28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten und Urlaubsplanung
Schlecht finde ich nichts
Die Arbeit gerechter verteilen, sodass jeder auf seine Arbeitszeit die Sachen hat, die er auch schaffen kann. Viele Mitarbeiter kommen nicht mehr hinterher was wahrscheinlich auch insgesamt zu einer Unzufriedenheit führt. Außerdem sollte das Gehalt an manchen Stellen angepasst werden. In der Eingliederungshilfe hat man viel mehr zu tun als in anderen Bereichen und kriegt trotzdem das gleiche Geld.
In den unterschiedlichen Abteilungen werden die Dinge teilweise unterschiedlich bearbeitet. Dies führt manchmal zu Diskrepanzen. Es wäre schön wenn sich der Arbeitgeber um eine einheitliche Bearbeitung bemühen würde.
Die meisten Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma was ich jedoch nicht ganz nachvollziehen kann.
Arbeitszeiten und Urlaub sind wirklich super entspannt und stellt absolut kein Problem dar.
Könnte etwas mehr sein für die Verantwortung und den Stress den wir tragen
Da noch alles auf Papier gedruckt wird (auch viel sinnlos) nur 3 Sterne…
Grundsätzlich gehen alle Kollegen/ Kolleginnen respektvoll miteinander um. Ich habe jedoch auch schon ab und zu mitbekommen, dass es einige Kollegen gibt die hinter dem Rücken des anderen schlecht reden.
Zu 90% sind die Entscheidungen nachvollziehbar. 10% sind allerdings noch offen, da manche Entscheidungen nicht nachvollzogen werden können.
Im Sommer bei wirklich heißen Temperaturen (30 grad und mehr) ist es im Büro kaum auszuhalten. Es gibt zwar Rollos und Ventilatoren jedoch bringen die nicht viel. Auf der anderen Seite hat der Arbeitgeber jedoch das Honeoffice gelockert in Zeiten der Hitze, sodass jeder auch mehrmals pro Woche zu Hause arbeiten durfte.
Im Intranet werden jeden Tag die neuesten Dinge aus allen Fachbereichen hochgeladen, sodass jeder sich auf den neuesten Stand bringen kann.
Bei uns sind gleich viele Frauen ubd Männer Vorgesetzte.
Viele Mitarbeiter sind der Meinung, die Arbeit ist nicht gerecht verteilt. Zum Beispiel haben manche nur Einrichtungen wo die Leute ständig ausziehen oder wo ständig irgendwas passiert und manche haben nur Einrichtungen die einfach im Hintergrund laufen.
Zusammenarbeit mit anderen Teams, Gleitzeit, viel Selbstständigkeit in der Aufgabenerfüllung
es könnte eine Kantine oder Pausenraum eingeführt werden + Benefits
Barrierefreiheit ist derzeit gegeben aber das hat viel zu lange gedauert
mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung von Seiten des KSV Sachsens
An manchen Stellen wird zu viel gemeckert
sehr gut
Hierarchie stark, weshalb wenig höher qualifizierte Stellen
Für den Arbeitsaufwand könnte man besser bezahlt werden
Digitalisierung und E-Akte sollten dringend eingeführt werden
könnte besser sein
überwiegend sehr gut, aber es gibt auch Vorgesetzten, die nicht sehr gut sind
es sollten für alle ein höherverstellbarer Schreibtisch zur Verfügung stehen
Zwischen den Bereichen sollte die Kommunikation besser werden, vor allem auch für das Bild nach außen
sehr vielseitig und abwechslungsreich
Die flexiblen Arbeitszeiten, je nach Bereich guter kollegialer Zusammenhalt, Abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben, zentraler Standort
Führungsetage hat wenig Vertrauen in Mitarbeiter, es werden immer mehr Aufgaben pro Fall oder Fälle auf die einzelnen Sachbearbeiter geladen, keine Rücksicht auf langfristige Gesundheit, zu späte oder fehlende Stellennachbesetzung, Arbeitgeber sollte mehr Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter schaffen, damit das Ganze überhaupt noch erträglich ist, keine kostenlosen Parkplätze, keine Kantine, Homeoffice ausbaufähig, kein WLAN, 3er/4er Büros sind nicht selten
Höhere Wertschätzung der Mitarbeiter/mehr Vertrauen in Mitarbeiter, verbesserte Kommunikation, modernere Arbeitsumgebung, Kantine, mehr Homeoffice
Bekannt für hohes Arbeitsvolumen
Hohes Arbeitsvolumen und immer mehr
Für das Arbeitsaufkommen, Verantwortung und die Breite der Arbeitsaufgabe unterbezahlt
Drucken, drucken, drucken
Kommt auf den Bereich an
Kommt auf die Abteilung an.
Steinaltes Mobiliar, keine Kantine
Arbeitsbelastung ist teilweise unterschiedlich
Mehrfachdokumentation führt zu Lücken und Fehlern. Bekanntes Problem wird nicht angegangen.
Mehr Mitspracherecht der Mitarbeiter.
Flexibleres Homeoffice
Digitalisierung stärker in den Fokus nehmen
Gutes miteinander mit den Kollegen.
Viel möglich, aber verbesserungswürdig.
Kaum Weiterbildungabudget und wenig Aufstiegschancen
Kann man nicht meckern.
Hier sind mache gleicher als andere...
Flache Hierarchien, Vertrauen in die Mitarbeiter, fachliche Kompetenz der Mitarbeiter dort anwenden wo sie gebraucht wird. [fachlich inkompetente MA aus dem Sozialbereich in Buchhaltung und Vollstreckung???]
Einige Kollegen versuchen zumindest eine nette Atmosphäre zu erhalten, jedoch Arbeiten die Leute so abgeschottet vor sich hin, das hier keinerlei Atmosphäre aufkommen kann.
Versprechen von "Gleitzeit" und "Homeoffice" frühstens nach der Probezeit überhaupt angeboten und dann auch nur an bestimmten Tagen zu bestimmten Zeiten... also leere Versprechen
Aufgrund der strengen internen Strukturen, nahezu unmöglich.
Pünktliche Zahlung nach TVöD und LoB durch simple Zusatzaufgaben
Fax - unnötiges multiples Ausdrucken - aber die Ausstattung ist teils so alt, da könnte man schon meinen es wird aktiv recycled
Je nach Fachbereich ist das der einzige Faktor der die Leute dort überhaupt hält
Ältere Kollegen werden hier sogar bevorzugt, ihr seid geistig noch in der DDR? ALle Kollegen werden euch lieben. Aber "Langdienlichkeit" wird nicht wert geschätzt.
Extremes Über-Unterordnungsverhältnis auf allen Ebenen. Schlechtes Verhalten der Vorgesetzten untereinander und auch den kleinen Angestellten gegenüber.
Man hat PC und einen Schreibtisch. Einen Höhenverstellbaren Schreibtisch zu erhalten war ein regelrechter Krampf und endete damit, dass anderen Kollegen der "nicht benötigte" höhenverstellbare Schreibtisch weggenommen wird. Veraltete Software und Hardware.
Es wird versucht alle einzubeziehen, leider sind die Ansichten vieler Kollegen sehr in der Zeit hängen geblieben wodurch viel unbehagen bei einigen Mitarbeitenden entsteht
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Mehr Angebote wie zum Beispiel Jobrad.
Teambuildingmaßnahmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben + Wertschätzung der Mitarbeiter
Teilweise misstrauisch den Mitarbeitern gegenüber
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und damit Gewährung von Homeoffice (schwarze Schafe gibt es immer...)
Parkplätze für die Mitarbeiter am Dienstgebäude Chemnitz
Manche so, die anderen so...
Flexible Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice möglich
Als Bearbeiter im mittleren Dienst angefangen, teilweise finanzielle Unterstützung bei der Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt und nun Sachbearbeiter im gehobenen Dienst. Wünschenswert wäre hier noch ein Entgegenkommen von einer teilweisen Freistellung (bei 16 Stunden Unterricht/Woche, wenigstens 4-6 Stunden Freistellung).
Ansonsten sind 1-2 Tages-Weiterbildungen immer möglich und dies wird auch befürwortet, wenn es der Arbeit dienlich ist.
Je nach dem, in welcher Abteilung man ist... Unsere Abteilung ist sehr harmonisch und wir fungieren als Team - besser geht's nicht
Bei uns im Bereich: super kollegial - im Gegenteil die älteren Kollegen haben viel Erfahrung und geben ihr Wissen gern weiter
Ich persönlich habe eine super Chefin!
höhenverstellbarer Schreibtisch für alle wäre wünschenswert
Meines Erachtens generell gute Eingruppierung
Manche Kollegen/-innen "rackern" wie verrückt und andere machen nur das Nötigste - leider gibt es im Öffentlichen Dienst keine Prämienzahlungen, den die würden die guten Mitarbeiter verdienen!
Leider nur die Gleitzeit
-Allgemeine Ablehnung zum Thema Home Office
- fragliche Eingruppierung der Entgeltgruppe
-Mehr Offenheit und Vertrauen im Thema Home Office
-Parkplätze für Mitarbeiter schaffen
-mehr Transparenz
-mehr Wertschätzung des Mitarbeiters (kostenloses Wasser, Obst…)
Interessante Aufgaben, viele Potentiale, flexible Arbeitsbedingungen
Kommunikationsverhalten, Transparenz
Bedürfnisse der Beschäftigten beachten, um Mitarbeitende zu halten und zu gewinnen
Atmosphäre im Kern gut - vereinzelt durch unglückliche Kommunikation getrübt, aber besser als der Ruf (Unzufriedenheit nicht immer nachvollziehbar)
Optimierungsbedürftig
Flexibilität ist gegeben, Gleitzeit, kurzfristige Freistellung möglich, keine langen Sprechtage, begrenzte Möglichkeit mobiler Arbeit
Verschiedeneste Möglichkeiten vorhanden
TVöD VKA
Im Grunde gut, Ausnahmen gibt es überall
alt und jung arbeiten überwiegend gut zusammen
überwiegend positiv, mehr Schulung für Führungskräfte
Modernisierungsbedarf (wie so oft in der Verwaltung)
Hier gibt es Verbesserungsbedarf in fast alle Richtungen
breites Angebot an interessanten und verantwortungsvollen Aufgaben
Die flexiblen Arbeitszeiten, Sicherheiten des öffentlichen Dienstes
Beengte Büros, kaum Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten
Verbesserte Kommunikation und Transparenz der Entscheidungen auf Führungsebene, mehr Möglichkeiten zum Homeoffice, Vorantreiben der Einführung der E-Akte.
Flexible Arbeitszeiten, aber kaum Home-Office möglich
Der öffnet Dienst hängt der Privatwirtschaft an diesem Punkt hinterher.
Papier, Papier, Papier…
Kommt ganz auf die Abteilung an…
2er, aber auch viele 3 bzw. 4er Büros, alles sehr eng
Teils ungleiches Arbeitsvolumen
So verdient kununu Geld.