10 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja.... Ich überlege noch
Kann ich ein ewig langen Text schreiben.
Schaltet diese Konstrukte ab und baut die Chefetage neu auf.
In den verschiedenen Bereichen sollte mehr auf Muttis oder Teilnehmer eingegangen werden. Sich mit ihnen und ihrer Geschichte beschäftigt werden. Statt Fehler zu suchen.
Mit den Muttis und Teilnhmern macht es Spaß.
Nach außen gut, aber schaut man hinter die Fassade schlecht. Konstrukte über Konstrukte
Minus 1.... Familie bleibt auf der Strecke
Keine wirklichen für diesen Bereich.
Schleimen und schleimen
Wenn man den Mund auf macht darf man gehen
Von oben herab.
Genug PC Plätze vorhanden. Zimmer Schicht eingerichtet. Wenn die Muttis zum Beispiel einen Laufstall oder ähnliches haben möchten wird drüber gelästert. Bei Anfrage zur Hilfe wird schlecht geredet.
Unter den Mitarbeitern und wenn man nach Nase redet
Sie können TVÖD zahlen. Aber wollen nicht
Gibt es nicht.
Parkplätze sind vorhanden
Der Umgang mit dem Personal und den Teilnehmern
Nicht nur an das Geld denken,
Sondern an die Teilnehmer.
Neue pädagogische Leitung ist eine reine Katastrophe
Das Team ist gut und will teilweise was erreichen, was durch den neuen pädagogischen Leiter und der Bereichsleitung leider massiv unterbunden wird
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden da nur Spätdienste und am Wochenende 10 Stunden Dienste an der Tagesordnung sind
Nicht möglich
Nicht ansatzweise am öffentlichen Tarif dran
Nicht vorhanden
Teilweise sehr gut.
Ist soweit gut
Unterirdische die Bereichsleitung und die pädagogische Leitung denken nur an das Geld.
Kein Interesse an den Teilnehmern und wie es ihnen geht
Computer und Parkplätze sind vorhanden
Nicht vorhanden. Pädagogische Leitung denkt nur an das Geld kein Interesse an den Teilnehmern
90 Prozent am Computer sitzen und warten das die Zeit Rum geht
Das sie den Weg nach Hause und zurück kennen und zum Essen
Das sie uns nur den kleinen Teil lehren und das Mobbing unterstützen.
Es sollte Versprechen halten und an die Azubis mehr Gehalt zahlen.
Sozial ist im Kolping-Werk keiner das zeichnet sich dabei ab wie Ausbilder und Co Mobbing unterstützen.
Den Beruf den man dort erlernt ist im allgemeinen nur ein kleiner Teil von dem was man eigentlich in diesem Beruf können und machen muss.
An sich eine gute Sache um zu wissen was genau passiert und was das Vorhaben ist
Naja, wenn man dort ist scheint alles so als wären alle total freundlich und wenn man dann etwas länger da ist meinen die Ausbilder/innen die Azubis sich selbst zu überlassen und gehen wortwörtlich Kaffee trinken und Kuchen essen. Es sei noch dazu gesagt dass das Kolping Werk gegen Mobbing ist was sich im Normalfall auch so gehört aber wenn man nur hört wie sich einige beleidigen oder Gerüchte verbreitet werden und einige Ausbilder da nichts tun damit so etwas aufhört da sehe ich das einige Azubis es Seelisch und körperlich nicht mehr schaffen überhaupt noch etwas zu tun.
Naja von den 126€ am Ende des Monats oder auch meist gar nicht bleibt nicht viel bis meist gar nichts übrig um sich noch etwas kleines zu gönnen.
Die Gleichberechtigung gibt es dort kaum
Es gibt nur einen kleinen Teil an Berufs-Felder
Das hir jeder tun und lassen kann was er will! Es erfolgen keine Konsequenzen!
-Mangelhafte Bezahlung
-erhebliche Mehrarbeit
-viele Hilfskräfte
Angemessene Bezahlung-dies würde auch den Mangel an Fachkräften bekämpfen.
Es herscht erheblicher Fachkräftemangel, viele ungelernte Hilfskräfte übernehmen die Täfigkeiten des Fachpersonals. Es kommt nicht selten vor das eine Hilfskraft, völlig allein, 30 Jugendliche betreut.
Unter den Ma ist eine große Frustration deutlich spürbar. Die öffentliche Meinung im Einzugsgebiet fällt ehr negativ aus.
Aufgrund von Personalmangel und Krankenständen kommt es natürlich zu einer erheblichen Mehrbelastung der Mitarbeiter.
Aufstiegschancen sind innerhalb der Firma kaum gegeben. Weiterbildungen erfolgen, sind aber selten zielführend.
Entlohnung erfolgt angelehnt an den Tvöd.
Ca 200€ Brutto weniger als bei vergleichbaren stellen.
Mobbing ist gerade unter den weiblichen Kollegen an der Tagesordnung.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt sich als lethargisch und absolut passiv beschreiben. Es werden gekonnt gravierendes Fehlverhalten, Mobbing und fehlende fachliche Kompetenzen ignoriert.
Die Ausstattung ist dem Zweck angemessen.
Die Kommunikation beschränkt sich auf ein Minimum. Wichtige Inhalte gehen oft verloren.
Das auf Weiterbildung Wert gelegt wird und regelmäßig Möglichkeiten angeboten werden.
Eine tarifliche Anbindung und angemessene Entlohnung.
Entgegen vieler Behauptungen, habe ich eine sehr freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre empfunden. Hier waren noch wirklich menschliche Werte unter den Kollegen und auch vielen Leitern anzutreffen. Es herrschte ein offener, ehrlicher und unterstützender Umgang miteinander. Bei verschiedenen Problemen ist man immer auf offene Ohren gestoßen und es wurden Lösungen angeboten. Die Kollegialität in meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld war einzigartig und beispielhaft. Aber auch andere Bereiche waren stets höflich und respektvoll. Wer Einsatz zeigte, wurde dafür auch gelobt und man erhielt Anerkennung.
Die Möglichkeit der Gleitzeit und auch die betrieblichen Sonderleistungen sind nicht selbstverständlich und tragen enorm zum Wohlfühlfaktor und einer gesunden Arbeitsatmosphäre bei.
Im Kolping-Berufsbildungswerk Hettstedt gibt es kaum Reserven, was das unmittelbare Arbeitsumfeld angeht. Die Büros sind überaus modern, hell, freundlich und ergonomisch ausgestattet. Dabei wurden auch individuelle Wünsche von Seiten der Leiter im begründeten Fällen gern berücksichtigt und ermöglicht.
Die Arbeit als auch das Klientel werden von außen mitunter nicht wertgeschätzt. Das ist sehr schade und bedarf noch einiger Nachbesserungen. Hier ist es notwendig, dass die Leitung gemeinsam mit allen Mitarbeitern sich mit dem Gesamteindruck auseinandersetzt und daran arbeitet, dass Image auf ein gutes Maß zu bringen. Das Berufsbildungswerk ist nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber in der Region, sondern bietet vielen Jugendlichen eine einmalige Chance auf Ausbildung und Integration und hat somit ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung und Relevanz! Das verdient auch eine entsprechende Anerkennung von der breiten Öffentlichkeit.
Die Balance war unter den Angestellten gut gewährleistet. Nur in Ausnahmefällen war es der Fall, dass Urlaub auch einmal verschoben werden musste. Es gab eine Schließzeit, die allen Mitarbeitern bekannt war zu Anfang des Jahres und jeder konnte sich einrichten. Selbst hier waren immer Ausnahmen möglich. Auch die tägliche Arbeitszeit war bis auf wenige Ausnahmen immer so zu gestalten, dass ein pünktlicher Feierabend kalkulierbar war. So wurde der Freitag raus gearbeitet um mittags Feierabend zu machen. Sicher war das nicht in allen Bereichen gleichmaßen zu gewährleisten. Eine Arbeitszeiterfassung ermöglichte einem selber die Kontrolle und auch einen gewissen Spielraum für eventuell unaufschiebbare Termine, da ein gewisses Kontingent an Stunden als Puffer möglich war. Bei den Leitern ist es sicher noch einmal etwas anders, aber auch hier sind die Bedingungen unter heutigen Gesichtspunkten und in Anbetracht benachbarter Arbeitgeber sehr gut!
Auf Umweltbewusstsein wurde stets großen Wert gelegt und es gibt einige Projekte für alternative Energiegewinnung und auch eine E- Tankstelle und mittlerweile mehrere E-Autos und Fahrzeuge. Auch wurden Fairtrade Produkte durch Projekte und durch den Verkauf im eigenen Markt unterstützt. Ein aktives Umwelt-und Sozialbewusstsein unterstützt das Wertesystem des religiösen Menschen-und Weltbildes der Einrichtung.
Der Kollegenzusammenhalt war beispielhaft und nicht selbstverständlich für heutige Zeiten. Wurde bereits im ersten Kommentar ausführlicher erwähnt.
Hier hatten auch ältere Kollegen eine Chance und man setzte auf Wissen und Erfahrung älterer Generationen. Langjährige Mitarbeiter wurden immer zu den Jubileen geehrt und gebührend verabschiedet. Eine monetäre Anerkennung für langjährige Treue und Arbeitsleistung wäre sicher unter heutiger
Das Verhältnis zwischen Angestellten und Vorgesetzten war gut. Aufgaben und Ziele wurden meistens klar definiert. Wobei der Fokus auf die Kernkompetenzen (unter Einbeziehung der Mitarbeiter!) noch stärkere Beachtung erlangen sollte. Wünschenswert wären auch eine intensivere Auswertung und Analyse von Vorhaben und Projekten.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros, als auch in den Werktstätten, Küchen und etc. waren einmalig. Die Technik immer auf dem neuesten Stand. Helle, moderne und top ausgestattete Räumlichkeiten sorgten nicht nur für ein angenehmes Arbeitsumfeld, sondern auch für gesundes Arbeiten. Regelmäßige Kontrollen gewährleisteten einen ergonomisch top abgestimmten Arbeitsplatz. Diese Ausstattung ist keinesfalls selbstverständlich für unsere Region!
Allgemeine Informationen wurden monatlich aktuell in Flyern und Online auf der Homepage bekanntgegeben. Die Kommunikation und Transparenz einzelner Planungen, Absprachen und Ergebnisse könnte mit Sicherheit regelmäßiger und intensiver in einigen Bereichen erfolgen. Hier mangelte es mitunter an der Weiterleitung in die einzelnen Bereiche und die Informationen konzentrierten sich manchmal im Bereich der Geschäftsleitung.
Innerhalb des Kollegiums ist das Arbeiten sehr transparent und sicher auch individuell abhängig.
Die Gehälter und Sozialleistungen wurden immer pünktlich gezahlt. Über Angemessenheit ließe sich streiten! Eine tarifliche Anbindung und Erhöhung nach mehreren Jahren erfolgte nicht und zusätzliche Gratifikationen waren nicht üblich. Als kirchlicher Arbeitgeber sollten hier Zeichen gesetzt werden und nach 30 Jahren Wiedervereinigung alle Unterschiede für die Angestellten beseitigt werden!
Frauen und Männer waren und sind gleichberechtigt, egal ob es um Karriere oder Bezahlung geht. Die Betrieblichen Sonderleistungen unterstützen diesen Aspekt und geben auch Wiedereinsteigerinnen gute Chancen für ein passendes Arbeitszeitmodell.
Wie überall gab es interessante und weniger interessante Aufgaben und Ziele. Positiv war ein relativ großer Freiraum bei der Gestaltung und Realisierung des Aufgabengebietes innerhalb des vorgegebenen Rahmens. Die Zeiten sind nicht einfacher geworden und somit ist auch die Arbeitsbelastung angewachsen. Die Arbeit mit den Jugendlichen erfordert viel Fingerspitzengefühl und Kraft. Die Arbeit mit Menschen ist mit Sicherheit die interessanteste Aufgabe überhaupt, fordert aber auch ein hohes Maß an Verantwortung.
Interessiert sich nicht für Mitarbeiter. Gelder werden nur in der Chefetage verteilt.
Lohnanpassung,verbesserte Arbeitsbedingungen und mN sollte Praktikanten nicht zum Putzen verdonnern
Ich war erschrocken als Praktikant über soviel Anmaßung der Mitarbeiter. Jeder gegen jeden, als Praktikant nur geputzt vom eigendlichen Geschehen (Tagesablauf) sollte ich mich raushalten.
Region Hettstedt ist entsetzt
Steht nur auf Papier, damit der Chefclan gut da steht bei Rechenschaft. Mitarbeiter sind 1970 stehen geblieben im Bildungsdstand.
Eine reine Hetzmaschine ist Kolping ich war als Praktikant erschrocken. Kollegialität so gut wie garnicht. Das bekommt man gleich am ersten Tag zuhören.
Die älteren Mitarbeiter fand ich, sind die schlimmsten, naja die wollen ja ihren Arbeitsplatz behalten da wird über Leichen gegangen.
Anmaßend, kein Charakter
Stand 1970 stehengeblieben.
Man muss sich gut überlegen was man sagt. Damit man es nicht eines Tages vorgeworfen bekommt. Ekelhaften Verhalten untereinander.
Anpassung an Westtarif wird nicht gerne gehört.
Das scheint in Kolping ein Fremdwort zu sein
Egal was passiert, niemand muss gehen.
Ein großes Problem ist an einigen Stellen das vermeintliche Fachpersonal, welches seit vielen Jahren in diesem Unternehmen tätig ist und sich völlig "beratungsresistent" gegenüber Veränderungen zeigt. Die Arbeit mit psychisch erkrankten Jugendlichen sollte im Vordergrund stehen, demenstprechend sollte auch das Fachpersonal geschult sein. Jedoch kann es nicht sein, dass sich hinter der Aussage "Das Fachpersonal wird regelmäßig weitergebildet" versteckt wird, wenn im täglichen Umgang sehr sehr deutlich wird, dass die Inhalte in keinster Weise verstanden wurden. Obwohl Empathie gegenüber anderen Menschen eine Grundvoraussetzung sein sollte. Wenn sich aber zeigt, dass MA keine Empathie und kein Einfühlungsvermögen besitzen, sind sie schlichtweg ungeeignet für den Beruf in einem Unternehmen der beruflichen Rehabilitation. Aus diesem Grund sollte sich jeder genau überlegen, ob er solche Umstände mit sich vereinbaren kann oder lieber Energie, Zeit und Nerven spart und im wahrsten Sinne es lieber aufgibt.
Je nachdem in welchem Team gearbeitet wird, kann die Arbeitsatmosphäre sehr offen und angenehm, aber auch sehr feindselig sein.
Weiterbildungen werden angeboten, ohne Frage. Jedoch kann der Sinn einer WB nicht darin liegen, so viele MA wie möglich fortzubilden, nur damit dieser Punkt schön in der Unternehmensbeschreibung aussieht. Während Referenten sich alle Mühe geben, komplexe Themen verständlich und fachlich dennoch hochwertig zu vermitteln, wird im Auditorium geschlafen, gestrickt, mit dem Handy gespielt.... Solch ein Verhalten erwarte ich vielleicht von den Auszubildenden (bei welchen es auch immer wieder angemahnt wird!), nicht jedoch von sogenanntem ERWACHSENEM "Fachpersonal".
Die eigene Lust auf Weiterbildung vergeht einem dabei völlig.
Abhängig vom Team.
Missstände werden immer wieder aufgezeigt, Verbesserungsvorschläge aus dem Team gemacht und dennoch werden Probleme aus Angst vor Entscheidungen und konsequenten Veränderungen ignoriert, unter den Tisch gekehrt oder mit vorgegaukeltem Veränderungswillen auf die lange Bank geschoben. Irgendwann wird schon Gras über die Sache wachsen.
Der eigene Arbeitsplatz ist meist gut ausgestattet und kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden.
Direkte Kommunikation fällt vielen Mitarbeitern schwer. Teilweise werden Informationen auch bewusst zurück gehalten.
Die Vorstellungen zum Thema Gleichberechtigung sind bei manchen Mitarbeitern noch aus den 60ern könnte man annehmen. Weibliche Azubis die in einen "Männerberuf" wollen? Um Gottes Willen, wer kümmert sich dann um die Kinder?
Auch muss man sich als Frau in manchen Bereichen niveaulose, sexistische und überhebliche Sprüche anhören, für die es in anderen Unternehmen schon zu einer Entlassung gekommen wäre.
Kümmerst sich nicht um KollegenInnen
Löhne anpassen Westgehälter. Unterbezahlung
Sehr sehr wenig
Jeder ist sein eigener Herr. Zuviel Hass unter Kolleginnen.
Werden nicht für voll genommen und werden rausgemoppt
Kollegen und Kolleginnen arbeiten unter aller Würde
Sehr mager
Sehr schlecht.
Nur keinen KollegenInnen ein Euro mehr geben
Keine Spur
Anpassung der Löhne, Akzeptanz einzelner Bereiche, Wertschätzung....
Fehlendes Gefühl, bedeutend zu sein...
Aufstiegschancen so gut wie kaum vorhanden...
Keine leistungsgerechte Vergütung und weit entfernt von einer Annährung an gerechten Tarifverträgen...
Fehlendes Eingehen auf gesundheitliche Probleme....
Zwischen den einzelnen Bereichen sehr mangelhaft.... oft Machtgerangel und überschreiten von Grenzen...
Gefühl von fehlender Gleichbehandlung zwischen Mann und Frau...
Dass junge Mitarbeiter sich entscheiden, das Unternehmen nach ihren Erfahrungen dort wieder zu verlassen.
Dass langjährige Mitarbeiter an Langzeiterkrankungen leiden.
Eine neue Führungsebene.
Angst, zur Arbeit zu gehen. Angst vor Druck und Stress. Angst vor Dauerüberlastung. Angst vor Missachtung. Angst vor Ignoranz. Angs vor Konsequenzen. Angst vor Ungerechtigkeit.
In der Region wird über die Einrichtung gesprochen.
Einen pünktlichen Dienstschluss gibt es nicht, zu viele Überstunden sind nicht erwünscht. Die Arbeit ist in der vorgegebenen Arbeitszeit nicht zu bewältigen.
Wünsche auf Weiterbildung werden ignoriert. Bildungsurlaub ist nicht erwünscht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde vor Jahren gestrichen. Ein Bewährungsaufstieg wird ignoriert. Gutscheine zum Jahresende verdienen nur die, die auch krank zur Arbeit gehen und andere Mitarbeiter anstecken. Arbeitszeiten werden aus Kostengründen gekürzt.
Aus Umweltgründen verzichtet man im Winter bei Eis und Schnee auf das Räumen und Streuen der Wege und Straßen, um den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsweg zu ermöglichen. Gefahr für Schwangere.
Die Kollegen halten gut zusammen. Mitarbeiter loben sich zur eigenen Motivation untereinander.
Ältere Mitarbeiter trifft man immer weniger an. Kaum noch ein Mitarbeiter erreicht dort das Rentenalter. Älteren Mitarbeitern mit einem Dienstvertrag zu Erstkonditionen werden - trotz jahrelanger erfolgreicher Erfüllung ihrer Aufgaben und Berufserfahrung - plötzlich Fehler oder Fehlverhalten unterstellt, mit arbeitsrechtliche Konsequenten wird gedroht, grundlos wird die Arbeitszeit gekürzt mit Unter-Druck-Setzung. Letztendlich werden Dienstverträge mit erfundenen Begründungen beendet.
Es herrscht allgemeines Desinteresse. Persönliche Anliegen sind nicht von Interesse. Der Wunsch auf eine angepasste Arbeitszeit wird ignoriert. Das Anliegen auf eine Erweiterung des Aufgabengebietes wird nicht beachtet. Man wird als Mensch und Mitarbeiter ignoriert, nicht gegrüßt und so behandelt, dass man sich unerwünscht im eigenen Betrieb fühlt. Lob oder Anerkennung gibt es nicht. Es herrscht eine Durcheinander, keine Struktur und kein Durchsetzungsvermögen.
Die Inneneinrichtung ist 21 Jahre alt.
Innerhalb des Teams und innerhalb der anderen Mitarbeiter wird gut kommuniziert.
Neue, junge Mitarbeiter werden zu Aufgaben, die nicht mehr zuordenbar sind, herangezogen. Sie müssen alles machen, was gerade anfällt und wo gerade jemand gebraucht wird. Junge Mitarbeiter bis 40 Jahre verlassen das Unternehmen wieder nach kurzer Zeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man kann sich bei der Arbeit ablenken.
So verdient kununu Geld.