30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Gelobt wird eigentlich niemals, eher das Gegenteil
Gehalt unterdurschnittlich
Jeden Tag wird ein neuer Baum gefällt für die Filiale
Absolut Veraltetes Equipment
Wichtiges erfährt man vorrangig über den Buschfunk
Jeden Tag das selbe
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AAG naja. Alles was Knoll betrifft ist top
Einflüsse der AAG und die Bürokratie. Schrecklich. Umsatz geht verloren wegen der langsam mahlenden Mühlen
Achtet auf die Mitarbeiter
Eigentlich gut
Durch zu wenig Personal schwierig
Super
Bis jetzt gut durch Knoll Identität
Schwierig durch langsame Prozesse
Naja
Vieles! Zu viel zum Schreiben. Erster Schritt wären faire Löhne.
Wenig Lob. Firma tut zu wenig für alte Mitarbeiter
Durch die Übernahme alles Rückschrittlich und dadurch schlechte Meinungen.
Das hat jeder selbst in der Hand wie man seinen Tagesablauf selbst gestaltet.
Keine Gegeben.
Gehälter durch die Bank Unterste Grenze.
Kein Bewusstsein der Firma.
Noch halten alle zusammen trotz einiger Abgänge.
Teilweise hat man die Meinung das auf Erfahrung nicht besonders Rücksicht genommen wird.
Teilweise Titel ohne Mittel. Arbeiten sich auf.
Alte EDV und Kommunikationsmittel.
Sehr viele Online Meetings, sehr viele E-Mails. Teilweise zu viel Informationen. Ziele werden nicht besprochen.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Arbeitsbelastung sehr hoch.
Seit Beitritt zur AAG nicht so gut
Wenn Gehaltserhöhung nur im zweistelligen Bereich, Inflation interessiert bei Geschäftsführung niemand.
Zahlt Pünktlich.
Mit der Fa. gehts Bergab. Zu viele Selbst gemachte Probleme.
Besser die Mitarbeiter Bezahlen und auf sie hören.
Mehr Investieren, Mehr Ware auf Lager.
Mittlerer Stress und Langweilige Aufgaben
Der Knoll halt
Durchschnitt
Kaum Möglichkeiten
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. IG Metall Tarifverhandlung war ein Schlechter Witz, haben sich Abspeisen lassen.
Gibt Nette Leute und Mitläufer
Akzeptabel, Der Fisch Stink vom Kopf her, Einkaufsabteilung ist Unfähig und Inkompetent
Vieles Veraltet
Alles sehr Langsam, Fa. sollte mehr auf ihre Mitarbeiter hören
Langweilig
Typischer 40h Job mit ca. 1x pro Monat Samstagsdienst 4h
Veraltete Technik, Großraumbüros ohne Klimatisierung
Absolut miese Bezahlung, Arbeitskleidung muss selbst bezahlt werden, keine Zulage für Sonntagsarbeit.
Von 8 - 17 Uhr mit Headset am PC sitzen.
Einführung von:
- Gleitzeit
- Zielvereinbarungen für Mitarbeiter
- Betriebsfeiern
- Modernisierung der Arbeitsräume
Manchmal sehr angespannt & unter Zeitdruck...
Überstd. sind hier keine Seltenheit & werden indirekt erwünscht
Leidet etwas...
Abhängig vom Vorgesetzten & welche Position bzw. Stellenwert man hat
Wird nicht gefördert & auch nicht unterstützt, egal ob finanziell oder durch Freistellung
Wer besser verhandeln kann, hat die besseren Chancen. Aktuell schwierig außer man kündigt.
War früher etwas besser: Leute kommen & gehen
Irgendwie fehlt manchmal das TEAM bzw. Miteinander.
Jeder ist nur noch Einzelkämpfer!
Defintiv eines der größeren Probleme. Die Kommunikation sowie das Verständnis zwischen den Abteilungen wird durch fehlerhaftes Führungsverhalten nicht gerade gefördert... im Gegenteil
Alles sehr veraltet (Räume, Tische, Stühle usw.) außer die Arbeitsmittel (Notebook, Monitor, Telefon usw.)
Auf den Buschfunk ist Verlass. Ansonsten abhängig von Abteilung & jeweiligen Vorgesetzten
Abhängig von Abteilung & Person
gute atmosphäre kameratschft gutes betriebklima
könnte etwas flexibler und individueller auf einzelne presonen und deren bedürfnisse eingehen
sihe vorne flexibler und individueller werden
Arbeitszeiten sind gut.
Der persönliche Gestaltungsraum ist - wenn man keine Ansprüche an sich hat, sondern nur abarbeiten will - super.
Politisches Gehabe.
Keine Kommunikation.
Keine Kritikfähigkeit.
Die handelnden/verantwortlichen Personen weitestgehend austauschen.
Die politischen Spielchen unterbinden.
Langjährige Mitarbeiter, die kündigen, sollten mal befragt werden, warum diese gehen. Dass bei diesen Mengen an Kündigungen die Geschäftsleitung nicht ins Grübeln kommt, ist traurig.
Mitarbeiter besser entlohnen.
Die Kollegen, die einen mögen, halten einen am Leben. Daneben gibt es weitere, die so tun, als ob sie dich mögen, bis sie dir den Dolch in den Rücken stoßen.
In der Branche nur noch ein schlechter Ruf. Die Kunden haben die Schnauze voll und fragen schon von selbst, was bei uns los sei. Firma ist kaputt.
Keine Chance. Es passieren so viele Dinge, die einen nervlich angreifen, sodass das Privatleben schon leidet.
Hauptsache man kann BLA BLA BLA und nach außen gut den Schein wahren. Weiterbildungen und Karriere wird nicht gefördert.
Gehalt nur dann gut, wenn man sich selbst gut verkaufen kann. Geht nicht nach Leistung und nur bedingt nach beruflicher Qualifikation. Bei Gehaltserhöhungen wird nie die Erhöhung in einem Step durchgeführt, sondern die Firma will dies immer in 2 Steps von wenigen € machen. Überstunden werden teils nicht ausbezahlt.
Nicht vorhanden. Jede Information wird ausgedrückt, auf Müllvermeidung oder Ressourcenschonung wird kein Wert gelegt. Hier ist die Firma ein Negativbeispiel, wie man es nicht macht.
Siehe Arbeitsatmosphähre.
Wenn keiner Rat weiß, werden die Erfahrenen gefragt. Ansonsten aber kein schlechterer oder besserer Umgang.
Es geht nur um politische Spielchen. Ernsthafte Struktur oder konstruktive Diskussionen sind nicht gewollt. Mitarbeitergespräche werden möglichst schnell abgehandelt, ohne Lösungen zu finden. Das Vorgesetztenverhalten gleicht teilweise einer Art One-Man-Show ohne Duldung von Widerständen.
Arbeitszeiten bzw. Umsetzung der 40h Woche sind super! Ansonsten aber sind die Büros nicht modern gehalten und eher eine Zumutung.
Gibt es nicht. Keine Struktur, Informationen werden nur weitergegeben, wenn unbedingt notwendig, aber selbst dann nur gefiltert.
Ist kein Thema, da es bei Gleichberechtigung scheinbar um die geographische Herkunft des Mitarbeiters geht und nicht um das Geschlecht.
Immer dasselbe, Innovationen gibt es nicht und werden auch nicht gewollt. Man arbeitet einfach nur ab, entwickelt sich selbst nicht.
So verdient kununu Geld.