5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung Gleitzeit
Veraltete Einrichtung
Keine Kommunikation mit den Mitarbeiterin
Es werden Sachen versprochen die nicht eingeladen werden
Gute Leute sollten man behalten und nicht entlassen. Eine kompetentere Personalabteilung!
Mehr auf die Mitarbeiterwünsche eingehen
In der Abteilung wo ich eingesetzt war war die Arbeitatmosphäre super !
Bei den anderen Abteilungen sehr viel Lästerei
Mehr Schein als sein.
Aufgrund der Gleitzeitregelung kann man sich die Arbeitszeit so einteilen wie es am besten passt.
Nein
Nach tvdö
Kann ich nichts zu sagen
Meine Kolleginnen waren Top!
Ist ok.
Vorgesetzter 2 mal zu Gesicht bekommen!
Im Gebäude wird ständig gebohrt sehr laut stinkt sehr staubig
Änderungen, Umstrukturierungen werden den Personen nicht mitgeteilt sondern erfährt man über Flurfunk...
Es werden bestimmte Personen bevorzugt.
Monotone Arbeit
Regelmäßige Arbeitszeit
Eigentlich fast alles ok
Viel mehr Werbung nach außen. Kaum jemand ahnt was wir Tag für Tag für einen Top-Job machen
Lockere Atmosphäre, gute Arbeit und faire Chefs.
Veraltete Büroeinrichtungen und anscheinend eine gewisse Trägheit bei Veränderungen (irgendwie typisch öffentlicher Dienst)
Arbeitsplätze besser ausstatten. Das würde auch die Studies freuen. Mehr Serviceatmosphäre.
Ein Unternehmen, ein Auftrag, total vielfältige Aktivitäten: alles für ein gelingendes Studium. Da weiß man worum es geht. Hier wird etwas sinnvolles und wichtiges gemacht.
In vielen Bereichen echt noch eine verkrustete Anstalt: Kollegen, die sich eingerichtet haben, kein Interesse an Fortschritt, nur bald Feierabend. Da kann sich das Management die Zähne dran ausbeißen. Das gilt aber nicht für die Mehrheit der Kollegen! Die meisten sind mit Herzblut dabei.
Trennt Euch auch mal von veralteten Strukturen (und Figuren)
Super Gleitzeitregelung!
Gemächlich, wie im ÖD
Sicher, aber nicht leistungsorientiert
Von Diskreminierung wirklich nix zu spüren
Im eigenen Büro / Wohnhaus TippTopp. Der Zusammenhalt mit den Kollegen auf der eigenen Hierachieebene ist sehr gut. Einmal in der Woche muss man in die Zentrale zum Reporting. Das ist mehr Pflicht als Kür.
Angestaubt, alt. Da man hier leider nicht privatisieren kann, ein Relikt mit dem man Leben muss.
Da gibt es nichts zu beklagen. Man überarbeitet sich nicht wirklich und bekommt eine angemessene Entlohnung.
Karriere im öffentlichen Dienst ist schwierig. Die Eine vergebene Position wird natürlich bis zur Erreichung der Rente mit aller Kraft verteidigt und einbehalten.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Da es eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist, gelten hier die Gehälter wie im öffentlichen Dienst.
Nach außen wird ein hohes Sozialbewusstsein signalisiert und auch versucht umzusetzen. Intern wird getuschelt und sogar teilweise gemobbt. Ein gutes Umweltbewusstsein ist indes vorhanden.
Auf der eigenen Hierachieebene funktioniert der Zusammenhalt ganz gut. Übergreifend ist es eine mittelschwere Katastrophe (Ich habe meinen Abteilungsleiter in 6 Jahren 2 Mal gesehen).
Kann ich nichts zu sagen, da nicht erlebt.
Hier herrschen angestaubte Strukturen und Verhaltensweisen wie aus den 50ern des letzten Jahrhunderts. Die Vorgesetzten schützen ihre Bereiche und geben keine Informationen Preis. Anstatt aus kritischen Fragen / Anregungen etwas mit zu nehmen, kann es passieren, dass einem gedroht wird, dass der Arbeitsvertrag nicht verlängert wird.
schlicht aber der Situation / der Organisation angemessen.
Veraltete Strukturen erlauben auch nur eine bedingte Kommunikation. Trotz des Vorhandenseins moderner Kommunikationsmittel wie Telefon / Fax / Internet erfährt man die Dinge, die einen selbst betreffen oft als Letzter oder gar nicht.
Gerade in Anstalten des öffentlichen Rechts ein großes Thema. Die Geschlechtsverteilung ist nahezu gleich. Allerdings wie so üblich in alten Strukturen: In Führungspositionen sind ausschließlich Männer.
Ich kann hier nur von meiner Position (Verwaltungshelfer) berichten. Die Aufgaben sind stets interessant und abwechslungsreich. Aufgrund der hohen Fluktuation in den Wohnungen und den damit verbundenen Ein- und Auszügen lernt man immer neue Leute kennen, muss sich neuen Situationen stellen und stößt auf interessante Kulturen. Da man überwiegend autark arbeitet, lernt man sehr gut selbständig zu arbeiten.