Mit Vitamin B oder starken nerven Gutes Leben in der Provinz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsführer an sich setzt sich auch für Verbesserungen ein insofern er bemerkt das es hakt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mittlere Führungsebene deutlich überheblich und übertrieben in ihrer Reaktion. Kritik spürbar unerwünscht - fast alle Betriebsteile. Wird sie doch Mal gehört besteht sorge über Konsequenzen
Verbesserungsvorschläge
Unbedingt ist eine Verbesserung des Betriebsklimas notwendig. Vielleicht mehr Gespräche zwischen Geschäftsführer und Personal, ohne mittleres Führungspersonal
Arbeitsatmosphäre
Tagesformabhängig, Alltag ist gut, in Stressigen Zeiten kippt dies aber schnell
Image
Marketing nach außen wird besser, Branchenbedingt und Hausgemacht aber eher kein gutes Image
Work-Life-Balance
Lange Dienste, Aussagen wie "Dienstende heißt nicht gleich Feierabend" fallen häufiger
Karriere/Weiterbildung
Nur durch Vitamin B oder Verwandtschaft, Ausschreibungen erst nachdem schon bekannt ist wer auf einen Posten folgt.
Gehalt/Benefits
Für diese Region kann man nicht klagen
Kollegenzusammenhalt
Im großen und ganzen gut, Abweichungen gibt's überall
Vorgesetztenverhalten
Unterer Mittelbereich, Dunning Krüger Effekt zeigt sich häufig in gewissen Eigenarten - Oft von oben herab und ohne Rücksprache mit den Ausführenden Personal, stark nach dem Motto "Friss oder stirb", um so mehr freut man sich wenn mal etwas genehmigt wird, z.b. der Freie Tag im Folgemonat auf der Wunschliste
Arbeitsbedingungen
Wird stetig modernisiert
Kommunikation
Nach außen in Ordnung, intern deutliches Verbesserungspotential. Ein bisschen wie Einbahnstraße von Unten nach oben
Interessante Aufgaben
Dem Job entsprechend