8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit, Spontaneität, tolle Kollegen
Von Wirtschaft nichts verstehende Sozialarbeiterinnen als Unternehmensführung mit dem Pippilangstrumpf-Weltbild "Wir sind ja nicht hier, um Geld zu verdienen!" - Doch! Sind wir!
Statt 16-21 Euro/Stunde Arbeitgeberbrutto je nach Arbeitsrichtung (unten ist die Verwaltung, oben Sprachkurse, Couching und Ganztag) wäre es gut den TVÖD sich anzuschauen und etwas Aufstieg zum implementieren. 20-35% mehr Brutto als am Anfang nach 5-10 Jahren wären gut für die MA-Bindung, eine Sonderzahlung und eine Arbeitgeber finanzierte Zusatzrente würden auch helfen. Leider ist hierbei keine Einsicht vorhanden und man verdient zu wenig Geld für die angebotenen Leistungen. Auch ein Verständnis, dass bei Ausbleiben/Streichen der Leistungen durch den Staat zB aufgrund einer migrationspolitischen Wende viele Arbeitsplätze wegfallen, ist ein offenbar nicht für die Unternehmensführung nachvollziehbar.
Offene Kommunikation und Teamzusammenhalt.
Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber habe nichts erwähnenswertes
Zusätzliche Leistungen verbessern. Investition in Arbeitsmaterialien.
Offen für Neues sein.
Top! Hier kann man sich wirklich wohl fühlen und ankommen.
Image ist gut, es könnte aber noch mehr für die Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden (social media, Homepage)
Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitszeiten sind gegeben, viele verschieden Arbeitszeitmodelle sind möglich, Homeoffice ist nicht in allen Abteilungen möglich
Es gibt eine große Auswahl an internen Fortbildungen. Nicht nur auf die Tätigkeit bezogen sondern auch für das persönliche Wohlbefinden.
Ich habe super Kollegen. Gegenseitige Unterstützung wird als selbstverständlich gesehen.
Bunt durchgemischte Altersgruppen sind vertreten und alle arbeiten gut im Team zusammen.
Flache Hierachieebenen. Kurze Kommunikationswege. Bereichsleiter und Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Manche Themen werden lange herausgezögert bis entschieden wird.
Es hat sich in den letzten Jahren schon einiges getan. Hier gibt es aber noch Verbesserungspotential (Verfügbare Räumlichkeiten sind manchmal knapp, Räumliche Ausstattung, Arbeitsmaterialien, Hardware/Software)
Kurze Kommunikationswege auf direktem Weg. Kein seitenlanges hin und her Geschreibe über E-Mail um Informationen und Entscheidungen zu erhalten.
Gehälter werden immer überpünktlich gezahlt. Gehalt ist für den sozialen Bereich in Ordnung. Zusätzliche Benefits könnten mehr sein.
Auf Gleichberechtigung wird großer Wert gelegt
Es ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Projekte wenn man als Mitarbeiter Interesse zeigt.
Sehr nettes Kollegium
das allgemeine Miteinander. sowohl in den einzelnen Abteilungen, als auch abteilungsübergreifend war das Klima immer sehr familiär und locker (alle waren per du). Es wurde sich stets gegenseitig geholfen und mit direkten Vorgesetzten (Bereichsleitern) konnte man über alles reden.
Dass die Geschäftsführung trotz mehrfachen Feedbacks wohl nie etwas an ihrer Arbeitsweise ändern wird
die Kolping Akademie sollte ihre Mitarbeiter*innen mehr zu schätzen wissen. Und das sollte sich auch im Finanziellen zeigen. Die Geschäftsführung sollte ein Ohr für die Belange der Belegschaft haben und gute, engagierte Leute versuchen zu halten
Es war stets ein Miteinander, sehr familiär. Das Arbeitsklima war auch Bereichsübergreifend sehr gut
wer Interesse und Potenzial zeigt, wird nach Möglichkeit auch gefördert. Aufstiegschancen sind in einem Unternehmen mit nur drei Ebenen (Mitarbeiter - Bereichsleiter - Geschäftsführung) nun mal eher rar.
Bereichsleiterinnen waren immer hilfsbereit. Geschäftsführung zeigte sich an den Belangen der Belegschaft eher desinteressiert, was aber nicht schlimm war, da man die Geschäftsführung nur selten zu Gesicht bekommt
gefühlt musste jeder Cent zwei Mal umgedreht werden und um jede Neuanschaffung für die Büros und Seminarräume musste gekämpft werden.
seitens der Geschäftsführung eher verhaltene Kommunikation
eher schlecht, wenn man bedenkt, welche Qualifikationen gefordert werden. Als Berufseinstieg ganz okay, allerdings wird meist Berufserfahrung vorausgesetzt.
Noch dazu keine Zusatzleistungen.
Man hatte (zumindest in meiner Abteilung) große Freiheit in der Gestaltung seiner Aufgaben.
Ich bin aktuell Teilnehmer in der UVgA Plus. Die Kommunikation zwischen Teilnehmern und den Kursleitern war immer sehr gut. Die EDV Übungen haben mir sehr geholfen. Ich konnte meine Kenntnisse dadurch erweitern. Das Bewerbungstraining finde ich sehr interessant.
keine
gutes Klima im gesamten Haus
Weiterbildungen werden gefördert
offene Kommunikation mit Vorgesetzten
Besseres Gehalt
Mehr Interesse der Geschäftsführung an der Stimmung im Haus
Im Team intern, sowie im Haus generell gut
Weiterbildungsinteresse wurde stets gefördert
Bereichsleiter waren fair und verantwortungsbewusst. Geschäftsführung wirkte teilweise desinteressiert an ihren Mitarbeitern.
es gab unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. von 450€ über Teilzet vormittags und nachmittags bis Vollzeit war alles irgendiwe möglich
unter den Kollegen sehr gut, da im Team eng zusammengearbeitet wird (auch Standortübergreifend). Mit Vorgesetzten ebenfalls kein Problem
Ein Bereich, in dem dringend Handlungsbedarf besteht. Die Arbeit, die wir leisten muss mehr geschätzt werden.
Aufgabenbereich waren sehr vielfältig. Zu großes Gewicht hatte aber die Büroarbeit
Die IT.
Das er praktisch jede einstellt, die für das geringe Gehalt arbeitet.
Vorgesetztenverhalten, Führungsstil, Mitarbeitereinbindung, Dokumentationswut, Professionalität und Errreichbarkeit der Vorgesetzten,
Laden dichtmachen!
Die Kolping Akademie Ingolstadt versucht im verstärkten Maße Mitarbeiterbindung durch emotionale Bindung zu erreichen. Das geringe Gehalt wird versucht zu kompensieren durch die emotionale Bindung des Mitarbeiters an seinen Arbeitsplatz und vor allem an seine Tätigkeiten. Dieses „wir haben uns alle lieb und sind eine Familie Prinzip“ = kannst du bitte noch das und das machen? Darauf fallen auch heute noch Menschen herein vor allem im sozialen Bereich.
Ein viel zu gutes Image für die Arbeitsrealität.
Es geht eigentlich nur darum von Mitarbeitern viel zu fordern und dafür möglichst wenig zu bezahlen.
Aufstieg ist dort kein Thema. Wohin denn? Persönlichkeitsentwicklung= man wird ärmer.
Das Gehalt richtet sich nach dem Kolping Tarif evtl. zu finden im Internet.Das Gehalt ist lächerlich.
Nicht relevant
Zum Team und Arbeitsklima möchte ich nur folgendes sagen: Es ist bekannt welche Auswirkungen geschlechtshomogene Zusammensetzungen der Belegschaft haben. Man kann sich also leicht vorstellen, welches Arbeitsklima bei Kolping Ingolstadt herrscht, wenn gefühlt 80 % der Belegschaft weiblich sind.
Nicht relevant
Bei der Kolping Akademie Ingolstadt herrscht ein ostdeutscher Führungsstil der eher an das Militär erinnert als an einen Bildungsträger. Kontrolle und Überwachung der Tätigkeiten praktisch null Entscheidungsspielraum des Mitarbeiters. Auch als akademischer Mitarbeiter hat man dort nichts zu sagen sondern ist Befehlsempfänger. Bei wichtigen Angelegenheiten wird der Mitarbeiter nicht involviert sondern es wird entschieden und dann wird es ebenso gemacht.Besonders aufgefallen ist mir, das man dort nicht nach Prioritäten arbeitet sondern sich exzessiv im Detail verliert, dabei aber wichtige Aufgaben übersieht.Die Professionalität der Vorgesetzten ist mir besonders negativ aufgefallen. Es geht eigentlich nur darum von Mitarbeitern viel zu fordern dabei haben die Vorgesetzten selbst nicht viel zu bieten. Den Vorgesetzten von Kolping sollte man einfach nur mal ein Führungskräftehandbuch durchlesen lassen!
Die üblichen Arbeitsbedingungen eines Bildungsunternehmens. Sparen Sparen Sparen
Auch als akademischer Mitarbeiter hat man dort nichts zu sagen sondern ist Befehlsempfänger. Bei wichtigen Angelegenheiten wird der Mitarbeiter nicht involviert sondern es wird entschieden und dann wird es ebenso gemacht.
Der überwiegende Teil der Belegschaft ist weiblich.
Dokumentation Dokumentation Dokumentation
dass alle gleichberechtigt sind, egal welcher Profession sie in der Institution nachgehen.
dass sie regen Austausch mit dem Ausland (Portugal) betreiben
dass sie Jugendlichen helfen wieder auf den "richtigen" Weg zu kommen
dass sie freundlich sind und mit Begeisterung arbeiten
dass sie neuen Ideen Raum geben und vieles Neues ausprobieren
Die Atmosphäre war immer gut und sehr angenehm!
Die Arbeitszeiten waren immer regelmäßig und in normalem Zeitraum. Urlaub war, denke ich für Hauptamliche, kein Problem. Auch auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Alle Kollegen waren freundlich (auch zu mir als Praktikant) und arbeiteten fantastisch als Team zusammen.
Auch ältere Mitarbeiter wurden eingestellt.
Die Chefs waren immer darauf bedacht eigene Ideen mit einzubeziehen. Es herrschte immer ein angenehmes Arbeitsklima mit ihnen.
Die Arbeitsräume sind zwar recht klein, doch kann jeder seinen kleinen Arbeitsraum haben. Die PC's waren immer auf dem neusten Stand und auch die Raumatmosphäre war gut.
Alles mit TOP zu beantworten. Alle Mitarbeiter wurden gleich behandelt, egal ob es um Urlaub, Karrierechancen oder Wiedereinstieg ging.
Meine Arbeit konnte ich mir selber einteilen und bekam einzelne Bereiche in Eigenverantwortung zugeschrieben. Dies machte mich auch als Praktikant zu einem vollwertigen Teammitglied.