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Kohn 
& 
Dorfner 
Medizintechnik 
Vertriebs-GmbH
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2 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keiner dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt

Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.

"Wir MÜSSEN!" - Druck ohne Ende... Und Gehalt nur zum Teil bezahlt... Passt nun wirklich nicht zusammen!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dienstwagen
EDV
Manche Kollegen (die leider auch nicht mehr da sind!)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder-gegen-Jeden!
Permanenter Druck
Führung 180 Grad Wende benötigt!

Verbesserungsvorschläge

Buschfunk abstellen!
Pünktlich und vereinbarungsgemäß zahlen!
Druck nicht an MA weitergeben!

Arbeitsatmosphäre

Permanenter Druck von oben, Mitarbeiter werden denunziert - alles "hintenrum"; ist der eine nicht da wird über den (wirklich!) stundenlang (!) gelästert und geschimpft, ist der andere nicht da über den... Wir Mitarbeiter haben mit der Zeit gemerkt was los war: "Du, heute wurde wieder über dich gewettert..:" - "Ach, ja, ich war ja unterwegs. Vorgestern als du frei hattest warst du mal wieder Thema! - "Hm, immer wieder das selbe!"

Image

EXTERN: Image war bei den Bestandskunden zu Zeiten der Vorbesitzer TOP! Die Kunden beklagten sich aber, dass das Niveau nicht gehalten werden konnte und das sprach und spricht sich herum... Das war ein harter Kampf weil: Ist der Ruf man ruiniert, lebt es sich gar ungeniert!
INTERN: Wer durch Blut an die Firma gebunden war, war der festen Überzeugung den heiligen Gral der Arbeitgeber gefunden zu haben. Nicht-Verwandte waren da ganz anderer Meinung. Das noch-positive externe Ansehen und das Interne ergeben für mich in Summe die 2 Sterne.

Work-Life-Balance

Ich kann hier schon wieder nur die Minimalbewertung abgeben. Wenn man Urlaub haben wollte waren das lange und zum Teil hitzige Diskussionen, das ginge nicht, der Firma ginge es nicht so gut, wir müssten strampeln... "FÜR DIE FIRMA!" Habe 1x zwei Wochen Urlaub erkämpft, Aussage: 2 Wochen gibt's in Zukunft nie wieder, aus basta! Lange Tage, im Außendienst früh weg, spät heim, Übernachtungen, dann abends lange sitzen und Termine nachbereiten - von Pontius zu Pilatus laufen wenn man eine Info brauchte... Also 40h-Woche wie auf dem Papier im Arbeitsvertrag - auf keinen Fall - eher 10, z.T. 20% Mehrarbeit ohne Ausgleich oder Vergütung. Wehe man sprach das mal an!

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen - darum mussten die Mitarbeiter hart kämpfen, ich hatte das Gefühl man sah es lieber wenn der Mitarbeiter im Vertrieb auf Achse war. Weiterbildung: Man musste sich von erfahrenen Kollegen etwas zeigen und erklären lassen - Aufstiegschancen keine vorhanden.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich kann keine 0 Sterne vergeben, tät's aber gerne. Es wurde darüber gesprochen, dass es der Firma nicht gutginge - mehrmals in der Woche wurde darüber gejammert. Die Gehälter wurden nicht pünktlich gezahlt und auch nicht vollständig - bis heute mehrere Tausend EUR Rückstände! Dabei hat man aber trotzdem 2-3-Meter-TV-Geräte angeschafft, weil man muss ja mit Kunden "Videokonferenz machen" und man braucht einen Smart-TV im Eingangsbereich um "Kunden zu begrüßen", obwohl in einem Jahr nur 2x Kunden kamen (eigentlich kein Publikumsverkehr). Dazu wurden die Provisionen (und dazu gibt es schriftliche Unterlagen und Zeugen die den Befehl "Provision mindern!" gehört haben) manipuliert - schlimm genug! Langjährige Mitarbeiter wurden gekündigt - wobei sogar versucht wurde die gesetzliche Kündigungsfrist auszuhebeln - und durch z.T. ungelerntes branchenfremdes Personal ersetzt - warum? Die sind ohnehin schonmal billiger und werden auch noch vom Arbeitsamt gefördert!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Lager und Versand wurde Müll getrennt - in den Büros alles einfach in einen Papierkorb... Die Dienstwägen der Obrigkeit waren Spritfresser(-Diesel) die meines Erachtens heute nicht mehr Zeitgemäß sind. Der Versand produzierte Plastikmüll über Plastikmüll. Sicherlich ist Umweltbewusstsein nicht ein Totschlagkriterium aber ich achte zu Hause auch auf recyceling und auch darauf, dass ich nicht im Winter den Parkplatz mitheize. Das muss in der heutigen Zeit auch nicht sein, da hätte man wesentlich mehr tun / darauf achten können.

Kollegenzusammenhalt

Anfangs war es ein Haifischbecken - jeder gegen jeden, keiner traute nach kurzer Zeit mehr irgendjemanden. Dann haben sich die Angestellten (also die nicht kraft Beziehung oder Verwandschaft in der Firma waren) gut verstanden - warum? Nun: Wir haben festgestellt, das wir bewusst gegeneinander ausgespielt wurden und haben uns dazu entschieden alle geschlossen die Sticheleien hinter dem Rücken anderer nicht mehr zu beachten, diese schlichtweg zu ignorieren. Wir haben gemerkt, dass Zwietracht hätte gesäht werden sollen und haben uns bewusst dazu entschieden, dass wir alles Hörensagen als unwahr und nicht stattgefunden erachten. Ergebnis: Mit fast allen war es dann ein super tolles Zusammenarbeiten und ich habe von den Kollegen die schon länger in der Branche waren ganz viel gelernt, keiner war sich dann mehr zu schade mir etwas zu erklären oder mir zu helfen. -- Deswegen hier mehr Sterne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich war selbst ein älteres Semester, kann also auch hier nur subjektiv (dafür aber aus erster Hand) berichten. Dass man als älterer Arbeitnehmer nicht auf Dauer 9+ Stunden rödeln kann wurde nicht berücksichtigt. Auch, dass man auch mal krank wird, war ein großes Problem. Ich wurde nach einer schweren, plötzlichen Erkrankung, welche gegen Mitte der Woche auftrat, bereits schon am Freitag zu Hause angerufen, wann ich denn wieder in die Arbeit käme. Dabei war ich erst vor Kurzem aus dem Krankenhaus gekommen und hatte ohnehin direkt nach der Einlieferung ins Krankenhaus in der Firma Bescheid gegeben, dass ich erst die Diagnose und den weiteren Verlauf abwarten müsse. Die Anrufe (mehrmals täglich) setzten sich Samstag, Sonntag und Montag fort. Ich war noch K.O. und immer noch krankgeschrieben, natürlich hatte ich das Büro ohnehin auf dem Laufenden gehalten was Sache ist - es war Druck, möglichst schnell wieder zur Arbeit zu kommen.

Vorgesetztenverhalten

So etwas ist mir in meiner ganzen beruflichen Laufbahn noch nie untergekommen. Ich möchte auch hier meine niedrige Bewertung begründen: Der Druck, dass es der Firma nicht gut gehe wurde an die Mitarbeiter weitergereicht, der wurde regelrecht als Instrument benutzt. Nur fordern, immer wieder Seelenmassage, dass man in meinem Alter nicht mehr so leicht einen Job findet... Bei Erkrankung Telefonterror, wann man wieder in die Arbeit kommt... Und dann entdeckte der Kollege, dass die Provisionsabrechnungen manipuliert wurden, man hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht die schriftlichen Unterlagen die zur Entdeckung führten, verschwinden zu lassen. Als ich dieses Geld einforderte glatte Abstoßungsreaktion - Kündigung! Sofort Dienstwagen abgeben! Ich wollte diesen nicht abgeben (war ja Gehaltsbestandteil bis zum letzten Arbeitstag) und daraufhin wurde der Wagen mit dem Zweitschlüssel aus meiner Einfahrt abgeholt. Ich eilte nach draussen weil ich dachte der Wagen würde gestohlen - zack! Rückten mehrere Wagen an, bremsten scharf ab und einige gut gebaute Herren stiegen aus, umringten mich... Ich habe den Wagen dann wegfahren lassen... Unglaublich!

Arbeitsbedingungen

Moderne PCs, gute BMWs im Außendienst. Büro sehr heiß und laut. Die Toiletten waren ... naja - sagen wir mal so: Spielen beim Stern-Abzug auch eine Rolle.

Kommunikation

Nicht vorhanden was das Wesentliche angeht - ich im Vertrieb bekam nicht die notwendigen Informationen, die Kollegen beklagten sich ebenso darüber. Bei Meetings sprach man immer und immer wieder im 15-Minuten-Takt das selbe! Gebetsmühlenartig... Wir MÜSSEN! Wir MÜSSEN MEHR!... FÜR DIE FIRMA... Ja aber wie soll es denn gehen? Wenn ich als Außendienst mit Angeboten nach Hause kam und diese hätten geschrieben werden müssen wurde das wochenlang (!) nicht gemacht - dann wollte ich mir (nach erfolglosen Gutzureden und anschließender fruchtloser Beschwerde) meine Angebote selbst erstellen - NEIN! Das darf ich nicht! Das gab regelrecht eine Standpauke was ich mir einbilde!? Man lief direkt gegen eine Wand!

Gleichberechtigung

Ich vergebe hier zwei Sterne. Frauen wurden nicht wegen des Geschlechts benachteiligt, es wurde halt auf Familie zu Hause nicht wirklich Rücksicht genommen weil von allen Leistung über Gebühr verlangt wurde... Frau mit Familie (und evtl. einem Großteil des Haushaltes) hatte da schon seine Probleme, denke ich... jedenfalls war das meine Beobachtung.

Interessante Aufgaben

Interessante Branche und vor allem: Anspruchsvolle Kunden aus der Oberschicht (Ärzte). Hier kann man auf hohem Niveau verkaufen und aus Vorinhaber-Zeiten sind auch noch enge Kundenkontakte dagewesen die einem eine gute Betreuung gedankt haben! Ich habe von den Kollegen viel neues gelernt.

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Ich habe es bereut, der Ärger mit den Gehaltszahlungen hat dem ganzen den Rest gegeben.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Dienstwagen - BMW. Habe einige nette (mittlerweile) Ex-Mitarbeiter, damals Kollegen, kennengelernt die ich wirklich schätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Probleme mit dem Gehalt. Wenn man die vereinbarte Arbeitsleistung erbringt muss auch das vereinbarte Geld gezahlt werden. Die Rückstände sind inakzeptabel. Auch der Führungsstil ist ein Unding.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher werden im Umgang mit den Arbeitnehmern, Qualitätsstandarts umsetzten und mehr auf Sauberkeit achten, das ist ein Muss in der Branche! Führungsstil definitiv überdenken!

Arbeitsatmosphäre

Viele Kollegen wollen die Firma verlassen, es ist die Summe aller kleinen und großen Dinge die die Abgeschlagenheit aller verursacht.

Image

Die Mitarbeiter sind nicht wirklich zufrieden. Mit mir gingen zwei weitere Kollegen. Die Kunden hatten zu den Vorbesitzern ein gutes Verhältnis, das Image WAR sehr gut. Es hat sich verschlechtert, das Image ist aber draußen immer noch besser als es wirklich ist.

Work-Life-Balance

Ich konnte mir - Frechheit siegt - die Freiheit für eine gewisse Flexibilität erkämpfen. Andere waren da weniger glücklich, Urlaub wurde absolut ungern gewährt, selbst mit enormen Vorlauf.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen an sich werden nicht angeboten. Mit genug Ellbogen kann man sich etwas behaupten oder erkämpfen. Investitionen werden nicht getätigt, ich selbst habe nur eine größere Schulung bekommen, diese musse ich aber selbst initiieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich weiß neben meinem Fall von zwei anderen Kollegen bei denen es mit dem Gehalt Probleme gab - es wurde gar nicht oder nur um Monate verspätet gezahlt. Nachweislich wurdend die Provisionen nicht ehrlich abgerechnet und die Abrechnungen wurden manipuliert. VWL oder Sozialleistungen gibt es keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Fairtrade, Mülltrennung prinzipiell ja, aber nur sehr halbherzig - im Lager. Im Büro wird gar nicht getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten meiner damaligen Kollegen habe ich mich nach einiger Zeit zusammengerauft, danach war es professionelles Arbeiten und auch die Ergebnisse waren durchwegs positiv. Viele haben meine Achtung und Wertschätzung gewonnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich persönlich musste miterleben wie ein älterer Kollege unter Druck gesetzt wurde, dass er bei Krankheit wieder schnell in die Arbeit kam. Ausheilen durfte seine ernste Erkrankung nicht. Meiner Einschätzung nach war es "Verbrennen". Er wurde zudem vor dem Team als senil und intelligenzgemindert hingestellt, das war besonders schlimm für mich mit anzuhören.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, sprunghafter Führungsstil und "Jeder gegen Jeden" wird aktiv geförtert, wohl um zu verhindern, dass die Mitarbeiter gegen diese Zustände zusammen etwas unternehmen. Konflikte eskalierten immer und tagelang. War für mich sehr belastend. Ich persönlich fühle mich belogen und die Verwandschaftsprobleme innerhalb der Firma musste man auch immer spüren. Definitiv ein No-Go!

Arbeitsbedingungen

Gute PCs, und BMW-Dienstwägen, Räume aber im Sommer unterträglich heiß und man kann auch kein Fenster öffnen, da man sonst wegen dem Lastwagenverkehr der Nachbarfirma nicht mehr telefonieren kann. Die Beleuchtung ist schlecht, wenn es dunkel ist schmerzen die Augen und im Lager hat man dann auch Probleme mit heilen Zehen rauszukommen.

Kommunikation

Essentielle Informationen wurden nicht mitgeteilt, vielmehr wurde entweder erwiesenermaßen gelogen oder es wurde etwas ganz bewusst verschwiegen.

Gleichberechtigung

Ich konnte nicht feststellen, dass Frauen oder Männer wegen ihres Geschlechts anders behandelt wurden. Abzug gibt es dafür, dass der soziale Hintergrund / die Herkunft oftmals negativ ausgelegt wurde.

Interessante Aufgaben

Nachdem viel Know-How aus der Firma abgewandert war, oblag mir die Medizintechnik. Interessante Aufgabe, aber auch belastend, deshalb entsprechend Abzug - auch, weil sich Leute ohne Kompetenz und Ahnung eingemischt haben.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Kohn & Dorfner Medizintechnik Vertriebs durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,5 Punkte).
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Image den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Kohn & Dorfner Medizintechnik Vertriebs als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umgang mit älteren Kollegen noch verbessern kann.
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