6 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch flexibles Home Office kann Beruf und Familie wunderbar vereint werden
Tarifvertrag regelt - jeder verdient gemäß seiner Qualifikation gerecht und fair
Männer und Frauen haben selbe Chancen auf verschiedene Positionen
Flexibles Arbeiten wird hier groß geschrieben und die Bezahlung erfolgt pünktlich. Auch kurzfristige Urlaubsnahme ist oftmals möglich.
Die Bezahlung und die entsprechenden Gehaltserhöhungen liegen weit unter der Inflationsrate.
Vielleicht sollte man bei Gehaltserhöhungen einen festen Mindestbetrag ansetzen, so dass auch mal die unteren Gehaltsgruppen davon etwas haben und nicht prozentual, wonach die Gutverdienenden immer mehr Erhöhung haben und die Gehaltsschere immer weiter auseinander geht.
Ich war schon in vielen verschiedenen Bereichen in der Verwaltung tätig nach über 40jähriger Betriebszugehörigkeit. Es gab Abteilungen, in denen stimmte gar nichts, weder Vorgesetzte noch die Kollegen und auch der Arbeitsaufwand war eigentlich nicht zu schaffen. Und dann wiederum gibt es Abteilungen, in denen man sich wirklich wohlfühlen kann. D. h. Man kann Glück und aber auch Pech haben. Durch die hohe Anzahl von verschiedenen Abteilungen ist aber oftmals eine Umsetzung in einen anderen Bereich u. U. möglich.
Leider hat das Image der KBS in den letzten Jahren sehr gelitten und ich muss sagen, dass die heutige KBS nichts mehr geinsam hat mit der damals noch so geachteten Bundesknappschaft.
Durch gleitende Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit ist das Arbeiten sehr flexibel, d. h. aber auch, dass Arztbesuche, die nur morgens durchzuführen sind, müssen nachgearbeitet werden, was bei der KBS vor einigen Jahren nicht der Fall war. Dafür ist die Arbeiszeit so flexibel, dass man in der Zeit von 6.00 Uhr bis 19.00 Uhr sich seine Arbeit so einteilen kann, wie es für einen am besten ist. Ich habe schon mal morgens vier Stunden gearbeitet und hab den Rest dann nach fast 3-stündiger Unterbrechung angehangen.
Hier werden leider kaum Weiterbildungsmaßnamen angeboten, und Karrieresprünge sind auch hier oftmals nur mit Vitamin B oder ganz viel Glück möglich.
Gehalt kommt immer superpünktlich, andererseits ist die Bezahlung nicht immer gerecht für die Arbeit, die man verrichtet. Da haben Mitarbeiter, die die gleiche Arbeit ausführen, oftmals zwei völlig unterschiedliche Gehaltsgruppen. Leider werden hier auch der KBS die Besoldungsgruppen der jeweiligen Stellen vorgegeben, so dass leider keinerlei Möglichkeiten bestehen, eine Höhergruppierung durchzusetzen.
Es gibt zwar seit einigen Jahren die "Leistungsorientierte Bezahlung", welche einmal jährlich an besonders eifrige Mitarbeiter ausgezahlt werden, allerdings gleichen sie Gehaltsdefizite bei weitem nicht aus und es liegt leider im Ermessen des Vorgesetzten, ob diese Leistung an den Mitarbeiter ausgezahlt werden kann oder nicht.
Es gibt Schwerbehindertenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte usw., an die man sich wenden kann. Oftmals können Probleme mit dessen Hilfe gelöst werden.
Was das Umweltbewusstsein angeht, kann man getrennter Meinung sein, zu viel wird meiner Meinung nach noch überfüssigerweise ausgedruckt, einiges davon landet sogar umgehend in den Papierkorb, da es sich in einigen Fällen maschinell nicht unterdrücken lässt - in meinen Augen unnützige Papierverschwendung, um hier nur mal ein Beispiel zu nennen. Andererseits ist es lobenswert, dass die KBS immer mehr die Kommunikationform von Emails annimmt.
Wir sind eine tolle Truppe, ab und zu treffen wir uns sogar außerhalb der Dienstzeit, um z. B. Minigolf zu spielen oder einfach nur auf ein Feierabendbier. Aber auch hier gibt es natürlich Kollegen, die sich überall ausgrenzen.
Viele Ältere werden in Schonhaltung gesetzt, wenn es aus gesundheitlichen Gründen wirklich nicht mehr geht. Aktive und kompetente ältere Mitarbeiter werden genauso geschätzt, wie die jüngeren.
Auch hier gibt es enorme Unterschiede. Die einen Vorgesetzten sind total nett, verständnisvoll und haben jederzeit ein offenes Ohr, unterhalten sich sogar über Privates mit einem und dann gibt es die anderen, denen Menschlichkeit ein Fremdwort ist.
Jeder Mitarbeiter hat einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch und ein Laptop (zumindest in meinem Bereich). Leider heizen sich viele Büros im Somner dermaßen auf, dass es fast unerträglich wird. Allerdings haben viele Mitarbeiter ( diejenigen, die bereits mit Laptop ausgestattet sind) die Möglichkeit, die Arbeit im homeoffice weiterzuführen oder aber durch die gleitende Arbeitszeit vorzeitig Feierabend zu machen.
Vieles erfährt man in erster Linie über den Flurfunk. Offizielle Informationen folgen dann oftmals erst wesentlich später. Bei meinen jetzigen Kollegen habe ich das Glück, dass neu erworbenes Wissen schnell an die anderen Mitarbeiter weitergegeben wird. Der Vorgesetzte allerdings dementiert erstmal alles bis zur offiziellen Bestätigung.
Egal ob männlich oder weiblich, mit Vitamin B steht man sich immer besser.
Es gibt Abteilungen mit richtig interessanten Arbeitsaufgaben, dann aber auch wieder Abteilungen mit schon fast stupiden Arbeiten. Doch auch hier kommt es auf das Empfinden jedes Einzelnen an.
Nie Lob, nur Kritik
Man hört meist nur Kritik über alles was schlecht läuft, bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter so gut wie nie miteinbezogen, daher tragen diese sie nicht wirklich mit
Gleitzeit, Urlaub muss mit Kollegen abgestimmt werden - die mit Kindern haben immer Vorrang
Keine Förderung, kein Aufstieg ohne Vitamin B
Gehalt wird pünktlich bezahlt, keine Sozialleistungen
Kein Team, jeder gegen jeden, versucht dem anderen seine Arbeit unterzuschieben
Langjährige Kollegen werden bevorzugt und man darf deren Arbeit mitmachen, bei Argumentation "ich gehe ja eh bald in Rente"
Nie in Entscheidungen einbezogen, immer vor vollendete Tatsachen gestellt, keine Wertschätzung für gute Mitarbeiter
Bei der neusten Technik eher weit hinten, aber die Arbeitsräume sind klimatisiert und man hat alles was man braucht
Nie solche Meetings gehabt
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeit, egal wie gut die Arbeit ist - nur mit Connections
Nicht wirklich Einfluss, meist muss man nicht nur dem Vorgsetzten sondern auch dem "Dienstälteren" gehorchen und deren Arbeit machen
Pünktliche Entgeltzahlung.
s. zuvor genannte Punkte
Personen in Leistungspositionen setzen, die auch etwas von Personalführung verstehen und wissen sich durchzusetzen.
Mehr Rücksicht auf Mitarbeiter in den unteren Engeltgruppen bzgl. Weiterentwicklung.
Ständiges gegeneinander arbeiten. Kein Teamzusammenhalt. Ergebnis = jeder sitzt allein in seinem Büro.
Gleitzeiten machen die Arbeit erträglicher.
Das digitale Zeitalte hat hier noch keinen Zugang gefunden. Unmengen an Papierhaufen, die sich stapeln. Trotz digitaler Verwaltungssoftware und Bearbeitungsmöglichkeiten, sprechen die gefüllten Papierakten für sich. Umweltbewusstsein gleich 0
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht gegenen. Zumindest aus eigener Erfahrung. Mehrere Anfrage führen ins Leere. "Es wird sich drum gekümmert, wir melden uns bei Ihnen." 3 Monate später trotz Anfragen, keine Antwort.
Absolute Vollkatastrophe. Die Vorgesetzten sollten hier mal durchgreifen, aber auch dort regiert wieder die geballte Inkompetenz.
Keine Führungsqualitäten. Keine Feedbackgespräche. Nur auf die eigenen Bedürfnisse bedacht. Mitarbeitergespräche werden nicht geführt, wenn Probleme unter Kollegen bestehen oder sich diese beim Vorgesetzten beschweren. Es wird alles "unter den Teppich gekehrt" und totgeschwiegen.
Im Hochsommer in stickigen Räumen arbeiten ohne Klimaanlage. Bei 35-40°C Raumtemperatur sind die Arbeitsbedingungen mieserabel.
Veränderungen werden nicht kommuniziert. Erst wenn Fehler passieren gibt es ein Gespräch, das sich jenseits jeglicher Qualitäten befindet.
Pünktliche Zahlung des Entgelts. Einstufung entsprechen nicht der Qualifikation. Facharbeiter werden gerne mal als Hilfsarbeiter eingestuft.
Neue Mitarbeiter werden nicht richtig eingearbeitet. Oder die Einarbeitung wird verweigert. Ein großes, freches Mundwerk wird mehr geschätzt als qualitative und konstruktive Arbeit und Ideenvorschläge zu effizienteren Arbeitsabläufen.
Sicherer Arbeitsplatz, sehr flexible Arbeitszeiten, Parkmöglichkeiten, Kollegenverhalten
Schneller im digitalen Zeitalter up to Date zu sein. Sowohl als Arbeitgeber wie auch als Dienstleister.
Sehr gutes Arbeitsklima
Gleitzeit, Möglichkeit von Home-Office, Teilzeitumstellung bei frischen Müttern möglich. Versetzungen bei Umzug möglich.
Auch als Nichtbeamte-/r gute Aufstiegsmöglichkeiten
Weihnachtsgeld garantiert und Möglichkeit von Jahressonderzahlung möglich. Zusatzrente wird gewährt, Gehalt nach Tarif
Papierloses Büro.
Sehr gut
Sehr gut
Stehts bemüht Arbeitsleistung zu loben. Auf Wünsche/Verbesserungsvorschläge wird eingegangen
Arbeitgeber zeigt sich bemüht die Gesundheit am Arbeitsplatz als sehr wichtig einzustufen. Auch interne Sportprogramme in vorgegeben Räumen unter Anleitung sind vorhanden
Ständig Sitzungen in denen das neueste vom Vorgesetzten vorgetragen wird
Es gibt Hauseigene Gleichstellungsbeauftragte. Viele Führungskräfte von Frauen besetzt.
Sicherer Arbeitsplatz und Toleranz bei Arbeitszeitgestaltung
Es eine hoffnungslose Katastrophe ist!
Betrachtet die Mitarbeiter als wertvolle Menschen und nicht als notwendiges Übel.
Schult Vorgesetzte und befördert Personen die produktiv und menschlich arbeiten
Da die Vorgesetzen selten qualifiziert für diese Aufgabe werden sind ihnen auch die einfachsten Verhaltensweisen aus Bereichen wie Mitarbeitermotivation fremd.
Gleitzeit, Urlaub fast immer möglich
Strikte Hierarchie. Nur Titel zählt kaum Leistung.
Gängig vorgehen für unfahige (besonders ab Abschnittsleiter) wegloben
Ö. D. Halt
Gespräch
Mitarbeiter: Das ist aber absolut nicht wirtschaftlich. Wir arbeiten mit Steuergeldern
Vorgesetzter: Wir sind aber nicht hier um wirtschaftlich zu arbeiten ...
Was uns nicht unbedingt macht uns stark!
Zur Hochzeit wird nach der offizielle Gratulation die Mitarbeiterin noch zu einem Privatgespräch gebeten. Hier wird ihr nahegelegt nicht schwanger zu werden.
Auf Beschwerden über starken Gestank in den unteren Büros durch viele Raucher und wiederholt brennende Aschenbecher antwortet der Vorgesetzte nur: Es gibt schließlich im arbeitesrecht noch keinen Anspruch auf frische Luft!
Hier sogar eher eine Frauenwelt