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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zufriedenheit der Mitarbeitenden mit an erster Stelle
Ich geh gern zur Arbeit, weil die Atmosphäre sehr vertrauensvoll auf Augenhlhe und zielstrebig ist. Man weiß immer genau, was man zu tun hat und ist mit seinen Aufgaben, wenn man auf Herausforderungen trifft, niemals alleine.
Kultur sehr auf "Team-Zusammenhalt" und "herzliches Miteinander" ausgelegt
Es gibt ab und zu turbulente Zeiten, die ein paar Überstunden erfordern (Bereichsabhängig und in anderen Unternehmen auch so), auf der anderen Seite kann man die Überstunden natürlich abbauen und das macht es wieder sehr aausgeglichen, weil man dann z. B. eben an einen Freitag mal eher ins Wochenende starten kann.
Man merkt, dass dem Unternehmen viel daran liegt, dass es den Mitarbeitern im Alltag gut geht und kontinuierlich weiterentwickeln. Das wird in den meisten Fällen auch belohnt :)
Das Gehalt ist solide und fair, aber man darf keine Wunder in kurzer Zeit erwarten. Große Sprünge dauern ihre Zeit. Wer jedoch das Gesamtpaket betrachtet (kostenloses Essen, Gym, Ersparnisse im Alltag), kommt auf einen sehr guten Gegenwert.
Knuddels zeigt vor allem bei Teamevents und innerhalb des Teams starkes Bewusstsein für die Umwelt und dem Team selbst!
Manche sind nicht nur Arbeitskollegen - sondern auch Freunde. Es fühlt sich alles zwischen uns sehr vertrauensvoll und herzlich an.
Langjährige Kollegen, die dabei sind, werden
Geschäftsführung und HR sind immer für uns da - mit einem einzigartig offenen Ohr. Ich kann mich in der Vergangenheit an kein Thema erinnern, dass für mich nicht zufriedenstellend geklärt wurde (es kann schon mal sein, dass Themen länger dauern als gedacht, aber sie gehen nicht unter, weil wir der GF wichtig sind und das weiß ich sehr zu schätzen - kenne ich von anderen Unternehmen nicht so).
Man bekommt alles an Ausstattung zur Verfügung gestellt, was zum Arbeiten notwendig ist. Dabei wird sehr oft darauf geachtet, dass man selbst mit den Arbeitsprodukten zufrieden ist. Das gefällt mir sehr.
Sehr leicht gemacht - viel cloudbasierte Kommunikation über einen Kanal übersichtlich. Teamkommunikation ist super und leicht bei anstehenden Projekten. Kommunikation ist auch sehr offen, ehrlich und vor allem transparent - in den meisten Fällen weiß man, wieso eine Entscheidung so getroffen wurde, wie sie entschieden wurde.
Aufgabentechnisch & Vertrauensbasis wird gleichberechtigt behandelt - jedem wird ein gewisses Grundvertrauen entgegen gebracht. Was man daraus macht, ist jedem seine Sache ;-) Gehaltstechnisch gibt es leider schon große Unterschiede innerhalb selbiger Abteilungen. Karierre-Chancen (vor allem die Möglichkeit der finanziellen Weiterentwickling) sind jedoch vorhanden und verhandelbar.
Für jeden etwas dabei: Mir lag mal ein paar Aufgaben nicht so und ich konnte offen mit meinen Vorgesetzten darüber sprechen. Schwupps, direkt andere Aufgaben bekommen, die auch interessant waren und mir besser gelegen haben.
Werkstudenten und junge Softwareentwickler landen sofort in echten Produktteams und arbeiten an der Gesamtplattform mit. Von isolierten Lernprojekten und Wegwerfcode gibt es wenig bis nichts. Das ist nicht selbstverständlich und in vielen Unternehmen anders.
Knuddels ist auch technisch sehr modern aufgestellt. Die Menge an Automation und Abstraktion die in dem eigenen Modul- und Microfrontendsystem steckt, findet man üblicherweise nicht in Unternehmen dieser Größe. Diese technische Komplexität macht die technische Arbeit bei Knuddels sehr spaßig.
Knuddels fördert meiner Meinung nach leider eine eher ungesunde Einstellung zur Arbeit. Von anderen Unternehmen kenne ich es so, dass bei Mitarbeitenden darauf geachtet wird, dass wenn sie Überstunden aufbauen, auch frühzeitig eingegriffen wird, um ein Ausbrennen zu verhindern. Bei Knuddels wurde meiner Meinung nach zu wenig getan, um gegen Burnout präventiv vorzugehen. Meinem Bauchgefühl nach, war Burnout bei verhältnismäßig vielen Mitarbeitenden und Ex-Mitarbeitenden ein Thema.
Nichtsdestotrotz kann man dem mit ausreichend Eigenverantwortung entgehen und damit einen technisch sehr forderenden aber auch sehr lehrreichen Arbeitgeber am Anfang seiner Karriere mitnehmen.
Sehr viel Freiheit bei der Arbeitsgestaltung (Vertrauensarbeitszeit mit geringer Kernarbeitszeit, flexibles Home Office, teilweise Full Remote Verträge). Verantwortung ziehen ist möglich und wird (mindestens im technischen Bereich) auch gesehen und wertgeschätzt. Büro ist ein Großraumbüro, muss einem liegen. Ich hätte mir manchmal etwas mehr Ruhe gewünscht, aber die gabs dann halt im Home Office oder einem der Ruhearbeitsräume.
Meiner Meinung nach wird Knuddels leider zu Unrecht immer wieder von den Medien verteufelt. Dabei ist die Menge an Arbeit die in Jugendschutz und eine sichere Plattform fließt echt immens. Es ist sehr schade, dass es hier bisher nicht nachhaltig erfolgreich war, die Außenwahrnehmung des Unternehmens weitreichender zu verbessern. Das Image hat Knuddels so wirklich nicht verdient.
Vertrauensarbeitszeit und keine Zeiterfassung (und vertraglich pauschal 15 mit dem Gehalt abgegoltene Überstunden pro Monat, zumindest in meinem damaligen Vertrag). Das setzt sehr viel Eigenverantwortung voraus. Gerade remote aber sehr gute Work-Life-Balance möglich. Leistung hat einen höheren Stellenwert als bloßes Stunden absitzen. Leider gab es meiner Meinung nach bei meinem Vorgesetzten ein paar ungünstige, nicht-böswillige Angewohnheiten, die aus meiner Sicht gerade bei jungen, motivierten Mitarbeitenden dazu führen könnten, dass sie über ihre Arbeitszeit hinaus arbeiten oder Arbeit mit nach Hause nehmen..
Knuddels bietet gerade für Softwareentwickler, die früh in ihrer Karriere sind, eine großartige Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Aufgrund des herausfordernden Umfelds, lernt man im Alltag unglaublich viel dazu. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man sich proaktiv Verantwortung zieht und seine Karriere und Weiterbildungsplanung selber in die Hand nimmt. Es gab zumindest als ich noch da war keine strukturierten Weiterbildungspläne, um die Mitarbeitenden stärker zu unterstützen. Ich weiß aber, dass zum Zeitpunkt meiner Kündigung daran gearbeitet wurde. Ansonsten gibt es 360-Grad-Feedback, was ich persönlich als sehr positiv und hilfreich empfunden habe.
Der Zusammenhalt in allen Teams in denen ich war, war immer hervorragend. Natürlich gab es immer mal Momente, in denen irgendwer irgendwo angeeckt ist, aber im Großen und Ganzen wurde spürbar am selben Strang gezogen. Das 360-Grad-Feedback habe ich nie als negativ empfunden. Auch wenn es Momente gab, in denen das Feedback im ersten Moment unangenehm zu lesen war, habe ich bei jedem Mitarbeitenden die ehrliche Intention wahrgenommen konstruktiv und hilfreich zu sein.
Das Durchschnittsalter war bei Knuddels recht jung, da auch häufig viele Uni-Absolventen eingestellt wurden. Mit den älteren Kollegen (was bei Knuddels aber eher 40+ als 50+ war) wurde aber meinem Empfinden nach nicht anders umgegangen als mit jüngeren Kollegen.
Insgesamt war mein Vorgesetzter immer bemüht, mit mir kooperative Lösungen zu finden, auch nachdem ich schon gekündigt hatte. Nach meinem Eindruck wurde auch versucht, Mitarbeitende in schwierigen persönlichen Phasen zu unterstützen. Zielsetzung empfand ich als eher wenig konkret, und die getroffenen Entscheidungen konnte zumindest ich nicht immer nachvollziehen.
Lärmpegel war immer ein Thema im Großraumbüro, besonders als angefangen wurde Meetings von der Großraumbürofläche abzuhalten. Ansonsten war die Temperatur im Büro im Winter etwas zu niedrig für meinen Geschmack, aber es war kein Problem eine beheizte Tischunterlage und E-Heizungen auf Firmenkosten zu kaufen.
Ich habe mich von meinem direkten Vorgesetzten in unserem wöchentlichen Joufix immer informiert gefühlt. Es wurden auch vertrauliche Informationen, die relevant für meine Verantwortungen waren, immer mit der notwendigen Sorgfalt kommuniziert. In der Kommunikation gegenüber der gesamten Belegschaft hat mir manchmal Transparenz gefehlt und meiner Meinung nach hätte die Art der Kommunikation von der Business-Unternehmensseite etwas zielgruppengerechter sein können.
Gehalt ist meiner Erfahrung nach leicht unterdurchschnittlich. Aber es gibt viele Benefits, die sich nicht im reinen Brutto niederschlagen. Gesundheitsfördernde Leistungen (Fitnessstudioabo), eine Köchin für Frühstück (und ich glaube inzwischen auch Mittagessen), ein großzügiges Weiterbildungsbudget (zumindest in meinem Vertrag) und soweit ich weiß, kann ein Mitarbeitender auch einen Dienstwagen zur Privatnutzung erhalten. Alle Verträge sind aber individuell ausgehandelt und Gehaltserhöhungen sind meiner Erfahrung nur passiert, wenn man sie proaktiv angestoßen hat und eher hart in die Verhandlung gegangen ist.
Meiner Wahrnehmung nach, war zum Zeitpunkt meiner Kündigung der Anteil von Frauen in Führungspositionen sehr gering. In Gesprächen hatte ich den Eindruck, dass einige Kolleginnen das Unternehmen unter anderem wegen bestimmter Verhaltensweisen einzelner Vorgesetzter verlassen haben könnten.
Nach nun etwas mehr als einem Jahr in der Beratung mit mehr als einem Dutzend anderer Unternehmen / Projekte, kann ich Knuddels wirklich nur jedem berufseinsteigenden Softwareentwickler empfehlen. Die hohe Nutzeranzahl und Last auf dem System schafft von Tag 1 ein sehr herausforderndes Umfeld, das sonst bei vielen anderen Unternehmen nicht mal annährend so aufzufinden ist. In diesem Umfeld ist es sehr einfach, sich weiterzuentwickeln, wenn man den notwendigen Biss hat. Einfach ist es nicht, aber ich kann gar nicht genug betonen, wie schnell die eigene Weiterentwicklung bei Knuddels passieren kann, wenn man mit Eigenverantwortung und Motivation an die Aufgaben geht.
Perfekte Mischung aus keinem Druck von oben, aber dennoch haben alle Bock was zu verändern, dass man motiviert ist viel zu leisten.
Edit: Knuddels hat in den letzten Jahren viel für Image und Sicherheit auf der Platform getan (siehe zum Beispiel Kooperation mit dem BKA), was sich auch sehr positiv auf das Image ausgewirkt hat.
Nichts zu beanstanden.
Es wird sehr drauf geachtet, aber so, dass niemand eingeschränkt wird. Das ist für mich genau das Richtige.
Es ist ein kleines Unternehmen, sodass klassische Karrierestufen einfach nicht drin sind. Es gibt auch wenig Angestellte mit Erfahrung aus anderen Unternehmen von denen man lernen kann. Man merkt, dass sich trotzdem Mühe gegeben wird und man Möglichkeiten bekommen kann (z.B. externe Schulungen). Weiterbildung funktioniert viel so, dass man auch mit wenig Erfahrung wichtige Aufgaben übernehmen darf. Wer learning by doing liebt oder Bock/Motivation hat sich selbst weiterzubilden und das Wissen bei der Arbeit einzubringen ist hier genau richtig.
Vermutlich das beste am Arbeitgeber sind die Kollegen.
Nichts zu beanstanden.
Nichts zu beanstanden.
Nichts zu beanstanden.
Benefits sind 1A. Gehalt ist denke ich im Durchschnitt.
Es ist ein kleines Unternehmen, sodass jeder halt auch ein paar Standardaufgaben hat, die gemacht werden müssen, aber ansonsten sind die Aufgaben sehr vielfältig und das Wichtigste ist, dass man mit Eigeninitiative auch seine eigenen Aufgaben gestalten kann.
Das Team ist super offen, man kann mit jedem reden, alle sind extrem hilfsbereit und auch mal für eine kleine Unterhaltung abseits der Arbeit zu haben
Wahrnehmung des Unternehmens ist stark negativ. Das Unternehmen tut jedoch viel dafür, seiner Verantwortung gerecht zu werden.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, das Kernarbeitszeitmodell, Workation und Remote Work lässt sich Work-Life sehr gut vereinbaren.
10% der Arbeitszeit können für Weiterbildung genutzt werden. Es gibt einen Pool von Coaches, auf den man zugreifen kann. Weiterbildungen werden gefördert.
Das Unternehmen spendet regelmäßig an Umweltorganisationen und achtet auch sonst darauf umweltbewusst zu agieren (zb durch Fahrgemeinschaften bei Teamevents, bevorzugter Transport per Bahn…)
Je nach Team natürlich unterschiedlich aber durchweg mindestens gut.
Kein Thema, da das Team sehr jung ist.
Vorgesetzte geben gern Verantwortung ab und lassen viel Freiraum, neigen aber manchmal auch zum Mikromanagement.
Equipment und Ausstattung könnte manchmal etwas aktueller sein, aber alles in allem sehr gut.
Kurze Kommunikationswege, manchmal könnte von Verantwortlichen schneller reagiert werden
Manchmal wird man in Projekte geworfen, in denen man keine Expertise hat.
Flexibilität, Fehlerkultur, Weiterentwicklung, Zusammenhalt.
Dass Knuddels nur deutschsprachig ist und (noch) keine Offices im Ausland hat. ;)
Noch mehr Austausch mit anderen Unternehmen, um Best Practices mitzunehmen - ist man aber auch dran.
Wertschätzend, offen, kreativ, gesunde Feedback-Kultur, ich hab hier das erste Mal bei einem Arbeitgeber keine Angst, was falsch zu machen. Könnte nicht besser sein
Das Image von Knuddels könnte besser sein. Es wird aber aktiv daran gearbeitet, das Image zu verbessern - indem auch wirklich Maßnahmen umgesetzt werden, die die Plattform für alle Mitglieder sicherer machen. Daher habe ich auch trotz des teilweise angeschlagenen Rufs ein gutes Gefühl bei Knuddels zu arbeiten, weil ich weiß, wieviel intern gemacht wird.
Flexible Arbeitszeiten, fully remote work, wenn ich eine Woche mehr arbeite, arbeite ich die nächste Woche weniger. Ich bin zufrieden
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt hier alle Möglichkeiten. Von Coachings über externe Seminare, inhouse Workshops zu Themen wie Konfliktmanagement, Feedback oder Resilienz bis hin zu internen Learning-Sessions.
Das Gehalt ist fair und es gibt echt coole Netto-Extras: regelmäßige Teamevents, Coaching-Angebote, Frühstück und Mittagessen von der eigenen Köchin, Snacks, 50€ Sportzuschuss pro Monat, ...
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als echt gut. Man unterstützt und pusht sich gegenseitig, legt Wert darauf, dass jeder "Credit" für die eigenen Ideen bekommt und macht auch mal nach Feierabend noch was gemeinsam, ohne dass es sich wie Zwang anfühlt.
Da die ältesten im Unternehmen die Geschäftsführer sind, denke ich, dass wir mit denen ganz gut umgehen? :D
Es wird auf Augenhöhe geführt. Keine sturen Vorgaben, sondern Vertrauen und Eigenverantwortung, womit ich persönlich sehr gut klar komme. Man bekommt Freiraum für eigene Ideen und wird in Entscheidungen eingebunden. Wenn eine Idee mal nicht umgesetzt wird, wird man dazu entsprechend abgeholt.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, man kann sich alles bestellen, was an technischem Equipment fehlt oder nicht auf dem neusten Stand ist, klimatisiertes Office, Meeting- und Ruheräume sind cool. Küche und Dachterrasse sind ein Bonus, aber eher Pausen- als Arbeitsbedingungen.
Schnelle, direkte Kommunikation ohne unnötige Bürokratie. Man kann mit jedem quatschen, egal ob Teammitglied, Teamlead oder Geschäftsführung. Meetings sind meistens produktiv und nicht einfach nur, damit man ein Meeting gemacht hat.
Ich liebe meinen Job und finde 90% meiner Aufgaben super spannend. Mehr kann man nicht erwarten, denke ich!
Die Atmosphäre bei Knuddels empfinde ich als sehr familiär und freundschaftlich. Auf das menschliche Miteinander sowie Bedürfnisse und Wohlbefinden des Einzelnen wird starkes Gewicht gelegt, dies gehört aus meiner Sicht zu den Kernwerten von Knuddels. Besonders hervorheben würde ich u.a. das gut durchdachte Onboarding, durch das neue Mitarbeitende spielerisch an Team und Aufgaben herangeführt werden. Auch das gut organisierte, jährliche bzw. halbjährliche 360°-Feedback trägt meiner Meinung nach zu einer positiven, vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre und persönlichen Weiterentwicklung bei.
Knuddels ist seit mehreren Jahren klimaneutral, zu diesem Zweck werden auch Erhebungen zu z.B. Arbeitsmaterial und Arbeitsweg etc. gemacht, um diese Punkte einzubeziehen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist freundschaftlich und unterstützend, unabhängig von Teamgrenzen. Es werden in den Teams z.B. Geburtstagsgeschenke organisiert und Jubiläen gewürdigt und es gibt viele Gelegenheiten für gemeinsame Aktivitäten.
Die flachen Hierarchien fördern ein Miteinander, in dem Verantwortung geteilt wird. Team Leads haben mehr eine koordinierende und unterstützende als eine weisende Rolle.
Das Karlsruher Büro wurde erst vor wenigen Jahren (während Corona) speziell nach eigenen Plänen und entsprechend der Bedürfnisse des Teams gestaltet. Räumlichkeiten und Ausstattung entsprechen aus meiner Sicht sehr hohen Ansprüchen – große Küche (in der regelmäßig für das Team gekocht wird oder auch selbst gekocht werden kann), Panoramafenster im Arbeitsbereich, umlaufende Terrasse mit Blick über Karlsruhe, Aufenthalts- / Sitzbereiche, moderne Austattung an den Arbeitsplätzen und in den Meetingräumen. Nach Vereinbarung kann auch vollständig remote gearbeitet werden. Während der Pandemie wurde beispielsweise komplett auf remote umgestellt und allen Mitarbeitenden Arbeitsgeräte und Mobiliar (bei Bedarf) frei Haus ins Home Office geliefert.
Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe und transparent. Fehler werden lösungsorientiert angegangen, mit dem Ziel, daraus zu lernen. Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder "abgeholt" und informiert ist, ob z.B. durch morgendliche Stand Up Meetings, regelmäßige Sprints während eines Projektverlaufs oder monatliche Statusmeetings, an denen die gesamte Belegschaft aktiv teilnimmt.
Eine Sache (von vielen), die ich an Knuddels mag, ist die "bunte Mischung" an Mitarbeitenden. Es gibt Quereinsteiger aus unterschiedlichsten Bereichen, diese Vielfalt an Perspektiven und Fähigkeiten ist m.E. eine Bereicherung sowohl für das Miteinander im Unternehmen als auch ein Wettbewerbsvorteil. Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Alter ist mir nie begegnet.
Es gibt eine gute Balance aus routinemäßigen und neuen Aufgaben. Es gibt oft Gelegenheiten, sich neuen Herausforderungen zu stellen, für die es noch kein "Patentrezept" gibt und für die man sich selbst kreative Lösungen überlegen, implementieren und prüfen muss. Die Unterstützung im Team und eine positive Fehlerkultur ermutigen dazu, Neues zu lernen und kreativ zu sein.
Die Menschen mit denen ich zusammenarbeiten darf sind alle kann nett und verstehen auch Spaß. Auch die ganzen Vorgesetzten sind locker und man kann mit ihnen wie mit normalen Menschen reden.
Man kann sich die Stunden selbst einteilen. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber wenn man mal wirklich einen Tag um der Zeit nicht arbeiten will ist das kein Problem und muss nur den Tag zuvor gesagt werden.
Mein Urlaub wurde bis jetzt immer genehmigt und ich konnte ihn ohne Probleme nehmen.
Konnte mehrere Male meine Arbeitszeit so verschieben das ich z.B zur Gemeinde konnte gehen wegen Dokumente.
Wie schon in Kommunikation erwähnt helfen einen Kollegen gerne schnell und lange. Was ich ganz toll finde ist, dass selbst wenn man einen dummen Fehler macht wird er nicht hervorgehoben oder kritisiert, sonder einfach erklärt warum das dumm ist und gefixed.
Werden alle gleich behandelt, aber ich glaube auch, das die meisten relativ jung sind.
Die ganzen Vorgesetzten sind locker und man kann mit ihnen wie mit normalen Menschen reden. Sie hören sich Probleme an. Hören auch gerne Vorschläge. Wenn ein Vorschlag nicht umgesetzt wird gegründen sie immer warum der Vorschlag nicht umgesetzt wird.
Einzige Kritik, sie haben sehr viel zu tun und sind deshalb Mahnmal nicht so schnell erreichbar, wie man es sich wünschen würde.
Es gibt in meinen Team ein tägliches Meeting, wo wir uns austauschen und dann gibt es noch ein monatliches Meeting mit der ganzen Firma, wo jedes Team vorstellt was sie letztes Monat gemacht haben.
Wenn man ein Problem hat kann man auch einfach Leute anschreiben und die meisten antworten sehr schnell (zum Teil unter einer Minute).
Mir wäre bis jetzt nicht aufgefallen das jemand anders behandelt wird
Ich würde lieber RPG's oder so machen, anstelle von social gambling
Kommunikation, Freundlichkeit, andauernder Respekt, das Leben jenseits von strengem Wettbewerb und Leistungsdruck! Hier zählt das Individuum.
Eigentlich nichts
Einzelne Arbeitsgruppen/ Projektgruppen stärker zusammenbringen, um Schnittstellen früher zu sehen und entsprechend die Möglichkeit für gemeinsame Arbeit einzuräumen
Locker, entspannt, sehr kollegial, freundlich, positiv und auf eigene Bedürfnisse Rücksicht nehmend
Eine Firma, die über 20 Jahre am Markt ist und fast familiäre Beziehungen zu Stammkunden pflegt, kann nicht schlecht sein.
Wer Einsatz zeigt, darf auch was. z.B. Monate lang gesundheitsbedingt ausfallen und wirklich JEDE FORM von Hilfe bekommen (plus Aufmerksamkeiten) und beim Wiedereinstieg empfangen zu werden, als wäre man der verlorene Bruder, der heimkehrt.
Wird viel Wert drauf gelegt, dass man persönlich wächst und sich weiterentwickelt. Es werden einem nie Steine in den Weg gelegt, sondern sogar eher Brücken gebaut.
Kein Spitzengehalt, aber ein super faires Gehalt
Vorhanden, wird hier und dort auch umgesetzt, könnte etwas mehr (auch öffentlichen) Fokus haben
Team ist unschlagbar, alle sehr hilfsbereit
Die Älteren werden mit Respekt behandelt und ihre Erfahrung wird zu schätzen gewusst.
Top! Offen, zugewandt, authentisch, interessiert, führungsstark, innovativ, flexibel, mit guten menschlichen und beruflichen Prinzipien.
Top, zB regelmäßige Sicherheitsschulungen, frisch gekochtes Mittagessen für im Büro Mitarbeitende, viel Vertrauen in den Mitarbeiter und seine Fähigkeiten, die Erlaubnis sich auszuprobieren/ zu experimentieren
Top: so flache Hierarchien, dass man mit den C-Levels per Du sein kann und auf Augenhöhe Probleme, Herausforderungen und Veränderungen ansprechen kann (sowohl persönlich als auch beruflich)
Schwerbehindert, weiblich, alleinerziehend, Home-Office: Alles KEIN Problem und macht auch keinen (negativen) Unterschied irgendwo.
Definitiv. Eine Kultplattform wie Knuddels lebendig zu halten nach über 20 Jahren, Wachstum anzukurbeln, mit knapp über 50 Mitarbeitern technologisch mitzuhalten mit den Big Playern, innovativ sein, sich und seinen hunderttausenden Mitgliedern aber treu bleiben - das ist eine spannende Challenge in jedem Bereich.
In der Anfangszeit habe ich mich sehr wohlgefühlt. Irgendwann wird das Arbeitsverhältnis zu einem "Nehmen" und "Ausnutzen". Geschäftsführern kann nicht vertraut werden. Es werden Lügen verbreitet und schlecht über die eigenen Mitarbeitenden gesprochen. Keine schöne Arbeitsatmosphäre.
Ich war regelmäßig nach der Arbeit und im Urlaub erreichbar, weil ich keine Vertretung hatte und nur so meine Arbeit erwartungsgemäß nachgehen konnte. Egal ob Urlaub, Wochenende oder 20 Uhr abends. Die Arbeit ist und soll in allen privaten Geräten dabei sein und man hat zu arbeiten, wenn was anfällt. Diensthandy gibt es nach Nachfrage leider nicht.
Meiner Meinung nach wurde ich unfair bezahlt und ausgenutzt. Kurz nach meinem Einstieg habe ich viele neue Aufgaben bekommen, neue Verantwortungsbereiche gehabt mit deutlich mehr Komplexität und Auslastung. Mein Gehalt wurde nur minimal angehoben. Leider nie angemessen. Durch die Vertrauensarbeitszeit konnten keine Überstunden offiziell erfasst werden. Ich habe mir meine Zeiten aufgeschrieben und habe regelmäßig gefragt, ob ich Überstunden abbauen kann oder diese bezahlt bekomme. Das war leider nicht möglich und auch nicht erwünscht. Das wurde unterschiedlich gehandhabt, bei mir war es nicht möglich. Während des Urlaubs war ich wie gewünscht immer erreichbar, weil ich keine Vertretung hatte. Als Arbeit angefallen ist, habe ich sie auch während des Urlaubs erledigt. Diese Zeit bzw. den Urlaub habe ich nicht zurückbekommen. Man kann also sagen: Wenn einem das Geld, die Zeit und die eigene Gesundheit egal ist, ist der Arbeitgeber super.
Jeder ist für jeden da und man fühlt sich jederzeit willkommen. Trotz Corona ist der Zusammenhalt nicht verloren gegangen.
Es gibt keine klaren Ziele, es gibt keine vernünftige Fehlerkultur, es gibt keine Transparenz und auch kein ernstgemeintes Feedback. Die meiste Kommunikation läuft "hintenrum" und man muss hoffen, dass man nicht der nächste an der Reihe ist, der alles abbekommt.
Grundsätzlich kann man schon aktiv seine Schwerpunkte mitgestalten und die Aufgaben machen, die einem mehr liegen. Meistens führt es aber dazu, dass man in der Zeit niemals alles schaffen kann. Es werden Kollegen entlassen ohne nach einer Nachbesetzung Ausschau zu halten, weswegen die Menge an Tätigkeiten auch langfristig nicht weniger wird.
Das Team, die Arbeit, das Büro, die Events, eigentlich fast alles.
Teilweise die Priorisierung/Umsetzung von Projekten. Z. B. Viele neue Features, statt Altes ausbauen/warten/verbessern => Qualität leidet.
Offene und freundliche Atmosphäre.
Das Image des Unternehmens ist angeschlagen. Dies liegt hautsächlich an der Assoziation mit Onlinekriminalität der User. Von dem, was ich vom Supportteam zu hören bekomme, geht Knuddels (zumindest seit meiner Anstellung) gegen alles vor, wogegen man vorgehen kann, und ist was dieses Thema angeht Vorreiter in Deutschland (z. B. Kooperation mit BKA). Durch die öffentlichen Chaträume ist das Problem nur ersichtlicher, als bei anderen Plattformen, weshalb meiner Meinung nach das Image bei Knuddels mehr beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund habe ich bezüglich dieser Thematik als Arbeitnehmer keine Bedenken.
Kritischer finde ich hier das Social Gambling als Einnahmequelle, was in der Branche zwar recht üblich, aber dennoch nichts Positives ist.
Flexible Arbeitszeiten und Wochenstunden als Werkstudent. War sehr gut mit meinem Studium vereinbar.
Als Werkstudent lernt man schnell sehr viel. Es gab auch eine Weiterbildungswoche. Habe aber auch öfters gehört, dass man dafür einstehen muss, weitergebildet zu werden.
Da ich und der Arbeitgeber zufrieden sind, werde ich als Vollzeit-Entwickler übernommen.
Das Werkstudentengehalt war nach Erhöhung wegen erbrachter Leistung gut und Gehalt kam immer pünktlich. Das Angebot für eine Vollzeitstelle
war zufriedenstellend.
Knuddels bezieht Ökostrom. Es gibt wenig Papier im Büro.
Ehrlich, direkt, freundlich, offen. Super Zusammenarbeit.
Ich sehe wenige ältere Kollegen.
Bin zufrieden, nur manchmal wird der Arbeitsaufwand für ein neues Projekt unterschätzt und dann wird es mit der Deadline eng, aber wo ist das nicht so :D
Super Büro. Wer Großraumbüros nicht mag, ist im Nachteil, aber man kann auch flexibel remote arbeiten.
Meetings informieren und sorgen für klare Arbeitsabläufe. Team sitzt neben mir im Großraumbüro, daher werden alle Fragen schnell geklärt.
Mir ist in der Hinsicht nichts negativ aufgefallen.
Breitgefächertes Aufgabengebiet. Habe schnell viel gelernt als Werkstudent im Software-Development.
So verdient kununu Geld.