51 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das Gehalt pünktlich überwiesen wird.
Leider inzwischen vieles.
Darüber nachdenken, wer vor der Pandemie zum Unternehmenserfolg beigetragen hat und diese Personen wertschätzen und nicht aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage eiskalt aufs Abstellgleis schieben.
Die Stimmung ist leider sehr schlecht.
Ist ganz o.k. Teilzeit und mobiles Arbeiten möglich.
Wegen der schwierigen Situation wird an den Gehältern gespart und es gibt nicht einmal mehr einen Inflationsausgleich.
Nicht mehr vorhanden.
Ab 50 ist man nichts mehr wert und soll möglichst freiwillig gehen.
Keinerlei Wertschätzung.
Es funktioniert vieles nicht so, wie es sollte.
Die Informationen, die man für die Arbeit benötigt, kann man sich mühevoll selbst zusammensuchen.
Viele Frauen, wenige in Führungspositionen.
Die Weihnachtsfeier
Die Atmosphäre ist aufgrund der hohen Unzufriedenheit nicht auszuhalten!
Leider herrscht intern schlechte Luft und diese breitet sich extern aus. Hier sollte die Personalabteilung schnell handeln! Hört euch das Feedback und die Wünsche der Mitarbeiter an und ändert etwas an der Atmosphäre.
Die neue Homeofficeregelung ist zwar gut, aber dennoch veraltet. Andere Unternehmen bieten hier deutlich bessere Konditionen an.
Der Tarifvertrag ist gut. Leider gab es bisher keinen Inflationsausgleich.
Hier gibt es definitiv nichts zu beanstanden.
Bei mir im Bereich ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut! Leider ist das nicht überall der Fall..
Die technischen Voraussetzungen sind definitiv veraltet. Was bringen uns Surfaces, wenn die Internetleistung und andere Applikationen einfach nicht entsprechend gut sind? Leider wird wenig Werbung für die Gewerkschaft gemacht..
Die wichtigen Informationen werden meist zu spät kommuniziert..
Leider zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Homeofficemögichkeit, auch wenn es heute selbstverständlich ist.
Zu lange Dienstwege, zu viele Abstimmungen, zu wenig Invest in das eigene Personal.
Es muss deutlich mehr inhouse sondiert werden, welcher Mitarbeiter welche Fähigkeiten hat (über Gruppenleiter), gezielte Ansprache und das Angebot einer Entwicklung im Unternehmen. So hält man Mitarbeiter.
Unter den Kollegen ist es o. k., aber jeder beäugt den anderen wie mit ihm in der Umstrukturierung umgegangen wurde.
Durch die veralteten Strukturen hat man trotz der 60% Büro 40%Homeoffice Regelung starre Formen. Es kommt auf den Vorgesetzten an, ob man die 40% nach eigenen Bedürfnissen einsetzen kann.
Die Personalentwicklung arbeitet nur auf Zuruf, man muss selbst alles recherchieren und raussuchen um dann soweit abgespeckte Weiterbildungen zu bekommen, die nichts mehr mit der eigentlichen Weiterbildungsmaßnahme zu tun haben. Schema F.
Starre Gehaltsstrukturen.
Im Moment versucht jeder sich um sich selbst zu kümmern.
Man versucht ältere Kollegen auf das Abstellgleis zu drängen.
Wegen Nichtanwesenheit, nicht vorhanden.
Zuviel Arbeit, zu wenig Puffer.
Man muss immer proaktiv Themen ansprechen, ansonsten passiert gar nichts.
Sie könnten interessant sein, wenn man nicht ständig ausgebremst wird.
Nix mehr. Sehe mich nach neuem AG um
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum Weiterbildung
Kontrolle der Mitarbeiter durch Anwesenheit
Hohe Fluktiuation
Fluktuation stoppen und Homeoffice so anbieten wie die Mitarbeiter abgestimmt haben
Die Kassen sind leer, die Umstrukturierung eine Katastrophe Homeoffice ein Kampf
60/40 Anwesenheitspflicht
Kein Geld
Leistung spielt fast keine Rolle - überholter Tarif und NULL Inflationsausgleich
Geht gerade noch
Will man loswerden
Immer zu spät
Kaum eine Frau in der Führung
Die Tür durch die man das Haus verlassen kann
Einige erhalten weiterhin fast alles, alle anderen müssen sehen wo sie bleiben oder gehen
Mitarbeiter halten, Fluktuation senken, Mitarbeitern vertrauen, veralteten Tarif abschaffen
Zermürbt schon vor Umstrukturierung, jetzt ist die Atmosphäre noch schlimmer
War mal gut
Mitarbeiter kontrollieren ist wichtiger. 60 % Anwesenheit vor Ort ist Pflicht
Kein Geld
Inflationsausgleich bleibt einfach aus, Mindestbeitrag bei Vermögenswirksamenleistungen, Kantine wird teurer, veraltetes Tarifkonstrukt. Ab Stufe 6 im Tarif, keine Gehaltsentwicklung mehr möglich
60 % Anwesenheitspflicht, schlecht für den Geldbeutel, schlecht für das Vertrauen, schlecht für die Stimmung, schlecht für die Umwelt
Gab es mal
Will man loswerden
Schlecht
Keine Fenster zum Öffnen, fast alles veraltet.
Schlecht
Zwei Frauen in der Führung
Ein Elternkindzimmer für 700 Mitarbeiter
Teilzeit bedingt möglich
Der eine bekommt sie, der andere nicht
Es "menschelt" erst ab der dritten Führungsebene. Bereichsleitungen und Geschäftsführung bleiben unter sich. Man scheint immer mehr aus den Augen zu verlieren, dass man nur so gut ist wie seine Mannschaft. Die direkten Vorgesetzten können einem gerade zu leid tun, was sie top down weitergeben müssen.
Immer noch mehr Schein als Sein.
Die Rechnung ist einfach. Mehr Aufgaben, weniger Personal.
Perspektiven werden nur Einzelpersonen aufgezeigt. Der Großteil der jungen, motivierten Mitarbeitern sucht aus guten Gründen schnell was Neues.
Najaaaa.
50/50. Die Koelnmesse befindet sich mitten in einer Umstrukturierung. Zwischen enger zusammenrücken und Ellbogen ausfahren ist gerade alles drin. Wer über den Tellerrand schaut hat dann auch gerne Fachfremdes auf ebendiesem liegen. Aber sehr Personenabhängend. Da aber auch den motiviertesten Mitarbeitern ebendiese immer mehr verloren geht wird es schlimmer.
Nach der Re-Org bleiben davon nicht mehr viele über.
Hier muss dringend zwischen den verschiedenen Führungskreisen differenziert werden. Geschäftsführung und Bereichsleitungen verhalten sich unterirdisch. In der dritten Ebene wird es mit etwas Glück besser.
Marodes Hochhaus, keine Frischluft da die Fenster nicht geöffnet werden können. Derzeit mal wieder Ratten. Immer wieder spannend.
"Man war stets bemüht...."
In der Führungsriege dominiert die männliche Gattung. Job-sharing Modelle o.ä. löst schon beim Gedanken Schnappatmung aus. Führungspositionen gibt es nur in Vollzeit. Mobiles Arbeiten mit einem unflexiblen Modell in dem wochenweise gewertet wird. 60% pro Woche muss im Büro gearbeitet werden. Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht man nicht mit einem Eltern-Kind-Zimmer...
Das einzige was vermutlich den Großteil noch hält.
60/40 Regelung für das mobile arbeiten.
Unflexibelität, unausgereifte Projektbetreuung und Führung, keinen Benefit für gute Arbeit.
Es müsste viel mehr Manpower in die Presonalentwicklung gesteckt werden.
In der jetzigen Situation ist aufgrund der Umstrukturierung sehr angespannt und die Kolleg:innen sind demotiviert.
Schwierig, zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Wir fahren am Limit.
Weiterbildungen wurden viel zu wenig angeboten.
Man erledigt häufig Tätigkeiten, die eigentlich einer höheren Eingruppierung entsprechen würden. Dies wird offensichtlich ignoriert.
Unter den Kolleg:innen die betroffen sind, ist der Zusammenhalt sehr groß.
Durch die Umstrukturierung hat man den Versuch gestartet ältere Kolleg:innen aus dem Unternehmen zu bekommen.
Teilnahmslos
Das wir endlich im mobilen Arbeiten angekommen sind, ist ein großer Vorteil.
Seit Bekanntgabe der Umstrukturierung bekommen wir nur spärlich Informationen zu unserem weiteren Arbeiten bei der Koelnmesse, die Gruppenleiter:innen scheinen überfordert, machen sich rar.
Es gibt jede Menge Aufgaben, man hat nur leider nicht die Zeit sich vernünftig einzuarbeiten. Viele Projekte werden begonnen und dümpeln vor sich hin.
Kantine und Parkplätze
Im Jahr 2022 ankommen. Mobiles Arbeiten lockern, Inflation nicht ignorieren, offener kommunizieren, das Du einführen.
Die Führungskräfte sind sehr hochnäsig und auch in den Bereichen halten die Mitarbeiter nicht wirklich gut zusammen.
2022 sollte nicht mehr um 2 oder 3 Tage mobiles Arbeiten gestritten werden müssen. So kommen keine neuen Mitarbeiter und alte werden gehen.
Nichts gibt es freiwillig! Immer die selben Mitarbeiter profitieren von dem wenigen Angebot.
Teilweise werden Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung ganz unten im Tarif eingestellt und arbeiten dann für das gleiche Gehalt wie ein frischer Azubi.
Inflation wird einfach ignoriert.
Gibt es, aber hält sich nicht jeder dran.
Das das Du noch ein Heiligtum ist, zeigt wie die Messe hinterher hinkt.
Leider nicht auf Augenhöhe und auch nur selten darum bemüht.
Wenn alles bereits bekannt wurde, dann kommuniziert auch die Führungsebene.
Kaum Frauen in der Führungsebene.
Die erhalten immer die gleichen Leute.
Freie Parkplätze
Viel zu wenig Personal für die ambitionierten Ziele. Führungskräfte geben Druck einfach nach unten.
Weiterbildungsangebote, um Perspektiven zu verbessern
schon vor der Pandemie dünne Personaldecke
Messewirtschaft bietet zur Zeit wenig Perspektiven
Keine Weiterbildungsangebote, keine Personalentwicklung
Im Urlaub oder Krankheitsfall bleibt die Arbeit liegen
Es wird für Fehlentscheidungen keine Verantwortung übernommen
- Es wird ein Gleitzeitmodell angeboten
- Telearbeit ist grundsätzlich möglich
Der Natur der Veranstaltungsbranche geschuldet, steigt das Arbeitsaufkommen natürlich je näher ein Event rückt. Danach flacht es oft wieder ab und baut sich dann langsam wieder auf. Es ist manchmal ein Wechselbad der Gefühle. Die Länge und Intensität dieser Zyklen hängt natürlich von der Abteilung ab. Es gibt z.B. Kolleg:innen im Versand, die nicht so stark davon betroffen sind, andere in den Messeprojektteams natürlich stärker. Die Kolleg:innen aus der Buchhaltung sind natürlich sehr stark am Ende eines Fiskaljahres gefragt.
Es gibt immer mehr Initiativen und Projekte, die sich an den SGDs der Europäischen Union orientieren. Die Koelnmesse will ihre Prozesse stetig nachhaltiger und umweltbewusster ausrichten.
Weiterbildungen, die auf die aktuelle Position und berufliche Weiterentwicklung im Unternehmen abzielen, werden unterstützt und finanziell bezuschusst - wenn nicht sogar gänzlich übernommen
Innerhalb meines Teams herrscht eine freundschaftliche Vertrauensbasis. Ob das für alle Bereiche gilt, kann ich nicht einschätzen. Insgesamt ist das Verhalten der gesamten Belegschaft untereinander sehr freundlich, respektvoll und lösungsorientiert. Man zieht an einem Strang!
Mein/e Vorgesetzte/r hat immer ein offenes Ohr und setzt sich stark für mich und meine Kolleg:innen ein.
Durch regelmäßige MIs und das Intranet werden wichtige Informationen schnell gestreut. Eine transparente und nachvollziehbare Kommunikation ist dem Unternehmen sehr wichtig.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zuschuss für die Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln
So verdient kununu Geld.