83 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Themenvielfalt aufgrund verschiedener Messen!
- große Aufgabenvielfalt
- teilweise sehr nette Kollegen
- Auch wenn viele negative Aspekte anzumerken sind, würde ich das Unternehmen weiterempfehlen, da jede/r seine/ihre eigenen Erfahrungen macht und neue Leute neuen Schwung ins Unternehmen bringen können!
- teils verstaubte Unternehmenskultur
- wenig "New Work", viel Bürokratie
- sehr teure Kantine
Weniger "das haben wir schon immer so gemacht" - mehr Neues wagen!
... ist Abteilungsabhängig zu bewerten. Grundsätzlich viele nette Kollegen!
Außenwahrnehmung eher negativ, basiert auf Gesprächen mit Freunden und Bekannten. Das Unternehmen könnte sich etwas lockerer/weltoffener nach außen zeigen, um dem ggf. entgegenzuwirken.
Mobiles Arbeiten ist möglich, leider mittlerweile mit einer 50/50 Regelung. Maximale Flexibilität ist daher nicht vollends möglich.
Halber Tag am Freitag ist ein großes Plus!
Überstundenpauschale auch ein Plus!
Es kommt drauf an. Mit persönlichem Einsatz und Netzwerken kann man sich weiterentwickeln und es eröffnen sich Chancen.
Leider sind einige Stellen zurzeit befristet...
Grundsätzlich zufriedenstellend! Aber Bezahlung nach festen Tarifen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld = Plus!
Es gibt Ansätze, mehr in Richtung CSR zu machen!
Mehr Positionierung in Richtung LGBTQ, Gleichstellung wäre wünschenswert.
...habe viele gute Erfahrungen gemacht. Auch je nach Abteilung/Gruppe neu zu bewerten.
Umstrukturierungsprozesse lassen den Umgang mit älteren Kollegen gerade leider gar nicht gut aussehen.
...ist von Abteilung zu Abteilung/Gruppe zu Gruppe unterschiedlich.
Grundsätzlich sind Hierarchien im Unternehmen noch recht stark ausgeprägt.
Das Messehochhaus ist etwas in die Jahre gekommen. Mehr Großraumbüros wären nett, die eine offene Arbeitsatmosphäre fördern.
Die Kantinenpreise sind sehr teuer. Ich frage mich, wie Auszubildende ihr Essen dort bezahlen sollen. Schade.
Hardware-Ausstattung modern und gut!
- Pluspunkt: Regelmäßige Mitarbeiterinformationen. So geht nahezu kein Thema an der Belegschaft vorbei.
- Eine offene, weniger "starre" interne Kommunikation wäre schön mit mehr Mut, sich ein wenig moderner zu zeigen. Vor allem im Bereich Change Kommunikation wäre eine nahbare Kommunikation gegenwärtig nicht schlecht gewesen.
- Mitarbeiterbefragungen werden teils geführt, aber dann nicht in finalen Entscheidungen berücksichtigt.
- "sich Siezen" in vielen Bereichen noch stark etabliert. Das ist sicher Geschmackssache.
- Kommunikationsverhalten ist teils noch sehr hierarchisch geprägt. Zwischen den Hierarchieebenen ist die Kommunikation untereinander teils sehr verstockt.
Geschäftsführung rein männlich. Wenig Frauen in oberen Führungspositionen.
Sehr gute Sozialleistungen, Home-Office-Regelung, seriös, sicherer Arbeitsplatz, Internationalität, Projektarbeit
Oberste Leitung wird gelegentlich im Elfenbeinturm vermutet
tolles Team
Im Team und Team-übergreifend sehr gut.
Bei meinem Einstieg erhielt ich ein umfangreiches Onboarding, lernte alle Kolleginnen und Kollegen lernen und es wurde sich ausreichend Zeit genommen mich mit den Abläufen und Aufgaben vertraut zu machen. Mit dem Zeitverlauf bekam ich zunehmend mehr Verantwortung übertragen.
Ich würde mir noch etwas mehr Flexibilität wünschen, was das Tauschen von Arbeitstagen angeht, da diese vertraglich festgelegt sind.
Ist der Eventbranche wegen Corona wohl insgesamt verschuldet, dass es nicht mehr ganz so toll ist, aber der Re-Start der Koelnmesse zeigt, das sie wieder Fahrt aufnimmt.
Die Arbeitszeiten konnte ich während dem Semester gut an meine Vorlesungszeiten anpassen und in den Ferien aufstocken, sodass insgesamt nichts zu kurz kommt.
Es gibt Strategien und Ziele, an denen sicher auch dran gearbeitet wird - nur davon bekomme ich nicht sehr viel mit. Könnte vielleicht etwas mehr nach außen kommuniziert werden.
Ich habe nur wertschätzenden Umgang mit älteren Kollegen erfahren und freue mich immer, wenn jemand seine Erfahrungen mit mir teilte.
Ich kann mit meinen Anliegen immer auf meine Vorgesetzte zu kommen. Gute Arbeitsergebnisse werden wertgeschätzt und gelobt, was mich total motiviert und freut!
Untereinander würde ich mir wünschen, dass sich mehr geduzt wird. (In meinem Team duzen sich alle, nur wenn man neue Leute kennenlernt startet man doch mit "Sie".) Die interne Kommunikation ist aktuell und transparent.
Für meine Stelle als Werkstudentin bin ich damit vollkommen zufrieden.
Teilweise muss ich feststellen, dass mir die administrativen Aufgaben nicht ganz so viel Spaß machen, doch die gehören nun mal dazu. Dafür sind die anderen Projekte abwechslungsreich.
Zusammenhalt und Miteinander sind toll. Genauso die stetige Entwicklung im Unternehmen. Ich arbeite sehr gerne hier.
Es wurde in den vergangenen Jahren viel daran gearbeitet Prozesse, Arbeitsweisen und Produkte modern zu gestalten. Mindset und Haltung vieler Kollegen und Führungskräfte passen noch nicht dazu. Hier ist noch Luft nach oben.
Sehr netter und kollegialer Umgang. Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen, sei es innerhalb der Abteilung als auch übergreifend in Projekten.
Phasenweise ist viel zu tun und es fallen auch mal Überstunden an. Aber die Regelung 50% mobil zu arbeiten ist super und freitags ab 12 Uhr ins Wochenende starten zu können ist unschlagbar.
Wer interessiert ist und über den Tellerrand schaut kann viel gestalten und sich intern weiterentwickeln.
Es gibt zunehmend mehr Initiativen für mehr Nachhaltigkeit.
Super. Besonders wenn es stressig wird kann ich auf meine Kollegen zählen.
Fair und Kolligial, wie auch mit allen anderen Mitarbeitern.
Beim ein oder anderen muss man sich das Vertrauen erst erarbeiten. Insgesamt wurde ich aber von der Geschäftsführung bis zur Gruppenleierebene immer fair, respektvoll und freundlich behandelt.
Das Bürogebäude ist nicht das schönste und etwas veraltet. Aktuell gibt es jedoch Umbaupläne, die auf moderne Arbeitsplätze und schöne Büros hoffen lassen. Die IT-Ausstattung ist schon jetzt super und sehr flexibel für zu Hause und unterwegs nutzbar.
Es gibt regelmäßige Updates zu internen Themen und Messen. Außerdem Mitarbeiterversammlungen und ein internes soziales Netzwerk. Wer sich nicht richtig informiert fühlt macht was falsch.
Meine Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich und mit das beste an meinem Job.
Mitarbeiter werden, trotz der Größe der Koelnmesse, individuell betrachtet und es wird auf sie eingegangen. Sowohl bezüglich ihrer beruflichen Entwicklung, als auch persönlich. Die Stimmung im Haus ist grundsätzlich gut. Es wird professionell zusammen gearbeitet man unterstützt sich und es wird auch mit großer Freude zusammen gefeiert.
Dass sich Kolleg/innen, teilweise sogar auf gleichem od. ähnlichem Karrierelevel, noch siezen, ist allmählich etwas überholt, auch Karrierelevel unabhängig und kann schon mal altbacken wirken hier und da.
Da fällt einem momentan wirklich nichts ein.
Umgang mit Mitarbeitern
Vorgesetztenverhalten ist sehr herablassend (mit Ausnahmen)
Was ist bloß aus der Koelnmesse geworden? Bis vor 2 Jahren waren viele, auch langjährige Mitarbeiter voller Motivation bei ihren Messen. Jetzt ist jegliches Vertrauen verspielt. Es gibt keine Wertschätzung, man wird wie ein lästiges Objekt behandelt, das sich doch bitte aus dem Staub machen soll. Soviel Frust dem Arbeitgeber gegenüber habe ich noch nie erlebt. Ob sich das bei den Mitarbeitern nochmal ändern wird? Wie will man das Vertrauen wieder herstellen? Glaube nicht, dass das gelingen wird. Der Bruch und das Entsetzen über das Vorgehen ist zu groß. Das kann man nicht mehr kitten.
Atmosphäre gibt es schon lange nicht mehr. Jeder schleppt sich durch den Tag und wartet auf den nächsten Schlag in den Nacken.
War mal gut, jetzt geht es bergab.
Geht so. Hängt vom Vorgesetzten ab.
In guten Zeiten wurden sinnlose Weiterbildungen angeboten, die bestimmt teuer waren, aber niemandem genutzt haben. Jetzt gibt es schon lange keine Angebote mehr.
Der ist zumindest in unserer Abteilung gut.
Die sollen möglichst gehen.
Enttäuschend. Mehr fällt mir nicht ein. Man wird benutzt und getäuscht und das ohne mit der Wimper zu zucken. Wo ist das Verantwortungsgefühl den Mitarbeitern gegenüber?
Schlimm. Das Hochhaus, ist unpersönlich, keine Fenster zu öffnen. Büros sind kalt, so wie der Spirit der Koelnmesse.
Es wird nichts ehrlich kommuniziert. Das ist das Problem.
Aufgaben könnten interessant sein, leider versickert jedes Projekt auch sehr schnell im Nirwana.
Die Arbeit für die Messe
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, besonders in den Messeteams
Vor Corona sehr gut.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut
Man kann sich auf interne Stellen vor externen bewerben. Weiterbildung eher auf Nachfrage, aber dann wird es in der Regel auch möglich gemacht.
mehr geht immer:-)
Im Unternehmen gut, unsere Messen können wir noch Nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten
Grundsätzlich gut. Die teilweise sehr schlechten Bewertungen hier finde ich unkollegial
Es arbeiten viele ältere Kollegen bis zur Rente hier
meine Vorgesetzte fördert mich und hat immer ein offenes Ohr und steht auch immer hinter mir.
Technische Ausstattung mit Surface sehr gut. Büros sind mit Klimaanlage ausgestattet, Toiletten sind immer sauber (kenne ich auch anders) Kaffeeküchen sind relativ neu mit Mikrowelle, Kantine ist top. Fenster zum öffnen und höhenverstellbare Schreibtische wären gut.
in Unternehmensentscheidungen könnte man mehr eingebunden werden, bei der Messeorga kann man seine Ideen miteinbringen
Ich fühle mich nicht benachteiligt, es gibt Angebote für die Frauenförderung
Ich finde meine Arbeit sehr spannend.
Das das Gehalt pünktlich überwiesen wird.
Leider inzwischen vieles.
Darüber nachdenken, wer vor der Pandemie zum Unternehmenserfolg beigetragen hat und diese Personen wertschätzen und nicht aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage eiskalt aufs Abstellgleis schieben.
Die Stimmung ist leider sehr schlecht.
Ist ganz o.k. Teilzeit und mobiles Arbeiten möglich.
Wegen der schwierigen Situation wird an den Gehältern gespart und es gibt nicht einmal mehr einen Inflationsausgleich.
Nicht mehr vorhanden.
Ab 50 ist man nichts mehr wert und soll möglichst freiwillig gehen.
Keinerlei Wertschätzung.
Es funktioniert vieles nicht so, wie es sollte.
Die Informationen, die man für die Arbeit benötigt, kann man sich mühevoll selbst zusammensuchen.
Viele Frauen, wenige in Führungspositionen.
Die Weihnachtsfeier
Die Atmosphäre ist aufgrund der hohen Unzufriedenheit nicht auszuhalten!
Leider herrscht intern schlechte Luft und diese breitet sich extern aus. Hier sollte die Personalabteilung schnell handeln! Hört euch das Feedback und die Wünsche der Mitarbeiter an und ändert etwas an der Atmosphäre.
Die neue Homeofficeregelung ist zwar gut, aber dennoch veraltet. Andere Unternehmen bieten hier deutlich bessere Konditionen an.
Der Tarifvertrag ist gut. Leider gab es bisher keinen Inflationsausgleich.
Hier gibt es definitiv nichts zu beanstanden.
Bei mir im Bereich ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut! Leider ist das nicht überall der Fall..
Die technischen Voraussetzungen sind definitiv veraltet. Was bringen uns Surfaces, wenn die Internetleistung und andere Applikationen einfach nicht entsprechend gut sind? Leider wird wenig Werbung für die Gewerkschaft gemacht..
Die wichtigen Informationen werden meist zu spät kommuniziert..
Leider zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Homeofficemögichkeit, auch wenn es heute selbstverständlich ist.
Zu lange Dienstwege, zu viele Abstimmungen, zu wenig Invest in das eigene Personal.
Es muss deutlich mehr inhouse sondiert werden, welcher Mitarbeiter welche Fähigkeiten hat (über Gruppenleiter), gezielte Ansprache und das Angebot einer Entwicklung im Unternehmen. So hält man Mitarbeiter.
Unter den Kollegen ist es o. k., aber jeder beäugt den anderen wie mit ihm in der Umstrukturierung umgegangen wurde.
Durch die veralteten Strukturen hat man trotz der 60% Büro 40%Homeoffice Regelung starre Formen. Es kommt auf den Vorgesetzten an, ob man die 40% nach eigenen Bedürfnissen einsetzen kann.
Die Personalentwicklung arbeitet nur auf Zuruf, man muss selbst alles recherchieren und raussuchen um dann soweit abgespeckte Weiterbildungen zu bekommen, die nichts mehr mit der eigentlichen Weiterbildungsmaßnahme zu tun haben. Schema F.
Starre Gehaltsstrukturen.
Im Moment versucht jeder sich um sich selbst zu kümmern.
Man versucht ältere Kollegen auf das Abstellgleis zu drängen.
Wegen Nichtanwesenheit, nicht vorhanden.
Zuviel Arbeit, zu wenig Puffer.
Man muss immer proaktiv Themen ansprechen, ansonsten passiert gar nichts.
Sie könnten interessant sein, wenn man nicht ständig ausgebremst wird.
So verdient kununu Geld.