18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fair, viel Lob wenn man gut mitarbeitet
Immer unterschiedlich aber ich finds toll
Man konnte sich das alles selber einteilen
Es gibt die Leiter und wenn man sich anstrengt kann man auch aufsteigen
Gehalt und benefits sind fair und erreichbar wenn man sich anstrengt
Ja arbeiten ja auch für Greenpeace
Kollegen arbeiten gut zusammen, starker zusammenhalt
Es sind eher jüngere dabei beim fundraising
Klare Ziele, man wird immer miteinbezogen
Man hat sein iPad und Arbeitskleidung
Man wird immer über tolle Ereignisse verständigt
Jeder hat die gleichen chancen
Job als fundraiser ist immer gleich aber trotzdem immer cool
Es ist sehr angenehm und macht Spaß mit KollegInnen im ungefähr selben Alter zusammenzuarbeiten.
Wir arbeiten mit namenhaften Hilfsorganisationen zusammen (Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, Rote Nasen)
Man kann die Einsatzzeiten frei wählen und somit sein Arbeitsjahr selbst einteilen
Chancen zur Weiterbildung durch zahlreiche Seminare
Echt faire und gute Bezahlung, perfekt geeignet für Starter.
Der Zusammenhalt in einem Team ist immer super - ein sehr familiäres Umfeld
Die Chefs sind alle sehr sympatisch und kümmern sich gut um uns!
Erledigungen oder Events werden immer früh genug kommuniziert
Weder der Team Leiter hat mir geholfen noch die Kontakte die du per Mail bekommst sie sind untersich freunde und du bist denen egal!
In der Job Beschreibung bei Kober gmbh
steht groß geschrieben " übertariefliche Bezahlung und Quereinsteiger willkommen "
Dir wird ein Arbeitsort gesagt was meistens über 6std fahrt ist mit dem auto und mit züge noch länger, das hinkommen zahlst du natürlich alles das essen was du in der Unterkunft bekommst zahlst du, aber mir geht es garnicht ums geld hierbei sondern viel mehr um das menschliche, wie bereits gesagt dir wird gesagt du bist als quereinsteiger willkommen jedoch musst du innerhalb von 3 tage! Ein Profi in dem job sein ansonsten wirst du raus geschmissen und wie! Hast du nach 3 tage dich immernoch nicht in den job reingefunden dann wirst du an einem Bahnhof rausgelassen ohne geld fürs Ticket oder so du musst zusehen sie du nach hause kommst ♂️
Behandelt die neuen Arbeiter wie menschen und nicht wie Roboter!
Langweilig
Jeder redet über jeden, jeder sagt welcher Vorarbeiter Schlecht ist und welcher nicht
Null
Wie gesagt hier kannst du keine Karriere machen außer du bist in 3 Tage ein Profi in diesem job.
Dir wird ein hoher monatslohn gezeigt (versprochen) aber wenn du in 3 tage nicht ein Profi bist wirst du raus geschmissen
Ja
Null
Schlecht
Sehr abgehoben / Verantwortungslos
Sehr hart du musst als Quereinsteiger innerhalb von 3 tagen Profi sein sonst wirst du raus geschmissen
Schlecht, Verantwortungslos
Es gab bei der Kober gmbh keine Gleichberechtigung
Null
Einem wird weitergeholfen damit man sich verbessern kann und stätig wachst
Wenn man arbeitet ist man sehr tief drinnen und es vermischt sich sehr aber gleichzeitig gibts eine harte trennung zu wenn man nicht wirbt
Man verdient so gut wie man arbeiter
Teamwork ist alles
Sehr offen und auf einer Augenhöhe
Es ist körperlich und psychisch herausfordernd aber gleichzeitig wächst man als person
Sehr offen und transparent
Fast alle im
Vertrieb sind offenherzig aufgeschlossen und gesprächig, man matcht automatisch mit fast jedem
Top
Kann man sich selber schaffen, da man sich die Arbeitswochen einteilen kann
Man kann kann immer über sich selbst hinauswachsen
Hängt von Disziplin und Lernbereittschaft ab, aber im besten Fall alles super und fair
Für genau diese Art von Organisationen werben wir sehr fair, den Teamleitungen ist auch wichtig, dass wir uns entsprechend verhalten
Kollegen werden bei keinem Job der Welt schneller zu Freunden
in dieser Firma ist das Alter total irrelevant, solange man lustig ist und gut miteinander auskommt hat man mit jedem Spaß
Sehr freundlich und lustig alle
Absolut faire Rahmenbedingungen, Pause und Disziplin ist aufgrund der Provisionsbezahlung Eigenverantwortung
Top
wird gut umgesetzt und gelebt
Man trifft die verschiedensten Menschen, egal ob an der Tür oder MitarbeiterInnen, jeder Tag ist eine Überraschung
Gut an meinem Arbeitgeber finde ich vor allem, dass ich einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen hohe Motivation im Team sowie den starken Zusammenhalt untereinander.
Auch die offene und transparente Kommunikation nicht nur innerhalb des Teams sondern auch mit den Kolleg:innen im Büro und unseren Vorgesetzten tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Darüber hinaus überzeugen mich die Benefits und die Flexibiliät.
-
Wochenkosten auf für erfahrene Mitarbeiter:innen übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem starken Teamzusammenhalt geprägt - sowohl untereinander als auch im Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Die Zusammenarbeit mit namhaften Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Maltesern unterstreicht das positive Image des Unternehmens. Durch den Einsatz fü gemeinnützige Organisationen leistet man einen gesellschaftlich wertvollen Beitrag.
Auch wenn man während der Einsatzzeit nicht zu Hause ist, baut man sich vor Ort ein zweites Umfeld auf, das mindestens genauso bereichernd und lebendig ist. Die gemeinsame Zeit im Team sorgt für eine besondere Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Weiterentwicklung wird hier großgeschrieben. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, die eigenen Fähigkeiten auszubauen und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Engagement und Einsatz werden gefördert und bieten langfristige
Perspektiven.
Der Job bietet eines der höchsten Fixgehälter für Einsteiger:innen, Zusätzlich motiviert ein provisionsbasiertes Vergütungsmodell, bei dem es nach oben keine Verdienstgrenzen gibt. Leistung wird fair honoriert und bietet attraktive Verdienstmöglichkeiten.
Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind fest in der Unternehmenskultur verankert - beispielsweise durch Mülltrennung, nachhaltige Maßnahmen und CSR-Initiativen.
Die gegenseitige Motivation sowie das gemeinsame Verfolgen von Zielen schweißen das Team eng zusammen. Durch das gemeinsame WG-Leben entstehen nicht nur Kolleg:innen, sondern oft echte Freundschaften.
Das Alter spielt keine Rolle - willkommen ist jede:r ab 17 Jahren.
Es herrschen sehr flache Hierarchien. Anliegen, Probleme oder Ideen können jederzeit offen angesprochen werden. Die Führungskräfte sind präsent, nahbar und jederzeit
erreichbar was zil einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind fair und gut organisiert. Unterkunft, Firmenautos sowie Arbeitstablets werden zur Verfügung gestellt. Man arbeitet eigenverantwortlich, was die persönliche Entwicklung stärkt. Zudem legt das Unternehmen großen Wert auf hohe Qualitätsstandards und beteiligt sich aktiv an Qualitätsinitiativen.
Auf eine offene, wertschätzende und transparente Kommunikation wird großen Wert gelegt. Unsere Vorgesetzten sind jederzeit gut erreichbar und stehen bei Fragen oder Anliegen unterstützend zur Seite.
Im Unternehmen werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und nach denselben transparenten Regeln vergütet. Der Männer- und Frauenanteil ist ausgewogen.
Man erlernt einen völlig neuen Beruf. Zwar entwickelt man mit der Zeit eine Routine, doch durch die Begegnungen mit neuen Menschen wird es nie langweilig.
Ich habe wirklich das Gefühl, dass die Firmenkultur dafür sorgt, dass auf jeden geachtet wird und das jeder als Teil eines großen Ganzen geschätzt wird.
Ein sehr Familiäres Umfeld
Die Firma Kober ist sehr seriös und hat viele zufriedene Kunden
Man ist sehr eingespannt und versucht seine Zeit maximal produktiv einzusetzen
Es gibt die höchsten Fixgehälter und faire Einstiegsbedingungen
Jeder arbeitet zu den selben fairen Bedingungen
Man lernt extrem viel Neues und hat sehr viele interessante Gespräche, aber über den Tag, ist die Aufgabe fast immer die Selbe
Faire Bezahlung und wenn man länger dabei ist kann man sich seine Einsätze recht flexibel und spontan gestalten.
Mehr Abwechslung bei den Firmenevents. Ist man länger dabei, wiederholen sich die Events recht schnell. Gerade bei den Firmenreisen, könnte man einmal neue Destinationen ansteuern.
Die Werbeteams in denen man eingeteilt wird bestehen immer aus jungen, offenen und motivierten Leuten - man fühlt sich direkt wohl
Durch die Firmenevents und die guten Verdienstmöglichkeiten wurde fast immer positiv über die Firma geredet. Auch bei den Organisationen kamen wir sehr gut an. Beim Seminarwochenende erfuhr ich, dass Kober Teil mehrerer Qualitätsinitiativen ist wie der QISH in Deutschland.
Die Arbeitseinsätze sind extrem zeitintensiv und anstrengend. Gerade in den ersten 1-2 Wochen hat man kaum Zeit für privates. Da einem das im Vorfeld so kommuniziert wurde, fand ich das trotzdem vertretbar. Ab der 3ten Woche war es dann um einiges entspannter, da man mehr Zeit am Abend für sich und das Team hatte.
Wie oben schon erwähnt, kann man durch Erfahrung und gute Arbeit relativ schnell zur Teamleitung aufsteigen. Des Weiteren bietet die Firma Events mit Seminaren an. Die Teamleitungen werden auch bei ihren ersten Einsätzen durch ein Schulungsteam gecoacht.
Man ist freier Mitarbeiter und bekommt Honorarabrechnungen. Das Geld kommt stets pünktlich und zuverlässig. Solange man im Jahr unter der Einkommenssteuergrenze bleibt, muss man seinen Verdienst auch nicht versteuern. Somit der perfekte Ferienjob. Durch die Provisionszahlung konnte ich ein sehr gutes Einkommen erzielen. Auf alle Fälle überdurchschnittlich.
Wir waren immer für namenhafte soziale Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz oder den Malteser Hilfsdienst unterwegs. Im Quartier hätte man sich etwas mehr mit dem Thema Mülltrennung auseinandersetzen können, sonst kann ich nicht viel mehr drüber sagen.
Der Zusammenhalt im Team ist absolut hervorzuheben. Alle arbeiten gemeinsam am Erfolg. Man unterstützt sich gegenseitig und es entsteht ein wahres Teamgefühl
Wir waren ein recht junges Team deswegen kann ich dazu nicht viel sagen. Auf den Firmenveranstaltungen warne aber immer ein paar Oldies unterwegs. Diese wurden mit viel Respekt und Anerkennung angesehen.
Mein Teamleiter war von Anfang an sehr bemüht um mich und hat stets einen seriösen und kompetenten Eindruck auf mich gemacht. Man hatte nie das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Er war Teil des Teams und strahlte eine natürliche Autorität aus. Für ihn hat das Team gerne fleißig gearbeitet
Die Einstiegsbedingungen sind top. Als Neuling wurde ich gut auf meinen ersten Einsatz super vorbereitet. Als ich mich in der Branche umgesehen habe, habe ich festgestellt, dass man bei Kober das höchste Fixum für Einsteiger bekommt. Mit 2400€ als Minimum für 5 Wochen ein sehr fairer Deal. Am Ende kam ich dann mit der Provision locker über das Fixum drüber. Wenn du den Job zum ersten mal machst, ist das perfekt für den Einstieg ins Fundraising.
Meistens erfolgt die Kommunikation über die Teamleitung. In den meisten Fällen klappt das auch sehr sehr gut.
Jeder wird unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Ethnie, etc. gleich und fair behandelt.
In den ersten 5 Wochen ist man sowieso erst mal damit beschäftigt die Basics des Jobs zu erlernen. Hat man bereits mehr Erfahrung wird einem mehr Verantwortung übertragen. Stellt man sich gut an und hat sich einiges an Erfahrung aufbauen können, hat man auch die Möglichkeit selbst in die Teamleitungsrolle aufzusteigen.
In der Theorie relativ viel Abwechslung und Freiheit, viele coole Menschen kennengelernt und coole Momente gehabt (abhängig von Arbeitskollegen...)
Arbeitszeiten, Work-Life-Ballance, Bezahlung, Moral, Umgangston, sehr hoher Stress, psychischer Druck durch Teamleitung, schlechte Kommunikation, keine Kompromissgemeinschaft der Teamleitung bis wenig, Bezahlung braucht zu lange
Digitale Karten: Screenshots von Google Maps sind absolut nicht effektiv und absolut mühsam zu benutzen. Man kann mit Google Maps sogar zusammen Karten erstellen/managen also warum bekommt man Screenshots wo nur ein Gebiet umrandet ist? Warum kann ich nicht in einer Automatisierten Map eintragen, bei welchem Haus man bereits wahr, wo niemand zuhause ist, wo bereits Spender wohnen..... ("hat sich so durchgesetzt und ist in der Organisation standardisiert...")
Die Teamleiter verdienen an den Studenten/Schülern/Arbeitenden, das heißt: Die Atmosphäre ist sehr freundlich aber komplett aufgesetzt. Dies merkt man sehr schnell, da immens Druck ausgeübt wird. Dazu kommen Sprüche wie "Ist halt nicht für jeden" oder "du darfst das nicht persöhnlich nehmen", welche teilweise 0 konstruktive Kritik enthalten, aber einem selbst die Verantwortung geben bzw es suggerieren.
Viele Hilfsorganisationen haben ein gutes Image und man wird viel gelobt für die Tätigkeit, die man ausübt, aber manchmal wird man beleidigt und beschimpft oder schlichtweg von Grundstück gejagt. Anzumerken ist, daß das Lob frustrierend ist, da viele Menschen nicht spenden und einen schlichtweg loben, um ihr eigenes Gewissen zu bereinigen.
!Wichtig: Es wird für Schüler und Studenten geworben, aber es besteht fast keine Zeit zum Lernen! Auf keinen Fall machen, wenn man Zeit zum Lernen will/ braucht!!!!!
Schlichtweg nicht vorhanden (Montags-Samstags, Morgens 09:00-10:00 bis Nachts 22:00-01:00). Durch lange Arbeitszeiten, gemeinsamen Kochen undzusätzlichen "Übungen" kann man nicht von Work-Life-Balance sprechen! Ich konnte nicht ein mal vor 24:00 schlafen gehen während der 6 Tage Woche.
Es wird von "freiwilligkeit" gesprochen, allerdings wird man animiert, Menschen zu manipulieren. Laut den Vorgaben geht man nicht auf mehr als 3 Gegenargumente ein, aber in der Praxis wird man motiviert/unter Druck gesetzt, deutlich mehr "Runden zu drehen". Besonders bei alten Personen (der größten Spendergruppe) wird teilweise stark Druck gemacht zum Spenden.
Hat starke Paralellen mit einem Pyramiden-System! "Karriere" möglich (ist kein klassischer Beruf der Bildung braucht), aber baut stark auf den Leistungen von denen auf, die man selbst anwirbt zu werben (= Teamleiter usw verdienen an dir und Persohnen wo sie anwerben.
Unter den Arbeitenden herrschte eine sehr harmonische Stimmung. Die gemeinsamen Momente waren sehr cool.
Körperliche und psychische Belastung hoch und daher nicht geeignet für ältere Personen
Toxisches Verhalten (z.B. nicht ausreden lassen, nicht zuhören, nicht grüßen, ignorieren, Essens Präferenzen ignorieren bei Vegetariern....), unauthentisches Verhalten, keine Verantwortung übernehmen, schlechte Planung (falsche Gebiete, keine Absprache mit anderen Hilfsorganisationen bezüglich den Gebieten in denen derzeit die Vertreter unterwegs sind), Nicht Erfolg wird reduziert auf "fehlende Motivation"
Stark Wetter/Orts abhängig, keine Freizeit (Schüler/Studenten habe 0 Zeit zum Lernen!!!)
Kommunikation war in einem formalen "Human-Ressources-type ton" mit aufgesetzt viel "Positivität/Power", was Kommunikation deutlich erschwert, sobald es eine Dysharmonie gibt. Diese entsteht sehr schnell, da viele ihre Quoten nicht erfüllen oder der Druck sich auf der zwischenmenschlichen Ebene äußert.
Lohnt sich für die meisten nicht, da viele nicht über die Provision kommen. Viele arbeiten somit für unter 10€/h, wobei Kosten anfallen für Essen, Unterkunft, Treibstoff, iPads....
Es bietet anfangs viel Abwechslung (schwindet schnell) und generell Menschenkontakt. Dieser muss aber möglichst gering sein, um möglichst effizient zu Arbeiten. Auf Gegenargumente soll nicht eingegangen werden, im Grunde redet man auf die Menschen so lange ein, bis sie entweder spenden oder einen fort schicken. Vereinzelt hat man interessante Gespräche, während man meistens 1 zu 1 die gleichen Einwände/Vorwände der Menschen hört und wenig bis keineAbwechslung da ist. Nach einer Woche findet man die verschiedenen Häuser und Türklingeln auch nicht mehr interessant, da man so viel zu Gesicht bekommt und es sich zu einem Einheitsbrei entwickelt.
Das Sprachtraining ist sehr interessant und bringt jeden auch außerhalb der Arbeit als Werber definitiv in seinem weiteren Werdegang weiter
- Fragwürdige Methoden
- Immenser Druck
Wenn man zu gute Zahlen schreibt wird dies sehr kritisch gesehen klingt komisch ist aber wahr.
Meine erste Woche war eher durchwachsen konnte mich jedoch in der zweiten Woche deutlich steigern. Wurde jedoch tatsächlich zum Ende der dritten Woche hin rausgeschmissen weil mir vorgeworfen wurde, dass ich wohl betrügen würde. Knapp ein Jahr später stand die Polizei vor meiner Tür und hat meine Wohnung sowie mein Handy und IPad durchsucht, Spoiler Alarm nichts gefunden was auf ein Betrug hingewiesen hat. Vor einigen Wochen kam dann ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft dass das Verfahren aufgrund von mangelnder Beweisen eingestellt wurde. Also bitte wenn ihr jemanden schon des Betrugs beschuldigt dann habt auch dementsprechend Beweise dafür vorliegen und schmeißt nicht jemanden von einem Tag auf den anderen raus.
Die Provision habe ich bis heute nicht erhalten jedoch werde ich schauen ob es sich lohnt ein Anwalt zu beauftragen der die Sache klärt.
Den Job nicht als normalen Ferien Job zu bezeichnen denn das ist es definitiv nicht. Von Anfang an klar vermitteln dass es sich um eine sehr harte Tätigkeit handelt in der es nur darum geht gute Zahlen zu erzielen
Ich hatte Glück und meine Teamleiterin war super genauso wie das Team generell. Wenn man allerdings Pech hat kann man auch einen nicht so tollen Teamleiter bzw Teamleiterin bekommen
Zurecht nicht gerade sehr gut, ist jedoch auch verständlich wenn man als neuer Werber sehr unter Druck gesetzt wird neue Mitglieder zu gewinnen, koste es was es wolle und ein teilweise gesagt wird besonders bei älteren Menschen sehr viel Druck auszuüben um das Gefühl zu vermitteln, dass sie die Mitgliedschaft abschließen müssen. Ziemlich fragwürdig meiner Meinung nach. Dazu kommt auch noch, dass die Teamleiter von den Werbenden ebenfalls mitverdienen. Kurz gesagt ein Werber schreibt gute Zahlen = Teamleiter happy
Werber schreibt schlechte Zahlen = Teamleiter verdient nicht mit = es wird viel Druck ausgeübt sich zu steigern oder es wird mit dem Rauswurf gedroht
Work-Life-Balance? Gleich null ich meine als Werber bist du von Montag bis Samstag frühs bis spät auf den Beinen. Sonntag ist der einzige freie Tag.
Klasse Team
Kommunikation war nach meinen Erfahrungen gut
So verdient kununu Geld.