229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Alles gut
Weiterbildung und Perspektiven leider mangelhaft
Da ist noch Luft nach oben. Sehr sachlich, insofern okay.
In Ordnung wegen Homeoffice Anteil und flexibler Arbeitszeit.
Okay
Nicht immer gut - ist aber stark personenabhängig.
Oft zu unterkühlt.
Leider sehr altes Bürogebäude, das bei der Klimatisierung nicht auf dem neuesten Stand ist.
Unter den Kollegen und der GF gut, hilfsbereit und schnell
Auch wenn es keiner offen sagt, werden Männer immer noch bevorzugt.
In Ordnung
Sozialleistungen wie Möglichkeit zummÜberstundenabbau, Zusatzrente, Sommerfest und Weihnachtsfeier
Viele sehr gute Leute bleibe in Positionen stecken, zu wenige Aufstiegsmöglichkeiten
Leistungsbezogen bezahlen anstelle starres Tarifsystem
Flexibel arbeiten- 50% Home Office
Kein Urban Sport oder ähnliches
Urban Sport oder Ähnliches den Mitarbeitern ermöglichen
Sehr gute Atmosphäre
Sehr gutes Image nach außen
30‘Tage Urlaub und Abbau von Überstunden helfen für ein gutes Work Life Balance
Bedingt
Es wird nach Tarif bezahlt und nicht nach Leistung
Gut
Ein super Team
Sehr gut
Vorgesetzter ist immer erreichbar
Sehr gut
Es wird über diverse Kanäle kommuniziert
Führungskräfte sind vorwiegend Männer
Jeder Job beinhaltet auch weniger spannende Tätigkeiten
Geht den Schritt weg vom "Subunternehmen" der Stadt Köln - die Strukturen sind überaltert und nicht mehr zeitgemäß. Gerade Nachwuchskräfte hält man nicht mit steilen Hierarchien und dem unnötigen Kreisen um sich selbst. Wer Lust hat, etwas zu bewegen und aus eigenverantwortlichen, sinnstiftenden Arbeitsverhältnissen kommt, ist nach kurzer Zeit wieder weg.
Innerhalb meines Teams haben wir uns gut verstanden, uns unterstützt und geholfen. Von der Abteilungsleitung wurde das nur bedingt gerne gesehen und teilweise unterbunden. Abteilungsübergreifend habe ich sowohl sehr positive als auch sehr negative Erfahrungen gemacht.
Die Koelnmesse kennt jeder, das Image nach außen ist gut.
In der Theorie top: bis zu 50% mobiles Arbeiten auf den Monat gesehen, faire Gleitzeit-Regelungen, vor allem freitags. In der Praxis eher schwierig. Wenn die Führungskraft selbst erst um 10 Uhr startet und gerne möchte, dass das Team bis mindestens 17 Uhr erreichbar ist oder selbst bestimmen will, wer an welchen Tagen im Büro ist. Dazu immer wieder die versteckten Vorhaltungen, wenn das Büro freitags halb leer war. Die Regelungen wurden vermutlich eher getroffen, um nach außen als attraktiver Arbeitgeber dazustehen. Gelebt wird Work-Life-Balance im Unternehmen nicht.
Wie oben schon erwähnt. Die Tarifstruktur ist nicht mehr zeitgemäß, Aufstieg nicht ohne weiteres möglich. Leistung wird also nicht wirklich bezahlt, was an vielen Stellen zu Dienst nach Vorschrift führt.
Es wird nach Tarif gezahlt, man weiß, was man zu erwarten hat. Zusatzleistungen sind der heutige Standard, den es überall gibt: Zuschuss zum Mittagessen (bzw. vergünstigte Preise in der Kantine), Zuschuss zum Deutschlandticket, Altersvorsorge...
Die großen Dinge werden gut angegangen. Photovoltaik auf den Hallendächern, eine neue moderne Heizanlage, Spenden an die Tafeln bei einigen Messen, möglichst wenig Abfall in Kantine und Café (sowohl in der Verwaltung als auch auf dem Messegelände), ein modernes Verkehrsführungskonzept für Messetage etc.
Im Kleinen wäre durchaus noch Luft nach oben. So gibt es beispielsweise ein kostenloses Mitarbeiterparkhaus, während man für das Deutschlandticket ordentlich zuzahlen muss. Viele Mitarbeiter, die in Köln wohnen und locker mit Bahn oder Rad zur Arbeit fahren könnten, kommen aus Bequemlichkeit wegen dem Parkhaus mit dem Auto. Die Koelnmesse wirbt mit der guten Anbindung und der zentralen Lage zur Innenstadt und schafft es dann nicht, die eigenen Mitarbeiter zu nachhaltigem Handeln zu erziehen.
Sehr unterschiedlich, je nach Abteilung. Es gab tolle Teams, bei denen man gemerkt hat, dass sie gerne und gut zusammenarbeiten und es gab viele, bei denen jeder eher sein eigenes Ding gemacht und auf die eigenen Vorteile geschaut hat. Richtigen Zusammenhalt gab es in meinem Team nicht, dafür waren die Interessen und das Standing einzelner im Team zu unterschiedlich.
Könnte sicher besser und wertschätzender sein, aber ich habe zumindest selbst nicht mitbekommen, dass ältere KollegInnen offen diskriminiert wurden.
Strikte Hierarchien und Entscheidungswege, viel Micromanagement auf allen Ebenen und Machtspiele zwischen den Führungskräften.
Das Bürogebäude ist schwer in die Jahre gekommen und das sieht man auch überall. Klimaanlage und Heizung lassen sich nur schwer einstellen, so dass es entweder immer zu warm oder viel zu kalt ist. Gereinigt wird nur das Nötigste, wenn man sich die vollgepatschten Glastüren mal genauer anschaut oder auf den Toiletten den Blick schweifen lässt. Die Büros sind eher hellhörig und die Akustik nicht besonders gut.
Es gibt eine Kantine mit Kaffeebar, beides sehr gut. Dafür auf den meisten Fluren nur Filterkaffee-Maschinen und nach Schließung des Cafés um 15:30 Uhr keinen guten Kaffee mehr. In den Etagenküchen gibt es Trinkwasseranlagen am Wasserhahn und/oder kochendes Wasser auf Knopfdruck. Beides gute Lösungen.
Es wird viel kommuniziert. Unternehmensweit gab es regelmäßige Belegschaftsversammlungen zu allen aktuellen Themen, teilweise mehrere Mitarbeiterinformationen am Tag und zusätzlich die internen Plattformen - manchmal fühlte man sich etwas erschlagen von der Vielzahl an Informationen.
Wenige Frauen in Führungspositionen.
Arbeit gibt es an allen Ecken mehr als genug, da ist auch viel interessantes bei. Da die Gehaltsstrukturen aber ähnlich antiquiert sind wie im öffentlichen Dienst, sollte man sich gut überlegen, inwiefern man die Hand hebt, wenn es um neue (und interessante) Aufgaben geht. Mehr Geld gibt es nämlich in der Regel nicht und eine höhere Einstufung nur mit höherem Abschluss.
Ich habe besonders die professionelle und internationale Arbeitsatmosphäre sehr geschätzt. Besonders positiv fand ich die gute Zusammenarbeit im Team und die effiziente Organisation des Event Teams
It's interesting to look into the trade fair business and you can flexibly change position within the company or get promoted. But otherwise they often offer limited contracts, only 50% Home-Office without any workation options. Also they try to limit your contract to Tarif arguments but then you hear from other colleagues how they've bargained and that more is possible. It's a good employer overall but I will search for a job that offers an unlimited contract and allows me to work time to time from other countries. That has more of a new work/start-up approach.
Alles toll, nur zu viele Meetings
Das Frauennetzwerk und die angebotenen Möglichkeiten waren toll. Auch die technische Ausstattung war optimal. In der Kantine findet jede:r etwas leckeres!
Oft konservative und altmodische Denkweise sowie das hohe Arbeitspensum
Viele Kolleg:innen wollen eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen, nutzt das. Ich hatte ein wundervolles Team und vermisse alle.
Das Arbeitspensum ist sehr hoch und eine hohe Fluktuation führt dazu, dass man sich mit Einarbeitung (super wichtiges Thema) "verausgabt". Wenn dann aber die Stimmung durch "das haben wir immer so gemacht" und andere traditionelle Denkweisen beeinträchtigt wird, macht das arbeiten keinen Spaß. Ich habe mich leider nicht wohlgefühlt (hätte es aber gerne)
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre super. Das zog sich leider nicht durch das ganze Unternehmen
Es gibt flexible Home Office Möglichkeiten sowie flexible Arbeitszeiten. Die Überstunden haben die Balance aber aus dem Gleichgewicht gebracht.
An einigen Stellen geprägt von sehr traditionellen und konservativen Werten, gegen die man schwer ankommt. Es gab leider nicht viele weibliche FK
Es gab zu viel Arbeit und oft schwierige Themen mit schwierigen Persönlichkeiten
So verdient kununu Geld.