11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angebliche Weiterbildungsmöglichkeiten über Lidl...letzendlich aber keine Möglichkeit sich die Fortbildungen auszusuchen, geschweige denn Teil zunehmen, weil nichts in Berlin geboten wird
der ist wirklich sehr, fast immer Zeit für ein kleines Gespräch oder gemeinsames Essen
solala. Manche Abteilungsleiter*innen sind sehr gut, anderen ist alles egal und die meisten sind sehr auf sich fixiert und wollen immer das letzte Wort haben
war schon mal schlechter aber gut ist es immer noch nicht. Alles was von Lidl kommt ist eine kommunikative Katastrophe
eigentlich ja, aber die männlichen Führungskräfte fühlen sich doch leicht bedroht und geben sexistische Kommentare von sich. Wenn man bei Lidl selbst schaut, muss man sagen, dass es fast nur weiße, verheiratete Männer sind, die dem Schema F entsprechen
mal mehr, mal weniger
Nichts
IT-Team Management
Wenn Management-Team nichts über IT weisst, kann natürlich nicht ein IT-Team gut leiten. Als das Ergebnis kann das Team gute Vorschläge nicht von schlechten unterscheiden. Es führt zu so vielen kritischen Fehlern und verringert die (IT-)Produktqualität jeden Tag. Unabhängig davon, wie die anderen Abteilungen gut funktionieren, hat der Endbenutzer eine Interaktion mit der Website, und jeder Fehler führt dazu, dass Kochzauber ein Kunde verliert.
Sehr unprofessionell und sehr unmotiviert
Die Kollegen
Das Führungspersonal
Die Kollegen
Das Führungspersonal
Familiäres junges Team mit vielen kreativen Köpfen
Tolles Produkt
Ich habe mich im Büro so wohl gefühlt, dass es mir nichts ausgemacht hat, auch mal länger zu bleiben. Habe mich nicht in der Work-Life-Balance eingeschränkt gefühlt
Mein Team hat wohl den größten Beitrag dazu gegeben, dass ich hier so gerne gearbeitet habe
Gute Vertrauensbasis, regelmäßige Feedbackgespräche
Tolle Räume in schöner Umgebung (Prenzlauer Berg)
Viele nette Restaurants und Cafes in der Umgebung
Durch wöchentliche Gesprächsrunde wird man über Neuigkeiten stetig informiert
Jeder kann sich mit einbringen
Interessantes Produkt - interessante Aufgaben
Flexibilität, wenn man mal eine Schicht aus wichtigen Gründen absagen muss
Schlechte Bezahlung
Die Art und Weise wie mit den Mitarbeitern gesprochen wird: oft von oben herab.
Es wird überhaupt nicht gern gesehen, wenn man sich mit Kollegen während der Arbeit unterhält (dazu muss man sagen, dass die Arbeit unter der Unterhaltung nicht leidet, da sie keine große Konzentration erfordert)
von oben herab, überheblich, mangelnde soziale Kompetenz führt zu schlechter Stimmung. Führungsverantwortung wird als Befehlsmacht ausgelegt
Die Kollegen.
Die Geschäftspraktiken der Geschäftsführung (in Personal-Angelegenheiten) und der Umgang mit den Mitarbeitern. Eine strategische Ausrichtung und eine gewisse Kontinuität fehlen komplett.
Fairness und Offenheit gegenüber den Mitarbeitern. Anerkennung und Wertschätzung für deren Leistungen und vor allem dafür, was diese bei all dem Verzicht für das Unternehmen leisten. Sollte man sich zukünftig von einem Mitarbeiter trennen wollen, sollte dies im Dialog und einvernehmlich erfolgen. Auf die Risiken eines Aufhebungsvertrages sollte eingegangen und dieser dem Mitarbeiter vor der Unterschrift mit einer Nacht Bedenkzeit mitgegeben werden, damit dieser die Möglichkeit hat, sich entsprechend zu informieren.
Die Werksstudenten, die die eigentliche Wertschöpfung leisten, sollten als Teil des Teams verstanden werden. Gebt Ihnen das Gefühl dazuzugehören und bindet sie stärker ein. Nehmt euch die Zeit sie kennenzulernen, z.B. im Rahmen von Team-Events. Fördert Ihre Bindung zum Unternehmen, auch, um die Motivation und Leistung zu erhöhen.
Hier muss wieder zwischen Kollegen der selben Hierarchieebene und der Führungsebene unterschieden werden. Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist soweit ganz gut bis hin zu freundschaftlich. Die Wertschätzung durch die Vorgesetzten ist hingegen mangelhaft.
Nicht existent wäre wohl etwas übertrieben, aber die gern zitierte Work-Life-Balance lässt doch arg zu wünschen übrig. Zudem wird gefühlt ein Klima geschaffen, in dem pünktliches Feierabend-machen auch mal einen zwar witzig verpackten, aber dennoch unterschwellig kritisierenden Kommentar zur Folge hat.
Ist gerüchteweise vorhanden.
Die Probezeit -in vielen Unternehmen nur nicht weiter beachtete Standardklausel- wird hier gerne genutzt, um die ohnehin schon sehr hohe Fluktuation weiter anzutreiben. Umso unglücklicher, wenn man eigentlich sehr loyal ist und die Geschäftsführung meint, hinter dem Rücken einfach einen Ersatz ins Boot holen zu müssen und einen dann vor vollendete Tatsachen stellt ("In zwei Wochen fängt dein Nachfolger an. Arbeite ihn bitte sorgfältig ein und such dir dann was Neues"). Der Hammer ist dann, wenn einem -unwissend wie man als Berufsanfänger ist- ein Aufhebungsvertrag vorgelegt wird, den man an Ort und Stelle unterschreiben soll. Resturlaub (Urlaub konnte man eh nicht wirklich nehmen) wird natürlich nicht ausgezahlt. Das Schöne an einem Aufhebungsvertrag: Man bekommt vom Arbeitsamt eine ALGII-Sperre (worauf man natürlich nicht hingewiesen wird). Eine Kooperation mit dem Arbeitsamt (das netterweise retten wollte, was zu retten ist) wurde durch die Geschäftsführung nahezu verweigert. Ziemlich frustrierend, wenn man zuvor immer im Interesse des Unternehmens gearbeitet hat und sehr viele Einschnitte (zeitlich und finanziell) in Kauf genommen hat, um das Unternehmen voran zu bringen. So geht man nicht mit verdienten Mitarbeitern um.
Super nettes, junges und kollegiales Team. Fast ausnahmslos hilfsbereit und offen gegenüber neuen KollegINNen (neue KollegINNen werden schnell integriert), was jedoch bei der vorherrschenden Fluktuation auch wichtig ist. Auch am Wochenende bzw. nach Feierabend kann man mit dem Team bzw. Teilen des Teams was unternehmen, was ein großes Plus für Berlin-Neulinge darstellt.
Junge, noch recht unerfahrene Geschäftsführung in einem fremdfinanzierten Start-Up. Wahrscheinlich eine typische, wenngleich unglückliche Kombination. Entscheidungen und Verantwortung werden gerne auf Mitarbeiter abgewälzt.
Ein positiver Punkt für den Style-Faktor. Auch die technische Ausstattung ist aller Ehren wert. Ein weiteres Plus für die obligatorischen Freigetränke (die Club Mate darf wohl in keinem Start-Up fehlen).
Das wöchentliche All-Hands, in dem alle Unternehmensbereiche ihre Woche reflektieren und aktuelle Aufgaben und Projekte präsentieren ist eine super Sache und bildet -gern bei einem Bierchen- einen perfekten, wenn auch späten, Wochenabschluss. Die Mitarbeitergespräche bzw. die Regel-Kommunikation mit der Führungskraft sind arg verbesserungswürdig.
Man verdient leider so wenig, dass ich persönlich nicht mal die Schulden begleichen konnte, die ich für die Arbeitsaufnahme (Umzug, erste Mieten, Lebenshaltung) in Kauf genommen habe, da ich -engagiert und loyal wie ich bin- die ersten zwei Monate für ein läppisches Praktikantengehalt gearbeitet habe (bei voller Arbeitsleistung). Nun ist Geld ja im Leben nur zweitrangig, wenn dafür der Rest stimmt. Leider ist dies überwiegend nicht der Fall, dabei würden Anerkennung und Wertschätzung für vieles entschädigen.
Sehr tolerantes Unternehmen, wenn es um Herkunft oder sexuelle Orientierung geht (Berlin halt). Dafür hatte man manchmal das Gefühl, dass die "Lieblinge" anders behandelt werden als Andere.
Im Operations-Bereich wechseln sich Lust und Frust durchgehend ab. Die Allein-Verantwortung für die gesamte Kommissionierung und Logistik ist gleichermaßen reizvoll, wie zermürbend, zumal Probleme vorprogrammiert sind. Hier sind unglaubliche Anstrengungen notwendig, um überhaupt einen Normal-Zustand herzustellen. Dies wird leider selten wahrgenommen (s.o.), was phasenweise sehr frustrierend sein kann.
Wöchentliche Updates mit direkten Vorgesetzten, viel Mitsprache & große Entwicklungsmöglichkeiten für jeden MA, Flexibilität & Offenheit seitens der Geschäftsführung, starker Zusammenhalt im Team, spannende Herausforderungen und Aufgaben
Mitarbeiter fair behandeln, denn durch diese lebt die Firma!! Ein mal mehr ein nettes Wort, dass die Arbeit gut getan wurde, nützt mehr, als irgendwelche Events.
An Kommunikation arbeiten, dass sie momentan nicht funktioniert heißt nicht, dass man das nicht beheben kann.
Wenn man sich damit abfindet, dass Privatleben in den Hintergrund rückt, dann aufgrund der Kollegen gut. Jedoch findet sich kaum einer damit ab, was vollkommen verständlich ist. Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der Überstunden eher bescheiden. Hektisches Verhalten und noch mehr Druck, trägt nicht zur Besserung bei. Zudem kommt die hoche Fluktuation, durch die Mitarbeiter eher um ihren Arbeitsplatz bangen als sich wohl zu fühlen und gerne zu arbeiten.
Zu viele Überstunden die einfach vorausgesetzt werden und als selbstverständlich angesehen werden. Das Handy sollte Abends AUS bleiben!
Start-up ist noch zu jung um konkret etwas sagen zu können. Man sollt eigentlich davon ausgehen können, dass man in einem jungen Unternehmen gute Karrierechancen hat.
Super freundschaftlich! Dass man nicht mit ALLEN einer Meinung ist, sollte klar sein. Gruppenzusammenhalt dominiert jedoch!
Teilweise sehr unverständliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Dieses Unverständnis könnte vielleicht mit einer mehr geeigneten Kommunikation minimiert werden.
Die Büroräume an sich verdienen ein "sehr gut"! Sehr modern, hell, alle technischen Materialien die man benötigt sind vorhanden oder werden besorgt.
ABER sehr laut aufgrund eines "Massenzusammensitzen", Toiletten als Konferenzräume umzugestalten zeugt nicht grade von Arbeitskomfort sowie Büro als "Wohnzimmer" einzurichten, spricht mehr als 1000 Worte!!
Es finden regelmäßige Meetings statt, werden jedoch kaum dazu genutzt, relevante Infos zu vermitteln. Schlechte Kommunikation, vieles wird entschieden ohne es an die Mitarbeiter zu kommunizieren, für welche es wichtig wäre! Vereinbarte Termine werden zu oft nicht eingehalten oder kurzfristig abgesagt.
Steht in keinem Verhältnis zum Gehalt, jedoch muss man sich auch im klaren sein, dass das ein Start-up ist. Nichts desto trotz ungewöhnlich niedrig auch für Start-up!
Sehr unterschiedliche Gehälter, die zu Neid zwischen den Kollegen führen.
Ein völlig neues Start-up auf den Markt zu bringen, ist schon an sich sehr interessant. Es wird vorausgesetzt, dass man bereit ist von Anfang an Verantwortung zu übernehmen - super. Andererseits kann man auch aufgefordert werden, sauber zu machen.
Mehr vom Ersten und weniger vom Zweiten, dann bleibt das Zweite auch nicht so in Erinnerung!
Arbeitseinteilung sonst sehr selbstständig möglich.
Wirklich nette Kollegen und schönes Büro.
Wenig Verständnis für Bedürfnisse von Mitarbeitern wie angemessene Bezahlung oder berufliche Weiterentwicklung. Undankbare Arbeit - wenig Geld, keine Work-Life-Balance und wenig Anerkennung.
Mitarbeiter sind eigentliches Kapital eines Unternehmens! Also besser nicht ständig mit Füßen treten!
Grundlegend guter Kollegenzusammenhalt, aber aufgrund großer Fluktuation und Frustration öfters miese Stimmung.
Viel Überstunden für wenig Geld! Wochenendarbeit wird des Öfteren gefordert und als Selbstverständlichkeit angesehen. Anrufe in den Abendstunden und am Wochenende keine Seltenheit.
Kommt drauf an, welche Position man inne hat. Wird nur den Leuten ermöglicht für die es sich auch "lohnt".
Guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern!
flache Motivation, unfair und teils überheblich
Modern, hell, sauber! Etwas eng und sehr laut.
Wichtige Dinge werden hinter verschlossenen Türen entschieden und schlecht kommuniziert.
Extrem schlechte Bezahlung. Unerklärliche Gehaltsdifferenzen zwischen den Mitarbeitern.
Nicht jedem werden hier die gleichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten.
So verdient kununu Geld.