5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles, kreatives Umfeld mit internationalen Renomee. Tolle Projekte auch neben den klassischen Opern wie Selam Opera und die Kinderopern
Die Arbeitsbedingungen wie Work-Life Balance, Mitbestimmung, Kommunikation und Gehalt.
Die Arbeitnehmer:innen weniger ausbeuten und besser bezahlen.
Die Atmosphäre unter den Kolleg:innen ist total in Ordnung. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung gibt es jedoch viel Unmut. Die Intendanz ist nicht an einer guten Arbeitsatmosphäre interessiert. Es gilt: Mund halten und seine Arbeit ohne mucken erledigen.
Macht man eine Weile mit um das Prestige mitzunehmen. und dann geht man hoffentlich in einen Job mit besseren Arbeitsbedingunen.
Nicht existent und wird auch so gefordert.
Wirklich schwierig.
Wird noch Außen so verkauft. Intern merkt man davon nicht viel. Bzw es wird Augenwischerei betrieben.
Gerade die Künstler:innen und Musiker:innen sind sehr solidarisch und halten den Laden zusammen.
Wer von den älteren Kolleg:innen den Mund aufmacht, geht eigentlich immer. Es werden nur junge Kolleg:innen eingestellt.
Zum direkten Teamlead sehr vertrauensvoll und Kolleginnen. Wenn die Intendanz einen nicht mag, wird es schwierig.
Absolut furchtbar.
Sehr hierarchisch. Die Intedanz bestimmt über alle Abteilungen bis ins kleinste mikromanagement. Es werden Anordnungen erteilt, die zu befolgen sind.
So hiel Seximus ist mir noch nie in einem Job bewusst gewesen.
Tolles, kreatives Arbeitsfeld mit spannenden Herausforderungen. Leider 0 Einarbeitung. Prinzipiell hat jede:r 6 Aufgabenbereiche zu viel auf dem Tisch.
nüscht
Hierarchisch
Mehr Respekt
Es fällt mir schwer etwas gutes zu finden aber, sich in der Politik und der Presse so zu verkaufen, als ob wir offen für Alle wären und dass wir eine heile zufriedene Opernfamilie wären, das können unsere IntendantInnen sehr gut.
Fehlende Wertschätzung gegenüber Kollegen.
Überheblichkeit.
Misskommunikation.
Die Wertschätzung der Arbeit der KollegInnen sollte sich in irgendeiner Form auch im Verhalten ausdrücken und sich nicht nur bei Premierenveranstaltungen verbal widerspiegeln.
Die gefühlte Führungspolitik im moment ist:
"Wenn es Dir nicht passt, hau doch ab"
"Wenn Du nicht spurst, wirst Du ersetzt"
"Sei froh, dass Du hier arbeiten darfst"
Die IntendantInnen haben keinen Funken Wertschätzung für die MitarbeiterInnen. Zwischen den KollegInnen ist die Atmosphäre gut aber wegen der Leitung auch gespannt.
Das Image was wir noch nach aussen präsentieren können entspricht nicht dem Eindruck den die MitarbeiterInnen im Betrieb haben.
Eingespannt ohne Ende, wegen Personalmangel und Krankheitsfällen.
Nach aussenhin klar. Innerbetrieblich passiert nicht wirklich spürbar viel.
Bei der Arbeit zwar gut. Bei Fragen zur Intendanz überwiegt die Angst vor Kündigung, dann fehlt der Zusammenhalt.
Bei uns wurden wenn überhaupt nur junge KollegInnen eingestellt.
Direkter Vorgesetzter ist nett. Muss sich aber schliesslich auch den Anweisungen der Intendanz beugen. Was oft negative Auswirkung und Kündigungen zur Folge hat.
Nach aussen hin, gut. Betriebsintern fehlt von der Intendanz die ehrliche zwischenmenschliche Kommunikation.
Sagen wir es mal so: Die durch unsere Abteilung generierten Einnahmen spiegeln sich nicht in unserem Gehalt wieder .
Wir haben einen eigenen Verhaltenskodex, der wenn er auch umgesetzt würde gut ist.
Das prekärste Thema, Machtmissbrauch wird leider auch am wenigsten angerührt. Da müsste angesetzt werden.
Interessante Aufgaben gibt es viele.
Tolle spannende Aufgaben, Opera of the year. Wahnsinns tolle Atmosphäre, kulturelles Highlight
Arbeitszeiten, Gehalt.
Mehr Kommunikation