10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Beste an der KGA waren für mich eindeutig die Kollegen. Ich habe viele engagierte, hilfsbereite und fachlich gute Menschen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sehr angenehm war.
Leider reichen gute Kollegen allein für mich nicht aus, um die zahlreichen Defizite auf Führungsebene und innerhalb des Unternehmens auszugleichen. Deshalb fällt es mir schwer, darüber hinaus etwas Positives über den Arbeitgeber selbst zu nennen.
Wo soll ich anfangen?
Für mich kamen mehrere Probleme zusammen: eine Führungskultur, die ich als kontrollierend und wenig vertrauensvoll erlebt habe, hoher Leistungs- und Verkaufsdruck, unzureichende Arbeitsausstattung, eine aus meiner Sicht nicht angemessene Bezahlung sowie wenig erkennbare Perspektiven für Weiterentwicklung. Hinzu kam eine deutliche Diskrepanz zwischen dem hochwertigen Image nach außen und meiner tatsächlichen Erfahrung als Mitarbeiter.
Besonders enttäuschend fand ich, dass trotz engagierter und fachlich guter Mitarbeiter vieles als selbstverständlich betrachtet wurde. Für mich fehlten letztlich Wertschätzung, Vertrauen und eine Arbeitskultur, in der gute Arbeit auch entsprechend anerkannt wird.
Mehr Vertrauen und Eigenverantwortung statt Mikromanagement. Bessere Ausstattung und realistische Arbeitsbedingungen. Faire Bezahlung und echte Wertschätzung für Leistung und Erfahrung. Weniger Fokus auf Verkaufsdruck und Außenwirkung, dafür mehr Aufmerksamkeit für die Mitarbeiter und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als schwierig und widersprüchlich erlebt. Nach außen hochwertig und professionell, intern jedoch teilweise geprägt von „Do what I say, not what I do“, starkem Verkaufsdruck und wenig Vertrauen.
„Fake it till you make it“ trifft meinen Eindruck ziemlich gut. Nach außen wirkt die KGA hochwertig, professionell und nachhaltig – meine tatsächliche Erfahrung als Mitarbeiter war jedoch eine deutlich andere.
Eine wirkliche Work-Life-Balance habe ich kaum erlebt. Von den Mitarbeitern wurde viel Einsatz erwartet – auch bei Temperaturen von bis zu -6 °C und körperlich extrem belastender Arbeit. Dieser Einsatz wurde für mein Empfinden teilweise eher als selbstverständlich betrachtet.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten habe ich kaum erlebt. Weiterbildung und persönliche Entwicklung wirkten auf mich eher wie ein Randthema als wie ein ernsthaftes Anliegen.
Die Bezahlung empfand ich angesichts der körperlich anspruchsvollen Arbeit als wenig angemessen. Als Benefits gab es 15 € Zuschuss zum Deutschlandticket sowie Rabatte auf Pflanzen und das Café. Für mich stand das in keinem angemessenen Verhältnis zur Belastung und Verantwortung.
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gelegt. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen dieser Außendarstellung und der tatsächlichen Unternehmenskultur erlebt. Umweltfreundliche Verpackungen wirken dabei teilweise eher wie Teil des Images als wie Ausdruck einer konsequent gelebten Nachhaltigkeit.
Auch beim sozialen Bewusstsein gegenüber den Mitarbeitern hätte ich mir deutlich mehr Wertschätzung und Verantwortung gewünscht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich einer der wenigen wirklich positiven Aspekte der KGA. Ich habe viele engagierte, hilfsbereite und fachlich gute Menschen kennengelernt. Gerade unter schwierigen Arbeitsbedingungen haben die Kollegen oft zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt.
Umso bedauerlicher fand ich es, dass dieser Zusammenhalt durch die schwierigen Rahmenbedingungen und die zunehmende Unzufriedenheit im Unternehmen teilweise belastet wurde. Für mich waren die Kollegen eindeutig das Beste an der KGA.
Auch der Umgang mit älteren und erfahrenen Mitarbeitern hat bei mir einen kritischen Eindruck hinterlassen. Teilweise entstand der Eindruck, dass erfahrene Mitarbeiter möglichst lange gehalten werden, solange sie gebraucht werden, während gleichzeitig mit Versprechungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gelockt wird.
Anschließend hatte ich den Eindruck, dass erfahrene und entsprechend teurere Mitarbeiter zunehmend durch jüngere Arbeitskräfte bzw. Werkstudenten ersetzt werden. Für mich vermittelt das wenig Wertschätzung gegenüber langjähriger Erfahrung und Loyalität.
Meine Erfahrungen mit der Führung waren leider nicht durchgehend positiv. Die Führungskultur war teilweise von starkem Mikromanagement geprägt, wodurch eigenständiges Arbeiten und das Einbringen eigener fachlicher Einschätzungen erschwert wurden. Entscheidungen und Arbeitsabläufe wurden teilweise sehr eng kontrolliert, was bei mir den Eindruck vermittelt hat, dass fachliches Vertrauen in die Mitarbeiter nicht immer gegeben war.
Gerade in einem gärtnerischen Beruf, in dem selbstständiges Arbeiten, Verantwortungsbewusstsein und praktische Erfahrung eine wichtige Rolle spielen, halte ich eine Führungskultur, die mehr Vertrauen und Eigenverantwortung ermöglicht, für sinnvoller. Ich hätte mir hier eine offenere Kommunikation, mehr fachlichen Austausch auf Augenhöhe und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als sehr schwierig erlebt. Von den Mitarbeitern wurde erwartet, anspruchsvolle Arbeiten professionell auszuführen, während Werkzeug und Ausrüstung teilweise unzureichend waren.
Besonders unangenehm war es, wenn wir bei Kunden vor Ort waren und Arbeiten aufgrund mangelhafter Ausstattung nicht wie geplant durchführen konnten. Für mich fehlte hier die notwendige Wertschätzung dafür, dass gute Arbeit auch vernünftiges Werkzeug und realistische Arbeitsbedingungen voraussetzt.
Die Kommunikation habe ich als teilweise schwierig und wenig transparent erlebt. Informationen wurden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben, und ein offener Austausch auf Augenhöhe war für mein Empfinden nicht immer möglich. Gerade bei Problemen hätte ich mir mehr direkte Kommunikation und die Bereitschaft gewünscht, auch die Sichtweise der Mitarbeiter ernst zu nehmen.
Die Unternehmenskultur habe ich insgesamt als eher traditionell und wenig vielfältig erlebt. Bei der Gleichbehandlung von Frauen und Männern hatte ich nicht immer den Eindruck, dass dieselben Maßstäbe angelegt werden.
Auch im Umgang mit unterschiedlichen Altersgruppen hätte ich mir mehr Wertschätzung und Offenheit gewünscht. Insgesamt wirkte die Unternehmenskultur auf mich an einigen Stellen eher altmodisch als modern und vielfältig.
Die eigentliche gärtnerische Arbeit fand ich grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Ich konnte viel lernen, Verantwortung übernehmen und mit unterschiedlichen Pflanzen, Gärten und Aufgaben arbeiten. Gerade deshalb war es für mich besonders enttäuschend, dass die Rahmenbedingungen und die Führungskultur mir die Freude an der Arbeit mit der Zeit zunehmend genommen haben.
Die Aufgaben selbst waren für mich nie das eigentliche Problem – vielmehr die Art und Weise, wie die Arbeit organisiert und geführt wurde.
Den Ort
Dreht das Ruder herum, bevor es zu spät ist. Die Zeiten im Handel werden zunehmend schwieriger, weshalb jetzt kompetente, engagierte und entscheidungsfähige Führungskräfte sowie erfahrene und motivierte Mitarbeiter gebraucht werden. Trennt euch von Personen, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind und gebt den guten Leuten endlich den nötigen Handlungsspielraum. Wenn der Betrieb langfristig überleben soll, ist aus meiner Sicht eine personelle Neuausrichtung an der Spitze unumgänglich. Versucht, gute ehemalige Mitarbeitende und Führungskräfte zurückzugewinnen und schafft gleichzeitig Bedingungen, unter denen engagierte Beschäftigte gerne bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Sobald die Geschäftsführung im Haus ist, wird sie jedoch spürbar angespannter.
Das öffentliche Image ist dank zahlreicher positiver Fernsehberichte hervorragend. Auch der Ort selbst ist wirklich schön und besitzt eine besondere Atmosphäre. Die Außendarstellung vermittelt jedoch ein deutlich besseres Bild als die Realität hinter den Kulissen. Wer dort genauer hinschaut, erlebt leider eine ganz andere Seite.
Die Work-Life-Balance ist eher mittelmäßig. Während der Saison müssen alle mit anpacken, wodurch viele Einsätze an Sonntagen und Wochenenden anfallen. Das gehört zwar teilweise zur Branche, ist auf Dauer aber durchaus belastend.
Weiterbildungen werden teilweise finanziell unterstützt. Besonders positiv hervorzuheben ist eine besondere Weiterbildung, die allerdings nur unregelmäßig angeboten wird, sehr teuer ist, aber auch voll bezahlt wird. Grundsätzlich sind also gute Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Nimmt man diese in Anspruch, entsteht jedoch schnell der Eindruck, dem Unternehmen dafür dauerhaft zu besonderer Dankbarkeit verpflichtet zu sein.
Ganz gut in Bereichen.
Na ja wie in jedem Gartencenter wahrscheinlich.
Bis auf wenige Ausnahmen ist das Verhältnis unter den Kolleginnen und Kollegen gut. Allerdings war der Zusammenhalt früher noch stärker. Leider hat man viele gute und geschätzte Mitarbeiter gehen lassen, was sich spürbar auf das Betriebsklima ausgewirkt hat.
Solange man sich widerspruchslos anpasst, ist der Umgang in Ordnung. Wer Kritik äußert oder nicht vollständig auf Linie ist, gerät jedoch schnell ins Abseits. Das betrifft Mitarbeitende weitgehend unabhängig vom Alter. "Es passt dann einfach nicht". Gleichzeitig wird selbst auf ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Kolleginnen und Kollegen kaum Rücksicht genommen. Von ihnen wird erwartet, dass sie genauso mitarbeiten wie alle anderen. Wertschätzung und Fürsorge sehen anders aus.
Das Führungsverhalten ist äußerst problematisch. Fehlende kaufmännische Fachkenntnis, mangelndes Engagement und unzureichende Kommunikation treffen auf ausgeprägtes Mikromanagement. Die Aufgabenverteilung innerhalb der Geschäftsführung wirkt wenig ausgewogen. Während der eine Geschäftsführer häufig mit eher nebensächlichen Tätigkeiten wie Staubwischen oder dem Umstellen von Vasen beschäftigt ist, oftmals abwesend wirkt und für die Mitarbeiter nur selten ansprechbar ist, ist die andere Geschäftsführerin wiederum stark in das Designstudio eingebunden, greift gleichzeitig jedoch bis ins kleinste Detail in nahezu alle Bereiche ein. So treffen fehlende Präsenz auf der einen und übermäßige Kontrolle auf der anderen Seite zusammen. Besonders bedauerlich ist, dass man im Laufe der Zeit nahezu alle guten und geschätzten Führungskräfte hat gehen lassen. Deren Erfahrung und Kompetenz fehlen heute deutlich.
Wenn man das Negative ausblendet, ganz gut.
Was heute kommuniziert wird, kann morgen schon wieder ganz anders sein, nur erfährt man davon häufig nichts. Statt klarer Entscheidungen und verbindlicher Informationen gibt es endlose Sitzungen, in denen viel geredet, aber wenig Konkretes erreicht wird. Dabei wird gerne ausführlich erläutert, wie es „der Italiener“ oder „der Engländer“ angeblich macht. Das wirkt wenig zielführend und ist auf Dauer äußerst frustrierend.
Die Gleichberechtigung ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings wird auffällig häufig über vermeintliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie darüber philosophiert, welches Geschlecht bestimmte Aufgaben angeblich besser beherrscht. Solche pauschalen Rollenbilder wirken wenig zeitgemäß und sind im Arbeitsalltag eher unangebracht.
Das vielseitige und hochwertige Sortiment sowie der Kontakt zu vielen tollen Kunden machen die Arbeit abwechslungsreich und spannend. Für ein Gartencenter bietet der Betrieb grundsätzlich ein sehr interessantes Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen gut, ich wurde von wirklich allen Mitarbeitern freundlich aufgenommen und kann jederzeit Fragen stellen. Außerdem besteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen konkreten Aufgaben und der Möglichkeit sich diese während des Arbeitstages selbst zu suchen, wobei mir von Beginn an genügend Vertrauen entgegen gebracht wurde, dass ich meine Aufgaben ordentlich erfülle, so dass ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, kontrolliert zu werden. Besonders positiv aufgefallen ist mir, dass ich wirklich jeden Tag, von irgendjemandem ein positives Feedback bekommen habe, was sehr motivierend ist
Die Möglichkeit an Wissensaustausch. Die Vielfalt an Arbeitsfeldern.
Mehr Kommunikation zwischen den Ebenen und den Mitarbeitern.
Wahrnehmung der Ideen und Meinungen der Mitarbeitenden Personen in allen Ebenen.
Wunderbarer Ort, herzliche Kolleg*innen
Wirklich wunderbare Kolleg'innen, es besteht ein guter Zusammenhalt, interessante Persönlichkeiten, die offen miteinander Kommunizieren
überpünktliche Bezahlung (nicht selbstverständlich), es werden Sozialleistungen angeboten z.B. betriebliche Altersvorsorge
Arbeitszeiten, Gehalt, Benefits, Wertschätzung. Das alles geht überall besser als hier.
Ständig überstunden und dauernd Wochenenden arbeitend.
Läuft super.
Friss oder stirb!
Hart. Viel. Dauernd.
Wenig transparent.
Unter den Kollegen.
Den Ort an sich. Es ist ein Wohlfühlort. Ehrlicherweise vor allem dann, wenn die Leitungsebene im Urlaub ist.
keine Transparenz, Führungsstil nicht mehr zeitgemäß, Mitarbeitende werden nur als Arbeitslkräfte gesehen, Meinungen und Feedback werden nicht gehört
Der Arbeitgeber sollte besser auf seine Mitarbeitenden achten und sie nicht so "verheizen". Es macht den Anschein, dass es gewollt ist, Personen nicht lang zu halten. Auf die Mitarbeitenden wird nicht geachtet, Bedürfnisse werden nicht gehört oder nicht ernst genommen. Feedback wird ebenso wenig gehört. Hört euren Mitarbeitenden zu, denn nur mit dem Team kann der Laden laufen
Die Arbeitsatmosphäre hat stetig nachgelassen, was vor allem durch die mangelnde Führungserfahrung geprägt war. Keine Führungsperson hat je eine Schulung gemacht und kennt sich mit Teambuilding oder dem Auffangen von Stimmungen im Team aus.
nach außen hin ein schöner Ort. Kunden waren immer begeistert. das Team bröckelt. Hohe Fluktuation, was auch irgendwann die Kunden merken werden.
Arbeitszeiten werden kurzfristig und sehr spontan geändert. Die Kombination mit der Wochenendöffnung und kurzfristigen Änderungen im Arbeitsplan hat immer wieder in die Pläne im Privatleben eingeschnitten.
schwer bis gar nicht möglich
Gehalt im unteren Bereich. Berufserfahrung und Abschlüsse z.B. Bachelor der Master wurde beim Einstiegsgehalt nicht berücksichtig. Minimale Gehaltserhöhungen musste man aushandeln. Beförderungen gab es so gut wie keine. Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder ähnliches wurde nie angeboten oder erwähnt.
es wird sehr viel Müll produziert und Pflanzen entsorgt, die nicht mehr "verkaufsfähig" sind.
War eine Zeit lang gut. Dann gab es eine sehr hohe Fluktuation.
hier habe ich nichts negatives mitbekommen. Alle Kolleg*innen, egal welchen Alters wurden gleich behandelt.
keine Führung, keine Absprachen, freundlich aber trotzdem immer von oben herab. Es gab eine ganz klare Hierachie, die das Arbeiten auf Augenhöhe schwer möglich gemacht hat
körperliche Tätigkeit, viel an der frischen Luft, schöne Umgebung, für eine so anspruchsvolle körperliche Arbeit aber definitiv nicht ausreichend bezahlt.
sehr mangelhaft. Infos sind manchmal nur über 3 Ecken oder gar nicht durchgesickert. es fehlt ein komplettes Kommunikationskonzept. Es hat sogar oft den Eindruck gemacht, als wäre eine transparente Kommunikation von Leitungs- auf Arbeitnehmerebene nicht gewünscht. Leider sehr an den Trends der heutigen Zeit vorbei.
in Führungsebene haben sich Freundschaften gebildet, was im Prinzip kein Problem ist, allerdings hat sich das auf die Kommunikation ausgwirkt. Im Team war es deutlich zu spüren, dass die Leitung untereinander befreundet ist und dort anders kommuniziert wurde als mit anderen Mitarbeitenden
Nur wenn man sich selbst um andere Aufgaben bemühte und auch dann wurde es nicht wirklich unterstützt.
Jede*r sollte ausschließlich den Job machen, für den sie/er angestellt war. Eine Chance auf Weiterbildung war kaum möglich
So verdient kununu Geld.