8 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wünschenswert wäre aus meiner Sicht eine Weiterentwicklung der Führungsstruktur, bei der frische Impulse und neue Perspektiven stärker eingebracht werden. Eine regelmäßige Überprüfung der Führungsebene könnte dazu beitragen, die Organisation zukunftsfähig auszurichten und den aktuellen Herausforderungen noch besser zu begegnen.
Zudem würde ich mir wünschen, dass Entscheidungen mit größerem Gestaltungsspielraum vor Ort getroffen werden können. Eine stärkere Einbindung der lokalen Gegebenheiten und Erfahrungen könnte helfen, passgenauere und effizientere Lösungen zu entwickeln, anstatt sich überwiegend an zentralen Vorgaben zu orientieren.
Insgesamt könnten diese Ansätze dazu beitragen, die Eigenverantwortung zu stärken und die Organisation dynamischer sowie anpassungsfähiger zu gestalten.
Verbesserungspotenzial sehe ich im Umgang mit Veränderungen und im Miteinander. Es wäre wünschenswert, auch nach personellen Veränderungen eine professionelle und wertschätzende Kommunikation zu pflegen – sowohl intern als auch im Außenauftritt!
Zudem könnte der Fokus bei Einstellungen und der Weiterentwicklung von Mitarbeitenden noch stärker auf fachlicher Eignung und nachhaltiger Qualifikation liegen, um langfristig die Qualität der Zusammenarbeit und
Nicht zuletzt wäre eine klarere und sichtbarere Anerkennung der geleisteten Arbeit wichtig. Wenn Engagement und Einsatz stärker gewürdigt werden, kann das Motivation, Zufriedenheit und Bindung im Team deutlich erhöhen.
Es wäre wünschenswert, dass die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden noch stärker in den Fokus rückt. Kleine Gesten, aber auch strukturelle Maßnahmen können hier einen großen Unterschied machen und langfristig Motivation sowie Bindung fördern.
Darüber hinaus könnte eine Ausweitung der Homeoffice-Möglichkeiten dazu beitragen (Betriebsvereinbarung 1 Tag / Woche) die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiter zu verbessern. Mehr Flexibilität würde nicht nur das Wohlbefinden steigern, sondern auch die Produktivität positiv beeinflussen.
Ein weiterer Punkt betrifft die internen Prozesse: Es wäre hilfreich, geplante Maßnahmen zunächst umfassend zu reflektieren und strategisch zu durchdenken, bevor sie umgesetzt werden. So ließe sich vermeiden, dass vorschnelle Entscheidungen getroffen werden und stattdessen nachhaltige, gut abgestimmte Lösungen entstehen.
Insgesamt könnten diese Ansätze dazu beitragen, ein noch effizienteres und zugleich wertschätzenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es gibt einen Betriebsrat
Kompetenzen werden auf unnötig viele Fachbereiche aufgeteilt. Dadurch dauern vermeintlich simple ToDo's mehr als doppelt so lange.
Parkplätze für Mitarbeiter kosten Geld.
..
Sieht man sonst fast nicht mehr: Die Brötchen werden immer noch in Plastiktüten anstatt in Papiertüten verpackt.
Hier schon.
Die Kollegen, ohne euch geht nichts. Ohne euch wären wir nichts.
Intransparenz
Einkaufen von Software und Dienstleistungen "von oben" ohne Absprache mit den Abteilungen und dann erwarten das alles schnell schnell geht.
Transparente Kommunikation, weniger von oben steuern lassen.
Projekte können nicht alle gleich wichtig sein und bearbeitet werden und gleichzeitig noch erwarten, dass das daily doing nicht stehen bleibt.
Change Management und mehr Berechtigungen für lokale ITler in den Krankenhäusern.
Die Stimmung ist die letzten 1-2 Jahre rapide nach unten gegangen, durch immer mehr kurzfristige Projektanforderungen und Aufgaben die durch den Mutterkonzern einfach reingekippt werden.
Mitarbeiter werden nicht gewertschätzt und die Obrigkeiten feiern sich gegenseitig
War bestimmt mal besser. Aus interner Sicht hat das Image große Schäden genommen
Die Kollegen halten zusammen, und das ist auch was viele noch da hält.
Durch die Geschäftsführung, die vor allem durch die KKG gesteuert wird findet so gut wie keine Kommunikation statt. Man wird immer vertröstet dass man dies versucht zu ändern, aber es ändert sich nichts.
Vor allem ITler im Tarif sind hier im Gegensatz zum freien Markt benachteiligt. Es ist sehr schwierig mehr Gehalt zu verhandeln, obwohl man sehr gut arbeitet und sich weiterentwickelt. Man wird mit den jährlichen Tariferhöhungen vertröstet, diese sind allerdings kaum ein Inflationsausgleich.
Kurze Wege, kollegialer Zusammenhalt
Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein
Obstkorb wäre schön
Intransparenz
Schlechte Kommunikation der Leitung / Bereichsleitung
Ehrlicher Umgang miteinander.
Abhängigkeit von der Muttergesellschaft.
Die Kommunikation durch den Arbeitgeber ist verbesserungswürdig.
Zusatzversicherung bei der AXA für ein Bett Zimmer (Komfortstation)
unflexibel, Parken pro Tag 1€, wenn man von Anwendern aufs respektloseste Art beleidigt wird soll man dass so hinnehmen und es wird nichts unternommen dagegen.
Home Office stärken, flexibler sein, Diktaktur vermeiden
Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre in Ordnung
Knappschaft steht halt oben dran... zieht sich durch alle Felder
AG verlangen immer nach Flexiblen Mitarbeitern... Aber gilt das nicht auch andersrum?
wird gewünscht, aber nicht als passend angesehen
Naja mit HartzIV wäre ich fast aufs selbe gekommen
Hardware wird gerne nachs angelassen um Zeit zu sparen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meistens hoch...
Alle Kollegen werden untereinander sehr geschätzt
Keine Klima, Aufzug wurde noch vom Ötzi benutzt, unflexibel HO
Vieles Erfährt man gar nicht oder erst wenn es umgesetzt wurde
Bloß nicht mit anderen übers Gehalt sprechen - man könnte ja bloß mehr verdienen!
(relativ) flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit
Gehaltsvorstellungen- und entwicklungen nicht mehr zeitgemäß
Leitfaden vorleben.
Unter Kollegen gut - zwischen Arbeitgeber und Angestellten gefühlt beständig schlechter werdend. Die Geschäftsführung nimmt das angeblich so nicht wahr.
Der Name Knappschaft zieht noch. ..aber das "....Kliniken Service GmbH" dahinter nicht übersehen!
In Ordnung, setzt sich aber nicht groß von anderen mir bekannten Arbeitgebern ab.
Karriere kann niemand machen - die Positionen sind besetzt. Weiterbildung/Schulungen werden aber angeboten und eigentlich auch bewilligt.
Das Gehalt ist oft nicht angemessen und man muss sich auf die dann erwähnten Entwicklungsmöglichkeiten verlassen. Eine (kleine) betriebliche Altersvorsorge besteht. Neuerdings besteht die Möglichkeit ein Job-Bike zu leasen.
Sicherlich gut.
In den einzelnen Abteilungen untereinander gut.
Keinerlei Wertschätzung der Kollegen, die länger dabei sind - es sind leider schon viele gute Kollegen gegangen. Der Wille oder Anspruch gutes, erfahrenes Personal zu halten tendiert gegen 0.
Man weiß nicht wer was wann entscheiden kann und darf. Je nach Mitarbeiter scheint es sich zu unterscheiden.
Büros für die ausgelegte Auslastung (4 Mitarbeiter) definitiv zu klein - zur Zeit wegen Corona-Homeoffice Regelung in Ordnung. Technische Ausstattung ist in Ordnung und ausreichend.
Es wird im Intranet, auf Betriebsversammlungen und über sporadische Newsletter informiert.
Es gibt interessante, uninteressante, beliebte und unbeliebte Aufgaben - also normal.