229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Onboarding, gute Betreuung durch HR und Vorgesetzte, sehr gute Work Life Balance, interessante Tätigkeit, super Kollegen, leckeres Kantinenessen, tolles internes Sportangebot. Bin sehr glücklich darüber ein Teil der Kölnmesse zu sein!
Wenn der Changeprozess in ein paar Jahren durch ist, könnte es wieder ein interessanter Arbeitsplatz sein
Schade, dass man erst mit der Kündigung ernst genommen wird
unbedingt mal selbstkritisch die Umsetzung des Changeprozess hinterfragen und Überlastung der Mitarbeiter dringend entgegenwirken
on going im Changeprozess führen zu versunsicherten Mitarbeitern
Es wurde noch nicht realisiert, dass sich der Arbeitsmarkt zum Arbeitnehmermarkt entwickelt hat
Alle waren zuletzt bis zur Belastungsgrenze mit neuen Prozessen beschäftigt.
Keine Angebote oder Programme um ältere Kollegen digital fit zu machen
wirken eher selbst hilflos
Kommunikation hinkte Changeprozess hinterher
Viel verlangen, durchschnittlich bezahlen
Ich fühle mich sehr wohl und wurde von allen Kollegen herzlich aufgenommen. Ich bin froh ein Teil dieses tollen Teams sein zu dürfen und freue mich auf eine hoffentlich lange Zusammenarbeit! Ich kann Koelnmesse/Koelncongress als Arbeitgeber nur weiterempfehlen!
Die wenigen Jahre bei Koelnmesse haben sich jedoch in der Vita gelohnt.
Aus den wenigen Perspektiven habe ich meine Konsequenzen gezogen und bin gegangen. Schade, dass man erst beim Weggang gefragt wird woran es gelegen hat.
Bei Nachhaltigkeit denkt jeder nur an Umwelt, aber auch nachhaltige Personalpolitik wäre mal ein guter Anfang gewesen
unnötige Demotivation, Selbstkritisch Auseinandersetzung Fehlanzeige
Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Pünktlich Feierabend machen eher die Ausnahme
Ein Anfang war gemacht
Schade um nette Kollegen
Sind im Changeprozess nicht vorgesehen
nehmen kritiklos neue Vorgaben entgegen und drücken diese nach unten durch.
Die Selbstverwaltung nimmt immer mehr Zeit in Anspruch, Überstundenpauschale wird in die Kapazität mit eingeplant, Gute technische Ausstattung jedoch kein Support bei Einführung neuer Programme (MarkomPlaner)
Kritische Fragen zur Umsetzung von Changeproessen nicht erwünscht
Eigentlich ein interesser Job, aber keine Zeit für das Onboarding neuer Mitarbeiter
Viel zu arbeiten hat mich nie gestört!
Aber ein aufgeblähtes, null marktorientiertes Organisationsprojekt bekommen wir im Messe-Team jetzt „auf Auge gedrückt“. Und da alle Verantwortlichen des Projektes, die da seit Monaten (oder Jahren???) dran rum operieren mit externen Beratungen "en masse", innerlich natürlich wissen, dass das eigentlich schon viel zu Lange läuft und jetzt mal abgeschlossen werden müsste so langsam, sind auch sehr wichtige Hinweise aus den Markt-Teams, die erst jetzt eingebunden werden -> „so geht das nicht -> lasst uns das so machen“ -> nicht mehr gefragt.
Ironischer Weise wird das Ganze als „wir machen und fit für die Zukunft“ verpackt – es ist echt zum heulen...
Funktionierende, an Marktbedürfnissen orientiert aufgestellte Teams werden auseinander gerissen...so macht arbeiten keinen Spaß mehr, und dieselbe Menge an Arbeit wird mehr und mehr zur Belastung. D die Work-Life-Balance und Arbeitsatmosphäre gerät unnötiger Weise aus rein internen Gründen aus dem Ruder…zeigt sich an Kündigungen zahlreicher Leistungsträgerinnen und Leistungsträgern auf allen Ebenen der letzten Wochen und Monate, weiß auch von anderen, dass sie nach externen Alternativen suchen….
Auch hier gibt es akademische Überlegungen – ich denke, da wird mehr und mehr kommen in den nächsten Monaten an power point. Wichtig ist jedoch machen...
Gut! (Leider) sehr viele offene Positionen - auch Führungspositionen! Mit erster Präferenz wird intern nachbesetzt, gut - aber aus der Not heraus geboren
insgesamt gut
Gut – unter älteren und jüngeren Kollegen ebenso – mal abgesehen von denen, die von besagtem Projekt betroffen sind
Wie so oft im Leben, hängt vom Einzelfall ab! Traurig ist, dass auch FK auf „mittlerer Ebene“ sich nicht mehr trauen offen und klar zu sagen „nein – so geht das nicht – so wird das KEIN Erfolgsmodell“
Vor Ort unterdurchschnittlich attraktiv - jedoch gute Möglichkeiten für Home Office
Es wird viel und regelmässig kommuniziert - kritisches Feedback ist jedoch unerwünscht bzw. verpufft
Überwiegend tariflich gebunden und insgesamt unterdurchschnittlich
System der Stunden-/-Überstundenregelung ist überschaubar
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt
Leider tariflich gebunden und hierdurch unterdurchschnittlich. Eine Art Bonuszahlung gibt es nicht.
Wird noch sehr viel auf Papier ausgedrückt
Kollegen die in Rente sind, werden weiterhin auf die Weihnachtsfeier eingeladen
fachlich sehr kompetent
immer was neues
Das Tarifsystem muss dringend überarbeitet werden. Berufserfahrung, Verantwortungsbewusstsein und Weiterbildung müssen zu etwas führen. Mehrarbeit und Engagement müssen monetär belohnt werden. Ein Dank per E-Mail reicht in diesen Zeiten einfach nicht.
- Gleitzeit
- Wasserhahn mit Sprudelwasser in der Küche (wenn er funktioniert)
- Umgang mit Mitarbeitern
- Wertschätzung stelle ich mir anders vor
- Home Office nur begrenzt möglich
- Lange und komplizierte Dienstwege
- Wert der eigenen Mitarbeiter erkennen, schätzen und fördern.
- Mitarbeiterbefragungen nicht nur durchführen sondern auch beachten. Es wird - Zeit umzudenken: Modernere Strukturen, flachere Hierarchien und echte Anreize für Mitarbeiter schaffen.
Aufgrund der aktuellen Umstrukturierung ist die Arbeitsatmosphäre kaum zu ertragen. Die Koelnmesse hat es mit ihrem Vorgehen geschafft, selbst den besten und engagiertesten Mitarbeitern jegliche Motivation zu nehmen. Alle Gespräche auf den Fluren drehen sich nur noch darum, wie zurzeit mit den Mitarbeitern umgegangen wird und wie wenig Spaß die Arbeit hier inzwischen macht.
Die Messe hatte lange Zeit ein super Image. Während der Corona Pandemie hat sie außerdem durch schnelle Reaktion und gute Konzepte gepunktet. Die aktuelle Umstrukturierung und speziell der derzeit herablassende Umgang mit den Mitarbeitern macht das gute Ansehen der Messe immer weiter kaputt.
Ein großes Plus ist die Gleitzeit und die verschiedenen Teilzeit Modelle. Dies hilft aber leider nur wenig, wenn Teilzeitkräfte fast genauso viel zu tun haben wie Vollzeitkräfte und erwartet wird, dass man trotzdem das Arbeitspensum bewältigt. Viele Teams sind völlig unterbesetzt, es wird seit Jahren nach Verstärkung geschrien, Mitarbeiter werden verheizt und Kollegen fallen mit Burnout aus. Noch dazu ist die Messe nicht bereit, trotz der vorhanden Technik, flexibles Home Office zu ermöglichen, obwohl sich während der Corona Pandemie gezeigt hat wie gut dies funktioniert. Es gab zwar Mitarbeiterbefragungen, wie die Wünsche der Belegschaft sind aber die Ergebnisse wurden leider nicht berücksichtigt und eine 50% Anwesenheitspflicht im Büro vorgeschrieben.
Eine Katastrophe. Die Karrierechancen bei der Messe waren schon immer schwierig, da erbrachte Leistung nur eine Nebenrolle spielt und es kaum Beförderungen gibt. Die Messe hat jahrelang versäumt ihre Mitarbeiter weiterzubilden. Jetzt wird plötzlich festgestellt, dass Kollegen, die 10, 20 oder 30 Jahre einen super Job gemacht haben die neu ausgedachten Anforderungen nicht mehr erfüllen. Statt die verpasste Chance Mitarbeiter zu fördern nun nachzuholen, wird einem Großteil der Beschäftigten nahegelegt zu gehen. Hierbei wird sogar explizit betont, dass die bisher erbrachte Leistung keinerlei Rolle spielt und nur die extern erworbenen Qualifikationen, die sich im Lebenslauf einzelner Mitarbeiter aus früheren Zeiten finden lassen, relevant sind. Durch dieses Vorgehen verliert die Messe ausgerechnet die engagiertesten und besten Mitarbeiter, die jahrelang mit Herzblut für die Messe gearbeitet haben. Wertschätzung stelle ich mir anders vor.
Es gibt keinen Inflationsausgleich aber ansonsten ist das Gehalt ok.
Die Messe tut nach Außen so, als würde ihr Umweltschutz am Herzen liegen. Beantragt man jedoch einen Tele-Arbeitsplatz um zum Beispiel die weite Anfahrt zu sparen wird dies nicht genehmigt.
Die Teams versuchen trotz der aktuellen Lage zusammenzuhalten. Aufgrund der schon lange viel zu hohen Arbeitsbelastung und blank liegenden Nerven wird es einem aber zunehmend schwerer gemacht.
Einfach nur traurig. Langjährige und gute Mitarbeit spielt keine Rolle. Es wird im Rahmen der Umstrukturierung sogar explizit betont, dass es keine Rolle spielt wie die bisherige Arbeitsleistung war. Ältere Kollegen werden systematisch aussortiert.
Es gibt ganz großartige, fähige und empathische Führungspersonen. Leider sind sie aber eher die Seltenheit und noch dazu sind diese in der Hierarchie nicht weit genug oben um wirklich Einfluss nehmen zu können.
Die technische Ausstattung ist gut. Das Bürogebäude ist veraltet und baufällig. Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man nur Netze, die angebracht werden mussten um Fußgänger vor herabfallenden Gebäudeteilen zu schützen. Die größte Einschränkung sind die Fenster, die sich nicht öffnen lassen.
Engagement und gute Arbeit zählen bei der Messe leider nicht.
Das Messewesen bietet ein breites und spannendes Aufgabenfeld. Jedoch macht es die Unternehmensstruktur immer schwieriger, spannende Aufgaben zu übernehmen oder in Projekte tief einzutauschen, da immer viel zu viele Menschen an einer Sache arbeiten, niemandem klar ist wer für was zuständig ist oder Themen "schon immer so gemacht wurden" und neue Ideen im Nirwana verpuffen.
Unter den nicht gefrusteten Kollegen gut. Mit Führungsebene schlecht.
Mitarbeiter reden aktuell nicht besonders gut über KM
Je nach Hierarchie-Ebene miserabel. Die Fronten zwischen AG und AN verhärten sich. Auf Probleme wird nicht angemessen reagiert.
man fragt sich, ob der AG weiss, dass die Mitarbeiter das wichtigsten Potential einer Firma sind.
mit Mitarbeitern empathischer umgehen, es gehen so viele Kollegen, da sollten die Alarmglocken schrillen, dass gerade vieles völlig aus dem Ruder läuft.
alle sind mehr als demotiviert, sehr schlechte Stimmung
Gehaltssystem total veraltet - man zahlt nicht nach Berufserfahrung und Alter - sondern nach Job
man versucht sein Bestes
gerade sehr unschön, wie man sich langjährigen Mitarbeitern gegenüber verhält.
man redet sich alles schön
hängt vom Bereich ab
So verdient kununu Geld.