3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist vor allem die Vergütung. Das Gehalt war im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ein guter Punkt und wurde als angemessen empfunden.
Negativ aufgefallen sind vor allem die Arbeitskultur und der Umgang mit den Mitarbeitern. Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern war aus meiner Erfahrung nicht immer offen und respektvoll. Entscheidungen wurden teilweise von oben getroffen, ohne dass Mitarbeiter ausreichend einbezogen oder deren Meinungen berücksichtigt wurden.
Es entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Einige Personen wurden stärker unterstützt und bevorzugt behandelt, während andere weniger Anerkennung oder Entwicklungsmöglichkeiten erhielten. Besonders bei Weiterbildungen hatte man das Gefühl, dass persönliche Beziehungen und Sympathien teilweise eine größere Rolle spielten als Leistung und Engagement.
Der Zusammenhalt im Team war ebenfalls nicht so, wie man es sich wünschen würde. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht mehr Fairness, Wertschätzung und eine Führungskultur, in der sich alle Mitarbeiter sicher und respektiert fühlen.
Der Arbeitgeber sollte dringend an einer faireren und wertschätzenderen Unternehmenskultur arbeiten. Dazu gehören eine offene Kommunikation, ein respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern und eine gleiche Behandlung unabhängig von persönlichen Sympathien.
Führungskräfte sollten Mitarbeiter nach Leistung, Engagement und Entwicklungspotenzial beurteilen und nicht danach, ob jemand persönlich gut mit ihnen auskommt. Entscheidungen sollten transparenter und nachvollziehbarer getroffen werden.
Auch bei Weiterbildungen sollten alle Mitarbeiter die gleichen Chancen erhalten und nicht nur bestimmte Personen bevorzugt werden. Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten ernst genommen werden, ohne dass Mitarbeiter dadurch Nachteile befürchten müssen.
Ein stärkerer Teamzusammenhalt, mehr Vertrauen und ein fairer Umgang würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern und langfristig auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr toxisch. Wer sich bei den Vorgesetzten einschmeichelt und ihnen nach dem Mund redet, wird deutlich besser behandelt. Wer seine Arbeit macht, aber kritisch ist oder eine eigene Meinung hat, wird schnell benachteiligt und unter Druck gesetzt. Ich habe die Atmosphäre als unfair und belastend empfunden.
Bei der Weiterbildung hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter die gleichen Chancen bekommen haben. Weiterbildungen wurden vor allem denjenigen ermöglicht, die bei den Teamleitern besonders gut angesehen waren. Wenn man persönlich nicht den Erwartungen oder Vorstellungen der Vorgesetzten entsprach, hatte man weniger Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Dadurch entstand der Eindruck, dass nicht nur Leistung und Engagement, sondern auch persönliche Sympathien eine Rolle bei der Vergabe von Weiterbildungsmöglichkeiten spielten.
Es gab kaum kollegialen Zusammenhalt. Unterstützung untereinander war selten, und ich hatte oft den Eindruck, dass jeder nur auf sich selbst achtete. Eine gute Teamkultur habe ich leider nicht erlebt.
Wenn man nicht die gleiche Meinung wie die Vorgesetzten vertreten hat oder persönlich nicht deren Erwartungen entsprochen hat, hatte man schnell das Gefühl, weniger Unterstützung zu bekommen oder benachteiligt zu werden. Es entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathien teilweise wichtiger waren als eine faire und sachliche Bewertung der Mitarbeiter. Entscheidungen über Mitarbeiter wirkten manchmal sehr plötzlich und nicht nachvollziehbar, sodass man sich nicht immer sicher fühlen konnte.
Die Kommunikation war meiner Erfahrung nach schlecht. Mitarbeiter, die sich bei den Vorgesetzten beliebt gemacht haben, wurden deutlich eher angehört. Wer dies nicht getan hat, wurde häufig ignoriert oder mit seinen Anliegen nicht ernst genommen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einige Personen sich selbst für unfehlbar hielten und andere Mitarbeiter wenig Wertschätzung erfuhren. Eine offene und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe habe ich vermisst.
Aus meiner Erfahrung wurden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es gab deutliche Unterschiede im Umgang mit einzelnen Personen. Einige Mitarbeiter erhielten mehr Unterstützung, Anerkennung und Verständnis, während andere weniger beachtet oder anders bewertet wurden. Dadurch entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Sympathien teilweise eine größere Rolle spielten als eine einheitliche und faire Behandlung aller Mitarbeiter.
• Es gibt engagierte, junge Kollegen, die bereit sind, Veränderungen anzustoßen.
• In Maschinen und Werkzeuge wird investiert.
• Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
• Kaum Kommunikation und Transparenz.
• Vergütung unter Branchendurchschnitt, keine klaren Aufstiegschancen.
• Entscheidungen wirken häufig von persönlichen Beziehungen beeinflusst.
• Vorgesetzte präsentieren ein verzerrtes Bild, wenn die Geschäftsleitung anwesend ist.
• Mitarbeiter stärker einbeziehen und ernsthaft zuhören.
• Mobbing und Lästereien konsequent unterbinden.
• Qualifizierungs- und Schulungsangebote verlässlich umsetzen.
• Gehalt und Boni transparent gestalten, Tarife einführen.
• Faire Personalpolitik und offene Gespräche mit Mitarbeitern fördern.
• Sehr angespannte Stimmung, deutliche Differenzen zwischen Fertigung, Montage und QS.
• Wertschätzung und Lob für Mitarbeiter fehlen weitgehend.
• Nach außen wird durch Werbung und Social Media ein Bild vermittelt, das intern nicht der Realität entspricht.
• Viele Mitarbeiter glauben nicht an eine langfristige Zukunft des Unternehmens.
• Offiziell 40-Stunden-Woche, in Spitzenzeiten werden jedoch bis zu 60 Stunden gefordert.
• Versprochene Schulungen wurden nicht eingehalten.
• Auswahlmöglichkeiten für Weiterbildungen bestehen in der Praxis nicht.
Sehr begrenzte Möglichkeiten Karriere zu machen
Gehalt liegt leicht unter dem Durchschnitt.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld,
• Gewinnbeteiligungen erfolgen unregelmäßig. Im letzten Jahr gab’s mal wieder eine Nullrunde.
Meistens gibts aber 0,5 Gehälter Boni im Jahr.
• Mülltrennung wird umgesetzt.
• Eine Solaranlage trägt zur Stromerzeugung bei.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Einige Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen, den schwierigen Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Trotz der schlechten Stimmung und der hohen Belastung sorgen einzelne Kollegen noch für ein Stück Menschlichkeit im Betrieb. Ohne diesen Zusammenhalt wäre die Situation kaum auszuhalten.
• Vorgesetzte kommunizieren selten offen mit den Mitarbeitern.
• Kritikpunkte werden häufig ignoriert.
• Betriebsrat und Geschäftsführung wirken nicht unabhängig voneinander.
• Belastung durch Lack- und Verdünnergerüche in der Produktion (Malerei befindet sich in der Fertigungshalle)
Es gibt keine konstruktive Kommunikation: Kritik oder Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert, und in manchen Fällen wird direkt gekündigt, statt über Lösungen zu sprechen.
• Quartalsmeetings dienen hauptsächlich dazu, Druck aufzubauen, anstatt transparent zu informieren.
In der Produktion verlassen immer wieder Frauen das Unternehmen, da der Arbeitsdruck dort besonders hoch ist. Gleichzeitig genießen einzelne Mitarbeiterinnen im Büro offensichtlich deutliche Vorteile: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Teilzeitmodelle – während andere Beschäftigte strikt an die 40-Stunden-Woche gebunden sind.
• Es gibt abwechslungsreiche Tätigkeiten, jedoch wiederholt sich vieles stark.
• Nach einigen Jahren gleichen die Abläufe eher einer Fließbandarbeit, ohne dass dies entsprechend vergütet wird.
Gehalt kommt pünktlich.
Nette Kollegen.
Sehr interessante arbeit
-Auftreten der Vorgesetzten
-Bezahlung könnte besser und fairer sein.
-keine Tarifverträge der IGM
Zukunftsorientierte Veränderung sind dringend von Nöten.
-Entlastung der Mitarbeiter
-work-life-Balance auch für Leute aus der Produktion
-luftqualität der Halle verbessern
- zeitgemäße Arbeitszeitenmodelle
(z.B 4tage Woche, 32-35h/W
We make Your Birthday product Gold….
40h/W + 20 mögliche Überstunden im Vertrag. Hat nichts mit worklifebalance zu tun
Karriere machen ist ziemlich begrenzt aufgrund der zu vergebenden Stellen.
Gehälter pünktlich. Verdienen tun wir definitiv nicht genug. Allerdings auch nicht zu wenig. Aber für die Zeit die manche Leute hier verbringen definitiv zu wenig. Erst recht im Vergleich zu anderen Firmen. Und es wird bei der Bezahlung nach nasenfaktor entschieden, daher bekommen manche Leute mehr, manche Leute weniger. Für die gleiche Arbeit
Großteil der Kollegen sind ziemlich egoistisch und denken nur an sich. Gibt aber auch ein paar solidarische Mitarbeiter
Ziemlich von oben herab. Grimmig gucken.
Werkzeuge und Maschinen top. Allerdings schlechte Luft in der Halle. Schmierstoffe und Lackierungendunst liegen oft in der Luft.
Die Leute in der Halle, erfahren wichtige Dinge, immer als letztes
Mega interessante Arbeit, eigentlich 5sterne wert… allerdings ist die Belastung auch einfach zu groß und Leute werden schnell verheizt