Ihr Unternehmen?

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KommRum 
e.V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Bloss nicht!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hervorragende Kaffeemaschine!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele schwerwiegende Punkte, dass man sofort wieder weg will/ist.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene sollte mal ihre eigenen Beweggründe überdenken und darauf basierend eine Entscheidung treffen.

Arbeitsatmosphäre

Klassisches Matriarchat wie so oft in sozialen Bereichen. Als Frau alles dufte, als Kerl bist du der letzte Depp. Die alteingesessene Verwaltungsleitung fühlt sich durch neue Kollegen direkt benachteiligt und agiert auch so. ... Unbedingt auf die innere Stimme hören wenn man die Fluktuation dort mitbekommt oder hört, dass Kollegen monatelang krankgeschrieben sind. Das liegt nämlich nicht am Arbeitsgebiet!

Work-Life-Balance

Allgemein gilt die 20-h-Woche.
Das wird durchaus eingehalten. Allerdings basiert dieser Fakt auch mal darauf, dass einzelne Mitarbeiter unbedingt "ausnahmsweise" (über Jahre) mehr machen wollen und man dann gerne mal zum pünktlichen Feierabend gedrängt wird.

Gehalt/Benefits

Für einen e.V. völlig ok.

Kollegenzusammenhalt

Mal so, mal so. Man muss eindeutig auspassen mit wem man spricht. Die vereinzelten Intrigen sind untragbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Die Unternehmensleitung gliedert sich in 2 Vorstände. Einer davon hält sich generell raus, ist ansonsten aber kompetent und freundlich. Die andere Hälfte mischt sich auch bei Kleinigkeiten ein und besticht durch totale soziale Inkompetent.
Gerne wird man als neuer Mitarbeiter rund gemacht - auch für Fehler die eindeutig vor der eigenen Zeit im Unternehmen passierten.

Absolutes No-Go: Wenn ich im sozialen Bereich eine Leitungsfunktion bekleide, ist es mehr als daneben sich mit Kollegen abwertend in bester Stammtischmanier über Ausländer oder Flüchtlinge auszulassen. Insbesondere wenn man gerade versucht ein Projekt für Flüchtlinge vom Bezirksamt an Land zu ziehen.

Arbeitsbedingungen

Es werden schwierigste Aufgaben gestellt und verweigert gleichzeitig die notwendigen, grundlegenden Arbeitsmaterialien. Selbst bei logischer Darstellung dass man es ohne nicht machen kann.

Kommunikation

Informationen werden gerne vorenthalten. Bei Nachfragen kriegt man Antworten ala "Das kannst du dir doch wohl denken!". Andererseits kann man aber auch einfach mal die Arbeit von 2 Monate wegwerfen, weil es Änderungen im Projekt gibt und man als Hauptverantwortlicher dahingehend nicht involviert wurde.

Gleichberechtigung

s.o.

Interessante Aufgaben

Man macht wirklich alles.


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Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.