48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorschlag 1: Klare Festlegungen treffen, wie eine Einarbeitung neu hinzugekommener Mitarbeiter erfolgt - und wer für neu hinzugekommene zuständiger Anprechpartner ist. In entsprechende Verabredungen beide Parteien mit einbeziehen.
Vorschlag 2: Neueinstellungen nicht über Zeitarbeitsfimen und nicht mit so kurzen Befristungen.
Wer neu anfängt, muß auch emotional im Betrieb ankommen und eine gewisse Verbundenheit aufbauen können. Mit klarer Information und Kommunikation und klarer, geordneter Einarbeitung kann man das fördern.
Vorschlag 3: Bei Schulungen 1 Stunde länger als Unterrichtszeit einplanen, daß man Fragen und Unklares erläutern kann.
Angespannt und mißtrauisch - keiner sagt auch nur ein Wort "zuviel"
Leute so kurz befristet (unter einem Jahr) und über Zeitarbeitsfirmen einstellen tut dem Image nicht gut. Macht es für die Stammbelegschaft nicht leicht, sich teils 2x im Jahr auf neue Leute einzustellen - vielleicht der Grund, daß einem als neu hinzugekommener nicht gerade freundlich und offen begegnet wird.
Gleitende Arbeitszeit
Schulungen finden statt - Stil preussischer Frontalunterrricht und in einer Geschwindigkeit, daß man kaum folgen und Notizen machen kann. Fragen stellen geht gar nicht, wird nicht beantwortet oder man wird ignoriert.
Papierloses Büro. Aber: keine Mülltrennung, kein Lichtausschalten in Räumen, wo niemand ist, keine Wasserspar-Taste beim WC.
Motto "Jder ist sich selbst der nächste" - Nachfragen, wie was funktioniert geht gar nicht - entweder keine Antwort oder im höflicheren Fall ein "Habe ich keine Zeit für".
Man stellt auch Menschen über 45 ein. Öffentlicher Dienst. Aber: nur kurz befristet und über Leihbuden.
EDV ist nicht wirklich gut, Programme sperrig und unergonomisch,umständliche Bearbeitungsschritte.
Leider keine. Man fühlt sich nur als Befehlsempfänger.
Über die Arbeitsaufgabe gibt es keine Information, keine geordnete Einarbeitung - Motto "sieh selbst zu, wie du klarkommst". Grundsätzliches wie Procedere beim Urlaub einreichen, Urlaubsvertretung oder das Vorgehen bei Krankmeldung wird einem nicht gesagt.
Wie unter Kommunikation schon angedeutet - ohne klare Richtung, weder Einarbeitung noch feste Ansprechperson, dann kann man weder interessantes noch wirklich selbständig und eigeninitiativ arbeiten.
öffentlicher dienst, sicherheit, stabiles unternehmen
mir sind keine bekannt, wüsste ich jetzt keins
vielleicht flexible arbeitszeiten
Innovatives Denken schon seit 750 Jahren mit hohem sozialem Engagement.
Gleitzeit und genaue Abrechnung
eigene Azubis werden Quereinsteigern trotz geringerer Kenntnisse vorgezogen
die Aufstiegschancen als Quereinsteiger gehen gegen Null. Daran muss was geändert werden.
flexible Arbeitszeitgestaltung, damit familienfreundlich
sehr starre Strukturen in den einzelnen Positionen
Flexibler Umgang mit einzelnen Mitarbeitern, Mut zu Veränderungen, nicht nur Arbeiten zu Lasten der fähigen MA verteilen
Pünktliche Gehaltszahlung, sicheres Arbeitsverhältnis
Aufgrund der Unternehmensgrösse geht der einzelne unter, man ist nur eine Nr
An einer sozialen Einstellung intern sollte gearbeitet werden
Da man Gleitzeit angeboten wird, kann man selbst entscheiden, ob man früh oder etwas später anfangen kann.
Das soviel mit Zeitkräften gearbeitet wird. Klar es wird umstrukturiert,aber die Arbeit ist da. Jetzt ist Urlaubszeit, viele Verträge laufen aus. Neue Kolleginnen oder Kollegen fangen an. es ist überhaupt nicht gut geteamt. Es heißt immer, die Stellen sind nur bis dann ausgeschrieben, aber natürlich einige schon vieles mehr. Es heißt immer, es wird keine Vetternwirtschaft betrieben. Und doch kommt es vor, dass Eheleute im gleichen Bereich manchmal auch im gleichen Büro sitzen. Man muss nufr einen guten Draht zum Vorgesetzten haben und schon klappt es. Desweiteren ist es überhaupt nicht gut, wenn Vorgesetzte im Personalrat mitmischen, der Abstand fehlt Ihnen total.
Keine Vorgesetzten im Personalrat. Gleiche Behandlungen für Alle. Keine weiteren Zeitverträge. Das kann man Alles im Arbeitsvertrag festhalten, da gibt es Sondervereinbarungen, die man mit einfügen kann. Auch Festangestellte sollten Ihre Grenzen kennen. Wenn die nicht eingehalten werden, folgen halt Konsequenzen. z.B. kein Urlaub, dann mache ich halt krank. Ist nicht sehr kollegial.
Sicherer Arbeitsplatz und Toleranz bei Arbeitszeitgestaltung
Es eine hoffnungslose Katastrophe ist!
Betrachtet die Mitarbeiter als wertvolle Menschen und nicht als notwendiges Übel.
Schult Vorgesetzte und befördert Personen die produktiv und menschlich arbeiten
Da die Vorgesetzen selten qualifiziert für diese Aufgabe werden sind ihnen auch die einfachsten Verhaltensweisen aus Bereichen wie Mitarbeitermotivation fremd.
Gleitzeit, Urlaub fast immer möglich
Strikte Hierarchie. Nur Titel zählt kaum Leistung.
Gängig vorgehen für unfahige (besonders ab Abschnittsleiter) wegloben
Ö. D. Halt
Gespräch
Mitarbeiter: Das ist aber absolut nicht wirtschaftlich. Wir arbeiten mit Steuergeldern
Vorgesetzter: Wir sind aber nicht hier um wirtschaftlich zu arbeiten ...
Was uns nicht unbedingt macht uns stark!
Zur Hochzeit wird nach der offizielle Gratulation die Mitarbeiterin noch zu einem Privatgespräch gebeten. Hier wird ihr nahegelegt nicht schwanger zu werden.
Auf Beschwerden über starken Gestank in den unteren Büros durch viele Raucher und wiederholt brennende Aschenbecher antwortet der Vorgesetzte nur: Es gibt schließlich im arbeitesrecht noch keinen Anspruch auf frische Luft!
Hier sogar eher eine Frauenwelt
So verdient kununu Geld.