12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Hierarchische starre Strukturen, veraltete Unternehmenskultur, schlechte Führungskräfte
Hierarchisches Denken und Handeln aufbrechen und Führungskräfte mit Sozialkompetenz einsetzen.
krankmachend
Teilzeit möglich, wenn auch nicht immer gern gesehen
nicht vorhanden
machbar, hängt aber vom Wohlwollen des Vorgesetzten ab
auf gleicher Ebene meist ein gutes Team
Keine nennenswerten Probleme
Krankmachend und toxisch
Ok, aber technisch eher schleppend.
fehlende Kommunikation und nicht auf Augenhöhe
Bezahlung nach Tarif oder Besoldungstabelle.
Der höhere Dienst wird anders behandelt als der gehobene oder mittlere Dienst, starkes hierarchisches Denken und Handeln. Teilzeit ist möglich, aber die Aufstiegschancen sinken dadurch.
wenig Freiheit in der Aufgabenbewältigung
Viel Homeoffice, Gehalt, Kolleginnen und Kollegen.
Die Vorgesetzten, keine Veränderungsbereitschaft, keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wertschätzenderer Umgang von den Vorgesetzten, aktiv auf Probleme eingehen. Glückliche Mitarbeiter arbeiten definitiv besser.
Wegen der Führungsebene herrschte sehr oft eine schlechte Stimmung. Die Anzahl der Arbeitsaufgaben und Telefonate mit Versicherten war aber gut machbar. Nichtsdestotrotz bin ich nach einer Weile sehr ungerne zur Arbeit gegangen.
Die Knappschaft ist hart auf einem absteigenden Ast. Jeder, der das noch nicht bemerkt hat, ist betriebsblind. Von innen ist das Image echt schlecht und es wird verzweifelt versucht, es aufzubessern. Von außen ist es für doe Versicherten der Krankenversicherung ganz okay, schätze ich.
Durch die rechtzeitige Schichtenplanung und großzügige Homeoffice Angebote habe ich eine gute Work-Life-Balance erlebt. Arbeitszeiten sind im Rahmen, Arbeit kann in der vorgegebenen Zeit in meiner Abteilung mühelos bewerkstelligt werden.
Gibt es nicht, wenn man kein Beamter ist. Die Möglichkeit auf die Fortbildung (Fobi) ist extrem beschränkt und nach der Ausbildung nicht direkt machbar. Keinen Zuschuss zu externer Weiterbildung wie zum Beispiel einem Fernstudium. Und selbst wenn man da einen Bachelor hat, heißt es nicht, dass dieser bei der Knappschaft was bringt. Es gab damals das Angebot einer Karriereberatung, das habe ich in Anspruch genommen. De facto war ich danach genau so schlau wie vorher: es gibt nichts.
Das Gehalt ist gut mit Erhöhung bei Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich gibt es eine Betriebsrente.
Viele Sachen wurden an andere Abteilungen per Mail oder digitalem Fax geschickt. Leider wurde trotz passender Mülleimer (Restmüll, gelber Sack, Papier) von den meisten Leuten aus der Abteilung der Müll trotzdem nicht korrekt getrennt. Schade.
Ich habe meine Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt und mich gut mit ihnen verstanden. Man hat sich gerne untereinander ausgetauscht. In meinem Team wurde größtenteils an einem Strang gezogen. Natürlich hat nicht jeder die gleiche Meinung, aber es wurde vernünftig miteinander kommuniziert.
Am liebsten würde ich gar keinen Stern vergeben, wenn ich könnte. Mein damaliger Abteilungsleiter und stv. Abteilungsleiter standen voll und ganz hinter dem Teamleiter, komme was wollte. Ich habe meine Ausbildung bei der Knappschaft begonnen und abgeschlossen und habe in keiner Abteilung ein gutes Vorgesetztenverhalten erlebt, aber in der letzten Abteilung, in der ich auch nach der Ausbildung auch weiter gearbeitet habe, war es eine Katastrophe. Bei meinem Mitarbeitergespräch beispielsweise habe ich offen konstruktive Kritik und Feedback ausgeübt, dieses wurde nur belächelt und abgetan mit sowas wie "Krönchen richten und weiter" oder ich "müsse mir ein dickeres Fell anlegen". Fand ich mehr als frech und leider gar nicht kompetent. Generell gab es keine Einsicht auf Seiten der Führung, egal was war. Der Abteilungsleiter und der Stellvertreter haben meinen Teamleiter immer geschützt, der Teamleiter ist für alles direkt zum Petzten zu den Vorgesetzten gerannt. Meine Dienstbeurteilung war voll erfüllt (sprich: ich arbeite gut und vernünftig), nach meiner Kündigung habe ich allerdings ein Arbeitszeugnis erhalten, das schlechter hätte nicht sein können.
Ich habe im Hochhaus gearbeitet, hier konnten also leider keine Fenster geöffnet werden. Drucker hatten keinen Filter, es gab keine automatisch verstellbaren Tische, Stühle stark veraltet.
Die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen hat gut funktioniert. Mit Vorgesetzten war sie eher semi. Mir hat nicht gefallen, dass oft relevante Beratungs- und Bearbeitungsinformationen für Anträge erst viel zu spät zu uns Bearbeitern durchgedrungen sind.
In vier Teams meiner Abteilung gab es zwei Teamleiterinnen. Restliche Vorgesetzte und Abteilungsleiter waren aber männlich. Generell eher männliche Vorgesetzte bzw. Männer in Fürhungspositionen.
Mein Aufgabenbereich war umfangreich und hat allgemeine Leistungen umschlossen. Leider gab es keine Aussicht auf mehr Verantwortung. Die Aufgabenverteilung war bloß auf die Entgeltgruppe beschränkt, die man hatte.
Individuelles Handeln
Teamabhängig
Homeoffice, mobiles Arbeiten möglich
Papierloses Büro
Könnte besser sein
Sehr gut
Sehr gute Kommunikation
Wöchentliche Teammeetings
Wird gelebt...
Abwechslungsreich
Familienfreundlich, wertschätzender Umgang, Zusammenhalt
Veraltete Strukturen und hierachien
Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen bieten
Freundlich und fair
Moderner als man glaubt, aber in manchen Bereichen verstaubt
Individuel regulierbar durch Teilzeitanträge
Sehr spärlich
Sehr
Ebenfalls sehr respektvoll und angemessen
Respektvoll und wertschätzend, immer fair
Sehr gut
Sehr transparent
Wird gut gelebt
Es könnte viel abwechslungsreicher sein
Die Familienfreundlichen Arbeitszeitmodelle, Bezahlung
Teilweise nicht am Zahn der Zeit...
Der Arbeitsplatz könnte mit besseren Schreibtischen und Stühlen rückenfreundlicher ausgestattet sein. Außerdem kabellose Headsets für alle....
Zeitweise sehr stressig, zuviel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter
Unsere Außenwirkung könnte besser und Jugendlicher sein
Gute Teilzeitmodelle,daher für mich perfekt so ..
Es werden Fortbildungen angeboten
Gute Bezahlung
Man versucht dies einzubeziehen und umzusetzen
Teamabhängig...mein Team ist einfach spitze
Sehr fair, man achtet darauf, dass sie am Ball bleiben und sich aber auch nicht überfordern
Zu meiner direkten Chefin einfach top, ansonsten ausbaufähig
Könnte moderner und gesundheitsfreundlicher sein
Als Teilzeitkraft bekommt man teilweise Zuwenig mit
Bei uns sogar eher ein Frauenüberschuss...
Da ich in einem festen Fachgebiet arbeite, manchmal etwas eintönig
Hoher Arbeitsbelastung. Ziele werden mit Kennzahlen und hohem Druck täglich mitgeteilt. Dadurch angespannte Atmosphäre zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Image anhand Bewertungen nicht gut. Mitarbeiter spielen dies in mehreren Abteilungen wieder.
Gleitzeit, jedoch in meiner Abteilung Schichten, die man selbst plant und oft auch zugesprochen bekommt
Keine Chance auf Umsetzung/Weiterbildung
Gehalt nach Tarif, Altersvorsorge, Überstunden werden ausbezahlt
Emails werden von anderen Abteilungen per schriftlichen Bescheid beantwortet.
Im meiner Abteilung arbeiten meistens jüngere Mitarbeiter/Innen. Ältere und langjährige Mitarbeiter werden gleich behandelt
Oft nicht erreichbar, unhöflich und ungerecht. Fragen warum man krank ist werten anhand Diagnose selbst aus ob man arbeitsfähig ist. Arbeit wird zugewiesen und spioniert
z.Z Homeoffice, sonst Großraumbüro mit sehr lautem Geräuschepegel. Da mehrere Mitarbeiter Unstimmigkeiten mit Beleuchtung, Lüftung und wärmezufuhr.
Wöchentliches Teammeeting, tägliche Auswertung der Kennzahlen
Kann ich nicht beurteilen.
Kein Einfluß auf Aufgabengebiete, Aufgaben werfen ungerecht verteilt
Kommunikation, Transparenz, Mitarbeiterführung
Leider fühlt man sich nicht willkommen, weder von den Kollegen noch von den Führungskräften.
Für die Kollegen im Home Office ist die Balance gut, für die die es nicht dürfen eher schlechter.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote.
Tarif öffentlicher Dienst. Darauf ruht man sich aus und meint es genügt um die Mitarbeiter zu halten.
Es wird sehr viel gedruckt.
Leider ist dieser nicht gut, es wird auch nicht von der Führung fokussiert den Teamzusammenhalt zu stärken.
Es gibt fast nur ältere Mitarbeiter in der Behörde, die jungen Mitarbeiter haben einen schweren Stand.
Es gibt keine klar definierten Ansprechpartner. Die Verantwortung für die Mitarbeiter wird unter den einzelnen Hierarchieebenen hin und her geschoben. Versprechen gegenüber den Mitarbeitern werden nicht gehalten und sich nur weggeduckt.
Das Equipment und die Software ist altmodisch und kaum noch funktionsfähig.
Es wird überhaupt nicht kommuniziert, noch werden Ansprechpartner definiert.
Die Arbeit ist eintönig und monoton. Es gibt keine Einarbeitung, wodurch immer mehr Halbwissen entsteht und Fehler gehäuft passieren. Aber auch das interessiert niemanden.
Das beste waren die Lehrgänge damals. Da hatte man wenigstens mal Spaß.
Das Tagungszentrum in Winterberg ist wirklich sehr schön und für Verpflegung ist gesorgt.
Gehalt
Urlaub
Ist natürlich immer von Standort zu Standort unterschiedlich und ich kann nur von meinem Standort berichten.
Vorgesetzte denken sie sind sonst wer, anstatt zu helfen und zu erklären wird gemeckert wenn man mal etwas mehr Zeit in einen Mitarbeiter investieren muss. (natürlich nicht in sein Gesicht aber hinterm Rücken)
Wenn man Glück hat bekommt man Kollegen die einem alles beibringen anstatt zu sagen man solle in der Datenbank schauen wie etwas bearbeitet wird.
Ich zumindest mache nicht die Arbeit wegen der ich mich beworben habe, da man für andere Stellen noch Sachen mit übernehmen muss die jetzt meine Hauptbeschäftigung geworden sind.
Umgang mit Corona in GST schlecht gelöst. (Eigentlich geschlossen für Beratung nur war davon nirgends etwas zu lesen, also im Internet o.ä. -> Hatte zur Folge dass täglich viele Versicherte vor der Tür standen.) Sollte dann doch ein Kunde vor der Tür stehen sollte man ihn trotzdem beraten. Macht für mich irgendwie keinen Sinn, da hätte man gleich geöffnet bleiben können.
HO nur auf Krampf möglich.
Internetnutzung nur für arbeitsrelevante Dinge. (Stichprobenartige Überprüfung)
-> Ich empfehle Inkognito Fenster im Browser.
- Investiert in angenehmere Arbeitsbedingungen
- Macht Mitarbeitergespräche über Dinge die einem im Unternehmen gefallen oder misfallen denn es gibt viel angestaute Wut unter den Mitarbeitern
- Fortbildungen anbieten
Fühle mich wie ein Fremdkörper. Mir wurde nach einem Jahr im Dienst noch immer nicht das "Du" angeboten. (bin jünger)Allgemein ist die Siez-Kultur sehr groß.
Es gibt Kollegen die lieber jeden überwachen und nochmal nachschauen, ob die Fälle auch ordentlich bearbeitet werden als selbst zu arbeiten. Das macht es wirklich schwer sich auf Arbeit zu begeben, da man sich ständig beobachtet fühlt.
Außerdem sollte sich mal jeder an seine eigene Nase fassen bevor er
andere auf Fehler hinweist. (nur als kleine Bemerkung nebenbei)
Der Hauptsitz bzw. die Hauptdirektion hat ihren Sitz in Bochum. Sollte man jedoch aus einer Regionaldirektion kommen wird man m.M.n. teilweise schlechter behandelt. Kann sein, dass das nicht jeder so empfindet, mir kam es jedenfall so vor.
Für Versicherte = Mager, viele kennen die KBS nichtmal, da keine Werbung geschalten wird bzw. auf den falschen Kanälen.
Für Mitarbeiter = Wird viel versprochen aber wenig gehalten
Gleitzeit ist sehr gut und über 39 Stunden kann man sich nicht beklagen. Sollte man sich jedoch an Öffnungszeiten halten müssen bringt die Gleitzeit nicht allzu viel.
Mit 30 Tagen Urlaub kann man natürlich mehr als zufrieden sein. Persönlich finde ich jedoch sollte man allgemein mehr Urlaub haben im Jahr (jeder Mensch), wenn man schon 45 Jahre arbeiten muss.
Man kann eine Fortbildung (FOBI) machen. Ob man jemals das Glück hat eine zu bekommen ist die andere Sache. Man kann auch ein Studium bei der KBS machen.
Grundsätzlich hat man aber (so wie ich das mitbekommen habe) ohne FOBI oder Studium keine Chance die Karriereleiter zu erklimmen.
Angebot an FOBIS war auch Mangelware als ich mich mal erkundigt habe.
Gehalt ist ordentlich, nach Tarifvertrag.
Vermögenwirksame Leistungen gibt es auch.
Viel Druckerei, HO nur geduldet. Kann man sich selbst eine Meinung bilden.
Wurde noch nicht auf die Probe gestellt. Es wird viel getuschelt und jeder ist mit jedem vernetzt. Es wird auch viel gelästert und wenn nicht
untereinander dann über andere Abteilungen. Eine Nichtsgönner-Kultur
ist es leider auch. Desweiteren gibt es leider manchmal Leute die sich aufführen als wären sie der Ch3f wenn der richtige Ch3f nicht im Haus ist.
Scheint gut zu sein denn der Altersdurchschnitt ist 50+.
Kann ich nicht viel zu sagen, habe nicht viele kennengelernt.
Hirarchie ist aber sehr stark. Je höher jemand steht desto geiler fühlt er sich habe ich das Gefühl.
Jeder hat seinen eigenen PC und Arbeitsplatz, das ist super. Keine Räume
mit Klimaanlage, deshalb ist es im Sommer unerträglich zu arbeiten. (Leute
geht doch bitte mal mit der Zeit und investiert)
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur auf Antrag und wenn man wirklich Beschwerden hat. (Auch hier könnte man mal investieren)
HO (= Homeoffice) wird zwar geduldet aufgrund der Coronasituation,
jedoch ist es nicht für alle Mitarbeiter möglich. Ausreden warum
man nicht ins HO kann werden auch gesucht. Wenn Corona "vorbei ist" wird HO sicherlich auch nur noch auf Antrag möglich sein, da man in diesem Unternehmen einfach nicht mit der Zeit gehen möchte.
Positiv ist, dass man Umsetzungsanträge stellen kann, wenn man an einen anderen Standort möchte. Wie lange es dauert bis die genehmigt sind bzw. man versetzt wird hängt natürlich von der gewünschten Stelle ab.
Kommunikation wird bei der KBS klein geschrieben. Über bevorstehende Änderungen wird man immer nur kurz vorher informiert sodass man sich gerade so drauf einstellen kann.
Befristete Mitarbeiter bekommen keine Auskunft über eine Verlängerung oder Auslaufen, es sei denn, man ist bereits in der letzten Arbeitswoche, evtl. sogar dem letzten Arbeitstag angekommen.
Super
Ausbildung war sehr eintönig und wirklich nicht spannend. Nach der Ausbildung kann man sich entscheiden in welche Fachabteilung man gehen möchte, was für mich völlig sinnfrei ist, da man in der Ausbildung keine dieser Abteile durchläuft. Man hat keine Ahnung was auf einen zukommt, sollte man z.B. für "allgemeine Leistungen" zuständig sein.
Habe mich für eine Stelle mit verschiedenen Fallarten entschieden und anfangs lief alles gut. Es wäre nur besser gelaufen wenn ich dann irgendwann mal eingearbeitet worden wäre. Das war leider nicht der Fall und somit bearbeite ich immer noch die selben Fallkonsellationen wie zu Beginn meiner Tätigkeit - danke dafür.
Abgesehen davon gibt es jetzt sowieso nur noch einen Aufgabenbereich, da man in bestimmten Bereichen anscheinend aus Kostengründen niemanden mehr einstellt bzw. die befristeten Arbeiter nicht übernimmt.
Hätte ich nur ein Thema bearbeiten wollen, liebe Knappschaft, wäre ich ins zuständige Fachzentrum gegangen.
Im Callcenter wird allem anschein nach auch gespart, denn deren Arbeit musste man auch kurzzeitig mit übernehmen.
Arbeitszeit
es bestehen sehr alte Strukturen, ähnlich der alten Behörde. Auf Krankheiten von MA wird keine Rücksicht genommen, auch wenn der AG versucht dieses durch ein Betriebliches Eingliederungsmanagement darzustellen. Dies bedeutet, das MA zu einem "BEM-Gespräch" geladen werden ,sobald sie 30 Tage AU sind (Wochenenden und Feiertage mit inbegriffen) .An diesem Gespräch nehmen nicht nur der Personalrat, die Krankenversicherung, der DIREKTE Vorgesetzte und evtl eine Schwerbehindertenvertretung teil, sondern auch die Personalabteilung!!In diesem Gespräch werden dem MA seine AU-Zeiten quasi vorgelegt und dieser hat die Möglichkeit sich vor all diesen Leuten zu öffnen und darüber zu reden, sei die Krankheit psychischer oder physischer Natur und darf anschliessend oftmals zu einem weiterem Gespräch mit der Personalabteilung, die den MA unter Druck setzt seinen Dienst schnellstmöglich wieder aufzunehmen oder auch gekündigt zu werden! Das alles geschieht unter dem Schleier eines "nettgemeinten" BEm-Gesprächs, welches jedoch dazu genutzt wird Prognosen über die Arbeitsfähigkeit des MA zu stellen und diesen aus dem Dienst zu entfernen.
es bestehen sehr alte Strukturen, ähnlich der alten Behörde, welche aufgebrochen werden müssen. Es muss Zusammenhalt geschaffen werden und es muss mehr Rücksicht auf Krankheiten von MA genommen werden.
alte Gebäude in Gelsenkirchen/Essen wurden angemietet und zig tausend MA dorthin verfrachtet
die wenigsten MA sind stolz darauf für den AG zu arbeiten, unter den Kollegen besteht sehr viel Missmut und Ärger. Weihnachts- und Jubiläumsfeiern müssen die MA aus eigener Tasche bezahlen.
die Arbeitszeiten sind positiv zu bewerten, hier besteht genügend Freiraum Überstunden in Form von einem Freizeitausgleich abzubauen. Urlaubstage bekommt man sehr kurzfristig, auch wenn mal sein Kind krank ist, kann man hier den Joker Urlaub ziehen.
die einzige Weiterbildungsmöglichkeit, die der AG anbietet ist eine interne Fortbildungsmassnahme, die auch nur dann stattfinden kann, wenn man die Voraussetzung einer Ausbildung zum SOFA abgelegt hat und man einen von 30 Plätzen der Fortbildung bekommt, die alle 2 Jahre ausgeschrieben wird, manchmal auch jahrelang ausgesetzt wird. Ansonsten bestehen keine internen Fortbildungen, über die man sein Gehalt oder seine Position aufbessern kann. Hier passiert 90 % über Vitamin B! Über die Leistung allein oder auch über den Besuch der Abendschule um seinen Fachwirt in BWL zu machen ,kann man hier keine höheren Ziele erreichen, da weder das Eine noch das Andere anerkannt wird.
Sozialleistungen gibt es hier nicht, der AG beteiligt sich lediglich mit einer Zulage von ca 4 Euro an VL-Leistungen. Das Gehalt ist mittelmäßig und erst dann, wenn man seine entsprechende Position innerhalb der Firma erreicht hat.
so viel Papier wie hier verschwendet wird in endlosen Druckerschleifen, habe ich in keiner anderen Firma bislang gesehen.
Kollegialität besteht nur wenig und Vorgesetzte schüren diesen MA-Kampf untereinander.
Auf ältere und auch auf schwerbehinderte Kolleginnen und Kollegen wurde hier keine Rücksicht genommen, obwohl es sich hier auch um eine Krankenversicherung handelt, welche mit gutem Beispiel vorausgehen sollte.
das Verhalten der Vorgesetzten, wenn man sie so überhaupt nennen darf ist eine einzige Katastrophe. Vorgesetzte benehmen sich teilweise wie Götter, andererseits wie kleine Kinder. Fürsorgepflicht des Arbeitgebers wird überhaupt nicht ernst genommen. Mobbing steht sehr oft an der Tagesordnung und wird fast schon toleriert. Anstatt den MA den Druck zu nehmen, wird Druck erhöht um MA aus ihrem Verhältnis mit dem AG zu "hauen". Wenn man solche Verhaltensweisen weitergibt wird nichts , aber auch gar nichts unternommen. Der Personalrat weiss über diese Probleme Bescheid, aber redet alles klein. Vorgesetzte reden über Krankheiten der MA und versuchen diese unter Druck zu setzen und klein zu machen, falls sie längere Zeit einmal AU ausfallen.
die Belüftung innerhalb der Räume sind schlecht, Beluchtungen eine Katastrophe! Tische sind willkürlich in den Raum "geworfen", unabhängig von der Beleuchtung etc. Die Technik der EDV-Systeme wird nach aussen hin als fortschrittlich verkauft, ist jedoch alt und langsam.
die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist eine Katastrophe, die Kommunikation untereinander unterirdisch. Vorgesetzte benehmen sich wie Götter und nehmen keine Rücksicht auf MA.
Eine Frauenquote zur Besetzung höherwertiger Stellen besteht innerhalb des Unternehmens , jedoch wird dann hier keine Rücksicht darauf genommen, dass diese dann auch mal nicht dafür qualifiziert sind, Hauptsache die Quote stimmt, auch ich habe davon profitiert.
Die Aufgaben für sich sind bzw könnten ganz interessant sein, je nachdem in welchem Aufgabengebiet man eingesetzt wird.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Kompetenz wird wenig gefördert
Weniger befristete Arbeitsverträge
Geht do
Ok
Okax
Geht so
Tarif
Wenig
Wenig
Ok
Unterschiedlich
Ok
Geht so
Ok
Viel Routine
So verdient kununu Geld.