16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Denkweise, die seit einem Jahr im Unternehmen Einzug hält, hat schon einiges bewirkt. Z.B. die Lastenverteilung in den oberen Ebenen, Strukturierung (generell vom Unternehmen bis hin zu einzelnen Prozessen), Erkenntnis der Notwendigkeit moderner Technik, etc.
Die weite Kluft zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern. Es sollte viel mehr ein Miteinander als ein Gegeneinander sein! Dies ist logischerweise nur möglich, wenn Mitarbeiterwünsche ernst genommen werden.
(Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Knoll GmbH)
Es muss dringend das Wohlergehen der Mitarbeiter an aller erste Stelle gesetzt werden. Somit kann die etwas aus dem Gleichgewicht geratene Lage wieder stabilisiert werden.
Ist das geschehen, sollte die Struktur innerhalb des Unternehmens überdacht und verbessert werden. Es muss nämlich kürzere Entscheidungswege geben, nicht nur um sich schnell aus der prekären Lage zu winden, sondern auch um sich neu auf dem Markt positionieren zu können.
Ein Großprojekt, das Anfang des Jahres seinen Höhepunkt hatte, hat das Unternehmen und die Mannschaft deutlich geschwächt. Der Zustand scheint sich aber wieder zu stabilisieren. Mittlerweile ist die Arbeitsatmosphäre im Alltag in Ordnung. Man muss sich nur seinen Weg bahnen.
Hat in den letzten Jahren leider stark nachgelassen. Es muss sich definitiv etwas ändern, um das Image wieder aufzupolieren.
Im Innendienst hat man eine 40/h Woche. Dank Gleitzeit kann man seine Arbeitszeit frei einteilen. Selbstverständlich gibt es auch Engpässe, in denen mehr verlangt wird. Diese Mehrarbeitszeit wird aber auf einem Stundenkonto festgehalten.
Man kann durchaus Karriere im Unternehmen machen, wenn man sich einbringt. Förderung von Weiterbildungen darf man jedoch nicht erwarten.
Im Allgemeinen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr vorbildlich.
Diese Bewertung bezieht sich lediglich auf das Vorgesetztenverhalten in der Knoll GmbH. Teilweise lässt dies nämlich zu wünschen übrig. Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber sorgt regelmäßig für angespannte Situationen.
Ausgehend von der Holding wird hier einiges verbessert.
Die Gebäude und Räumlichkeiten sind nicht gerade Vorzeigeobjekte. Die Technik hingegen wird im Moment komplett überarbeitet und auch die Arbeitsplätze wurden in diesem Jahr deutlich aufgewertet.
Bis auf die Aufgaben und deren Dringlichkeit wurde bisher wenig kommuniziert. Neuerdings wird genau diesem Problem mit einer offenen Feedback-Kultur entgegen gewirkt, wodurch das Vertrauen der einzelnen Mitarbeiter zurückgewonnen wird. Allerdings wird dieser Ansatz (bisher) nur wenigen Vorgesetzten praktiziert.
Wer nicht beim Bewerbungsgespräch ordentlich verhandelt hat verloren. Im Nachhinein mehr zu bekommen ist fast unmöglich, auch wenn das Gehalt absolut unrealistisch ist.
Kein ganz einfaches Thema. Gehälter, Firmenwägen, Arbeitsmittel, etc. können stark variieren.
Wenn man engagiert ist, kann man in den nächsten Jahren an spannenden Projekten teilnehmen.
Die Kollegen
Realisieren das eine Schreckensherrscht wenig zielführend ist. Angekündigtes umsetzen und nicht erst nach Abgang vieler Kollegen sich wundern wo es nur her kommen könnten
Angst und Schecken das Mühlenfutter der Firma
Am Image wird momentan mit vielen leeren Versprechungen versucht zu arbeiten. Klappt nicht, daher werden grad aktiv die Mitarbeiter „angeworben“ hier positive Bewertungen zu verfassen. Wer das nicht selbst „schafft“ bekommt dabei natürlich auch jederzeit Hilfe ;-)
Keine, wer pünktlich geht wird schief angeschaut und hat scheinbar zu wenig Arbeit.
Weiterbildung? - Keine. Karriere? Durch Zufall bei Sympathie
Es gibt ne VWL. Man wird so „gut“ bezahlt wie man verhandeln kann.
Ist mir nichts entsprechendes bekannt
Die Kollegen tun was geht um sich wenigstens gegenseitig aufbauen
Am Ende bist du nur eine Nummer egal wie alt du bist oder wie lange du „gedient“ hast
Kommt drauf an wo man sich befindet. Die 3 Giganten sind hier jedoch eher als Negativbeispiel zu sehen.
Kommt auf den Standort an, teilweise Material und Einrichtung gefühlt aus der Vorkriegszeit
Über Mitarbeiter - klares Ja, mit Mitarbeiter - klares Nein.
Bist du ein Freund hast du es ganz gut. Kann man dich leiden bleibt nur unter dem Radar zu schwimmen
Naja; kommt drauf an wo man sich befindet, man weiß ja worauf man sich einlässt wenn man seine nicht vorhandene Stellenbeschreibung ließt.
Soziale Leistungen und Gehälter ok
das Management (der sogenannte Wasserkopf) ist zu groß.
mal nach dem Prinzip "Undercover Boss" mal die Probleme im Arbeiterbereich sehen.
je nach Arbeitsstätte (Filiale)
war mal besser
wer Interesse zeigt wird auch gefördert.
Gut
vorbildlich (es könnten sich andere AG eine Scheibe abschneiden.
von1.....5 alles dabei
das ist eine Sache mit beiderseitigem geben und nehmen.
es gibt Unterschiede...1....5 Sterne
waren mal besser
könnte besser sein
je nach Gehaltsklasse
Jeden Tag neu
gute Ausbildung, sicher Arbeitsplatz, pünktliches Gehalt, Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld u. Urlaubsgeld, neuer Geschäftsführer bringt Schwung in den Laden.
siehe oben
Klare Führungsstrukturen und Mitarbeitermotivation muss verbessert werden und die Gehälter
Büros angemessen (zum Teil könnte investiert werden)
Die Farbe blättert ...
Arbeitszeiten ok; Überstunden können jederzeit abgebaut werden; freie Urlaubsplanung; auch kurzfristige Abwesenheiten möglich
Typisch Mittelstand - kaum Stufen zur Weiterentwicklung.
Hat sich nicht mit entwickelt!
hier sehe ich Potenzial zur Verbesserung
Bisher ok - nach SAP Belastung schwieriger
Sehr unterschiedlich - abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Unterschiedlich - Wer ist der Chef? - das müsste eindeutig geklärt werden.
Klimaanlage wäre toll; Räume des Telefonverkaufs sollen dringend verbessert werden.
Hängt vom stark Vorgesetzten ab
Gleiche Gehälter zw. Frau und Mann
für mich wenig Perspektiven
das große Sortiment
Das dass Vertrauen der Mitarbeiter missbraucht wird und Ungerechtigkeit tägliches tun ist.
Schauen Sie auch mal über den Tellerrand hinaus und suchen Sie nicht ständig Ihren Freund oder Feind. Zufriedene Mitarbeiter sollte das A und O sein.
Das Betriebsklima ist von Angst und Schrecken geprägt. Wenn allerdings der Sympatie Punkt stimmt haben Sie hier ein gutes Leben. Fair ist definitiv was anders. Das Motto lautet: Sie können froh sein, dass Sie einen Job haben.
Es ist verrückt aber Positives werden Sie hier nicht finden.
Gibt es nicht, außer es scheidet jemand aus. Dafür gibt es LEERE Versprechungen. Weiterbildungen gibt es nicht.
Ich würde sagen es geht, allerdings müssen Sie den Mund aufmachen und gute Argumente haben.
In fast allen Abteilungen arbeitet das TEAM super zusammen. Allerdings nicht überall, da fehlt es an Verständnis für die Definition: TEAM.
Doch trau schau wem.
Ideen gibt es sehr viele nur fehlt die Umsetzung. Sollten Entscheidungen getroffen werden, vergisst man diese oftmals an entsprechende MA weiter zu geben. Leider fehlt es gewissen Vorgesetzten an Sozialverhalten. Entweder haben Sie den Sympathie Bonus oder nicht, falls nicht ziehen Sie sich warm an.
TAUBSTUMM:
Als diskriminierend empfunde und fachsprachlich heute nicht mehr korrekte Bezeichnung dafür, dass man gleichzeitig nicht hören und nicht sprechen will/möchte.
Kommt darauf an wer Ihr Abteilungsleiter ist, dennoch besteht die Möglichkeit.
Was ist das?
Gerechtigkeit finden Sie hier nicht. Legen Sie die Schwimmweste an und versuchen am besten nicht zu ertrinken.
Man hat hier einen sicheren Arbeitsplatz und regelmäßig ein Gehalt welches pünktlich auf dem Konto ist.
Man sollte sich einfach mit der gesamten Besatzung zusammen setzen und über eine gemeinsame Zukunft reden. Hier helfen einzelne Themen nicht mehr um den Karren aus dem Mist zu ziehen!
Der Mitarbeiter zählt hier nicht wirklich. Bringt er genug Gelt hat man seine Ruhe. Die Leistungen einzelner Mitarbeiter werden hier nicht toleriert. Hier wird nach Sympathie entschieden.
Hier kann es auch mal passieren, dass man am Tag vor seinem Abluf erfährt, dass man eigentlich nicht in Urlaub gehen kann. Nach langem hin und her darf man mit viel Nachdruck doch in den wohlverdienten Urlaub fliegen...
Karriere ist nur möglich wenn gerade Not am Mann ist und niemand anderes zu Verfügung steht. Ansonsten kommt man nur mit Sympathie weiter, erbrachte Leistung oder Firmenzugehörigkeit wird hier nicht berücksichtigt.
Das Gehalt ist reine Verhandlungssache (Reich wird man allerdings nicht). Es ist immer pünktlich auf dem Konto.
Mann trennt den Müll zwischen Papier und Restmüll, mehr ist nicht zu erwarten.
Das einzige was einen Mitarbeiter noch dort hält sind die Kollegen die einen unglaublichen Zusammenhalt an den Tag legen.
Der Umgang mit den "älteren" Kollegen befindet sich irgendwo im letzten Eck der untersten Schublade.
Ein Filialleiter der keinerlei Führungseigenschaften besitzt. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geht man hier überhaupt nicht ein. Anregungen, Beschwerden, Änderungsvorschläge, etc. werden nur mit sarkastischen Aussagen beantwortet und nicht an die Geschäfstleitung weitergegeben.
Es handelt sich hier um ein drei Jahre altes Gebäude welches sich in einem guten Zustand befindet. Von einem Ergonomischen Arbeistplatz ist hier trotzdem nicht die Rede.
Die Kommunikation zwischen Filialleitung und Mitarbeiter findet eigentlich nicht statt. Der Stellvertrende Filialleiter ist stets bemüht alles zu kommunizieren, leider wird auch er oft im dunklen gehalten.
Von Gleichberechtigung haben hier die wenigsten gehört.
Der Arbeitsablauf ist eher monoton, aber das weiß man eigentlich auch im Vorhinein. Hier geht es nur um schnelles Teile rausschreiben und Reklamationen schnellstmöglich abzuwickeln um schnell wiederum am Telefon erreichbar zu sein.