13 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er zahlt pünktlich,
Lest meine Bewertung, da sind doch einige Punkte aufgeführt.
Lernt mal einen menschlichen Umgang.
Es ist furchtbar. Wirklich, das ist nicht übertrieben. Es herrscht in einigen Bereichen ein Klima der Angst. Wer kann, der flüchtet zu anderen Arbeitgebern. Eine Vielzahl von Mitarbeitenden zerbricht daran und wird krank, oftmals langzeitkrank. Die Stadt Kerpen hat nicht ohne Grund einen extrem hohen Krankenstand. Es sind auch Übergriffe auf junge, weibliche Mitarbeitende vorgekommen (der letzte mir bekannte Fall war aus dem Jahr 2024). Erschreckend und erbärmlich, wie damit umgegangen wurde.
Du überlegst tatsächlich, hier anzufangen? Renn so schnell du kannst!!
schlecht, schlechter, Stadt Kerpen
Es gibt diverse Modelle, die angeboten werden (Home-Office, Ferienfrei, diverse Kurse). Die gelten selbstverständlich nicht für alle Mitarbeitenden und schon gar nicht im gleichen Rahmen. Ferienfrei für Mitarbeitende in den Kindertagesstätten musste erst im heftigen Kampf errungen werden.
Es gibt wohl Führungskräfteseminare, auch Förderung von Frauen. Die Vorgesetzten sind aber oftmals mit sich selbst und dem Drangsalieren der Mitarbeitenden beschäftigt, als die Förderung des Einzelnen im Fokus zu haben.
Insbesondere bei den alteingesessenen Mitarbeitenden ist dies gottlob noch zu spüren.
Reise ins Mittelalter. Die Vorgesetzten führen sich oft auf wie Könige, haben oftmals selbst keinen Plan. Initiativen der Mitarbeitenden laufen oftmals ins Leere. Mitarbeitende werden geradezu drangsaliert, tatsächlich überwacht. Unliebsame Mitarbeitende werden unter einem Vorwand gekündigt oder gedrängt, Auflösungsverträge zu unterzeichnen. Das Personalamt beteiligt sich an diesen Machenschaften.
Nach außen wird auf alles peinlich genau geachtet. Ist es im Sommer in den Büros zu heiß, gibt es weder Klimageräte, noch machbare Baumaßnahmen, die zu einer erträglichen Situation führen. Am Bauhof z.B. gibt es Wasserspender. Die draußen tätigen Mitarbeitenden (Grünkolonne etc.) sollen doch dann bitte reingefahren kommen oder es wird nur in der offiziellen Pause getrunken.
Ja, es wird gesprochen. Von den Vorgesetzten auch gerne über unliebsame Mitarbeitende.
Hinter dem Rücken der Mitarbeitenden wird festgelegt, wer gefördert wird. Schleimst du gut, verkaufst du deine Seele (und die deiner Kolleg:Innen), hast du realistisch die besten Chancen.
Die gibt es durchaus, es kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist.
Homeoffice, gleitende Arbeitszeit
Man tut nicht wirklich etwas für die Belegschaft
Man sollte sich mal die Probleme der einzelnen Mitarbeiter anhören und dann auch mal konkret etwas dagegen tun. ggf. Versetzen, und nicht aussagen wir kennen das Problem, aber bei uns kann er am wenigsten Schaden anrichten
Leider muss sich jeder selbst der nächste sein
schlechter ruf
Augenscheinlich versucht man daran zu arbeiten
Mal so, mal so, wenn es für den Vorgesetzten auch etwas bringt
Tabellenlöhne
Wird nur vorgegaukelt
Da gab es nur eine
Es gibt keinen der nicht froh ist weg zu kommen
unterirdisch, selbst langjährige Mitarbeiter werden nicht mehr gewürdigt, aber zum Essen einladen lassen
Es ist alles veraltet und versifft
mein Vorgesetzter von 14 hatte mich die letzten Jahre nicht mehr beachtet, als wäre ich sowieso bald weg
Teils/Teils
Sehr Vielseitig, kommt aber darauf an in welcher Abteilung man beschäftigt ist
- familienfreundliche Arbeitsbedingungen
- Parkplätze
- Urban Sports Mitgliedschaft
- fehlende Leitkultur
- fehlende Wertschätzung
- konzeptlose Unternehmensführung
Es sollten (Unternehmens-) Ziele vorgegeben werden. Entscheidungen sollten transparent dargestellt werden.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Schulung der Führungskräfte.
Maßnahmen bei Schlechtleistenden (arbeitsrechtlich oder Weiterbildung) ergreifen und nachhaltig umsetzen.
Es gibt Ausnahmen, jedoch gilt: nicht gemeckert bedeute Lob.
Man muss auf sich selbst achten, dann ist dieser Umstand gegeben.
Innerhalb vieler Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Jedoch herrscht unter den Bereichen der Verwaltung viel Kirchturmdenken. Diesen Umstand könnten die Personen der obersten Etagen beseitigen oder zumindest reduzieren, jedoch wird dies nicht gesehen oder ignoriert. Leider kämpft man zu oft für sich.
Im Großen und Ganzen: keine Ziele, keine Feedbackgespräche, mangelnde Transparenz. Es wird den Führungskräften allgemein auch zu wenig Zeit für „Führung“ eingeräumt.
Die Technik ist gerade gut genug für Büroarbeiten. Die Räumlichkeiten sind eng, alles ist veraltet.
Es gibt interne Mitteilungen, jedoch werden viele wichtige Ergebnisse nicht transparent dargestellt. Ziele werden nicht vorgegeben bzw sind meist nicht existent/transparent.
Die Gehälter sind branchenüblich eher gering gemessen an der Führungsverantwortung. Es gibt kleinere Benefits, wie eine vergünstigte Mitgliedschaft im USC.
Man kann teilweise fast von einer Benachteiligung des männlichen Geschlechts reden.
Interessante Aufgaben, leider ist die Belastung in einigen Bereichen ungleich verteilt.
kostenlose Parkplätze
Ohne Vitamine kein weiterkommen und die Arbeitnehmervertretung spielt mit, denn für die hat es sich ja gelohnt.
Der Fisch stinkt zuerst am Kopf
Die suche ich immer noch.
Wird momentan sehr groß geschrieben.
Man kauft jetzt e-Autos, Beschäftigte können ein Jobrad leasen, bald ein Jobticket lösen und Beamten tritt man in den Allerwertesten.
Hast Du ein Parteibuch, schleimst da wo es was bringt und sag nie etwas negatives.
Man gönnt sich gegenseitig nicht mal die Butter auf dem Brot.
Ach die sind sowieso bald weg.
Denn sie wissen manchmal nicht was sie tun und interessieren sich nur für Radfahrer.
Waren schon mal schlechter.
Findet auch schon mal statt.
wie nun mal im öffentlichen Dienst gezahlt wird
Als Mann hat man keine Chance mehr.
Die gibt es.
Vielfältig, Job sicher, Bezahlung gut, gute Angebote wie fitness
-
mehr Digitalisierung, aber man ist dran.
In der Summe gut
in der Öffentlichkeit immer noch verbesserungswürdig
hohe Belastung durch viele Aufgaben
öffentlicher Dienst bezahlt besser als man annimmt, teils besser als andere Kommunen - je nach Stelle
gut
untereinander wirklich klasse
wertschätzend
Haus alt, ist aber in Verwaltungen normal, weil andere öffentliche Gebäude wichtiger sind, was auch nachvollziehbar ist
hier und da verbesserungsfähig
vielfältig und interessant
Arbeitszeiten
Führungsverhalten
Unfähige Vorgesetzte müssten versetz oder gekündigt werden
Schlecht
Was ist das?
Es Halten nur wenige Kolleg*innen zusammen
Unterirdischer geht es nicht, hält es noch nicht einmal nötig seinen Mitarbeiter*innen zu Jubiläen zu gratulieren
Keine vom Vorgesetzten
Vielfältiges Arbeiten
Tolles Team
Gleitzeit und Teilarbeitszeitvbis in die Führung
Wird durch Veranstaltungen gefördert
Reflektiert und Führungsverantwortlichkeit
Wird stetig verbessert
Liegenschatsverealtung und -verkehr, wenig Routine
Parkplätze stehen zur Verfügung. Gegebenenfalls auch Dienstfahrzeuge.
Das Verhalten der Arbeitskollegen, die Lästereien, das Arbeitsumfeld... Liest einfach die anderen Bewertungen. Schade!
Es sollte gründlich überprüft werden, ob gewisse Personen auch menschlich für gewisse Positionen geeignet sind. Besserer Umgang mit neueren Arbeitskollegen wäre angebracht. Einfach mal zuhören und ausreden lassen, falls Anliegen bestehen. Ebenso sollte mal die Personalabteilung das Arbeitszeitkonto System erneuern und statt Excel mal auf eine richtige Software umsteigen. Ich meine die Leitung darf Ihren eigenen Zettel unterschreiben. Wer kann versichern, dass alles der Richtigkeit entsprechend eingegeben wurde? Bis heute ein Rätsel wie man auf die Vollen stunden gekommen sein soll.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Das Gebäude befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Sehr alte Büroausstattung. Es sind weiterhin in sehr vielen Büros extrem alte und defekte Schreibtische aufzufinden, welche den Mitarbeitern weiterhin zur Verfügung gestellt werden, statt diese endlich mal zu erneuern. Es wirkt alles extrem gelb und trocken, welches die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst. Vergleichbar mit anderen Kommunen ist die Stadt Kerpen ganz weit unten.
Liest einfach die anderen Bewertungen.
Hinsichtlich Urlaub gab es keine Probleme.
Keine Weiterbildung- oder Schulungsmöglichkeiten wie bei anderen Kommunen. Kein Interesse der Vorgesetzten.
Im öffentlichen dies kommt es natürlich auf deine Qualifikation an. Die Bezahlung erfolgt nach TVöD.
Eine Sache beschäftigt mich jedoch bis heute noch: Wie kann ein nicht studierter Ingenieur ein Gehalt der Entgeltgruppe 11 verdienen? Das ganze sollte Intern nochmal überprüft werden..
Heute lachen sie mit dir, morgen lästern Sie über dich. Strategisches Mobbing wird hier ganz großgeschrieben. Einige Kollegen waren der Meinung auch mal lauter werden zu dürfen. Nach Beschwerde bei dem Vorgesetzten wird demjenigen geglaubt, der dort länger am Arbeiten ist, da man diese Person ja so gut und besser kennen würde.
Ich beziehe mich mit dieser Bewertung nicht auf alle Vorgesetzten.
Meine Leitung hatte definitiv kein moralisch vertretbares Verhalten. Ich distanziere mich von jeglicher Art, die sie betrieben hat. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich so eine ignorante und kompleks hafte dame erlebt. Jeden Tag kam sie in mein Büro und wollte mir zwang- und krampfhaft irgendwelche Kleinigkeiten auf den Kopf werfen. Sie hat sich definitiv auf eine höhere Stufe als Ihr Team gestellt und wenn Ihr irgendwelche antworten nicht gepasst haben, hat Sie auf krampf versucht irgendetwas reinzudrücken. Bevor ein Konter kommt, war sie natürlich schon raus aus dem Büro. Ich könnte hier so einiges erzählen, jedoch würde dies hier den Rahmen sprengen. Eines solltet Ihr wissen, sollte eines Tages euer Vorgesetzter/eure Vorgesetzte euch bei euren Anliegen belächeln und diese nicht annehmen, so seid euch sicher da sie neben Ihrer Position nicht mal menschlich richtige Werte vertreten kann.
Katastrophe. Es befinden sich Bienen auf dem Dach, die jedes Mal ins Büro stürmen, sobald man das Fenster öffnet. Die Mitarbeitertoiletten sind dreckig. Die Büros sind uralt. Der Teppichboden stinkt.
Es werden wöchentliche Meetings durchgeführt, um den aktuellen Stand deiner Aufgaben zu besprechen. Jedoch ist die Kommunikation zwischen den Arbeitskollegen sehr negativ. Es herrscht eine Hierarchie welches man extrem zu spüren bekommt. Dies ist natürlich nicht zu verallgemeinern, jedoch bestand definitiv ein Kommunikationsproblem in meiner damaligen Abteilung beim Tiefbauamt.
Gleichberechtigung hinsichtlich der Geschlechter für gewisse Positionen sind definitiv fair aufgeteilt. Jedoch sollte nochmal überprüft werden, ob wirklich jeder der eine hohe Position hat auch wirklich für diese Position geeignet ist.
Ich habe einen Arbeitskollegen erlebt, der extreme Homophobie in sich trägt. Ich selbst bin nicht homosexuell jedoch habe ich des Öfteren mitbekommen, dass über Bürger die offensichtlich eine Homo ehe führten und ein Anliegen hinsichtlich der Baustelle vor Ihrem haus hatten, nach dem Besuch hinter Ihrem rücken auf übelste beleidigt wurden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung.
Alles Routine. Hat natürlich auch ein wenig mit der Position zu tun.
Flurfunk und Gerüchte über alles.
Wer nicht mit Lästert wird das Opfer.
Flexible Arbeitszeit.
Leider von vielen ausgenutzt.
Es werden tausende Euro für Fortbildung ausgegeben um bei jungen motivierten Mitarbeitern den Anschein des Fortkommens zu wecken.
Man nutzt das Engagement und lässt sie dann fallen. Nach Jahren der Höchstleistungen bekommt doch jemand anderes den Job.
Gutes Gehalt nur gegen gute Beziehungen.
Es gibt Bienen auf dem Dach.
Freund oder Feind. Dazwischen ist nicht viel zu finden.
Geht leider gar nicht.
Es gibt sogenannte "Führungsleitlinien" die leider das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt sind.
Führungskräfte handeln willkürlich und hauptsächlich gegen die eigenen Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden ungeschützt gefährlichen Situationen ausgesetzt um die Führungskräfte vor Politik gut aussehen zu lassen.
Ganz übel. Das Rathaus hat seit seiner Eröffnung vor 30 Jahren keine Modernisierung mehr gesehen. Es wird nur notdürftig geflickt.
Sehr langsam und durch Führungskräfte kontrolliert und gefiltert.
Nein.
Gibt es.
Sicherer Job!
Es fehlt absolut an der Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter.
Kritik sowohl bei Vorgesetzten, Personalamt und Personalrat wird zur Kenntnis genommen aber schlichtweg ignoriert. So kann keine Firma oder Verwaltung funktionieren.
Außerdem führt es zur absoluten Demotivation, was man in der Arbeitsweise vieler Kollegen sieht.
Es sollte eine richtige Personalplanung eingeführt werden, um jungen Mitarbeitern eine Perspektive bieten zu können. Es ist absolut nicht verständlich weshalb die Stadt gute Mitarbeiter ausbildet und weiterbildet, diese Investition dann aber nicht für ihre Zwecke nutzt.
Gute Arbeit müsste zunächst mal erkannt werden, dann bewertet und belohnt werden. Ebenso müsste schlechte Arbeit entsprechende Konsequenzen haben.
Da dies derzeit nicht passiert, fehlt es vielen Kollegen an Motivation, die einfach mitgezogen werden ohne dass es jemanden kümmert.
Dieses Verhalten schauen sich die jüngeren Kollegen natürlich bei den älteren ab. Warum soll man sich auch anstrengen, wenn ich bei wenig Aufwand das gleiche Geld bekomme?!
Bezeichnend ist auch, die Abwanderung zahlreicher, langjähriger und hoch qualifizierter Kollegen. Das Personalamt fragt diese noch nicht mal nach dem Grund für den Weggang zu einer anderen Dienststelle. So etwas gebietet zumindest der Anstand. Dieses ignorante Verhalten zeigt, dass es einfach an Respekt gegenüber diesen Kollegen fehlt, die jahrelang großartige Arbeit geleistet haben und die Anerkennung und Wertschätzung verdienen.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein schlecht. Man hat das Gefühl, jeder ist genervt und geht nicht gerne zur Arbeit. Für die Führungsetage bzw. Personalverwaltung hat so gut wie niemand ein gutes Wort übrig, weil so gut wie jeder bereits schlechte Erfahrungen mit diesem Bereich gemacht hat.
Mit Fleiß und sehr guter Arbeit kommt man in dieser Verwaltung leider nicht weiter. Letztendlich ausschlaggebend ist die Beziehung zu wichtigen Schlüsselpersonen im Haus um an eine höher dotierte Stelle zu kommen.
So herrscht auch eine rege Abwanderung von sehr guten Mitarbeitern, die sich diese Ungerechtigkeit nicht mehr bieten lassen wollen.
Sowohl von intern als auch extern: eher schlecht.
Schlecht! Da die Arbeitsatmosphäre so schlecht ist, belastet einen der Job auch psychisch im Privatleben. Da kann die Bezahlung noch so gut sein.
Wenn Kollegen die Abteilung oder Verwaltung verlassen (was sehr häufig vorkommt) herrscht eine von oben verordnete Wiederbesetzungssperre. Die verbleibenden Kollegen versinken in Arbeit. Regelrechte Hilferufe an die Personalabteilung werden zur Kenntnis genommen, ändern aber nichts.
Es werden durchaus Weiterbildungen angeboten. Hierfür steht jeder Abteilung ein entsprechendes Budget zur Verfügung.
Nur leider haben diese Weiterbildungen keine Auswirkung auf das Berufliche Fortkommen. Das ist für den normalsterblichen Mitarbeiter reine Glückssache.
Höher dotierte Stellen werden oftmals nicht ausgeschrieben. Geht z.B. ein Abteilungsleiter in Ruhestand, wird ein von oben Gewollter kommissarisch auf die Stelle gesetzt. Die Aufgabe wird dann nach einiger Zeit voll übertragen.
Wenn eine Stelle ausgeschrieben wird, findet ein Auswahlverfahren statt. Hierbei wird einem vorgegaukelt, dass eine "Bestenauslese" statt findet. Tatsächlich sind die Ausschreibungen der Stelle aber schon auf eine bestimmte Person zugeschnitten. Die Auswertung des Bewerbungsverfahrens erfolgt mit einer Punktevergabe die dokumentieren soll, dass ein faires Verfahren statt gefunden hat. Faktisch ist es aber so, dass auch hier letztendlich nicht der Beste den Zuschlag erhält, sondern der Gewünschte!
Wie überall erfolgt die Zahlung nach Tarif. Für Angestellt gibt es LOB. Da das Beurteilungssystem bzw. die Auslegung der Beurteilungsrichtlinien ebenfalls von jedem Vorgesetzten anders ausgelegt wird, ist eine gerechte Verteilung ebenfalls anzuzweifeln.
Positiv ist das Angebot für urban sports!
Von Umweltbewusstsein ist mir nichts bekannt. Es gibt Mülleimer in verschiedenen Farben im Büro. Was es damit auf sich hat wurde nie mitgeteilt.
Im Kopierraum steht ein großer Container für Papier zur Aktenvernichtung. Dieser wird aber nie geleert, so dass Papier doch im Büro entsorgt wird.
Es geht so. Es gibt durchaus nette und fähige Kollegen, mit denen man sein Leid teilen kann. Sonst wäre das Ganze auch nicht auszuhalten. Leider gibt es aber auch Kollegen, die meinen nicht arbeiten zu müssen oder einfach, entgegen der Vorschriften, ihr eigenes Ding machen. Hiergegen unternimmt, trotz ausdrücklicher Mitteilung an Vorgesetze und Personalverwaltung, niemand etwas. Stichwort: Vetternwirtschaft, Vitamin B, Klüngel oder wie immer man es auch bezeichnen möchte.
Eine Förderung oder Wertschätzung von älteren oder langjährigen Kollegen findet nicht statt. Anstatt die Berufserfahrung der Alten gewinnbringend für die Stadt zu nutzen lässt man Kollegen 20-30 Jahre die selbe Arbeit machen, was natürlich zu Frustration führt. Die meisten fügen sich in ihr Schicksal und leisten dann Dienst nach Vorschrift der von Demotivation und Unzufriedenheit geprägt ist.
Es gibt mit Sicherheit auch gute Vorgesetzte.
Leider kommt es aber auch vor, dass Vorgesetzte sowohl fachlich als auch persönlich vollkommen ungeeignet für dies Aufgabe sind.
Konflikte zwischen Kollegen werden vollständig ignoriert, eine fachliche Kompetenz ist nicht vorhanden, ebenso wie erforderliche Empathie. Mit derartigen Defiziten ist die gerechte Beurteilung von Mitarbeitern nicht möglich und führte auch schon zu diversen Konflikten.
Solche Vorgesetzte vergiften die Atmosphäre in einer Abteilung.
Unter aller S.... (Entschuldigung)
Die Büroausstattung ist veraltet, teilweise noch aus Gründungszeiten des Rathauses Anfang der 80er.
Die Schreibtische sind einfach nur siffig und fallen halb auseinander. Außerdem sind diese total niedrig und somit rückenschädigend. Was in den Teppichen (ebenfalls aus den 80ern) alles lebt, möchte man gar nicht wissen. Wände und Rollos haben eine aparte nikotingelbe Farbe angenommen. Es wird alles geflickt und nicht ordentlich in Stand gehalten oder erneuert. Der Boden auf den Hauptfluren wo Publikum sitzt ist ebenfalls eine Zumutung.
Weiterhin sind Stühle für Publikum ebenfalls noch aus der Gründerzeit. Diese fallen ebenfalls auseinander.
Von den Personaltoiletten oder Teeküchen will jetzt gar nicht anfangen.
Sehr schleppend. Wichtige Informationen werde, wenn überhaupt scheibchenweise weiter gegeben. Der Flurfunk hingegen funktioniert wunderbar.
Kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber durchaus einige Frauen in Führungspositionen.
Durchaus, wie in jeder Stadtverwaltung halt.
Leider erfolgt die Umsetzung der Aufgaben nach dem Prinzip: Dat hammer schon immer esu jemaaht! Es ist durchaus noch Luft nach oben für Innovation, die aber leider Geld kostet. Dieses ist man nicht bereit zu investieren.
So verdient kununu Geld.