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12 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr hierarchische Strukturen, veraltete Unternehmenskultur und viele Führungskräfte ohne Führungs- und Sozialkompetenz.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchische starre Strukturen, veraltete Unternehmenskultur, schlechte Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Hierarchisches Denken und Handeln aufbrechen und Führungskräfte mit Sozialkompetenz einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

krankmachend

Work-Life-Balance

Teilzeit möglich, wenn auch nicht immer gern gesehen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

machbar, hängt aber vom Wohlwollen des Vorgesetzten ab

Kollegenzusammenhalt

auf gleicher Ebene meist ein gutes Team

Umgang mit älteren Kollegen

Keine nennenswerten Probleme

Vorgesetztenverhalten

Krankmachend und toxisch

Arbeitsbedingungen

Ok, aber technisch eher schleppend.

Kommunikation

fehlende Kommunikation und nicht auf Augenhöhe

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach Tarif oder Besoldungstabelle.

Gleichberechtigung

Der höhere Dienst wird anders behandelt als der gehobene oder mittlere Dienst, starkes hierarchisches Denken und Handeln. Teilzeit ist möglich, aber die Aufstiegschancen sinken dadurch.

Interessante Aufgaben

wenig Freiheit in der Aufgabenbewältigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Keine Veränderungsbereitschaft, keine Perspektive, kein gesunder Arbeitsplatz durch Führungsebene

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Homeoffice, Gehalt, Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten, keine Veränderungsbereitschaft, keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzenderer Umgang von den Vorgesetzten, aktiv auf Probleme eingehen. Glückliche Mitarbeiter arbeiten definitiv besser.

Arbeitsatmosphäre

Wegen der Führungsebene herrschte sehr oft eine schlechte Stimmung. Die Anzahl der Arbeitsaufgaben und Telefonate mit Versicherten war aber gut machbar. Nichtsdestotrotz bin ich nach einer Weile sehr ungerne zur Arbeit gegangen.

Image

Die Knappschaft ist hart auf einem absteigenden Ast. Jeder, der das noch nicht bemerkt hat, ist betriebsblind. Von innen ist das Image echt schlecht und es wird verzweifelt versucht, es aufzubessern. Von außen ist es für doe Versicherten der Krankenversicherung ganz okay, schätze ich.

Work-Life-Balance

Durch die rechtzeitige Schichtenplanung und großzügige Homeoffice Angebote habe ich eine gute Work-Life-Balance erlebt. Arbeitszeiten sind im Rahmen, Arbeit kann in der vorgegebenen Zeit in meiner Abteilung mühelos bewerkstelligt werden.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht, wenn man kein Beamter ist. Die Möglichkeit auf die Fortbildung (Fobi) ist extrem beschränkt und nach der Ausbildung nicht direkt machbar. Keinen Zuschuss zu externer Weiterbildung wie zum Beispiel einem Fernstudium. Und selbst wenn man da einen Bachelor hat, heißt es nicht, dass dieser bei der Knappschaft was bringt. Es gab damals das Angebot einer Karriereberatung, das habe ich in Anspruch genommen. De facto war ich danach genau so schlau wie vorher: es gibt nichts.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut mit Erhöhung bei Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich gibt es eine Betriebsrente.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Sachen wurden an andere Abteilungen per Mail oder digitalem Fax geschickt. Leider wurde trotz passender Mülleimer (Restmüll, gelber Sack, Papier) von den meisten Leuten aus der Abteilung der Müll trotzdem nicht korrekt getrennt. Schade.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe meine Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt und mich gut mit ihnen verstanden. Man hat sich gerne untereinander ausgetauscht. In meinem Team wurde größtenteils an einem Strang gezogen. Natürlich hat nicht jeder die gleiche Meinung, aber es wurde vernünftig miteinander kommuniziert.

Vorgesetztenverhalten

Am liebsten würde ich gar keinen Stern vergeben, wenn ich könnte. Mein damaliger Abteilungsleiter und stv. Abteilungsleiter standen voll und ganz hinter dem Teamleiter, komme was wollte. Ich habe meine Ausbildung bei der Knappschaft begonnen und abgeschlossen und habe in keiner Abteilung ein gutes Vorgesetztenverhalten erlebt, aber in der letzten Abteilung, in der ich auch nach der Ausbildung auch weiter gearbeitet habe, war es eine Katastrophe. Bei meinem Mitarbeitergespräch beispielsweise habe ich offen konstruktive Kritik und Feedback ausgeübt, dieses wurde nur belächelt und abgetan mit sowas wie "Krönchen richten und weiter" oder ich "müsse mir ein dickeres Fell anlegen". Fand ich mehr als frech und leider gar nicht kompetent. Generell gab es keine Einsicht auf Seiten der Führung, egal was war. Der Abteilungsleiter und der Stellvertreter haben meinen Teamleiter immer geschützt, der Teamleiter ist für alles direkt zum Petzten zu den Vorgesetzten gerannt. Meine Dienstbeurteilung war voll erfüllt (sprich: ich arbeite gut und vernünftig), nach meiner Kündigung habe ich allerdings ein Arbeitszeugnis erhalten, das schlechter hätte nicht sein können.

Arbeitsbedingungen

Ich habe im Hochhaus gearbeitet, hier konnten also leider keine Fenster geöffnet werden. Drucker hatten keinen Filter, es gab keine automatisch verstellbaren Tische, Stühle stark veraltet.

Kommunikation

Die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen hat gut funktioniert. Mit Vorgesetzten war sie eher semi. Mir hat nicht gefallen, dass oft relevante Beratungs- und Bearbeitungsinformationen für Anträge erst viel zu spät zu uns Bearbeitern durchgedrungen sind.

Gleichberechtigung

In vier Teams meiner Abteilung gab es zwei Teamleiterinnen. Restliche Vorgesetzte und Abteilungsleiter waren aber männlich. Generell eher männliche Vorgesetzte bzw. Männer in Fürhungspositionen.

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabenbereich war umfangreich und hat allgemeine Leistungen umschlossen. Leider gab es keine Aussicht auf mehr Verantwortung. Die Aufgabenverteilung war bloß auf die Entgeltgruppe beschränkt, die man hatte.


Umgang mit älteren Kollegen

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Sehr guter AG

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Individuelles Handeln

Arbeitsatmosphäre

Teamabhängig

Work-Life-Balance

Homeoffice, mobiles Arbeiten möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro

Karriere/Weiterbildung

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gute Kommunikation

Kommunikation

Wöchentliche Teammeetings

Gleichberechtigung

Wird gelebt...

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Image

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Familienfreundliches und zuverlässiges Unternehmen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich, wertschätzender Umgang, Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Strukturen und hierachien

Verbesserungsvorschläge

Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen bieten

Arbeitsatmosphäre

Freundlich und fair

Image

Moderner als man glaubt, aber in manchen Bereichen verstaubt

Work-Life-Balance

Individuel regulierbar durch Teilzeitanträge

Karriere/Weiterbildung

Sehr spärlich

Kollegenzusammenhalt

Sehr

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenfalls sehr respektvoll und angemessen

Vorgesetztenverhalten

Respektvoll und wertschätzend, immer fair

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Sehr transparent

Gleichberechtigung

Wird gut gelebt

Interessante Aufgaben

Es könnte viel abwechslungsreicher sein


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Familienfreundlicher Arbeitgeber mit angenehmen Arbeitszeiten und guter Bezahlung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei knappschaft in Bergheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Familienfreundlichen Arbeitszeitmodelle, Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise nicht am Zahn der Zeit...

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitsplatz könnte mit besseren Schreibtischen und Stühlen rückenfreundlicher ausgestattet sein. Außerdem kabellose Headsets für alle....

Arbeitsatmosphäre

Zeitweise sehr stressig, zuviel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter

Image

Unsere Außenwirkung könnte besser und Jugendlicher sein

Work-Life-Balance

Gute Teilzeitmodelle,daher für mich perfekt so ..

Karriere/Weiterbildung

Es werden Fortbildungen angeboten

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht dies einzubeziehen und umzusetzen

Kollegenzusammenhalt

Teamabhängig...mein Team ist einfach spitze

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr fair, man achtet darauf, dass sie am Ball bleiben und sich aber auch nicht überfordern

Vorgesetztenverhalten

Zu meiner direkten Chefin einfach top, ansonsten ausbaufähig

Arbeitsbedingungen

Könnte moderner und gesundheitsfreundlicher sein

Kommunikation

Als Teilzeitkraft bekommt man teilweise Zuwenig mit

Gleichberechtigung

Bei uns sogar eher ein Frauenüberschuss...

Interessante Aufgaben

Da ich in einem festen Fachgebiet arbeite, manchmal etwas eintönig

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Hoher anhaltender Arbeits- und Leistungsdruck.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Arbeitsbelastung. Ziele werden mit Kennzahlen und hohem Druck täglich mitgeteilt. Dadurch angespannte Atmosphäre zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern

Image

Image anhand Bewertungen nicht gut. Mitarbeiter spielen dies in mehreren Abteilungen wieder.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, jedoch in meiner Abteilung Schichten, die man selbst plant und oft auch zugesprochen bekommt

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance auf Umsetzung/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gehalt nach Tarif, Altersvorsorge, Überstunden werden ausbezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Emails werden von anderen Abteilungen per schriftlichen Bescheid beantwortet.

Umgang mit älteren Kollegen

Im meiner Abteilung arbeiten meistens jüngere Mitarbeiter/Innen. Ältere und langjährige Mitarbeiter werden gleich behandelt

Vorgesetztenverhalten

Oft nicht erreichbar, unhöflich und ungerecht. Fragen warum man krank ist werten anhand Diagnose selbst aus ob man arbeitsfähig ist. Arbeit wird zugewiesen und spioniert

Arbeitsbedingungen

z.Z Homeoffice, sonst Großraumbüro mit sehr lautem Geräuschepegel. Da mehrere Mitarbeiter Unstimmigkeiten mit Beleuchtung, Lüftung und wärmezufuhr.

Kommunikation

Wöchentliches Teammeeting, tägliche Auswertung der Kennzahlen

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Kein Einfluß auf Aufgabengebiete, Aufgaben werfen ungerecht verteilt


Kollegenzusammenhalt

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Altmodisch & Festgefahren

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Knappschaft in Gelsenkirchen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation, Transparenz, Mitarbeiterführung

Arbeitsatmosphäre

Leider fühlt man sich nicht willkommen, weder von den Kollegen noch von den Führungskräften.

Work-Life-Balance

Für die Kollegen im Home Office ist die Balance gut, für die die es nicht dürfen eher schlechter.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildungsangebote.

Gehalt/Benefits

Tarif öffentlicher Dienst. Darauf ruht man sich aus und meint es genügt um die Mitarbeiter zu halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr viel gedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Leider ist dieser nicht gut, es wird auch nicht von der Führung fokussiert den Teamzusammenhalt zu stärken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt fast nur ältere Mitarbeiter in der Behörde, die jungen Mitarbeiter haben einen schweren Stand.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt keine klar definierten Ansprechpartner. Die Verantwortung für die Mitarbeiter wird unter den einzelnen Hierarchieebenen hin und her geschoben. Versprechen gegenüber den Mitarbeitern werden nicht gehalten und sich nur weggeduckt.

Arbeitsbedingungen

Das Equipment und die Software ist altmodisch und kaum noch funktionsfähig.

Kommunikation

Es wird überhaupt nicht kommuniziert, noch werden Ansprechpartner definiert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist eintönig und monoton. Es gibt keine Einarbeitung, wodurch immer mehr Halbwissen entsteht und Fehler gehäuft passieren. Aber auch das interessiert niemanden.


Image

Gleichberechtigung

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Arbeite nicht in Bochum aber bei der KBS

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das beste waren die Lehrgänge damals. Da hatte man wenigstens mal Spaß.
Das Tagungszentrum in Winterberg ist wirklich sehr schön und für Verpflegung ist gesorgt.

Gehalt

Urlaub

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist natürlich immer von Standort zu Standort unterschiedlich und ich kann nur von meinem Standort berichten.

Vorgesetzte denken sie sind sonst wer, anstatt zu helfen und zu erklären wird gemeckert wenn man mal etwas mehr Zeit in einen Mitarbeiter investieren muss. (natürlich nicht in sein Gesicht aber hinterm Rücken)
Wenn man Glück hat bekommt man Kollegen die einem alles beibringen anstatt zu sagen man solle in der Datenbank schauen wie etwas bearbeitet wird.

Ich zumindest mache nicht die Arbeit wegen der ich mich beworben habe, da man für andere Stellen noch Sachen mit übernehmen muss die jetzt meine Hauptbeschäftigung geworden sind.

Umgang mit Corona in GST schlecht gelöst. (Eigentlich geschlossen für Beratung nur war davon nirgends etwas zu lesen, also im Internet o.ä. -> Hatte zur Folge dass täglich viele Versicherte vor der Tür standen.) Sollte dann doch ein Kunde vor der Tür stehen sollte man ihn trotzdem beraten. Macht für mich irgendwie keinen Sinn, da hätte man gleich geöffnet bleiben können.

HO nur auf Krampf möglich.

Internetnutzung nur für arbeitsrelevante Dinge. (Stichprobenartige Überprüfung)
-> Ich empfehle Inkognito Fenster im Browser.

Verbesserungsvorschläge

- Investiert in angenehmere Arbeitsbedingungen
- Macht Mitarbeitergespräche über Dinge die einem im Unternehmen gefallen oder misfallen denn es gibt viel angestaute Wut unter den Mitarbeitern
- Fortbildungen anbieten

Arbeitsatmosphäre

Fühle mich wie ein Fremdkörper. Mir wurde nach einem Jahr im Dienst noch immer nicht das "Du" angeboten. (bin jünger)Allgemein ist die Siez-Kultur sehr groß.
Es gibt Kollegen die lieber jeden überwachen und nochmal nachschauen, ob die Fälle auch ordentlich bearbeitet werden als selbst zu arbeiten. Das macht es wirklich schwer sich auf Arbeit zu begeben, da man sich ständig beobachtet fühlt.
Außerdem sollte sich mal jeder an seine eigene Nase fassen bevor er
andere auf Fehler hinweist. (nur als kleine Bemerkung nebenbei)
Der Hauptsitz bzw. die Hauptdirektion hat ihren Sitz in Bochum. Sollte man jedoch aus einer Regionaldirektion kommen wird man m.M.n. teilweise schlechter behandelt. Kann sein, dass das nicht jeder so empfindet, mir kam es jedenfall so vor.

Image

Für Versicherte = Mager, viele kennen die KBS nichtmal, da keine Werbung geschalten wird bzw. auf den falschen Kanälen.

Für Mitarbeiter = Wird viel versprochen aber wenig gehalten

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist sehr gut und über 39 Stunden kann man sich nicht beklagen. Sollte man sich jedoch an Öffnungszeiten halten müssen bringt die Gleitzeit nicht allzu viel.
Mit 30 Tagen Urlaub kann man natürlich mehr als zufrieden sein. Persönlich finde ich jedoch sollte man allgemein mehr Urlaub haben im Jahr (jeder Mensch), wenn man schon 45 Jahre arbeiten muss.

Karriere/Weiterbildung

Man kann eine Fortbildung (FOBI) machen. Ob man jemals das Glück hat eine zu bekommen ist die andere Sache. Man kann auch ein Studium bei der KBS machen.
Grundsätzlich hat man aber (so wie ich das mitbekommen habe) ohne FOBI oder Studium keine Chance die Karriereleiter zu erklimmen.

Angebot an FOBIS war auch Mangelware als ich mich mal erkundigt habe.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ordentlich, nach Tarifvertrag.

Vermögenwirksame Leistungen gibt es auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Druckerei, HO nur geduldet. Kann man sich selbst eine Meinung bilden.

Kollegenzusammenhalt

Wurde noch nicht auf die Probe gestellt. Es wird viel getuschelt und jeder ist mit jedem vernetzt. Es wird auch viel gelästert und wenn nicht
untereinander dann über andere Abteilungen. Eine Nichtsgönner-Kultur
ist es leider auch. Desweiteren gibt es leider manchmal Leute die sich aufführen als wären sie der Ch3f wenn der richtige Ch3f nicht im Haus ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Scheint gut zu sein denn der Altersdurchschnitt ist 50+.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich nicht viel zu sagen, habe nicht viele kennengelernt.
Hirarchie ist aber sehr stark. Je höher jemand steht desto geiler fühlt er sich habe ich das Gefühl.

Arbeitsbedingungen

Jeder hat seinen eigenen PC und Arbeitsplatz, das ist super. Keine Räume
mit Klimaanlage, deshalb ist es im Sommer unerträglich zu arbeiten. (Leute
geht doch bitte mal mit der Zeit und investiert)
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur auf Antrag und wenn man wirklich Beschwerden hat. (Auch hier könnte man mal investieren)

HO (= Homeoffice) wird zwar geduldet aufgrund der Coronasituation,
jedoch ist es nicht für alle Mitarbeiter möglich. Ausreden warum
man nicht ins HO kann werden auch gesucht. Wenn Corona "vorbei ist" wird HO sicherlich auch nur noch auf Antrag möglich sein, da man in diesem Unternehmen einfach nicht mit der Zeit gehen möchte.

Positiv ist, dass man Umsetzungsanträge stellen kann, wenn man an einen anderen Standort möchte. Wie lange es dauert bis die genehmigt sind bzw. man versetzt wird hängt natürlich von der gewünschten Stelle ab.

Kommunikation

Kommunikation wird bei der KBS klein geschrieben. Über bevorstehende Änderungen wird man immer nur kurz vorher informiert sodass man sich gerade so drauf einstellen kann.
Befristete Mitarbeiter bekommen keine Auskunft über eine Verlängerung oder Auslaufen, es sei denn, man ist bereits in der letzten Arbeitswoche, evtl. sogar dem letzten Arbeitstag angekommen.

Gleichberechtigung

Super

Interessante Aufgaben

Ausbildung war sehr eintönig und wirklich nicht spannend. Nach der Ausbildung kann man sich entscheiden in welche Fachabteilung man gehen möchte, was für mich völlig sinnfrei ist, da man in der Ausbildung keine dieser Abteile durchläuft. Man hat keine Ahnung was auf einen zukommt, sollte man z.B. für "allgemeine Leistungen" zuständig sein.

Habe mich für eine Stelle mit verschiedenen Fallarten entschieden und anfangs lief alles gut. Es wäre nur besser gelaufen wenn ich dann irgendwann mal eingearbeitet worden wäre. Das war leider nicht der Fall und somit bearbeite ich immer noch die selben Fallkonsellationen wie zu Beginn meiner Tätigkeit - danke dafür.

Abgesehen davon gibt es jetzt sowieso nur noch einen Aufgabenbereich, da man in bestimmten Bereichen anscheinend aus Kostengründen niemanden mehr einstellt bzw. die befristeten Arbeiter nicht übernimmt.
Hätte ich nur ein Thema bearbeiten wollen, liebe Knappschaft, wäre ich ins zuständige Fachzentrum gegangen.
Im Callcenter wird allem anschein nach auch gespart, denn deren Arbeit musste man auch kurzzeitig mit übernehmen.

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Minijobzentrale-eine einzige Katastrophe

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es bestehen sehr alte Strukturen, ähnlich der alten Behörde. Auf Krankheiten von MA wird keine Rücksicht genommen, auch wenn der AG versucht dieses durch ein Betriebliches Eingliederungsmanagement darzustellen. Dies bedeutet, das MA zu einem "BEM-Gespräch" geladen werden ,sobald sie 30 Tage AU sind (Wochenenden und Feiertage mit inbegriffen) .An diesem Gespräch nehmen nicht nur der Personalrat, die Krankenversicherung, der DIREKTE Vorgesetzte und evtl eine Schwerbehindertenvertretung teil, sondern auch die Personalabteilung!!In diesem Gespräch werden dem MA seine AU-Zeiten quasi vorgelegt und dieser hat die Möglichkeit sich vor all diesen Leuten zu öffnen und darüber zu reden, sei die Krankheit psychischer oder physischer Natur und darf anschliessend oftmals zu einem weiterem Gespräch mit der Personalabteilung, die den MA unter Druck setzt seinen Dienst schnellstmöglich wieder aufzunehmen oder auch gekündigt zu werden! Das alles geschieht unter dem Schleier eines "nettgemeinten" BEm-Gesprächs, welches jedoch dazu genutzt wird Prognosen über die Arbeitsfähigkeit des MA zu stellen und diesen aus dem Dienst zu entfernen.

Verbesserungsvorschläge

es bestehen sehr alte Strukturen, ähnlich der alten Behörde, welche aufgebrochen werden müssen. Es muss Zusammenhalt geschaffen werden und es muss mehr Rücksicht auf Krankheiten von MA genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

alte Gebäude in Gelsenkirchen/Essen wurden angemietet und zig tausend MA dorthin verfrachtet

Image

die wenigsten MA sind stolz darauf für den AG zu arbeiten, unter den Kollegen besteht sehr viel Missmut und Ärger. Weihnachts- und Jubiläumsfeiern müssen die MA aus eigener Tasche bezahlen.

Work-Life-Balance

die Arbeitszeiten sind positiv zu bewerten, hier besteht genügend Freiraum Überstunden in Form von einem Freizeitausgleich abzubauen. Urlaubstage bekommt man sehr kurzfristig, auch wenn mal sein Kind krank ist, kann man hier den Joker Urlaub ziehen.

Karriere/Weiterbildung

die einzige Weiterbildungsmöglichkeit, die der AG anbietet ist eine interne Fortbildungsmassnahme, die auch nur dann stattfinden kann, wenn man die Voraussetzung einer Ausbildung zum SOFA abgelegt hat und man einen von 30 Plätzen der Fortbildung bekommt, die alle 2 Jahre ausgeschrieben wird, manchmal auch jahrelang ausgesetzt wird. Ansonsten bestehen keine internen Fortbildungen, über die man sein Gehalt oder seine Position aufbessern kann. Hier passiert 90 % über Vitamin B! Über die Leistung allein oder auch über den Besuch der Abendschule um seinen Fachwirt in BWL zu machen ,kann man hier keine höheren Ziele erreichen, da weder das Eine noch das Andere anerkannt wird.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es hier nicht, der AG beteiligt sich lediglich mit einer Zulage von ca 4 Euro an VL-Leistungen. Das Gehalt ist mittelmäßig und erst dann, wenn man seine entsprechende Position innerhalb der Firma erreicht hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

so viel Papier wie hier verschwendet wird in endlosen Druckerschleifen, habe ich in keiner anderen Firma bislang gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität besteht nur wenig und Vorgesetzte schüren diesen MA-Kampf untereinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere und auch auf schwerbehinderte Kolleginnen und Kollegen wurde hier keine Rücksicht genommen, obwohl es sich hier auch um eine Krankenversicherung handelt, welche mit gutem Beispiel vorausgehen sollte.

Vorgesetztenverhalten

das Verhalten der Vorgesetzten, wenn man sie so überhaupt nennen darf ist eine einzige Katastrophe. Vorgesetzte benehmen sich teilweise wie Götter, andererseits wie kleine Kinder. Fürsorgepflicht des Arbeitgebers wird überhaupt nicht ernst genommen. Mobbing steht sehr oft an der Tagesordnung und wird fast schon toleriert. Anstatt den MA den Druck zu nehmen, wird Druck erhöht um MA aus ihrem Verhältnis mit dem AG zu "hauen". Wenn man solche Verhaltensweisen weitergibt wird nichts , aber auch gar nichts unternommen. Der Personalrat weiss über diese Probleme Bescheid, aber redet alles klein. Vorgesetzte reden über Krankheiten der MA und versuchen diese unter Druck zu setzen und klein zu machen, falls sie längere Zeit einmal AU ausfallen.

Arbeitsbedingungen

die Belüftung innerhalb der Räume sind schlecht, Beluchtungen eine Katastrophe! Tische sind willkürlich in den Raum "geworfen", unabhängig von der Beleuchtung etc. Die Technik der EDV-Systeme wird nach aussen hin als fortschrittlich verkauft, ist jedoch alt und langsam.

Kommunikation

die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist eine Katastrophe, die Kommunikation untereinander unterirdisch. Vorgesetzte benehmen sich wie Götter und nehmen keine Rücksicht auf MA.

Gleichberechtigung

Eine Frauenquote zur Besetzung höherwertiger Stellen besteht innerhalb des Unternehmens , jedoch wird dann hier keine Rücksicht darauf genommen, dass diese dann auch mal nicht dafür qualifiziert sind, Hauptsache die Quote stimmt, auch ich habe davon profitiert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben für sich sind bzw könnten ganz interessant sein, je nachdem in welchem Aufgabengebiet man eingesetzt wird.

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Durchschnittlich- nichts besonders positiv, einiges eher negativ

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Knappschaft in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wird pünktlich gezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kompetenz wird wenig gefördert

Verbesserungsvorschläge

Weniger befristete Arbeitsverträge

Arbeitsatmosphäre

Geht do

Image

Ok

Work-Life-Balance

Okax

Karriere/Weiterbildung

Geht so

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig

Kollegenzusammenhalt

Wenig

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Geht so

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Viel Routine

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.