16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Vieles! Zu viel zum Schreiben. Erster Schritt wären faire Löhne.
Wenig Lob. Firma tut zu wenig für alte Mitarbeiter
Durch die Übernahme alles Rückschrittlich und dadurch schlechte Meinungen.
Das hat jeder selbst in der Hand wie man seinen Tagesablauf selbst gestaltet.
Keine Gegeben.
Gehälter durch die Bank Unterste Grenze.
Kein Bewusstsein der Firma.
Noch halten alle zusammen trotz einiger Abgänge.
Teilweise hat man die Meinung das auf Erfahrung nicht besonders Rücksicht genommen wird.
Teilweise Titel ohne Mittel. Arbeiten sich auf.
Alte EDV und Kommunikationsmittel.
Sehr viele Online Meetings, sehr viele E-Mails. Teilweise zu viel Informationen. Ziele werden nicht besprochen.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Arbeitsbelastung sehr hoch.
Zahlt Pünktlich.
Mit der Fa. gehts Bergab. Zu viele Selbst gemachte Probleme.
Besser die Mitarbeiter Bezahlen und auf sie hören.
Mehr Investieren, Mehr Ware auf Lager.
Mittlerer Stress und Langweilige Aufgaben
Der Knoll halt
Durchschnitt
Kaum Möglichkeiten
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. IG Metall Tarifverhandlung war ein Schlechter Witz, haben sich Abspeisen lassen.
Gibt Nette Leute und Mitläufer
Akzeptabel, Der Fisch Stink vom Kopf her, Einkaufsabteilung ist Unfähig und Inkompetent
Vieles Veraltet
Alles sehr Langsam, Fa. sollte mehr auf ihre Mitarbeiter hören
Langweilig
Einführung von:
- Gleitzeit
- Zielvereinbarungen für Mitarbeiter
- Betriebsfeiern
- Modernisierung der Arbeitsräume
Manchmal sehr angespannt & unter Zeitdruck...
Überstd. sind hier keine Seltenheit & werden indirekt erwünscht
Leidet etwas...
Abhängig vom Vorgesetzten & welche Position bzw. Stellenwert man hat
Wird nicht gefördert & auch nicht unterstützt, egal ob finanziell oder durch Freistellung
Wer besser verhandeln kann, hat die besseren Chancen. Aktuell schwierig außer man kündigt.
War früher etwas besser: Leute kommen & gehen
Irgendwie fehlt manchmal das TEAM bzw. Miteinander.
Jeder ist nur noch Einzelkämpfer!
Defintiv eines der größeren Probleme. Die Kommunikation sowie das Verständnis zwischen den Abteilungen wird durch fehlerhaftes Führungsverhalten nicht gerade gefördert... im Gegenteil
Alles sehr veraltet (Räume, Tische, Stühle usw.) außer die Arbeitsmittel (Notebook, Monitor, Telefon usw.)
Auf den Buschfunk ist Verlass. Ansonsten abhängig von Abteilung & jeweiligen Vorgesetzten
Abhängig von Abteilung & Person
Arbeitszeiten sind gut.
Der persönliche Gestaltungsraum ist - wenn man keine Ansprüche an sich hat, sondern nur abarbeiten will - super.
Politisches Gehabe.
Keine Kommunikation.
Keine Kritikfähigkeit.
Die handelnden/verantwortlichen Personen weitestgehend austauschen.
Die politischen Spielchen unterbinden.
Langjährige Mitarbeiter, die kündigen, sollten mal befragt werden, warum diese gehen. Dass bei diesen Mengen an Kündigungen die Geschäftsleitung nicht ins Grübeln kommt, ist traurig.
Mitarbeiter besser entlohnen.
Die Kollegen, die einen mögen, halten einen am Leben. Daneben gibt es weitere, die so tun, als ob sie dich mögen, bis sie dir den Dolch in den Rücken stoßen.
In der Branche nur noch ein schlechter Ruf. Die Kunden haben die Schnauze voll und fragen schon von selbst, was bei uns los sei. Firma ist kaputt.
Keine Chance. Es passieren so viele Dinge, die einen nervlich angreifen, sodass das Privatleben schon leidet.
Hauptsache man kann BLA BLA BLA und nach außen gut den Schein wahren. Weiterbildungen und Karriere wird nicht gefördert.
Gehalt nur dann gut, wenn man sich selbst gut verkaufen kann. Geht nicht nach Leistung und nur bedingt nach beruflicher Qualifikation. Bei Gehaltserhöhungen wird nie die Erhöhung in einem Step durchgeführt, sondern die Firma will dies immer in 2 Steps von wenigen € machen. Überstunden werden teils nicht ausbezahlt.
Nicht vorhanden. Jede Information wird ausgedrückt, auf Müllvermeidung oder Ressourcenschonung wird kein Wert gelegt. Hier ist die Firma ein Negativbeispiel, wie man es nicht macht.
Siehe Arbeitsatmosphähre.
Wenn keiner Rat weiß, werden die Erfahrenen gefragt. Ansonsten aber kein schlechterer oder besserer Umgang.
Es geht nur um politische Spielchen. Ernsthafte Struktur oder konstruktive Diskussionen sind nicht gewollt. Mitarbeitergespräche werden möglichst schnell abgehandelt, ohne Lösungen zu finden. Das Vorgesetztenverhalten gleicht teilweise einer Art One-Man-Show ohne Duldung von Widerständen.
Arbeitszeiten bzw. Umsetzung der 40h Woche sind super! Ansonsten aber sind die Büros nicht modern gehalten und eher eine Zumutung.
Gibt es nicht. Keine Struktur, Informationen werden nur weitergegeben, wenn unbedingt notwendig, aber selbst dann nur gefiltert.
Ist kein Thema, da es bei Gleichberechtigung scheinbar um die geographische Herkunft des Mitarbeiters geht und nicht um das Geschlecht.
Immer dasselbe, Innovationen gibt es nicht und werden auch nicht gewollt. Man arbeitet einfach nur ab, entwickelt sich selbst nicht.
Unflexible Arbeitszeiten, veraltete Strukturen, zu geringen Verdienst, zu viel Druck und Stress für die einzelnen Mitarbeiter
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Die Strukturen anpassen, die Mitarbeiter motivieren und entlasten.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre nicht wirklich gut. Die Mitarbeiter sind demotiviert und es wird nichts dagegen getan. Man sollte auch mal verstehen , dass ein Unternehmen ohne Mitarbeiter nicht funktioniert. Die Fluktuation ist groß, doch die Veränderungen bleiben aus.
Die Arbeit wird immer mehr und die Mitarbeiter werden immer weniger. Es gibt unflexible Arbeitszeiten und man baut viele Überstunden auf. Leider wird nicht verstanden, dass es ineffizient ist wenn man zu viel arbeitet. Lieber eine gute Balance und die Arbeitsergebnisse werden auch besser und die Fehler werden weniger. Zudem ist Gleitzeit heute fast in jedem Unternehmen möglich, nur für die Firma Knoll ist das ein Unding.
Wird teilweise gefördert. Nur leider müssen auch diese Mitarbeiter viel zu viel arbeiten und dann noch neben der Arbeit lernen. Wie soll das möglich sein?
Auch hier wurde viel zu lange gespart. Die Mitarbeiter sind immer zu kurz gekommen und es wurde jahrelang nichts geändert.. Da braucht man sich nicht wundern, wenn es irgendwann zu so einem Tiefpunkt kommt.
Wie schon angesprochen sind sich die Vorgesetzten leider nicht einig.
Teilweise werden von den Managern verschiedene Ziele angestrebt. Jeder gibt einem andere Anweisungen und man weiß nicht mehr was falsch oder richtig ist.
Manche Mitarbeiter dürfen sich alles erlauben und die anderen müssen in Angst und Schrecken leben.
Die Aufgaben können durchaus Interessant sein. Durch die viele Arbeit hat man aber gar nicht die Möglichkeit seine Aufgaben sorgfältig zu erledigen.
leider nichts .
die Führungstruktur , geprägt von Arroganz und Dummheit.
Angst und Schrecken , Lug und Trug .
zusperren & Schlüssel wegwerfen alternativ die Führungsstruktur überdenken und Fluktation beenden .
unter den Kollegen wird sich schon bemüht.......
von 1972
Muss du dir selber erzeugen .
nö ,
Durchschnitt
den Regenwald soll wer anderes retten ... O`Ton .. im Ernst ...
Feste Feiern , Freitags immer wieder eine Abschiedfeier
passt
Unnachahmlich , Mitarbeiter Feedback ist ein Fremdwort soziale Kompetenz gibt es nicht ! Angst und Schrecken wird verbreitet.
online shop ? guckst du
von oben nach unten und das sehr viel .
passt
es gibt noch Kunden die einem Aufgaben stellen .
Nicht vorhanden
Es kann nur einen geben
In den 70zigern stehengeblieben
Gleich ist nicht gleich wenn die Nase nicht passt.
Die neue Denkweise, die seit einem Jahr im Unternehmen Einzug hält, hat schon einiges bewirkt. Z.B. die Lastenverteilung in den oberen Ebenen, Strukturierung (generell vom Unternehmen bis hin zu einzelnen Prozessen), Erkenntnis der Notwendigkeit moderner Technik, etc.
Die weite Kluft zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern. Es sollte viel mehr ein Miteinander als ein Gegeneinander sein! Dies ist logischerweise nur möglich, wenn Mitarbeiterwünsche ernst genommen werden.
(Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Knoll GmbH)
Es muss dringend das Wohlergehen der Mitarbeiter an aller erste Stelle gesetzt werden. Somit kann die etwas aus dem Gleichgewicht geratene Lage wieder stabilisiert werden.
Ist das geschehen, sollte die Struktur innerhalb des Unternehmens überdacht und verbessert werden. Es muss nämlich kürzere Entscheidungswege geben, nicht nur um sich schnell aus der prekären Lage zu winden, sondern auch um sich neu auf dem Markt positionieren zu können.
Ein Großprojekt, das Anfang des Jahres seinen Höhepunkt hatte, hat das Unternehmen und die Mannschaft deutlich geschwächt. Der Zustand scheint sich aber wieder zu stabilisieren. Mittlerweile ist die Arbeitsatmosphäre im Alltag in Ordnung. Man muss sich nur seinen Weg bahnen.
Hat in den letzten Jahren leider stark nachgelassen. Es muss sich definitiv etwas ändern, um das Image wieder aufzupolieren.
Im Innendienst hat man eine 40/h Woche. Dank Gleitzeit kann man seine Arbeitszeit frei einteilen. Selbstverständlich gibt es auch Engpässe, in denen mehr verlangt wird. Diese Mehrarbeitszeit wird aber auf einem Stundenkonto festgehalten.
Man kann durchaus Karriere im Unternehmen machen, wenn man sich einbringt. Förderung von Weiterbildungen darf man jedoch nicht erwarten.
Im Allgemeinen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr vorbildlich.
Diese Bewertung bezieht sich lediglich auf das Vorgesetztenverhalten in der Knoll GmbH. Teilweise lässt dies nämlich zu wünschen übrig. Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber sorgt regelmäßig für angespannte Situationen.
Ausgehend von der Holding wird hier einiges verbessert.
Die Gebäude und Räumlichkeiten sind nicht gerade Vorzeigeobjekte. Die Technik hingegen wird im Moment komplett überarbeitet und auch die Arbeitsplätze wurden in diesem Jahr deutlich aufgewertet.
Bis auf die Aufgaben und deren Dringlichkeit wurde bisher wenig kommuniziert. Neuerdings wird genau diesem Problem mit einer offenen Feedback-Kultur entgegen gewirkt, wodurch das Vertrauen der einzelnen Mitarbeiter zurückgewonnen wird. Allerdings wird dieser Ansatz (bisher) nur wenigen Vorgesetzten praktiziert.
Wer nicht beim Bewerbungsgespräch ordentlich verhandelt hat verloren. Im Nachhinein mehr zu bekommen ist fast unmöglich, auch wenn das Gehalt absolut unrealistisch ist.
Kein ganz einfaches Thema. Gehälter, Firmenwägen, Arbeitsmittel, etc. können stark variieren.
Wenn man engagiert ist, kann man in den nächsten Jahren an spannenden Projekten teilnehmen.
Die Kollegen
Realisieren das eine Schreckensherrscht wenig zielführend ist. Angekündigtes umsetzen und nicht erst nach Abgang vieler Kollegen sich wundern wo es nur her kommen könnten
Angst und Schecken das Mühlenfutter der Firma
Am Image wird momentan mit vielen leeren Versprechungen versucht zu arbeiten. Klappt nicht, daher werden grad aktiv die Mitarbeiter „angeworben“ hier positive Bewertungen zu verfassen. Wer das nicht selbst „schafft“ bekommt dabei natürlich auch jederzeit Hilfe ;-)
Keine, wer pünktlich geht wird schief angeschaut und hat scheinbar zu wenig Arbeit.
Weiterbildung? - Keine. Karriere? Durch Zufall bei Sympathie
Es gibt ne VWL. Man wird so „gut“ bezahlt wie man verhandeln kann.
Ist mir nichts entsprechendes bekannt
Die Kollegen tun was geht um sich wenigstens gegenseitig aufbauen
Am Ende bist du nur eine Nummer egal wie alt du bist oder wie lange du „gedient“ hast
Kommt drauf an wo man sich befindet. Die 3 Giganten sind hier jedoch eher als Negativbeispiel zu sehen.
Kommt auf den Standort an, teilweise Material und Einrichtung gefühlt aus der Vorkriegszeit
Über Mitarbeiter - klares Ja, mit Mitarbeiter - klares Nein.
Bist du ein Freund hast du es ganz gut. Kann man dich leiden bleibt nur unter dem Radar zu schwimmen
Naja; kommt drauf an wo man sich befindet, man weiß ja worauf man sich einlässt wenn man seine nicht vorhandene Stellenbeschreibung ließt.
So verdient kununu Geld.