14 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudentin alles gut und flexibel einteilbar. Die anderen haben phasenweise stressigere und manchmal entspanntere Zeiten je nach Projektphasen.
Man wird auch als Werkstudentin ermutigt, sich in Themen einzuarbeiten und bekommt Weiterbildungen angeboten. Wenn man neben dem Studium Zeit dazu hätte, wäre das mit Sicherheit eine schöne Sache!
Kann ich nicht recht beurteilen. Viele Auswärtstermine bedeuten eben auch viele Autokilometer.
Sehr gut. Es wird sich immer gegenseitig unterstützt, wo es nötig oder gewünscht ist.
Eine gewisse Einarbeitungszeit ist einfach notwendig, bis man wirklich gut und produktiv mitarbeiten kann. In der Zeit muss man sich einfach sehr viel Wissen anlesen und aneignen. Dabei erhält man viel Unterstützung, aber die erste Zeit muss man sich auf jeden Fall etwas reinknien. Dafür wird man danach mit echt vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben belohnt und man bekommt einen tollen Einblick in den Beratungsalltag.
Sehr fair, man bekommt sehr viel Vertrauen entgegengebracht, dafür werden aber natürlich auch gute Arbeitsergebnisse erwartet. Trotzdem gibt es hier eine echte Fehlerlernkultur: Fehler werden erklärt, besprochen wie sie sich in Zukunft verhindern lassen und Fehler werden zusammen gelöst, egal wer sie verursacht hat.
Wie immer etwas projektabhängig. Es gibt mal heiße Phasen, in denen auch mal mehr gearbeitet werden muss, dafür aber auch Phasen, in denen eine ganz normale Work-Life-Balance möglich ist. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice etc.
Es bekommt nicht nur jeder die Gelegenheit sich kontinuierlich weiterzubilden, dies wird auch aktiv gefordert
Dass immer mehr Meetings online möglich sind (vor allem Corona geschuldet), hat die gefahrenen Kilometer um ein vielfaches reduziert.
Umgang zwischen den Generationen ist fair, nicht außergewöhnliches aufgefallen.
Vorgesetzte fördern die Mitarbeitenden in ihrer Entwicklung stark und binden diese von Anfang an voll in Projekte ein, beantworten Fragen und übertragen bereitwillig Verantwortung.
Sehr schönes Büro, schönes Lage, schöne Balkone für entspanntes Mittagessen in den wärmeren Monaten.
Warme Büroräume in den Sommermonaten, aber mittlerweile durch Klimaanlagen und Ventilatoren gut aushaltbar :)
Alles in allem gut mit kleineren Mängeln. Manchmal werden Informationen vielleicht nicht rechtzeitig weitergereicht, sodass leichte Ungleichgewichte entstehen. Könnte man noch etwas verbessern.
Jeder kann seine Meinung einbringen, und jede Meinung wird als vollwertige Meinung angehört.
Die Projekte, an denen ich gearbeitet habe, waren anspruchsvoll, aber auch äußerst lohnenswert. Man lernt sehr schnell, sehr viel, was jedes weitere Projekt nochmal interessanter macht.
Die Lage am See.
Unternehmenskultur ist im Großen und Ganzen katastrophal. Mein Tipp - sozusagen von Mitarbeitergeneration zu Mitarbeitergeneration weitergegeben - lautet: Finger weg!
Einfach mal den Ball flachhalten und weniger Selbstdarstellung.
Wenn man von sachkundigen Personen aus der Region bereits entsprechend vorgewarnt ist, sollte man auf diese hören. Es herrscht eine sehr angespannte Atmosphäre, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprechen Neuen und sogar Hilfskräften/Studierenden gegenüber ganz offen über ihre Unzufriedenheit und warnen einen vor dem teilweise cholerischen Verhaltens des Agenturinhabers.
In der Region und der Stadt kein besonders guter Ruf. Selbstdarstellung und Arbeitsergebnisse bewirken offenbar gutes überregionales Standing.
Naja, immerhin besser als auf einer römischen Galeere.
Siehe obenstehende Hinweise zu (leicht) sexistischem Verhalten.
Ein paar halten zusammen, die Fluktuation ist aber extrem.
Scheint zu passen.
Katastrophal. Ich selbst erlebte Schreitiraden mit (durch Wände), wenn etwas nicht nach dem Willen des Agenturinhabers funktionierte. Zudem oft unangebrachte Kommentare wie beispielsweise die körperliche Erregung, die die Autos des Agenturinhabers laut eigener Aussage bei quasi allen Frauen hervorrufen ("Wenn ich mit dem Bentley irgendwo vorfahre, muss ich die Frauen mit dem Stab vom Auto weghalten" und ähnliche Perlen).
In Ordnung.
Dürftig bis hochgradig ineffizient und intransparent.
Ganz in Ordnung. Bis auf oben genannten (leicht) sexistischen Kommentare.
Durchaus interessante Aufgaben, die es aber anderswo nicht seltener gibt.
Ich bin sehr dankbar für die stetige Förderung. Ich erledige heute Aufgaben, die ich mir vor zwei Jahren nie zugetraut hätte, was durch die ermutigende und fördernde Führung erst möglich geworden ist. Ich kann jedem, der sich selbst fordern möchte und wirklich bereit ist zu lernen diese Stelle nur empfehlen, da man nicht nur beruflich, sondern auch menschlich dazu angeregt wird, über sich hinaus zu wachsen.
Dadurch dass es in der Beratung oft an Zeit fehlt, sollte sich gerade am Anfang intensiv mehr Zeit für eine Einarbeitung genommen werden. Es wird ein hohes Maß an Eigeninitiative gefordert, wobei diese nur voll ausgeschöpft werden kann, wenn die Grundlagen am Anfang richtig gelegt werden. Neben den Themen des Einarbeitungsplan könnten regelmäßige Entwicklungsmeeting mit der Führungskraft stattfinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach einer ersten Eingewöhnungszeit sehr angenehm und herzlich.
Die K.O.M. GmbH ist seit über 30 Jahren im Beratungsgeschäft tätig. Diese langjährige Erfahrung merkt man in allen Projekten. Das breite Netzwerk ist eine echte Unterstützung gerade bei der Durchführung von Studien, was zeigt, dass die Reputation auch nach außen entsprechend hoch ist.
Man sollte keinen 9-5 Job erwarten. Es besteht eine große Freiheit darin, seine Arbeitszeit nach Absprache selbst so zu legen, wie es am besten passt, um Privates und Berufliches zu vereinen. Eine hohe Leistungsbereitschaft ist in jedem Fall die Voraussetzung.
Es wird sehr stark auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter geachtet. Man ist angehalten einmal jährlich min. eine Weiterbildung zu besuchen. Dabei gibt es sowohl die Möglichkeit externe Weiterbildungen als auch interne Weiterbildungen zu besuchen (Kommunikationstraining etc.). Ein Highlight für mich persönlich war die Ausbildung zum Resilienz-Coach.
Für einen Einsteigerjob für mich persönlich sehr zufriedenstellend mit einer Gehaltserhöhung bereits nach den ersten 12 Monaten.
Das Unternehmen hat ein hohes Umweltbewusstsein und ist aktiv dabei die Unternehmung entsprechend klimaneutral umzubauen, bspw. durch die Nutzung alternativer Antriebsmöglichkeiten (teilweise reine E-Autos als Firmenwagen) oder den Verzicht auf Flugreisen (nach Möglichkeit).
Die Kollegen sind offen und zugänglich für Fragen aller Art und unterstützen, wo es geht.
Die Zusammenarbeit zwischen jungen und älteren Kollegen ist in meinen Augen sehr fruchtbar, da beide Seiten viel voneinander lernen können. Viele Projekte werden von einem Junior und einem Senior Berater zusammen betreut, weshalb der Wissenstransfer nochmals besser stattfinden kann.
Die Vorgesetzten sind sehr zugänglich und offen im Umgang. Man bekommt auch als neuer Mitarbeiter direkt sehr viel Verantwortung und Freiheit übertragen. Die Führungskraft sieht sich mehr als Coach und unterstützt die Mitarbeiter darin ihre Stärken voranzubringen.
Die Arbeitsbedingungen würde ich durchweg als gut bezeichnen. Man hat sein eigenes Büro (bzw. teilt sich dies mit max. einem weiteren Kollegen), einen Firmenwagen und es wird sehr darauf geachtet, dass auch nach etwas stressigeren Projektabschlüssen ein Ausgleich durch freie Tage oder Incentives wieder hergestellt wird.
Es wird sehr viel und transparent kommuniziert. Keine Frage bleibt unbeantwortet. Regelmäßige persönliche Feedbacks zwischen Führungskraft und Mitarbeiter helfen bei der eigenen Weiterentwicklung.
Eine faire Behandlung aller Kolleginnen und Kollegen steht an oberster Stelle. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt ungerecht oder ungleichberechtigt behandelt gefühlt.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig. (Fast) kein Tag ist wie der andere, da die Kundenprojekte sehr unterschiedlich sind. Durch den direkten Kontakt zum Kunden wird es möglich, auch sehr viel über andere Unternehmen und Unternehmenskulturen zu lernen. Man sollte offen für die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Menschen sein.
Eine Klimaanlage im Sommer ;)
Teilweise ist es stressig. Wer sich aber entscheidet, in einer Unternehmensberatung zu arabeiten, der weiß was auf ihn zukommt und wird dafür mit einer steilen Lernkurve belohnt. Man bekommt von Anfang an vielseitige Aufgaben, viel Verantwortung sogar als Werkstudent und eine Menge Gestaltungsspielraum in ganz unterschiedlichen Themenfeldern. Wer starke Leistung bringt, wird mit immer mehr Einblick belohnt und darf auch mal mit zu Kundenterminen etc.
Bei vielen Bestandkundcen sehr gut angesehen.
Da auf Projektbasis gearbeitet wird, muss man sich teils nach der Situatioin im Unternehmen richten, wie für die Beratuungsbranche üblich. Dafür bekommt man in der Prüfungsphase mehr freie Zeit und kann meistens die Arbeitsdauer und -Zeit sehr frei einteilen. Die Möglichkeit schon als Student im Home Office und sogar aus dem Ausland zu arbeiten hilft sehr was die Vereinbarkeit mit anderen Lebensbereichen betrifft.
Sogar schon als Werkstudent wird man sehr stark einbezogen und kann durch die große Eigenverantwortung viel lernen. Man darf mit zu Terminen und sich an ganz unterschiedlichen Projekten versuchen.
Durchschnittliches Gehalt, das bei sehr guter Leistung ohne weitere Nachfrage erhöht wird.
Es wird viel Auto gefahren, aber das lässt sich bei dieser Art der Arbeit kaum vermeiden. Sonst top.
Toller Zusammenhalt, man unterstützt sich sehr. Oft wird gemeinsam auf dem Balkon gegessen.
Sehr schönes Büro mit viel Platz für alle, guter Anbindung, einer Küche mit kostenlosem Kaffee und Wasser. Der Ausblick auf den See und die Berge ist grandios. Auf den Balkonen kann man schön zu Mittag essen.
Es wird viel kommuniziert. Auch strategische Themen werden mit dem Team besprochen. Meinungen aller werden gehört.
Jeder wird genau gleich behandelt.
Viele unterschiedliche Branchen, Projekte, Aufgaben.
Einfach nichts!
Überstunden.
Schlechte Kommunikation.
Alles!
Es herrscht Angst!
Ist nicht erlaubt.
Kollegen sind nett.
Keine Struktur!
Jeden Tag andere Anweisungen
Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre, durch die man sich sehr wohl fühlt. Auch in "Projekthochzeiten" versucht man sich gegenseitig zu unterstützen
Wer in der Beratung arbeitet, sollte keinen 9to5-Job suchen und erwarten. Trotzdem sind die Arbeitszeiten völlig in Ordnung. Nach Hochzeiten werden auch individuell Freitage gewährt.
Intensiver Einbezug bei der Entscheidungsfindung und regelmäßige Kommunikation. Sehr fordernd, aber gleichzeitig sehr hilfsbereit. Hierarchie nicht spürbar.
Sehr schönes Büro mit einem super Blick auf den Bodensee und die Alpen. Gutes technisches Equipment (Handy, Laptop, Tablet)
Sehr spannende und abwechslungsreiche Projekte mit Top-Unternehmen mit einem hohen Freiheitsgrad in der Projektgestaltung
Sich erst mal im eigenen Unternehmen umschauen, reflektieren, was dort passiert und Veränderungen treffen, bevor man andere berät – eine solche Fluktuation innerhalb kurzer Zeit sollte vielleicht einmal zu denken geben ...
ohne die zumeist netten Kollegen unerträglich
Ich wünschte, ich hätte diese Seite gekannt, bevor ich dort angefangen habe ...
Urlaubstage werden für gesamte Belegschaft überraschend festgelegt, Mittagspausen werden angepriesen, aber missbilligt, eine 42-Stundenwoche heißt eine 50-Stundenwoche
Kollegen sehr hilfsbereit, die widrigen Umstände schweißen zusammen, allerdings allesamt unter hohem Druck
absolut unrealistische Versprechungen und Zielsetzungen
sich ständig und stündlich widersprechende und torpedierende Anweisungen macht effizientes Arbeiten unmöglich
den tatsächlich vorherrschenden Arbeitsbedingungen dann doch nicht angemessen
häufig gepredigte Selbständigkeit und Vertrauen in Mitarbeiter entpuppt sich schnell als Schein
Lob und Kritik ist gut um sich zu verbessern. Darum vermeide ich hier bewusst beides.
Bei Kunden wohl ein akzeptabler Ruf. Im Ort und Region eher schlechter Ruf, bekannt für die hohe Fluktuation. Für Workoholics, die aus Spaß Stundenlang arbeiten und Alleingänger die keine Teamarbeit schätzen ein geeignetes Unternehmen, allen anderen würde ich empfehlen: Alternativen suchen.
Kein Überstundenausgleich!
Die Arbeitszeiten entsprechen in keinster Weise den vertraglichen (und gesetzlichen) Regelungen.
Zudem Erreichbarkeit auf dem Handy und Laptop auch ausserhalb Arbeitszeiten gefordert.
Für die gestellten Forderungen und Erwartungen ein absolut unangemessenes "Beratergehalt" - in Bayern gibts bei ähnlichen Bedingungen mindestens die Hälfte oben drauf.
Mit der Kernzeit ist die vertragliche Arbeitszeit schon abgedeckt - Überstunden können "flexibel" eingeteilt werden.
Eigenartiger Führungsstil; viele unangebrachte Kommentare den Mitarbeitern gegenüber; zwei Gesichter
Verpflegung ist umsonst - aber vielleicht auch nur damit man kürzere oder keine Pausen macht...
Räume i.o.
Aufgabengebiet entsprach zu 90% nicht dem im Vorstellungsgespräch dargestellten Gebiet. "Abteilung" und Vorgesetzter/Experte existierten leider nicht.
Interessante Aufgabe, interessante Kunden und Ideen.
Unfähigkeit in der Mitarbeiterführung. Gute Mitarbeiter können nicht im Unternehmen gehalten werden. Fluktuation sehr hoch.
Mehr Verbindlichkeit und Rücksicht in der Zusammenarbeit, weniger Selbstdarstellung, besseres Projektmanagement, mehr Konzentration auf die inhaltliche Qualität.
Die Atmosphäre ist geprägt durch tiefes Misstrauen den Angestellten gegenüber. Mitarbeiter beschweren sich wöchentlich über die Zustände.
Leider kann man es nicht weiter empfehlen.
In Bezug auf die W-L-B bewegt sich nichts im normalen Rahmen.
Es wird sehr viel versprochen und wenig eingehalten. Die Theorie klingt klasse. In der Praxis gelingt wenig.
Unter den Beratern ist der Zusammenhalt gut. Leider entsteht keine emotionale Bindung zwischen den Angestellten und der Führungsebene.
Das Verhalten ist unsozial. Die Versprechungen sind gigantisch und werden so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Ganz ok, allerdings ist der Straßenlärm recht nervig. Die Aussicht ist traumhaft.
Es gibt fast nur Einbahnstraßenkommunikation. Man hat das Gefühl, dass Informationen im Projekt absichtlich vorenthalten werden.
Je Mitarbeiter wohl ziemlich unterschiedlich.
Interessante Aufgabe, wobei die Aufgaben durch die antiquierten internen und unprofessionellen Abläufe extrem verkompliziert und behindert werden.
So verdient kununu Geld.