2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mit dem Kocarek-Team zusammen erarbeiteten Werte wurden in den letzten Jahren immer mehr gelebt. Weiter so.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Es wird viel gelacht und gescherzt.
Wie in jedem Unternehmen gibt es kleine Reibereien, die aber offen angesprochen werden können.
Das Image der Firma entspricht der Realität.
Die Work-Life-Balance wurde in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. Home-Office-Arbeiten sind kontinuierlich ausgebaut worden. Flexible Arbeitszeiten wurden eingerichtet. Evtl. anfallende Überstunden werden nun durch Zeitausgleiche abgegolten. Auf Wünsche von Mitarbeitern zu Arbeitszeitänderungen wird eingegangen und diese werden auch umgesetzt.
Eigeninitiative bei Weiterbildungen werden vom Unternehmen gewünscht und im Rahmen der Möglichkeiten gefördert.
Ich arbeite nicht umsonst.
Liegt vor und wird im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt.
Extrem guter Teamzusammenhalt. Wir gehen zusammen durch dick und dünn.
Ich gehöre zu den älteren Kollegen und empfinde, dass ich geschätzt und respektiert werde.
Auch dieses Verhältnis ist von offener Kommunikation geprägt.
Gute Arbeitsbedingungen. Kontinuierlich wird dieser Bereich unterstützt mit Bereitstellung von neuen Arbeitshilfen (EDV, Büromöbel, Sozialraum usw.).
Eine offene und ehrliche Kommunikation wurde in den letzten Jahren erarbeitet und liegt aktuell vor. Kontinuierlich wird von der Leitung Feedback eingefordert um die Kommunikation zu verbessern und auch mit Hilfsmitteln praktisch umzusetzen.
Im Unternehmen arbeiten vorwiegend weibliche Kolleginnen. Eine Gleichberechtigung liegt absolut vor.
Wir arbeiten im Dienstleistungsgewerbe und werden täglich von unseren Kunden mit neuen Aufgaben gefordert .
Es gab früher eine Obstkiste fürs Büro.
Kein respektvoller Umgang mit dem Arbeitnehmer.
Dem Arbeitnehmer zuhören und auch ernst nehmen. Viele äußern keine Kritik aus Angst, dass sich das nachteilig auf ihre Arbeit auswirken könnte oder weil sie bereits resigniert haben. Produktivität ist gut, aber ich glaube nicht, dass es im Sinne des Arbeitgebers ist, dass die Mehrheit seiner Mitarbeiter nicht gern zur Arbeit kommt.
Das persönliche Befinden außen vor lassen: Nicht beleidigt sein bei einer Kündigung und persönlich und unfair werden, auch wenn jemand nicht mit zu einer Firmenveranstaltung kommt, braucht man ihn nicht überreden oder wenn jemand krank ist, hat man ihn nicht nach dem Grund zu fragen.
Voller Stress, Hektik und schlechter Laune.
Wer nicht spätestens um 8:00 Uhr im Büro ist, muss das in einer Anwesenheitsliste vermerken.
Da meine Aufgaben nichts mit dem Übersetzen oder Projektmanagement zu tun hatte, konnte ich meist pünktlich gehen - als einzige!
Wurden Unstimmigkeiten bei der Geschäftsleitung angesprochen, wurde es schlichtweg einfach geduldet. Sehr frustrierend, wenn man sich überwindet und ehrlich ist und dann es dann einfach wegerklärt wird.
Um Geld bei einem externen Dienstleister „zu sparen„, wurde diesem am Telefon einmal in meinem Beisein erklärt, dass ich nicht wusste, dass es Geld kosten wird, wenn ich das in Auftrag gebe und da ich ja erst so neu dabei bin, auch völlig aufgelöst bin - ich war schockiert, dass ich zu so etwas instrumentalisiert werde und habe mich in Grund und Boden geschämt.
Bei meiner Kündigung, die tatsächlich nichts mit dem Job selbst, sondern mit einem weiteren Umzug, zu tun hatte, wurden unschöne Dinge von sich gegeben und mein Resturlaub, den ich für den Umzug benötigte, wollte man mir nicht genehmigt - ohne jegliche Begründung und Grundlage. Stattdessen wurde nur gefragt, warum mein Mann denn nicht frei dafür nimmt.
Das Image innerhalb der Firma war eine Katastrophe. Niemand arbeitete dort wirklich gerne.
Nach außen ist das Image als Dienstleister besser, da das Unternehmen gute Ergebnisse liefert.
In meiner Abteilung war pünktliches Kommen und Gehen zum Glück machbar. Es sei denn, man musste im Projektmanagement aushelfen.
Keine bekannt.
Sozialbewusstsein ist ein schönes Wort. Die langen Arbeitszeiten und der permanente Druck mancher Kollegen war sozial nicht verträglich.
War gut.
Keine Vorhanden.
Es gab Vorgesetzte aus anderen Abteilungen, die einem derart autoritär einfach Aufgaben auf den Tisch gelegt haben - oder noch besser in sein Fach, welches in einem anderen Büro war. Diese Aufgaben waren eher ABMs als ein Job.
Die Räume wurden vor ein paar Jahren alle renoviert und gut ausgestattet.
In meiner Abteilung gut.
Abteilungsübergreifend nicht gut: Keine Bitte um Hilfe, sondern Arbeitsanweisungen.
Frauenüberschuss.