14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fair, viel Lob wenn man gut mitarbeitet
Immer unterschiedlich aber ich finds toll
Man konnte sich das alles selber einteilen
Es gibt die Leiter und wenn man sich anstrengt kann man auch aufsteigen
Gehalt und benefits sind fair und erreichbar wenn man sich anstrengt
Ja arbeiten ja auch für Greenpeace
Kollegen arbeiten gut zusammen, starker zusammenhalt
Es sind eher jüngere dabei beim fundraising
Klare Ziele, man wird immer miteinbezogen
Man hat sein iPad und Arbeitskleidung
Man wird immer über tolle Ereignisse verständigt
Jeder hat die gleichen chancen
Job als fundraiser ist immer gleich aber trotzdem immer cool
Es ist sehr angenehm und macht Spaß mit KollegInnen im ungefähr selben Alter zusammenzuarbeiten.
Wir arbeiten mit namenhaften Hilfsorganisationen zusammen (Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, Rote Nasen)
Man kann die Einsatzzeiten frei wählen und somit sein Arbeitsjahr selbst einteilen
Chancen zur Weiterbildung durch zahlreiche Seminare
Echt faire und gute Bezahlung, perfekt geeignet für Starter.
Der Zusammenhalt in einem Team ist immer super - ein sehr familiäres Umfeld
Die Chefs sind alle sehr sympatisch und kümmern sich gut um uns!
Erledigungen oder Events werden immer früh genug kommuniziert
Weder der Team Leiter hat mir geholfen noch die Kontakte die du per Mail bekommst sie sind untersich freunde und du bist denen egal!
In der Job Beschreibung bei Kober gmbh
steht groß geschrieben " übertariefliche Bezahlung und Quereinsteiger willkommen "
Dir wird ein Arbeitsort gesagt was meistens über 6std fahrt ist mit dem auto und mit züge noch länger, das hinkommen zahlst du natürlich alles das essen was du in der Unterkunft bekommst zahlst du, aber mir geht es garnicht ums geld hierbei sondern viel mehr um das menschliche, wie bereits gesagt dir wird gesagt du bist als quereinsteiger willkommen jedoch musst du innerhalb von 3 tage! Ein Profi in dem job sein ansonsten wirst du raus geschmissen und wie! Hast du nach 3 tage dich immernoch nicht in den job reingefunden dann wirst du an einem Bahnhof rausgelassen ohne geld fürs Ticket oder so du musst zusehen sie du nach hause kommst ♂️
Behandelt die neuen Arbeiter wie menschen und nicht wie Roboter!
Langweilig
Jeder redet über jeden, jeder sagt welcher Vorarbeiter Schlecht ist und welcher nicht
Null
Wie gesagt hier kannst du keine Karriere machen außer du bist in 3 Tage ein Profi in diesem job.
Dir wird ein hoher monatslohn gezeigt (versprochen) aber wenn du in 3 tage nicht ein Profi bist wirst du raus geschmissen
Ja
Null
Schlecht
Sehr abgehoben / Verantwortungslos
Sehr hart du musst als Quereinsteiger innerhalb von 3 tagen Profi sein sonst wirst du raus geschmissen
Schlecht, Verantwortungslos
Es gab bei der Kober gmbh keine Gleichberechtigung
Null
Fast alle im
Vertrieb sind offenherzig aufgeschlossen und gesprächig, man matcht automatisch mit fast jedem
Top
Kann man sich selber schaffen, da man sich die Arbeitswochen einteilen kann
Man kann kann immer über sich selbst hinauswachsen
Hängt von Disziplin und Lernbereittschaft ab, aber im besten Fall alles super und fair
Für genau diese Art von Organisationen werben wir sehr fair, den Teamleitungen ist auch wichtig, dass wir uns entsprechend verhalten
Kollegen werden bei keinem Job der Welt schneller zu Freunden
in dieser Firma ist das Alter total irrelevant, solange man lustig ist und gut miteinander auskommt hat man mit jedem Spaß
Sehr freundlich und lustig alle
Absolut faire Rahmenbedingungen, Pause und Disziplin ist aufgrund der Provisionsbezahlung Eigenverantwortung
Top
wird gut umgesetzt und gelebt
Man trifft die verschiedensten Menschen, egal ob an der Tür oder MitarbeiterInnen, jeder Tag ist eine Überraschung
Gut an meinem Arbeitgeber finde ich vor allem, dass ich einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen hohe Motivation im Team sowie den starken Zusammenhalt untereinander.
Auch die offene und transparente Kommunikation nicht nur innerhalb des Teams sondern auch mit den Kolleg:innen im Büro und unseren Vorgesetzten tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Darüber hinaus überzeugen mich die Benefits und die Flexibiliät.
-
Wochenkosten auf für erfahrene Mitarbeiter:innen übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem starken Teamzusammenhalt geprägt - sowohl untereinander als auch im Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Die Zusammenarbeit mit namhaften Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Maltesern unterstreicht das positive Image des Unternehmens. Durch den Einsatz fü gemeinnützige Organisationen leistet man einen gesellschaftlich wertvollen Beitrag.
Auch wenn man während der Einsatzzeit nicht zu Hause ist, baut man sich vor Ort ein zweites Umfeld auf, das mindestens genauso bereichernd und lebendig ist. Die gemeinsame Zeit im Team sorgt für eine besondere Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Weiterentwicklung wird hier großgeschrieben. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, die eigenen Fähigkeiten auszubauen und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Engagement und Einsatz werden gefördert und bieten langfristige
Perspektiven.
Der Job bietet eines der höchsten Fixgehälter für Einsteiger:innen, Zusätzlich motiviert ein provisionsbasiertes Vergütungsmodell, bei dem es nach oben keine Verdienstgrenzen gibt. Leistung wird fair honoriert und bietet attraktive Verdienstmöglichkeiten.
Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind fest in der Unternehmenskultur verankert - beispielsweise durch Mülltrennung, nachhaltige Maßnahmen und CSR-Initiativen.
Die gegenseitige Motivation sowie das gemeinsame Verfolgen von Zielen schweißen das Team eng zusammen. Durch das gemeinsame WG-Leben entstehen nicht nur Kolleg:innen, sondern oft echte Freundschaften.
Das Alter spielt keine Rolle - willkommen ist jede:r ab 17 Jahren.
Es herrschen sehr flache Hierarchien. Anliegen, Probleme oder Ideen können jederzeit offen angesprochen werden. Die Führungskräfte sind präsent, nahbar und jederzeit
erreichbar was zil einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind fair und gut organisiert. Unterkunft, Firmenautos sowie Arbeitstablets werden zur Verfügung gestellt. Man arbeitet eigenverantwortlich, was die persönliche Entwicklung stärkt. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf hohe Qualitätsstandards und beteiligt sich aktiv an Qualitätsinitiativen.
Auf eine offene, wertschätzende und transparente Kommunikation wird großen Wert gelegt. Unsere Vorgesetzten sind jederzeit gut erreichbar und stehen bei Fragen oder Anliegen unterstützend zur Seite.
Im Unternehmen werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und nach denselben transparenten Regeln vergütet. Der Männer- und Frauenanteil ist ausgewogen.
Man erlernt einen völlig neuen Beruf. Zwar entwickelt man mit der Zeit eine Routine, doch durch die Begegnungen mit neuen Menschen wird es nie langweilig.
Faire Bezahlung und wenn man länger dabei ist kann man sich seine Einsätze recht flexibel und spontan gestalten.
Mehr Abwechslung bei den Firmenevents. Ist man länger dabei, wiederholen sich die Events recht schnell. Gerade bei den Firmenreisen, könnte man einmal neue Destinationen ansteuern.
Die Werbeteams in denen man eingeteilt wird bestehen immer aus jungen, offenen und motivierten Leuten - man fühlt sich direkt wohl
Durch die Firmenevents und die guten Verdienstmöglichkeiten wurde fast immer positiv über die Firma geredet. Auch bei den Organisationen kamen wir sehr gut an. Beim Seminarwochenende erfuhr ich, dass Kober Teil mehrerer Qualitätsinitiativen ist wie der QISH in Deutschland.
Die Arbeitseinsätze sind extrem zeitintensiv und anstrengend. Gerade in den ersten 1-2 Wochen hat man kaum Zeit für privates. Da einem das im Vorfeld so kommuniziert wurde, fand ich das trotzdem vertretbar. Ab der 3ten Woche war es dann um einiges entspannter, da man mehr Zeit am Abend für sich und das Team hatte.
Wie oben schon erwähnt, kann man durch Erfahrung und gute Arbeit relativ schnell zur Teamleitung aufsteigen. Des Weiteren bietet die Firma Events mit Seminaren an. Die Teamleitungen werden auch bei ihren ersten Einsätzen durch ein Schulungsteam gecoacht.
Man ist freier Mitarbeiter und bekommt Honorarabrechnungen. Das Geld kommt stets pünktlich und zuverlässig. Solange man im Jahr unter der Einkommenssteuergrenze bleibt, muss man seinen Verdienst auch nicht versteuern. Somit der perfekte Ferienjob. Durch die Provisionszahlung konnte ich ein sehr gutes Einkommen erzielen. Auf alle Fälle überdurchschnittlich.
Wir waren immer für namenhafte soziale Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder den Malteser Hilfsdienst unterwegs. Im Quartier hätte man sich etwas mehr mit dem Thema Mülltrennung auseinandersetzen können, sonst kann ich nicht viel mehr drüber sagen.
Der Zusammenhalt im Team ist absolut hervorzuheben. Alle arbeiten gemeinsam am Erfolg. Man unterstützt sich gegenseitig und es entsteht ein wahres Teamgefühl
Wir waren ein recht junges Team deswegen kann ich dazu nicht viel sagen. Auf den Firmenveranstaltungen warne aber immer ein paar Oldies unterwegs. Diese wurden mit viel Respekt und Anerkennung angesehen.
Mein Teamleiter war von Anfang an sehr bemüht um mich und hat stets einen seriösen und kompetenten Eindruck auf mich gemacht. Man hatte nie das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Er war Teil des Teams und strahlte eine natürliche Autorität aus. Für ihn hat das Team gerne fleißig gearbeitet
Die Einstiegsbedingungen sind top. Als Neuling wurde ich gut auf meinen ersten Einsatz super vorbereitet. Als ich mich in der Branche umgesehen habe, habe ich festgestellt, dass man bei Kober das höchste Fixum für Einsteiger bekommt. Mit 2400€ als Minimum für 5 Wochen ein sehr fairer Deal. Am Ende kam ich dann mit der Provision locker über das Fixum drüber. Wenn du den Job zum ersten mal machst, ist das perfekt für den Einstieg ins Fundraising.
Meistens erfolgt die Kommunikation über die Teamleitung. In den meisten Fällen klappt das auch sehr sehr gut.
Jeder wird unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Ethnie, etc. gleich und fair behandelt.
In den ersten 5 Wochen ist man sowieso erst mal damit beschäftigt die Basics des Jobs zu erlernen. Hat man bereits mehr Erfahrung wird einem mehr Verantwortung übertragen. Stellt man sich gut an und hat sich einiges an Erfahrung aufbauen können, hat man auch die Möglichkeit selbst in die Teamleitungsrolle aufzusteigen.
In der Theorie relativ viel Abwechslung und Freiheit, viele coole Menschen kennengelernt und coole Momente gehabt (abhängig von Arbeitskollegen...)
Arbeitszeiten, Work-Life-Ballance, Bezahlung, Moral, Umgangston, sehr hoher Stress, psychischer Druck durch Teamleitung, schlechte Kommunikation, keine Kompromissgemeinschaft der Teamleitung bis wenig, Bezahlung braucht zu lange
Digitale Karten: Screenshots von Google Maps sind absolut nicht effektiv und absolut mühsam zu benutzen. Man kann mit Google Maps sogar zusammen Karten erstellen/managen also warum bekommt man Screenshots wo nur ein Gebiet umrandet ist? Warum kann ich nicht in einer Automatisierten Map eintragen, bei welchem Haus man bereits wahr, wo niemand zuhause ist, wo bereits Spender wohnen..... ("hat sich so durchgesetzt und ist in der Organisation standardisiert...")
Die Teamleiter verdienen an den Studenten/Schülern/Arbeitenden, das heißt: Die Atmosphäre ist sehr freundlich aber komplett aufgesetzt. Dies merkt man sehr schnell, da immens Druck ausgeübt wird. Dazu kommen Sprüche wie "Ist halt nicht für jeden" oder "du darfst das nicht persöhnlich nehmen", welche teilweise 0 konstruktive Kritik enthalten, aber einem selbst die Verantwortung geben bzw es suggerieren.
Viele Hilfsorganisationen haben ein gutes Image und man wird viel gelobt für die Tätigkeit, die man ausübt, aber manchmal wird man beleidigt und beschimpft oder schlichtweg von Grundstück gejagt. Anzumerken ist, daß das Lob frustrierend ist, da viele Menschen nicht spenden und einen schlichtweg loben, um ihr eigenes Gewissen zu bereinigen.
!Wichtig: Es wird für Schüler und Studenten geworben, aber es besteht fast keine Zeit zum Lernen! Auf keinen Fall machen, wenn man Zeit zum Lernen will/ braucht!!!!!
Schlichtweg nicht vorhanden (Montags-Samstags, Morgens 09:00-10:00 bis Nachts 22:00-01:00). Durch lange Arbeitszeiten, gemeinsamen Kochen undzusätzlichen "Übungen" kann man nicht von Work-Life-Balance sprechen! Ich konnte nicht ein mal vor 24:00 schlafen gehen während der 6 Tage Woche.
Es wird von "freiwilligkeit" gesprochen, allerdings wird man animiert, Menschen zu manipulieren. Laut den Vorgaben geht man nicht auf mehr als 3 Gegenargumente ein, aber in der Praxis wird man motiviert/unter Druck gesetzt, deutlich mehr "Runden zu drehen". Besonders bei alten Personen (der größten Spendergruppe) wird teilweise stark Druck gemacht zum Spenden.
Hat starke Paralellen mit einem Pyramiden-System! "Karriere" möglich (ist kein klassischer Beruf der Bildung braucht), aber baut stark auf den Leistungen von denen auf, die man selbst anwirbt zu werben (= Teamleiter usw verdienen an dir und Persohnen wo sie anwerben.
Unter den Arbeitenden herrschte eine sehr harmonische Stimmung. Die gemeinsamen Momente waren sehr cool.
Körperliche und psychische Belastung hoch und daher nicht geeignet für ältere Personen
Toxisches Verhalten (z.B. nicht ausreden lassen, nicht zuhören, nicht grüßen, ignorieren, Essens Präferenzen ignorieren bei Vegetariern....), unauthentisches Verhalten, keine Verantwortung übernehmen, schlechte Planung (falsche Gebiete, keine Absprache mit anderen Hilfsorganisationen bezüglich den Gebieten in denen derzeit die Vertreter unterwegs sind), Nicht Erfolg wird reduziert auf "fehlende Motivation"
Stark Wetter/Orts abhängig, keine Freizeit (Schüler/Studenten habe 0 Zeit zum Lernen!!!)
Kommunikation war in einem formalen "Human-Ressources-type ton" mit aufgesetzt viel "Positivität/Power", was Kommunikation deutlich erschwert, sobald es eine Dysharmonie gibt. Diese entsteht sehr schnell, da viele ihre Quoten nicht erfüllen oder der Druck sich auf der zwischenmenschlichen Ebene äußert.
Lohnt sich für die meisten nicht, da viele nicht über die Provision kommen. Viele arbeiten somit für unter 10€/h, wobei Kosten anfallen für Essen, Unterkunft, Treibstoff, iPads....
Es bietet anfangs viel Abwechslung (schwindet schnell) und generell Menschenkontakt. Dieser muss aber möglichst gering sein, um möglichst effizient zu Arbeiten. Auf Gegenargumente soll nicht eingegangen werden, im Grunde redet man auf die Menschen so lange ein, bis sie entweder spenden oder einen fort schicken. Vereinzelt hat man interessante Gespräche, während man meistens 1 zu 1 die gleichen Einwände/Vorwände der Menschen hört und wenig bis keineAbwechslung da ist. Nach einer Woche findet man die verschiedenen Häuser und Türklingeln auch nicht mehr interessant, da man so viel zu Gesicht bekommt und es sich zu einem Einheitsbrei entwickelt.
Das Teamleben und den kontaktfreudigen und interessanten Arbeitsalltag
Leben im Team
beste Werbefirma
Reisen finanzieren durch ein paar Wochen Kober
Aufstiegschancen
gutes Gehalt
Büro allgemein gut
top
freundschaftliches Verhältnis
direkter Kontakt zum Büroteam
Kontakt zu Menschen, Möglichkeit der Selbstverbesserung
Als NMA hat man wenig Aufgaben, das Schneeballsystem entlädt sich nicht komplett auf die Kleinen. Anderseits stehen den TCs auch arg viele Aufgaben zu, sodass diese oft bis spät in die Nacht noch planen. Die EMAs werden gut auf ihre Aufgaben vorbereitet, deren Bereitschaft, zu helfen liegt natürlich bei ihnen selbst.
Häufig wird wenig Verständnis ans Team getragen, wenn es Missstände gibt. Ein Ortswechsel wird nicht einfach gestattet, wenn es in der Theorie ja ach so perfekt funktionieren müsse. Häufig eine gewisse Realitätsferne in der Führungsebene, obwohl, oder gerade weil, alle mal geworben haben. Sie wissen was los ist, wie es sich anfühlt und dass man da halt durch muss. Das stimmt natürlich (auch aus eigener Erfahrung bei anderen Firmen), jedoch wäre offene Kommunikation mit dem Team förderlicher, als alles über die TCs ans Team weiter zu reichen.
Seid ehrlicher bei den Bewerbungsgesprächen. Es ist nun mal ein meistens besch******* Job, kein Werber wirbt gerne, wenn's nicht gerade gut läuft. Ich habe einige erlebt, die nach wenigen Tagen total fertig waren und abgebrochen haben, weil es überhaupt nicht ihren Vorstellungen entsprach. Das kostet euch doch auch nur. Möglichkeit: Im Zuge eines Bewerbungsgesprächs die Betroffenen direkt per Zoom mit einem EMA sprechen lassen. Die können am reflektiertesten von verschiedenen Erfahrungen berichten, ohne die Befangenheit eines TCs zu haben, der ja schließlich finanzielle Motivationen an NMAs hat.
Im Team (meistens) tolle Atmosphäre, in Kombination mit der Führungsebene jedoch eher gemindert. Eine lockere, junge Arbeitsdynamik wird mehr vorgegaukelt als wirklich gelebt.
Naja, Haustürwerbung eben. Liegt aber viel an einem selbst, von daher neutral.
Life? Sonntags Therme, sonst aber auch nichts.
RIP wer hier mehr als nur einen Ferienjob sieht. Höchstens in die Verwaltung einsteigen oder mal ein Seminar halten.
Wirkt viel, für den Arbeitsaufwand und die Bedingungen jedoch nicht ausreichend.
An einer Kreuzfahrt kann man sich nichts schön reden.
Man muss viben, habe immer gut reingepasst und mich wohl gefühlt (ist aber bei weitem nicht für jeden so einfach)
Beruhend auf persönlichen, schlechten Erfahrungen im Bezug auf die Kommunikation mit dem Team.
Teilweise weit entfernte Unterkünfte, passiver Druck, bei Überforderung nicht einen Tag frei machen zu dürfen. Meistens nur geringe Unterstützung durch Vorgesetzte.
Ja klappt, man erreicht stets wen und kann reden, wie die Person auf der anderen Seite sich verhält, ist dann ein anderes Thema.
Erfahrung: weibliche Teammitglieder werden weniger ernst genommen, männlichen wird unterstellt, zu weich zu sein. Ebenso Erfahrung: weibliche Teamleitungen noch sehr wenig und der Umgang auch ausbaufähig.
Anfangs viel neues, Erfolgserlebnisse, aber nach einiger Zeit die Gefahr, monoton zu werden. Jedoch einige Maßnahmen, das zu verhindern (zB Challenges)
Vor allem die Flexibilität, die Firmenatmosphäre und den außergewöhnlich guten Verdienst
Da hier hauptsächlich junge und extrovertierte Leute arbeiten, ist die Stimmung im Team und in der Firma einfach großartig! Man fühlt sich auch mega gut aufgehoben.
Man hat zwar viel Spaß mit dem Team und findet da neue Freunde aber für sein Privatleben und sonstige Dinge bleibt sehr wenig Zeit. Finde ich für den kurzen Zeitraum aber nicht so schlimm...
Die Ausbildungen sind echt gut und sehr spannend gemacht, ich konnte viel lernen über Körpersprache, Überzeugungsstrategien, etc...
Man verdient leistungsabhängig und das macht es für mich sehr lukrativ, da ich sehr ehrgeizig und motiviert bei der Arbeit bin
Die Teamstimmung ist mit das Wichtigste in dem Job und wird daher auch sehr gefördert.
Es ist eher ein Job für SchülerInnen und StudentInnen und es gibt wenige Ältere in der Firma...
Unsere Vorgesetzten sind mega entspannt und sind immer ansprechbar und erreichbar
Es gibt über das Jahr verteilt viele Events wo man geschult wird und im Austausch mit den Chefitäten und KollegInnen steht
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden und eine Teamleitung zu übernehmen was einem wieder vor neue Herausforderungen stellt, wenn das Fundraising an sich langsam zum Selbstläufer wird
So verdient kununu Geld.