4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kolleg:innen waren sehr engagiert, hilfsbereit und menschlich wirklich angenehm. Besonders zu Beginn wurde ein wertschätzender und familiärer Eindruck vermittelt, der zunächst sehr positiv wirkte. In herausfordernden Zeiten wurde der Zusammenhalt betont, was grundsätzlich ein guter Ansatz ist.
Zwischen dem nach außen vermittelten Bild und der gelebten Realität besteht eine deutliche Diskrepanz. Während Zusammenhalt und Wertschätzung betont wurden, fehlten diese Aspekte im Alltag häufig – insbesondere in schwierigen Phasen.
Verständnis für Mitarbeitende war einseitig ausgeprägt, transparente Kommunikation fand kaum statt. Kritik oder Anregungen wurden nicht offen aufgenommen, sondern eher abgewehrt. Insgesamt fehlten professionelle Führung, echte Wertschätzung und klare Entwicklungsperspektiven.
Ehrliche, transparente Kommunikation statt reiner Imagepflege. Wertschätzung muss gelebt und nicht nur eingefordert werden.
Leistungsträger sollten respektvoll behandelt, gefördert und fair entlohnt werden. Führungskräfte benötigen Entwicklung in moderner Mitarbeiterführung, Motivation und Bindung.
Klare Standards bei Arbeitsmitteln, eine echte Fehlerkultur sowie nachvollziehbare Entscheidungen zu Gehalt und Entwicklung wären dringend notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre wurde maßgeblich durch einzelne Kolleg:innen positiv geprägt, die engagiert, hilfsbereit und menschlich sehr angenehm waren.
Gleichzeitig leidet die Atmosphäre unter fehlender Wertschätzung von oben, mangelnder Fehlerkultur und einem hohen Druck, der nicht aufgefangen wird.
Das Unternehmen hat nach außen ein deutlich besseres Image als es intern gelebt wird. Begriffe wie familiär, transparent und wertschätzend werden stark kommuniziert, spiegeln jedoch nicht die tatsächlichen Arbeitsbedingungen wider.
Die Work-Life-Balance wirkt auf den ersten Blick in Ordnung, jedoch wird Engagement außerhalb der Arbeitszeit stillschweigend vorausgesetzt.
Flexibilität gilt hier primär für die gute Bewertung, da man sich recht frei einteilen konnte, wann man arbeitet.
Es gibt faktisch keine strukturierte Weiterentwicklung. Weiterbildung, Förderung oder individuelle Entwicklungspläne existieren nicht. Das Prinzip lautet klar „learning by doing“, ohne Begleitung, Feedback oder Fehlerkultur. Besonders kritisch: Führungskräfte, die selbst ohne fundierte Qualifikation (z. B. über Praktika) in ihre Rollen gelangt sind, zeigen kaum Interesse an Mitarbeiterentwicklung, Motivation oder langfristige Bindung. Kein Raum für Entwicklung, Wachstum oder Potentialförderugen.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war punktuell gut und wurde vor allem durch Einzelne getragen.
Auf Unternehmensebene wurde dieser Zusammenhalt jedoch instrumentalisiert: Alle sollen das „sinkende Schiff“ retten, ohne dass Einsatz anerkannt oder belohnt wird. Wie soll auch Zusammenhalt entstehen, wenn jeder das Gefühl hat, dass er der/ die nächste ist die ersetzt wird.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist grundsätzlich respektvoll. Gleichzeitig fehlt insbesondere bei technisch weniger affinen Mitarbeitenden häufig Verständnis für individuelle Herausforderungen.
Probleme werden nicht immer ernst genommen, sondern teilweise vorschnell bewertet oder infrage gestellt. Statt Unterstützung oder Erklärung wird eher unterstellt, dass Schwierigkeiten nicht nachvollziehbar oder unbegründet seien.
Nach außen wird ein modernes, familiäres Führungsbild vermittelt, intern fehlt es jedoch an professioneller Führung, Wertschätzung und echter Kommunikation.
Kritik wird abgeschmettert, Entscheidungen sind intransparent und es besteht kaum Interesse an den Mitarbeitenden als Personen. Besonders Leistungsträger wurden intern eher degradiert als wertgeschätzt – teilweise mit unangemessener Wortwahl.
Grundlegende Arbeitsmittel wurden nicht gestellt – notwendige Ausstattung wie ein PC musste selbst organisiert werden. Klare Rahmenbedingungen, Standards oder Unterstützung fehlen.
Hoher persönlicher Einsatz wird erwartet, strukturelle Unterstützung bleibt jedoch aus. Verantwortung wird nach unten delegiert, ohne die nötigen Voraussetzungen zu schaffen.
Kommunikation erfolgt überwiegend einseitig und wenig transparent – insbesondere in Krisenzeiten. Zwar wird Zusammenhalt eingefordert, im Gegenzug fehlt jedoch Offenheit, Verständnis und ehrliche Information. Generell findet sie nur dann statt, wenn es der Vorgesetzte für nötig hält.
Entscheidungen und Hintergründe bleiben oft unklar, Feedback wird kaum aufgenommen.
Gehalt und Anerkennung stehen in keinem Verhältnis zum Einsatz und zur Verantwortung. Argumente für Weiterentwicklung oder eine angemessene Vergütung werden nicht transparent kommuniziert.
Statt klarer Begründungen gibt es pauschale Absagen. Leistung wird eingefordert, aber weder monetär noch ideell honoriert.
Gleichberechtigung wird formal angenommen, ist jedoch nicht durchgängig spürbar. Rollenbilder und Erwartungshaltungen wirken teilweise tradiert, insbesondere in Führungs- und Entscheidungsstrukturen.
Sensibilität für unterschiedliche Perspektiven und Bedürfnisse – gerade auch von Frauen – ist ausbaufähig und wird nicht aktiv reflektiert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich klar definiert, jedoch sehr einseitig. Es gibt wenig Raum, eigene Stärken einzubringen oder sich fachlich breiter aufzustellen.
Andere Interessen, Talente oder zusätzliche Verantwortungsbereiche werden kaum berücksichtigt. Entwicklung über den eigenen Aufgabenbereich hinaus ist nicht vorgesehen.
Flexible Arbeitszeiten
Sehr guter und kompetenter Teamleiter
deutschlandweite Tätigkeiten
Intranet für Minijobber und/oder externe Mitarbeiter um Personalpläne abrufen zu können.
Sehr gutes Image im Bereich ÖPNV/SPNV
durch flexible Arbeitszeiten sehr gut mit anderen Tätigkeiten kombinierbar
Kann ich keine Aussage zu tätigen. Habe diese Tätigkeit als Minijobber ausgeführt.
Für einen Minijob sehr gut bezahlt. Auch Pausen werden voll vergütet.
Dadurch dass die Firma im ÖPNV tätig ist, schätze ich Sie als umweltbewusst ein.
Innerhalb der Firma und des Teams ist ein sehr gutes arbeitsklima
einwandfrei
als Minijobber ist man häufig in Bus und Bahn unterwegs.
Erfassung von Fahrgästen
Durch diese Arbeit entdeckt man gelegentlich viele neue Ecken in Deutschland und manchmal auch ein Stückchen von Nachbarländern.
Perfektes Arbeitsklima, Mittbestimmungsrecht, Entwicklungsmöglichkeiten, guter Zusammenhalt