12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
AAG naja. Alles was Knoll betrifft ist top
Einflüsse der AAG und die Bürokratie. Schrecklich. Umsatz geht verloren wegen der langsam mahlenden Mühlen
Achtet auf die Mitarbeiter
Eigentlich gut
Durch zu wenig Personal schwierig
Super
Bis jetzt gut durch Knoll Identität
Schwierig durch langsame Prozesse
Naja
Zahlt Pünktlich.
Mit der Fa. gehts Bergab. Zu viele Selbst gemachte Probleme.
Besser die Mitarbeiter Bezahlen und auf sie hören.
Mehr Investieren, Mehr Ware auf Lager.
Mittlerer Stress und Langweilige Aufgaben
Der Knoll halt
Durchschnitt
Kaum Möglichkeiten
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. IG Metall Tarifverhandlung war ein Schlechter Witz, haben sich Abspeisen lassen.
Gibt Nette Leute und Mitläufer
Akzeptabel, Der Fisch Stink vom Kopf her, Einkaufsabteilung ist Unfähig und Inkompetent
Vieles Veraltet
Alles sehr Langsam, Fa. sollte mehr auf ihre Mitarbeiter hören
Langweilig
gute atmosphäre kameratschft gutes betriebklima
könnte etwas flexibler und individueller auf einzelne presonen und deren bedürfnisse eingehen
sihe vorne flexibler und individueller werden
Arbeitszeiten sind gut.
Der persönliche Gestaltungsraum ist - wenn man keine Ansprüche an sich hat, sondern nur abarbeiten will - super.
Politisches Gehabe.
Keine Kommunikation.
Keine Kritikfähigkeit.
Die handelnden/verantwortlichen Personen weitestgehend austauschen.
Die politischen Spielchen unterbinden.
Langjährige Mitarbeiter, die kündigen, sollten mal befragt werden, warum diese gehen. Dass bei diesen Mengen an Kündigungen die Geschäftsleitung nicht ins Grübeln kommt, ist traurig.
Mitarbeiter besser entlohnen.
Die Kollegen, die einen mögen, halten einen am Leben. Daneben gibt es weitere, die so tun, als ob sie dich mögen, bis sie dir den Dolch in den Rücken stoßen.
In der Branche nur noch ein schlechter Ruf. Die Kunden haben die Schnauze voll und fragen schon von selbst, was bei uns los sei. Firma ist kaputt.
Keine Chance. Es passieren so viele Dinge, die einen nervlich angreifen, sodass das Privatleben schon leidet.
Hauptsache man kann BLA BLA BLA und nach außen gut den Schein wahren. Weiterbildungen und Karriere wird nicht gefördert.
Gehalt nur dann gut, wenn man sich selbst gut verkaufen kann. Geht nicht nach Leistung und nur bedingt nach beruflicher Qualifikation. Bei Gehaltserhöhungen wird nie die Erhöhung in einem Step durchgeführt, sondern die Firma will dies immer in 2 Steps von wenigen € machen. Überstunden werden teils nicht ausbezahlt.
Nicht vorhanden. Jede Information wird ausgedrückt, auf Müllvermeidung oder Ressourcenschonung wird kein Wert gelegt. Hier ist die Firma ein Negativbeispiel, wie man es nicht macht.
Siehe Arbeitsatmosphähre.
Wenn keiner Rat weiß, werden die Erfahrenen gefragt. Ansonsten aber kein schlechterer oder besserer Umgang.
Es geht nur um politische Spielchen. Ernsthafte Struktur oder konstruktive Diskussionen sind nicht gewollt. Mitarbeitergespräche werden möglichst schnell abgehandelt, ohne Lösungen zu finden. Das Vorgesetztenverhalten gleicht teilweise einer Art One-Man-Show ohne Duldung von Widerständen.
Arbeitszeiten bzw. Umsetzung der 40h Woche sind super! Ansonsten aber sind die Büros nicht modern gehalten und eher eine Zumutung.
Gibt es nicht. Keine Struktur, Informationen werden nur weitergegeben, wenn unbedingt notwendig, aber selbst dann nur gefiltert.
Ist kein Thema, da es bei Gleichberechtigung scheinbar um die geographische Herkunft des Mitarbeiters geht und nicht um das Geschlecht.
Immer dasselbe, Innovationen gibt es nicht und werden auch nicht gewollt. Man arbeitet einfach nur ab, entwickelt sich selbst nicht.
Respektvoller Umgang.
-
Arbeitsmaterial erneuern, Gleitzeit einführen,
- Ausgeglichenes Team
- Mit dem Image kämpft das Unternehmen seit der SAP Einführung Anfang 2017.
- Mittlerweile auf einen guten Weg der Besserung, viele Prozesse werden anders angefasst und umgesetzt.
- Leider keine Gleitzeit, die festen Zeiten schränken einen Privat etwas ein. Allerdings können angesammelte Überstunden, im Wechsel, freitags abgefeiert werden.
- Das Team ist eine Einheit, jeder zieht an einem Strang. Gelegentliche Freizeitaktivitäten verstärken den Zusammenhalt untereinander.
- Immenses Fachwissen auf dieses man jederzeit zugreifen kann.
- Jungen und Neuen Kollegen wird unter die Arme gegriffen.
- Bei Geschäfts Themen Strenges verhalten, verständlich, hier geht es schließlich um das Unternehmen.
- Ansonsten ein lockerer Spaßiger Umgang.
- Arbeitsmaterial ist etwas in die Jahre gekommen, bei Problemen wird einem aber schnell weitergeholfen
- Im Sommer sollte man luftige Kleidung tragen, da keine Klimaanlage existiert.
- Der Lärmpegel ist angenehm, kommt aber auf die Abteilung an
- Stetiger Austausch an Informationen
- Vwl-Leistung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Gehalt Regionaler Durchschnitt.
- Nichts Negatives aufgefallen.
- Das Aufgabengebiet ist Interessant und fordert einen jeden Tag aufs Neue heraus.
- Es dauert eine Zeit bis man in seinem Aufgabengebiet sich zurecht findet, ist dies überstanden, läuft es.
Unflexible Arbeitszeiten, veraltete Strukturen, zu geringen Verdienst, zu viel Druck und Stress für die einzelnen Mitarbeiter
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Die Strukturen anpassen, die Mitarbeiter motivieren und entlasten.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre nicht wirklich gut. Die Mitarbeiter sind demotiviert und es wird nichts dagegen getan. Man sollte auch mal verstehen , dass ein Unternehmen ohne Mitarbeiter nicht funktioniert. Die Fluktuation ist groß, doch die Veränderungen bleiben aus.
Die Arbeit wird immer mehr und die Mitarbeiter werden immer weniger. Es gibt unflexible Arbeitszeiten und man baut viele Überstunden auf. Leider wird nicht verstanden, dass es ineffizient ist wenn man zu viel arbeitet. Lieber eine gute Balance und die Arbeitsergebnisse werden auch besser und die Fehler werden weniger. Zudem ist Gleitzeit heute fast in jedem Unternehmen möglich, nur für die Firma Knoll ist das ein Unding.
Wird teilweise gefördert. Nur leider müssen auch diese Mitarbeiter viel zu viel arbeiten und dann noch neben der Arbeit lernen. Wie soll das möglich sein?
Auch hier wurde viel zu lange gespart. Die Mitarbeiter sind immer zu kurz gekommen und es wurde jahrelang nichts geändert.. Da braucht man sich nicht wundern, wenn es irgendwann zu so einem Tiefpunkt kommt.
Wie schon angesprochen sind sich die Vorgesetzten leider nicht einig.
Teilweise werden von den Managern verschiedene Ziele angestrebt. Jeder gibt einem andere Anweisungen und man weiß nicht mehr was falsch oder richtig ist.
Manche Mitarbeiter dürfen sich alles erlauben und die anderen müssen in Angst und Schrecken leben.
Die Aufgaben können durchaus Interessant sein. Durch die viele Arbeit hat man aber gar nicht die Möglichkeit seine Aufgaben sorgfältig zu erledigen.
leider nichts .
die Führungstruktur , geprägt von Arroganz und Dummheit.
Angst und Schrecken , Lug und Trug .
zusperren & Schlüssel wegwerfen alternativ die Führungsstruktur überdenken und Fluktation beenden .
unter den Kollegen wird sich schon bemüht.......
von 1972
Muss du dir selber erzeugen .
nö ,
Durchschnitt
den Regenwald soll wer anderes retten ... O`Ton .. im Ernst ...
Feste Feiern , Freitags immer wieder eine Abschiedfeier
passt
Unnachahmlich , Mitarbeiter Feedback ist ein Fremdwort soziale Kompetenz gibt es nicht ! Angst und Schrecken wird verbreitet.
online shop ? guckst du
von oben nach unten und das sehr viel .
passt
es gibt noch Kunden die einem Aufgaben stellen .
Pünktiche Gehaltszahlung.
Null Wertschätzung und unmögliche, teilweise unverschämte Umgangsformen
Wertschätzung der Mitarbeiter, inkl. Gleichberechtigung wäre ein guter Anfang. Und nicht nur in die Führungsebene investieren....
Unter Stress arbeitet es sich am Besten
Mitarbeiter- und Kundenunzufriedenheit
Da ist noch Luft nach oben. Ausserdem ist dies Abteilungs-abhängig.
Selbstverliebt, teilweise arrogant und völlig ignorant. Bekannte Defizite in allen Bereichen werden auf Kosten der Mitarbeiter ausgesessen
Unprofessionelle Einführung neues, unausgereiftes EDV-System. Mitarbeiter werden da lieber als zu dumm gestempelt, als dass dies zugegeben wird.
Nicht vorhanden, ausser hinter vorgehaltener Hand
Wer schweigt, ist selbst schuld. Völlig ungerecht in allen Abteilungen. Kündigen verhilft da am ehesten zu einer Lohnerhöhung
Nicht vorhanden
Die neue Denkweise, die seit einem Jahr im Unternehmen Einzug hält, hat schon einiges bewirkt. Z.B. die Lastenverteilung in den oberen Ebenen, Strukturierung (generell vom Unternehmen bis hin zu einzelnen Prozessen), Erkenntnis der Notwendigkeit moderner Technik, etc.
Die weite Kluft zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern. Es sollte viel mehr ein Miteinander als ein Gegeneinander sein! Dies ist logischerweise nur möglich, wenn Mitarbeiterwünsche ernst genommen werden.
(Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Knoll GmbH)
Es muss dringend das Wohlergehen der Mitarbeiter an aller erste Stelle gesetzt werden. Somit kann die etwas aus dem Gleichgewicht geratene Lage wieder stabilisiert werden.
Ist das geschehen, sollte die Struktur innerhalb des Unternehmens überdacht und verbessert werden. Es muss nämlich kürzere Entscheidungswege geben, nicht nur um sich schnell aus der prekären Lage zu winden, sondern auch um sich neu auf dem Markt positionieren zu können.
Ein Großprojekt, das Anfang des Jahres seinen Höhepunkt hatte, hat das Unternehmen und die Mannschaft deutlich geschwächt. Der Zustand scheint sich aber wieder zu stabilisieren. Mittlerweile ist die Arbeitsatmosphäre im Alltag in Ordnung. Man muss sich nur seinen Weg bahnen.
Hat in den letzten Jahren leider stark nachgelassen. Es muss sich definitiv etwas ändern, um das Image wieder aufzupolieren.
Im Innendienst hat man eine 40/h Woche. Dank Gleitzeit kann man seine Arbeitszeit frei einteilen. Selbstverständlich gibt es auch Engpässe, in denen mehr verlangt wird. Diese Mehrarbeitszeit wird aber auf einem Stundenkonto festgehalten.
Man kann durchaus Karriere im Unternehmen machen, wenn man sich einbringt. Förderung von Weiterbildungen darf man jedoch nicht erwarten.
Im Allgemeinen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr vorbildlich.
Diese Bewertung bezieht sich lediglich auf das Vorgesetztenverhalten in der Knoll GmbH. Teilweise lässt dies nämlich zu wünschen übrig. Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber sorgt regelmäßig für angespannte Situationen.
Ausgehend von der Holding wird hier einiges verbessert.
Die Gebäude und Räumlichkeiten sind nicht gerade Vorzeigeobjekte. Die Technik hingegen wird im Moment komplett überarbeitet und auch die Arbeitsplätze wurden in diesem Jahr deutlich aufgewertet.
Bis auf die Aufgaben und deren Dringlichkeit wurde bisher wenig kommuniziert. Neuerdings wird genau diesem Problem mit einer offenen Feedback-Kultur entgegen gewirkt, wodurch das Vertrauen der einzelnen Mitarbeiter zurückgewonnen wird. Allerdings wird dieser Ansatz (bisher) nur wenigen Vorgesetzten praktiziert.
Wer nicht beim Bewerbungsgespräch ordentlich verhandelt hat verloren. Im Nachhinein mehr zu bekommen ist fast unmöglich, auch wenn das Gehalt absolut unrealistisch ist.
Kein ganz einfaches Thema. Gehälter, Firmenwägen, Arbeitsmittel, etc. können stark variieren.
Wenn man engagiert ist, kann man in den nächsten Jahren an spannenden Projekten teilnehmen.
Soziale Leistungen und Gehälter ok
das Management (der sogenannte Wasserkopf) ist zu groß.
mal nach dem Prinzip "Undercover Boss" mal die Probleme im Arbeiterbereich sehen.
je nach Arbeitsstätte (Filiale)
war mal besser
wer Interesse zeigt wird auch gefördert.
Gut
vorbildlich (es könnten sich andere AG eine Scheibe abschneiden.
von1.....5 alles dabei
das ist eine Sache mit beiderseitigem geben und nehmen.
es gibt Unterschiede...1....5 Sterne
waren mal besser
könnte besser sein
je nach Gehaltsklasse
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