27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit sehr flexibel
Altersvorsorge überdurchschnittlich gut
Image der Verwaltung, da kann aber Kerpen nichts für, das ist allgemein eher schlecht
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Er zahlt pünktlich,
Lest meine Bewertung, da sind doch einige Punkte aufgeführt.
Lernt mal einen menschlichen Umgang.
Es ist furchtbar. Wirklich, das ist nicht übertrieben. Es herrscht in einigen Bereichen ein Klima der Angst. Wer kann, der flüchtet zu anderen Arbeitgebern. Eine Vielzahl von Mitarbeitenden zerbricht daran und wird krank, oftmals langzeitkrank. Die Stadt Kerpen hat nicht ohne Grund einen extrem hohen Krankenstand. Es sind auch Übergriffe auf junge, weibliche Mitarbeitende vorgekommen (der letzte mir bekannte Fall war aus dem Jahr 2024). Erschreckend und erbärmlich, wie damit umgegangen wurde.
Du überlegst tatsächlich, hier anzufangen? Renn so schnell du kannst!!
schlecht, schlechter, Stadt Kerpen
Es gibt diverse Modelle, die angeboten werden (Home-Office, Ferienfrei, diverse Kurse). Die gelten selbstverständlich nicht für alle Mitarbeitenden und schon gar nicht im gleichen Rahmen. Ferienfrei für Mitarbeitende in den Kindertagesstätten musste erst im heftigen Kampf errungen werden.
Es gibt wohl Führungskräfteseminare, auch Förderung von Frauen. Die Vorgesetzten sind aber oftmals mit sich selbst und dem Drangsalieren der Mitarbeitenden beschäftigt, als die Förderung des Einzelnen im Fokus zu haben.
Insbesondere bei den alteingesessenen Mitarbeitenden ist dies gottlob noch zu spüren.
Reise ins Mittelalter. Die Vorgesetzten führen sich oft auf wie Könige, haben oftmals selbst keinen Plan. Initiativen der Mitarbeitenden laufen oftmals ins Leere. Mitarbeitende werden geradezu drangsaliert, tatsächlich überwacht. Unliebsame Mitarbeitende werden unter einem Vorwand gekündigt oder gedrängt, Auflösungsverträge zu unterzeichnen. Das Personalamt beteiligt sich an diesen Machenschaften.
Nach außen wird auf alles peinlich genau geachtet. Ist es im Sommer in den Büros zu heiß, gibt es weder Klimageräte, noch machbare Baumaßnahmen, die zu einer erträglichen Situation führen. Am Bauhof z.B. gibt es Wasserspender. Die draußen tätigen Mitarbeitenden (Grünkolonne etc.) sollen doch dann bitte reingefahren kommen oder es wird nur in der offiziellen Pause getrunken.
Ja, es wird gesprochen. Von den Vorgesetzten auch gerne über unliebsame Mitarbeitende.
Hinter dem Rücken der Mitarbeitenden wird festgelegt, wer gefördert wird. Schleimst du gut, verkaufst du deine Seele (und die deiner Kolleg:Innen), hast du realistisch die besten Chancen.
Die gibt es durchaus, es kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist.
Das es hier zu viele Schleimer gibt, die einem in dem Rücken fallen.
Eine besser Auswahl an Führungskräften und auch die Personen zum Gehen bewegen, wenn diese Personen nicht als Führungskraft. Zudem sollten die Führungskräfte besonders in Fachkompetenzen geschult werden.
Es könnte besser sein, leider gibt es Machtspiele
Zu einigen Kollegen hat man einen guten Zusammenhalt und bei manchen anderen habe ich das Gefühl das man aufpassen musst. Einige laufen sofort zur Führungskraft und verpetzen einen.
Ich frage mich wie meine Vorgetzte zur Führungskraft geworden ist. Der Witz ist ja, dass diese Person schlecht über die Führungskraft spricht.
Ich finde es gibt keine große Gleichberechtigung. Die Lieblinge dürfen sich Fehler bis zum geht nicht mehr erlauben, aber wenn man nicht gemacht wird, wird jeder kleiner Fehler zum Verhängnis.
Pünktlichkeit, Schnelligkeit, Kommunikation.
Das Kinderpfleger nicht im U3 Bereich im Kindergarten arbeiten dürfen.
Das Kinderpfleger auch im U3 Bereich arbeiten können im Kindergarten. Weil die werden dafür ausgebildet.
Mehr anbieten, für Erzieher und Kinderpfleger
Man könnte etwas mehr machen.
Vereinbarkeit Job und Familie, Arbeitszeitreduzierung
Technische Ausstattung, Stand der Digitalisierung, Bürokratie, Hierarchien
Flexibler werden und nicht so sehr am Status quo festhalten
Homeoffice, gleitende Arbeitszeit
Man tut nicht wirklich etwas für die Belegschaft
Man sollte sich mal die Probleme der einzelnen Mitarbeiter anhören und dann auch mal konkret etwas dagegen tun. ggf. Versetzen, und nicht aussagen wir kennen das Problem, aber bei uns kann er am wenigsten Schaden anrichten
Leider muss sich jeder selbst der nächste sein
schlechter ruf
Augenscheinlich versucht man daran zu arbeiten
Mal so, mal so, wenn es für den Vorgesetzten auch etwas bringt
Tabellenlöhne
Wird nur vorgegaukelt
Da gab es nur eine
Es gibt keinen der nicht froh ist weg zu kommen
unterirdisch, selbst langjährige Mitarbeiter werden nicht mehr gewürdigt, aber zum Essen einladen lassen
Es ist alles veraltet und versifft
mein Vorgesetzter von 14 hatte mich die letzten Jahre nicht mehr beachtet, als wäre ich sowieso bald weg
Teils/Teils
Sehr Vielseitig, kommt aber darauf an in welcher Abteilung man beschäftigt ist
- familienfreundliche Arbeitsbedingungen
- Parkplätze
- Urban Sports Mitgliedschaft
- fehlende Leitkultur
- fehlende Wertschätzung
- konzeptlose Unternehmensführung
Es sollten (Unternehmens-) Ziele vorgegeben werden. Entscheidungen sollten transparent dargestellt werden.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Schulung der Führungskräfte.
Maßnahmen bei Schlechtleistenden (arbeitsrechtlich oder Weiterbildung) ergreifen und nachhaltig umsetzen.
Es gibt Ausnahmen, jedoch gilt: nicht gemeckert bedeute Lob.
Man muss auf sich selbst achten, dann ist dieser Umstand gegeben.
Innerhalb vieler Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Jedoch herrscht unter den Bereichen der Verwaltung viel Kirchturmdenken. Diesen Umstand könnten die Personen der obersten Etagen beseitigen oder zumindest reduzieren, jedoch wird dies nicht gesehen oder ignoriert. Leider kämpft man zu oft für sich.
Im Großen und Ganzen: keine Ziele, keine Feedbackgespräche, mangelnde Transparenz. Es wird den Führungskräften allgemein auch zu wenig Zeit für „Führung“ eingeräumt.
Die Technik ist gerade gut genug für Büroarbeiten. Die Räumlichkeiten sind eng, alles ist veraltet.
Es gibt interne Mitteilungen, jedoch werden viele wichtige Ergebnisse nicht transparent dargestellt. Ziele werden nicht vorgegeben bzw sind meist nicht existent/transparent.
Die Gehälter sind branchenüblich eher gering gemessen an der Führungsverantwortung. Es gibt kleinere Benefits, wie eine vergünstigte Mitgliedschaft im USC.
Man kann teilweise fast von einer Benachteiligung des männlichen Geschlechts reden.
Interessante Aufgaben, leider ist die Belastung in einigen Bereichen ungleich verteilt.
kostenlose Parkplätze
Ohne Vitamine kein weiterkommen und die Arbeitnehmervertretung spielt mit, denn für die hat es sich ja gelohnt.
Der Fisch stinkt zuerst am Kopf
Die suche ich immer noch.
Wird momentan sehr groß geschrieben.
Man kauft jetzt e-Autos, Beschäftigte können ein Jobrad leasen, bald ein Jobticket lösen und Beamten tritt man in den Allerwertesten.
Hast Du ein Parteibuch, schleimst da wo es was bringt und sag nie etwas negatives.
Man gönnt sich gegenseitig nicht mal die Butter auf dem Brot.
Ach die sind sowieso bald weg.
Denn sie wissen manchmal nicht was sie tun und interessieren sich nur für Radfahrer.
Waren schon mal schlechter.
Findet auch schon mal statt.
wie nun mal im öffentlichen Dienst gezahlt wird
Als Mann hat man keine Chance mehr.
Die gibt es.
Vielfältig, Job sicher, Bezahlung gut, gute Angebote wie fitness
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mehr Digitalisierung, aber man ist dran.
In der Summe gut
in der Öffentlichkeit immer noch verbesserungswürdig
hohe Belastung durch viele Aufgaben
öffentlicher Dienst bezahlt besser als man annimmt, teils besser als andere Kommunen - je nach Stelle
gut
untereinander wirklich klasse
wertschätzend
Haus alt, ist aber in Verwaltungen normal, weil andere öffentliche Gebäude wichtiger sind, was auch nachvollziehbar ist
hier und da verbesserungsfähig
vielfältig und interessant
Arbeitszeiten
Führungsverhalten
Unfähige Vorgesetzte müssten versetz oder gekündigt werden
Schlecht
Was ist das?
Es Halten nur wenige Kolleg*innen zusammen
Unterirdischer geht es nicht, hält es noch nicht einmal nötig seinen Mitarbeiter*innen zu Jubiläen zu gratulieren
Keine vom Vorgesetzten
Vielfältiges Arbeiten
So verdient kununu Geld.