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2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter engagierter Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber, der mit dem digitalen Zeitalter versucht Schritt zu halten und die Menschlichkeit hierbei nicht vergisst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hin und wieder hapert es an klaren Strukturen der internen Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Ein schnell wachsender Arbeitgeber hinkt oft in seinen Strukturen hinterher. Problembewusstsein ist vorhanden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hat stark abgebaut. Tolle Sache für die Geflüchteten, die bestens beraten werden, für die Mitarbeitenden durchwachsen.

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Engagement der Mitarbeitenden, Teamtage und Klausurtagungen, auch wenn Beteiligung und Stimmung in letzter Zeit nachgelassen haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchien wie bei der Bundeswehr, was zu einem Verein dieser Art so gar nicht passt. Undurchsichtige Pöstchenvergabe, wenig betriebliche Mitbestimmung, Diskussionsverbote (Stichwort Palästina).

Verbesserungsvorschläge

Mal verstehen, dass das 19. Jahrhundert vorbei ist und es betriebliche Mitbestimmung gibt. Der Betriebsrat arbeitet nicht gegen das Unternehmen, der Geschäftsführer ist nicht allwissend und auch nicht unersetzbar.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams ist die Stimmung meist gut bis sehr gut. Problematisch wird es zunehmend im Umgang mit der Geschäftsführung. Mitarbeiter/innen brechen in Tränen aus, wenn zwei Tage später ein Gespräch mit dem Geschäftsführer ansteht.

Image

Zu gut. Der Umgang mit dem Betriebsrat ist unsäglich. Für die Klientel (Geflüchtete) ist der Verein allerdings ein Segen.

Work-Life-Balance

Wird eigentlich großer Wert drauf gelegt. Von "Führungskräften" (ca. 1/3 der Belegschaft) wird aber auch schon mal verlangt, das Privatleben hintenan zu stellen.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Fortbildungen, Supervisisonen, in der Hinsicht vorbildich. "Führungsstellen" werden ausgeschrieben, wenn sich niemand meldet, oder auch nach Gutdünken vergeben, wenn es die jeweilige "Führungskraft" so wünscht. Dann erfährt man erst bei Vorstellung der neuen Vorgesetzten, dass eine entsprechende Stelle vakant war.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, analog zu BAT-KF (vergleichbar TVÖD).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt, für Alleinerziehende wird nach Möglichkeiten gesucht, Kinderbetreuung und Arbeitszeiten unter einen Hut zu bringen. Luft nach oben ist immer, aber im Grunde alles ok.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams meist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es wenige, werden aber so behandelt wie alle anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

Bereichsleitungen unterschiedlich, Geschäftführer unterirdisch. Der Umgang mit dem Betriebsrat ist unter aller Kanone. Widerspruch ist unerwünscht.

Arbeitsbedingungen

Man gibt sich Mühe - je nach Bereich sind die Räumlichkeiten oft suboptimal, das liegt aber meist nicht in der Verantwortung des Vereins. Für die Erstaufnahmeeinrichtungen ist z.B. die Bezirksregierung zuständig, die vergibt auch die Räume. Die technische Ausstattung ist gut.

Kommunikation

Es wird von oben herab mitgeteilt, was Sache ist. Das aber immerhin aktuell und ausführlich.

Gleichberechtigung

80 % Frauen, bis auf zwei Ausnahmen besetzen sie auch alle Leitungspositionen.

Interessante Aufgaben

Definitiv, das liegt in der Natur der Sache (Flüchtlingsberatung).

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