören und probieren. Manche Ideen sind nicht so schlecht.
Durch Gleitzeit gut zu managen
Die älteren Kollegen müssen nichts mehr arbeiten, sie müssen nur darüber reden, wie toll sie sind... und das 8 Stunden am Tag, dann ist auch die Chefin begeistert.
Man bekommt jedesmal Panik, wenn der Vorgesetzte anruft.
Altbackene Büros. Von einem Arbeitgeber, dem bewusst sein sollte, wie schädlich langes sitzen ist, erwarte ich zumindest einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Kann mir zudem nicht vorstellen dass es inzwischen genug Laptops gibt. Selbst Corona hat denen nicht die Augen geöffnet.
Deutschlandweit vertreten, mehrere Fachbereiche und Themengebiete
Abbau von Personal und Sparmaßnahmen
mehr qualifizierte Teamleiter, welche auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Flexibles Arbeiten wird hier groß geschrieben und die Bezahlung erfolgt pünktlich. Auch kurzfristige Urlaubsnahme ist oftmals möglich.
Die Bezahlung und die entsprechenden Gehaltserhöhungen liegen weit unter der Inflationsrate.
Vielleicht sollte man bei Gehaltserhöhungen einen festen Mindestbetrag ansetzen, so dass auch mal die unteren Gehaltsgruppen davon etwas haben und nicht prozentual, wonach die Gutverdienenden immer mehr Erhöhung haben und die Gehaltsschere immer weiter auseinander geht.
Ich war schon in vielen verschiedenen Bereichen in der Verwaltung tätig nach über 40jähriger Betriebszugehörigkeit. Es gab Abteilungen, in denen stimmte gar nichts, weder Vorgesetzte noch die Kollegen und auch der Arbeitsaufwand war eigentlich nicht zu schaffen. Und dann wiederum gibt es Abteilungen, in denen man sich wirklich wohlfühlen kann. D. h. Man kann Glück und aber auch Pech haben. Durch die hohe Anzahl von verschiedenen Abteilungen ist aber oftmals eine Umsetzung in einen anderen Bereich u. U. möglich.
Leider hat das Image der KBS in den letzten Jahren sehr gelitten und ich muss sagen, dass die heutige KBS nichts mehr geinsam hat mit der damals noch so geachteten Bundesknappschaft.
Durch gleitende Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit ist das Arbeiten sehr flexibel, d. h. aber auch, dass Arztbesuche, die nur morgens durchzuführen sind, müssen nachgearbeitet werden, was bei der KBS vor einigen Jahren nicht der Fall war. Dafür ist die Arbeiszeit so flexibel, dass man in der Zeit von 6.00 Uhr bis 19.00 Uhr sich seine Arbeit so einteilen kann, wie es für einen am besten ist. Ich habe schon mal morgens vier Stunden gearbeitet und hab den Rest dann nach fast 3-stündiger Unterbrechung angehangen.
Hier werden leider kaum Weiterbildungsmaßnamen angeboten, und Karrieresprünge sind auch hier oftmals nur mit Vitamin B oder ganz viel Glück möglich.
Gehalt kommt immer superpünktlich, andererseits ist die Bezahlung nicht immer gerecht für die Arbeit, die man verrichtet. Da haben Mitarbeiter, die die gleiche Arbeit ausführen, oftmals zwei völlig unterschiedliche Gehaltsgruppen. Leider werden hier auch der KBS die Besoldungsgruppen der jeweiligen Stellen vorgegeben, so dass leider keinerlei Möglichkeiten bestehen, eine Höhergruppierung durchzusetzen.
Es gibt zwar seit einigen Jahren die "Leistungsorientierte Bezahlung", welche einmal jährlich an besonders eifrige Mitarbeiter ausgezahlt werden, allerdings gleichen sie Gehaltsdefizite bei weitem nicht aus und es liegt leider im Ermessen des Vorgesetzten, ob diese Leistung an den Mitarbeiter ausgezahlt werden kann oder nicht.
Es gibt Schwerbehindertenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte usw., an die man sich wenden kann. Oftmals können Probleme mit dessen Hilfe gelöst werden.
Was das Umweltbewusstsein angeht, kann man getrennter Meinung sein, zu viel wird meiner Meinung nach noch überfüssigerweise ausgedruckt, einiges davon landet sogar umgehend in den Papierkorb, da es sich in einigen Fällen maschinell nicht unterdrücken lässt - in meinen Augen unnützige Papierverschwendung, um hier nur mal ein Beispiel zu nennen. Andererseits ist es lobenswert, dass die KBS immer mehr die Kommunikationform von Emails annimmt.
Wir sind eine tolle Truppe, ab und zu treffen wir uns sogar außerhalb der Dienstzeit, um z. B. Minigolf zu spielen oder einfach nur auf ein Feierabendbier. Aber auch hier gibt es natürlich Kollegen, die sich überall ausgrenzen.
Viele Ältere werden in Schonhaltung gesetzt, wenn es aus gesundheitlichen Gründen wirklich nicht mehr geht. Aktive und kompetente ältere Mitarbeiter werden genauso geschätzt, wie die jüngeren.
Auch hier gibt es enorme Unterschiede. Die einen Vorgesetzten sind total nett, verständnisvoll und haben jederzeit ein offenes Ohr, unterhalten sich sogar über Privates mit einem und dann gibt es die anderen, denen Menschlichkeit ein Fremdwort ist.
Jeder Mitarbeiter hat einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch und ein Laptop (zumindest in meinem Bereich). Leider heizen sich viele Büros im Somner dermaßen auf, dass es fast unerträglich wird. Allerdings haben viele Mitarbeiter ( diejenigen, die bereits mit Laptop ausgestattet sind) die Möglichkeit, die Arbeit im homeoffice weiterzuführen oder aber durch die gleitende Arbeitszeit vorzeitig Feierabend zu machen.
Vieles erfährt man in erster Linie über den Flurfunk. Offizielle Informationen folgen dann oftmals erst wesentlich später. Bei meinen jetzigen Kollegen habe ich das Glück, dass neu erworbenes Wissen schnell an die anderen Mitarbeiter weitergegeben wird. Der Vorgesetzte allerdings dementiert erstmal alles bis zur offiziellen Bestätigung.
Egal ob männlich oder weiblich, mit Vitamin B steht man sich immer besser.
Es gibt Abteilungen mit richtig interessanten Arbeitsaufgaben, dann aber auch wieder Abteilungen mit schon fast stupiden Arbeiten. Doch auch hier kommt es auf das Empfinden jedes Einzelnen an.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, kinderfreundlich
ZEITVERTRÄGE
Lieber Fedteinstellungen als Zeitverträge, dann muss man nicht ständig neue Kollegen ablehnen.
So verdient kununu Geld.