4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann wirklich alle Themen kommunizieren, gemeinsam findet man immer einen weg.
Aktuell haben wir Parkplatz Probleme, aber eine Lösung ist bereits gefunden.
Die Vorteile die KOBOLD als Arbeitgeber anbietet, müssen stärker nach außen kommuniziert werden. Das liegt auch in der Verantwortung der Mitarbeiter, daher meine persöhnliche Bewertung hier in kununu.
Wir gehören zu den Markführern unserer Branche
Hat man kurzfristig einen wichtigen privaten Termin, ist es überhaupt kein Problem, wenn man mal früher gehen muss.
Regelmäßige Schulungen
Alle ziehen an einem Strang.
Man kann mit dem direkten Vorgesetzen oder auch mit dem Geschäftsführer über alles reden.
Großer Arbeitsplatz, mit maximal 2-Mann Büros
Kleines Team, dass zusammen einiges schafft! Super Arbeitsbedingungen und gute Sozialleistungen. Flache Hierachie und offene Kommunikation.
Mit mehr Manpower könnten man noch mehr bewegen und Potentiale ausschöpfen
Alles versuchen am gleichen Strang zu ziehen. In stressigen Situationen natürlich nicht immer möglich. Trotzdem sehr gut!
Es kann alles angesprochen werden, verständnisvoll bei Problemen
Arbeitsplatz, Küche etc. gut und gemütlich ausgestattet
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Wenn jemand Hilfe benötigte, dann wurde sie gewährt. Man hat immer auf tolle Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen wert gelegt
Überstunden in hohem Maß, die nicht vergütet werden.
Perfekt! Tolle Menschen arbeiten hier
Die Unternehmenskommunikation kann immer verbessert werden.
Der Vertrieb ist sehr breit gefächert, die Klientel ist toll und es entsteht nie Eintönigkeit
sympathische Arbeitskollegen
Raum für Kreativität/Weiterentwicklung/Ideen nicht vorhanden, (teilweise) arbeiten nach Vorschrift.
Funktioniert etwas nicht, wird nicht am Prozess gezweifelt sondern an der Disziplin des Mitarbeiters (Druck statt Verbesserung).
Umgang mit Mitarbeitern manchmal leider ziemlich grenzwertig.
Ein Vertrauensverhältnis konnte sich hier nicht aufbauen.
Man "darf" der Firma durchgehend beweisen, dass man ein guter Arbeitnehmer ist. Umgekehrt zeigt sich die Firma aber nicht dazu verpflichtet auch ein guter Arbeitgeber zu sein.
Umgang mit Menschen / Angestellten muss deutlich verbessert werden.
Übt man durchgehend und routinemäßig Druck aus, so arbeiten diese nicht besser sondern verlassen ganz schnell die Firma.
Menschen haben einen eigenen Antrieb und diesen sollte man fördern und belohnen. Eine Firma profitiert vom Potential der Mitarbeiter, nicht umgekehrt! Das hat man hier nicht verstanden.
So bekommt oder hält man auch keine guten Mitarbeiter.
Insgesamt stimmt einfach das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht. Mehr Kommunikation. Wenn Fehler passieren, keine Schuldzuweisungen machen sondern im Team schauen wie sich Fehler für die Zukunft vermeiden lassen.
Prozesse sind nicht abgestimmt oder existieren teilweise nicht. Wenn daraufhin konsequenterweise(!) etwas nicht gut läuft, wird man nicht selten ungerechterweise kritisiert.
Auch hier halt ich es für sinnvoller gemeinsam einen Prozess auszuarbeiten anstatt mehr Disziplin zu fordern.
Leider hatte ich eher das Gefühl, dass man den Mitarbeitern wenig Vertrauen schenken möchte und das sogar noch bewusst so darstellt. Ein Mitarbeiter der sich sicher fühlt, arbeitet wohl schlechter als einer der um seinen Arbeitsplatz kämpfen muss.
Überstunden, kein Ausgleich.
Teilweise wurden diese auch über eine längere Zeit gefordert.
Ein Privatleben gab es unter diesen Umständen nicht.
Nachhaltigkeit war eher fremd, Vorschläge diesbezüglich wurden eher belächelt.
Es zeigte sich Null Interesse für Umwelt und Soziales.
Will man sich weiterentwickeln oder sich Wissen der modernen, agilen Softwareentwicklung aneignen, so ist man auf sich allein gestellt. Das hier gelehrte ist nicht "kompatibel" zu Standards.
Weiterbildung, Aufstiegschancen sah ich hier nicht.
Tolle und sympathische Arbeitskollegen
Probleme werden oftmals nicht erkannt und deren Ursachen an der Wurzel behandelt. Druck / drohende Konsequenzen sind dann leider nicht selten das Mittel zur "Problemlösung".
Konnten nach Fehlplanung Ziele nicht mehr erreicht werden, so wurde der Druck stark intensiviert. Dass für jeden noch drastische Konsequenzen folgen könnten, wenn man nicht mitmacht/mithält, wurde in Besprechungen nicht selten angedroht.
Umgang mit den Arbeitnehmern manchmal ziemlich grenzwertig und daher auch recht hohe Personalfluktuation.
Arbeitsplätze i.O., Rechner waren neu, aber mit durchschnittlicher Performance. Gute Büroausstattung.
Küche und Pausenraum sehr gut ausgestattet. Leider war die Küche oft unangenehm verqualmt (Raucher).
Regelmäßige Kommunikation fehlt bzw. nicht ausreichend für agile Softwareentwicklung.
Probleme ansprechen oder über gefühlt falsche Entscheidungen diskutieren war nicht möglich oder nicht gewünscht: Ein "Nein!" hielt man für eine ausreichende Antwort.
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Bonus gab es auch.
In der Summe liegen Gehalt auch inkl. Bonus aber sehr weit unter Durchschnitt in der IT-Industrie.
Leider eher Arbeit nach Vorschrift.
Auch wenn man hier anderer Meinung war: Mit neuen Technologien oder
modernen Tools zur Softwareentwicklung kam man hier leider nicht (oder sehr selten) in Berührung.
Ideen, konstruktive Kritik an veralteten Vorgehensweisen oder einfach nur Verbesserungsvorschläge, werden kaum angenommen noch besprochen.