20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit und Menschlichkeit
Sehr wertschätzend und menschlich
Kommt natürlich auch auf einen selbst an, die Arbeit ist nicht zu unterschätzen aber auch sehr erfüllend
Es gibt viele Weiterbildungen
Wirklich sehr angenehm und verständnisvoll
Respektvoll und wertschätzend
Verlässlich und da wenn man sie braucht und es auch selbst kommuniziert
Es gibt viele interne Schulungen zu dem Thema
Vielfältige Aufgabenbereiche wenn man dafür offen ist
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein respektvolles Miteinander geprägt. Wertschätzung und Offenheit im Team sorgen dafür, dass auch herausfordernde Situationen konstruktiv angegangen werden.
Der Träger genießt ein positives Image in der Berliner Versorgungslandschaft.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zur Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf schaffen Raum für Erholung und persönliche Belange, ohne die Qualität der Betreuung zu beeinträchtigen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung.
Die Vergütung entspricht dem Tarif. Es gibt transparente Informationen zu Gehaltsstrukturen.
Es herrscht ein unterstützendes Umfeld, in dem man sich gegenseitig hilft.
Die Vorgesetzten handeln unterstützend und fair. Sie haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden.
Es gibt hervorragende Arbeitsbedingungen. Habe ich bei anderen Trägern so nicht erlebt.
Klare Kommunikation erleichtert die Arbeit erheblich. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Mitarbeitende werden frühzeitig in relevante Prozesse eingebunden.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt. Diversität wird geschätzt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Anerkennung, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Wertschätzende und respektvolle Arbeitsatmosphäre – sowohl im Team als auch seitens der Leitung. Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert, und die Meinung der Mitarbeitenden zählt wirklich.
Sehr wertschätzend und respektvoll. Man begegnet sich auf Augenhöhe, und ein positives Miteinander wird aktiv gefördert.
Gut umgesetzt. Es wird auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen, und es gibt Verständnis für persönliche Lebenssituationen.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch regelmäßige Fortbildungsangebote
Angemessen für den sozialen Bereich, ergänzt durch zusätzliche Angebote wie Fortbildungen und Supervision.
Der soziale Auftrag steht klar im Mittelpunkt, und die Werte des Trägers werden auch intern gelebt.
Sehr stark. Das Team unterstützt sich gegenseitig, gerade auch in herausfordernden Situationen.
Hervorragend. Die Geschäftsführung und Leitungsebene agieren professionell, empathisch und transparent. Man fühlt sich ernst genommen, und Entscheidungen sind gut nachvollziehbar.
Gut strukturiert und unterstützend. Es gibt die notwendigen Ressourcen, um die Arbeit professionell auszuführen.
Transparent und offen. Informationen werden klar weitergegeben, und es gibt immer die Möglichkeit, Feedback einzubringen.
Wird aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Hintergrund oder Position respektvoll behandelt.
Sehr sinnstiftend und abwechslungsreich. Die Arbeit im Bereich psychische Gesundheit ist fachlich anspruchsvoll und gleichzeitig erfüllend.
Eine eher familiäre Zusammenarbeit!
Bester Arbeitgeber im Bereich der psychiatrischen Pflichtversorgung. Super Arbeitsbedingungen. Super Arbeitsatmosphäre.
Es gibt nichts an diesem Arbeitgeber auszusetzen.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Kollegiales, entspanntes, selbstständiges, flexibles Arbeiten. Work-Life-Balance wird gelebt.
Der Verein genießt ein sehr hohes Ansehen in den Bezirken.
Auf Wünsche der Mitarbeitenden wird eingegangen. Auf Work-Life-Balance wird sehr viel Wert gelegt.
Sehr angemessen, vor allem sehr fair!
Sehr kollgiale und entspannte Atmosphäre. Sehr guter Zusammenhalt. Viel Zeit für kollegialen Austausch. Ausreichend Raum für den Austausch in den Büros, Teamsitzungen und Supervisionen.
Hervorragende und sehr erfahrene Leitungsebene. Der Geschäftsführer ist in jeder Hinsicht extrem arbeitnehmerfreundlich.
Die Arbeitsbedingungen lassen keine Wünsche offen. Sehr freundliche und schön gestaltete Räumlichkeiten.
Kommunikation auf allen Ebenen TOP! Deshalb heißt der Verein "KommunikationszentRum"!
tatsächlich flache Hierachien
Man kommt gerne zur Arbeit. Alle sind freundlich und zugewandt.
Es wird sehr viel Rücksicht auf deine eigenen Belange genommen. Es können Stundenreduzierungen oder - Aufstockungen beantragt werden. Deine Arbeitszeiten können mit bestimmt werden.
Karriere kann man in dem Job nicht erwarten.
Es herrscht ein positives Klima. Die Kolleg_innen sind sehr hilfsbereit und unterstützend.
Die Leitung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden.
Es wird viel in den Sitzungen hinterfragt und thematisiert. Alle 2 Jahre gibt es eine Bewertungsabfrage für eine Mitarbeiterzufriedenheit.
Angemessen
Leider sind aufgrund der schlechten Führungsebene sehr viele, langjährige und sehr qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gegangen.
Als Nachtwache wird man im Frauenobdach Kommrum absolut alleingelassen. Eine Einarbeitung gab es für mich nie, lediglich ein kurzes Treffen.
Man ist die ganze Nacht die einzige Ansprechpartnerin für die Frauen im Haus und wird zwangsweise mit körperlicher und psychischer Gewalt konfrontiert.
Das Arbeitsklima zwischen den Nachtwachen ist schlecht und von Machtstrukturen durchzogen, die Vorgesetzte leider nicht ansprechbar bzw. so gesteresst, dass sie keine Kapazitäten für etwaige Probleme ihrer Mitarbeiterinnen hat.
Nachtschicht
Als Nachtwache arbeitet man alleine. Die Atmosphäre bei den monatlichen Meetings warmeist sehr angespannt.
Unseriös
Als Nachtwache scheint man uninteressant und absolut austauschbar für den Verein (Verwaltungsebene), Anliegen werden ignoriert, bei Fehlern in der Gehaltszahlungen (kommt öfter mal vor) muss man der Verwaltung wochenlang hinterhertelefonieren. Fehlende Lohnnachweise habe ich nun seit über 6 Monaten trotz mehrfacher Nachfrage nicht erhalten.
Die direkte Vorgesetzte war nicht wirklich greifbar und auch bei evtl auftretenden Problemen oft nicht ansprechbar.
Hervorragende Kaffeemaschine!
So viele schwerwiegende Punkte, dass man sofort wieder weg will/ist.
Die Führungsebene sollte mal ihre eigenen Beweggründe überdenken und darauf basierend eine Entscheidung treffen.
Klassisches Matriarchat wie so oft in sozialen Bereichen. Als Frau alles dufte, als Kerl bist du der letzte Depp. Die alteingesessene Verwaltungsleitung fühlt sich durch neue Kollegen direkt benachteiligt und agiert auch so. ... Unbedingt auf die innere Stimme hören wenn man die Fluktuation dort mitbekommt oder hört, dass Kollegen monatelang krankgeschrieben sind. Das liegt nämlich nicht am Arbeitsgebiet!
Allgemein gilt die 20-h-Woche.
Das wird durchaus eingehalten. Allerdings basiert dieser Fakt auch mal darauf, dass einzelne Mitarbeiter unbedingt "ausnahmsweise" (über Jahre) mehr machen wollen und man dann gerne mal zum pünktlichen Feierabend gedrängt wird.
Für einen e.V. völlig ok.
Mal so, mal so. Man muss eindeutig auspassen mit wem man spricht. Die vereinzelten Intrigen sind untragbar.
Das Alter spielt keine Rolle.
Die Unternehmensleitung gliedert sich in 2 Vorstände. Einer davon hält sich generell raus, ist ansonsten aber kompetent und freundlich. Die andere Hälfte mischt sich auch bei Kleinigkeiten ein und besticht durch totale soziale Inkompetent.
Gerne wird man als neuer Mitarbeiter rund gemacht - auch für Fehler die eindeutig vor der eigenen Zeit im Unternehmen passierten.
Absolutes No-Go: Wenn ich im sozialen Bereich eine Leitungsfunktion bekleide, ist es mehr als daneben sich mit Kollegen abwertend in bester Stammtischmanier über Ausländer oder Flüchtlinge auszulassen. Insbesondere wenn man gerade versucht ein Projekt für Flüchtlinge vom Bezirksamt an Land zu ziehen.
Es werden schwierigste Aufgaben gestellt und verweigert gleichzeitig die notwendigen, grundlegenden Arbeitsmaterialien. Selbst bei logischer Darstellung dass man es ohne nicht machen kann.
Informationen werden gerne vorenthalten. Bei Nachfragen kriegt man Antworten ala "Das kannst du dir doch wohl denken!". Andererseits kann man aber auch einfach mal die Arbeit von 2 Monate wegwerfen, weil es Änderungen im Projekt gibt und man als Hauptverantwortlicher dahingehend nicht involviert wurde.
s.o.
Man macht wirklich alles.
So verdient kununu Geld.