13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-gesundplus Card
-einteilbare Dienstzeiten
-keine Nachtdienste/24h-Dienste
-Ambiente und Umgebung
-zum Großteil ungeeignet für Rollstuhlfahrer (Wohnheime)
-schlechte Kommunikation zwischen Geschäftsführer und den Angestellten
Löhne anpassen
Dass junge Mitarbeiter sich entscheiden, das Unternehmen nach ihren Erfahrungen dort wieder zu verlassen.
Dass langjährige Mitarbeiter an Langzeiterkrankungen leiden.
Eine neue Führungsebene.
Angst, zur Arbeit zu gehen. Angst vor Druck und Stress. Angst vor Dauerüberlastung. Angst vor Missachtung. Angst vor Ignoranz. Angs vor Konsequenzen. Angst vor Ungerechtigkeit.
In der Region wird über die Einrichtung gesprochen.
Einen pünktlichen Dienstschluss gibt es nicht, zu viele Überstunden sind nicht erwünscht. Die Arbeit ist in der vorgegebenen Arbeitszeit nicht zu bewältigen.
Wünsche auf Weiterbildung werden ignoriert. Bildungsurlaub ist nicht erwünscht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde vor Jahren gestrichen. Ein Bewährungsaufstieg wird ignoriert. Gutscheine zum Jahresende verdienen nur die, die auch krank zur Arbeit gehen und andere Mitarbeiter anstecken. Arbeitszeiten werden aus Kostengründen gekürzt.
Aus Umweltgründen verzichtet man im Winter bei Eis und Schnee auf das Räumen und Streuen der Wege und Straßen, um den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsweg zu ermöglichen. Gefahr für Schwangere.
Die Kollegen halten gut zusammen. Mitarbeiter loben sich zur eigenen Motivation untereinander.
Ältere Mitarbeiter trifft man immer weniger an. Kaum noch ein Mitarbeiter erreicht dort das Rentenalter. Älteren Mitarbeitern mit einem Dienstvertrag zu Erstkonditionen werden - trotz jahrelanger erfolgreicher Erfüllung ihrer Aufgaben und Berufserfahrung - plötzlich Fehler oder Fehlverhalten unterstellt, mit arbeitsrechtliche Konsequenten wird gedroht, grundlos wird die Arbeitszeit gekürzt mit Unter-Druck-Setzung. Letztendlich werden Dienstverträge mit erfundenen Begründungen beendet.
Es herrscht allgemeines Desinteresse. Persönliche Anliegen sind nicht von Interesse. Der Wunsch auf eine angepasste Arbeitszeit wird ignoriert. Das Anliegen auf eine Erweiterung des Aufgabengebietes wird nicht beachtet. Man wird als Mensch und Mitarbeiter ignoriert, nicht gegrüßt und so behandelt, dass man sich unerwünscht im eigenen Betrieb fühlt. Lob oder Anerkennung gibt es nicht. Es herrscht eine Durcheinander, keine Struktur und kein Durchsetzungsvermögen.
Die Inneneinrichtung ist 21 Jahre alt.
Innerhalb des Teams und innerhalb der anderen Mitarbeiter wird gut kommuniziert.
Neue, junge Mitarbeiter werden zu Aufgaben, die nicht mehr zuordenbar sind, herangezogen. Sie müssen alles machen, was gerade anfällt und wo gerade jemand gebraucht wird. Junge Mitarbeiter bis 40 Jahre verlassen das Unternehmen wieder nach kurzer Zeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man kann sich bei der Arbeit ablenken.
Sozialleistungen die geboten werden insgesamt
die zum Teil diskriminierende Umgangsweise mit den Angestellten, wer anderer Meinung ist bzw.Kritik äußert wird kurzerhand gekündigt und dazu werden Fehler und Anlässe regelrecht gesucht um Kündigung durchzusetzen
der menschliche Umgang von Vorgesetzten mit Unterstellten lässt sehr zu wünschen übrig, trotz kirchlicher Einrichtung