Mein Ferienjob im Fundraising
Gut am Arbeitgeber finde ich
Faire Bezahlung und wenn man länger dabei ist kann man sich seine Einsätze recht flexibel und spontan gestalten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Abwechslung bei den Firmenevents. Ist man länger dabei, wiederholen sich die Events recht schnell. Gerade bei den Firmenreisen, könnte man einmal neue Destinationen ansteuern.
Arbeitsatmosphäre
Die Werbeteams in denen man eingeteilt wird bestehen immer aus jungen, offenen und motivierten Leuten - man fühlt sich direkt wohl
Kommunikation
Meistens erfolgt die Kommunikation über die Teamleitung. In den meisten Fällen klappt das auch sehr sehr gut.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist absolut hervorzuheben. Alle arbeiten gemeinsam am Erfolg. Man unterstützt sich gegenseitig und es entsteht ein wahres Teamgefühl
Work-Life-Balance
Die Arbeitseinsätze sind extrem zeitintensiv und anstrengend. Gerade in den ersten 1-2 Wochen hat man kaum Zeit für privates. Da einem das im Vorfeld so kommuniziert wurde, fand ich das trotzdem vertretbar. Ab der 3ten Woche war es dann um einiges entspannter, da man mehr Zeit am Abend für sich und das Team hatte.
Vorgesetztenverhalten
Mein Teamleiter war von Anfang an sehr bemüht um mich und hat stets einen seriösen und kompetenten Eindruck auf mich gemacht. Man hatte nie das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Er war Teil des Teams und strahlte eine natürliche Autorität aus. Für ihn hat das Team gerne fleißig gearbeitet
Interessante Aufgaben
In den ersten 5 Wochen ist man sowieso erst mal damit beschäftigt die Basics des Jobs zu erlernen. Hat man bereits mehr Erfahrung wird einem mehr Verantwortung übertragen. Stellt man sich gut an und hat sich einiges an Erfahrung aufbauen können, hat man auch die Möglichkeit selbst in die Teamleitungsrolle aufzusteigen.
Gleichberechtigung
Jeder wird unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Ethnie, etc. gleich und fair behandelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir waren ein recht junges Team deswegen kann ich dazu nicht viel sagen. Auf den Firmenveranstaltungen warne aber immer ein paar Oldies unterwegs. Diese wurden mit viel Respekt und Anerkennung angesehen.
Arbeitsbedingungen
Die Einstiegsbedingungen sind top. Als Neuling wurde ich gut auf meinen ersten Einsatz super vorbereitet. Als ich mich in der Branche umgesehen habe, habe ich festgestellt, dass man bei Kober das höchste Fixum für Einsteiger bekommt. Mit 2400€ als Minimum für 5 Wochen ein sehr fairer Deal. Am Ende kam ich dann mit der Provision locker über das Fixum drüber. Wenn du den Job zum ersten mal machst, ist das perfekt für den Einstieg ins Fundraising.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir waren immer für namenhafte soziale Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder den Malteser Hilfsdienst unterwegs. Im Quartier hätte man sich etwas mehr mit dem Thema Mülltrennung auseinandersetzen können, sonst kann ich nicht viel mehr drüber sagen.
Gehalt/Benefits
Man ist freier Mitarbeiter und bekommt Honorarabrechnungen. Das Geld kommt stets pünktlich und zuverlässig. Solange man im Jahr unter der Einkommenssteuergrenze bleibt, muss man seinen Verdienst auch nicht versteuern. Somit der perfekte Ferienjob. Durch die Provisionszahlung konnte ich ein sehr gutes Einkommen erzielen. Auf alle Fälle überdurchschnittlich.
Image
Durch die Firmenevents und die guten Verdienstmöglichkeiten wurde fast immer positiv über die Firma geredet. Auch bei den Organisationen kamen wir sehr gut an. Beim Seminarwochenende erfuhr ich, dass Kober Teil mehrerer Qualitätsinitiativen ist wie der QISH in Deutschland.
Karriere/Weiterbildung
Wie oben schon erwähnt, kann man durch Erfahrung und gute Arbeit relativ schnell zur Teamleitung aufsteigen. Des Weiteren bietet die Firma Events mit Seminaren an. Die Teamleitungen werden auch bei ihren ersten Einsätzen durch ein Schulungsteam gecoacht.


