2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber, der mit dem digitalen Zeitalter versucht Schritt zu halten und die Menschlichkeit hierbei nicht vergisst.
Hin und wieder hapert es an klaren Strukturen der internen Kommunikation.
Ein schnell wachsender Arbeitgeber hinkt oft in seinen Strukturen hinterher. Problembewusstsein ist vorhanden.
Das Engagement der Mitarbeitenden, Teamtage und Klausurtagungen, auch wenn Beteiligung und Stimmung in letzter Zeit nachgelassen haben.
Hierarchien wie bei der Bundeswehr, was zu einem Verein dieser Art so gar nicht passt. Undurchsichtige Pöstchenvergabe, wenig betriebliche Mitbestimmung, Diskussionsverbote (Stichwort Palästina).
Mal verstehen, dass das 19. Jahrhundert vorbei ist und es betriebliche Mitbestimmung gibt. Der Betriebsrat arbeitet nicht gegen das Unternehmen, der Geschäftsführer ist nicht allwissend und auch nicht unersetzbar.
In den Teams ist die Stimmung meist gut bis sehr gut. Problematisch wird es zunehmend im Umgang mit der Geschäftsführung. Mitarbeiter/innen brechen in Tränen aus, wenn zwei Tage später ein Gespräch mit dem Geschäftsführer ansteht.
Zu gut. Der Umgang mit dem Betriebsrat ist unsäglich. Für die Klientel (Geflüchtete) ist der Verein allerdings ein Segen.
Wird eigentlich großer Wert drauf gelegt. Von "Führungskräften" (ca. 1/3 der Belegschaft) wird aber auch schon mal verlangt, das Privatleben hintenan zu stellen.
Regelmäßige Fortbildungen, Supervisisonen, in der Hinsicht vorbildich. "Führungsstellen" werden ausgeschrieben, wenn sich niemand meldet, oder auch nach Gutdünken vergeben, wenn es die jeweilige "Führungskraft" so wünscht. Dann erfährt man erst bei Vorstellung der neuen Vorgesetzten, dass eine entsprechende Stelle vakant war.
Branchenüblich, analog zu BAT-KF (vergleichbar TVÖD).
Müll wird getrennt, für Alleinerziehende wird nach Möglichkeiten gesucht, Kinderbetreuung und Arbeitszeiten unter einen Hut zu bringen. Luft nach oben ist immer, aber im Grunde alles ok.
In den Teams meist sehr gut.
Gibt es wenige, werden aber so behandelt wie alle anderen auch.
Bereichsleitungen unterschiedlich, Geschäftführer unterirdisch. Der Umgang mit dem Betriebsrat ist unter aller Kanone. Widerspruch ist unerwünscht.
Man gibt sich Mühe - je nach Bereich sind die Räumlichkeiten oft suboptimal, das liegt aber meist nicht in der Verantwortung des Vereins. Für die Erstaufnahmeeinrichtungen ist z.B. die Bezirksregierung zuständig, die vergibt auch die Räume. Die technische Ausstattung ist gut.
Es wird von oben herab mitgeteilt, was Sache ist. Das aber immerhin aktuell und ausführlich.
80 % Frauen, bis auf zwei Ausnahmen besetzen sie auch alle Leitungspositionen.
Definitiv, das liegt in der Natur der Sache (Flüchtlingsberatung).