297 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Weiterentwicklung Chancen für die Mitarbeiter. Eigener Kindergarten und viele andere soziale Leistungen, sehr pünktlich gezahlte Gehälter, meist moderne Technik und Arbeitsplätze.
Erfahrene, altgediente Mitarbeiter werden meist verprellt Fachwissen geht verloren. Kaum Entwicklung in den Gehältern.
Geh zurück zu den Wurzeln. Ich denke dabei an Slogans wie Team is Money. Und was ist aus den Komsianer geworden?
Gut gedacht, meistens schlecht umgesetzt
In der Firma kann Man sich sehr gut entwickeln. Weiterbildungen werden unterstützt aber nicht bezahlt.
Prämien basierende Entlohnung, nicht immer fair. Über Jahrzehnte, sehr pünktliche Auszahlungen.
Hatte in meiner Zeit bei der Komsa fünf Sterne Vorgesetzte, aber auch zwei Sterne Vorgesetzte.
Kantine war immer in Ordnung, Sauberkeit in den Büros einwandfrei
Gehälter, Entwicklung, Arbeitsatmosphäre, Aufgabenprofil
Der wichtigste Punkt ist ganz klar das Gehalt, da müssen starke Veränderungen her, will man sich weiter auf die Fahne schreiben, dass man DER Distributor der TK-Branche ist und die besten Leute haben will. (aber das wird eh nicht passieren)
Weiterhin muss das Machtgefüge intern stark überdacht werden, traut Euren Leuten mehr zu!
Schicke Büros, das war es aber leider auch schon. Leider herrschte eine toxische Arbeitsatmosphäre, beeinflusst durch einzelne, "wichtige" Führungskräfte.
Mittlerweile leider schlecht, das haben genug Kunden und Industriepartner oft genug geschildert. Kein Wunder, dass man dann zur Hausmesse förmlich betteln muss, dass Gäste kommen.
War zu meiner Zeit noch in Ordnung, da HomeOffice durchgehend möglich. Jetzt sollen 3 Tage Office die Woche wieder Pflicht sein , das macht es natürlich sehr unattraktiv.
Weiterbildungen gibt es auch so gut wie keine, bzw. keine, die einen selber weiterbringen bzw. weiterqualifizieren würden. Das interne Schulungsangebot wurde mir nie eröffnet.
Man findet seine Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gut zurecht kommt und gemeinsam über die Firma lästern kann.
Der eigene Leiter kann meist nichts dafür, hat aber auch so gut wie keine Befugnisse.
das Büro ist super, außer im Winter, da muss man seine Jacke anlassen, es müssen ja Heizkosten gespart werden
Man bekommt das Nötigste mitgeteilt, die wirklich wichtigen Infos, die die Entwicklung des Unternehmens betreffen, erfährt man meist am Tag, an dem es auch die Öffentlichkeit erfährt. (Vorstandswechsel, Firmenfusion etc.)
Und hier ist der Punkt, der mich bis heute rätseln lässt, warum so viele noch dort arbeiten. Das Gehalt ist im Branchendurchschnitt unterstes Niveau.
Bsp.: ein Key Account Manager (!) kommt im Fixgehalt noch nicht einmal auf 45.000 €, das ist ein Witz. Gehaltserhöhungen kann man sich so gut wie klemmen, die Leiter bekommen geringe bis keine Budgets, die sie dann auf das Team verteilen dürfen.
Firmenwagen kann man als KAM natürlich auch vergessen.
Kann ich nicht viel sagen, außer dass der Besuch mancher Partner-Veranstaltungen untersagt wurde, die von anderen Leitern dann "privat" dennoch besucht werden konnten.
Als der Account und Key Account Manager noch sein eigenes Verantwortungsfeld hatte, war alles super. Durch die Machtkonzentration auf einige wenige, verkam man leider zum reinen Sachbearbeiter und "Müllhalde" für unangenehme Themen.
Beständigkeit und dass man langjährig dabei sein kann, wenn man das will und sich bemüht.
Kommunikation an betroffene Abteilungen, wenn es diese betrifft. Und auch die Bezahlung sollte besser sein.
Die Gehaltsauszahlungen sollten anders aufgesetzt werden. Es wird gefühlt viel Geld für „sinnlose“ Sachen ausgegeben (aus Sicht der Mitarbeitenden).
Arbeiten im Großraumbüro, respektvoller Umgang, Mobile Working problemlos möglich
In der Region als großer Arbeitgeber bekannt, allerdings hält sich hartnäckig das „Glaubensgemeinschaft“-Gerücht, wahrscheinlich durch das „Du“ durch alle Hierarchieebenen.
In dem Bereich top. Man kann Termine jederzeit legen und sich für die Zeit abmelden und hinten dran hängen oder an anderen Tagen rausarbeiten etc.
Es werden interne Schulungen angeboten, die man selbst wählen kann und auch dazu ermutigt wird zu tun, allerdings erhält man keine Zertifikate oder dergleichen, welche man seinem Lebenslauf hinzufügen könnte.
Für die Region gerade noch so okay, aber bezogen auf die Größe der Firma und die Umsätze sollte mehr an die Mitarbeiter gegeben werden.
Sofern ich das mitbekomme, wird viel Wert auf Umwelt und Soziales gelegt. Strom aus Solarenergie, Regenwasser zur Toilettenspülung etc.
IIst in meinem Team super, für andere kann ich nicht sprechen. Aber auch teamübergreifend wird mMn zusammengehalten.
AAuch hier wäre mir nie aufgefallen, dass ältere Kollegen schlechter oder generell anders behandelt werden. Eher sogar als Ratgeber befragt werden.
Respektvoll und korrekt, soll wohl in anderen Bereichen schwieriger sein, aber bei mir nichts Auszusetzen.
Großraumbüro, dadurch gern mal laut, technisch wird alles zur Verfügung gestellt, Clean Desk Prinzip
Man hat das Gefühl, man ist größtenteils informiert, aber es kommt dann immer mal etwas Unerwartetes, das einen betrifft.
Mir ist in meiner Laufbahn keine Ungerechtigkeit bei der Gleichberechtigung aufgefallen.
Absolut, wenn man will, kann man die unterschiedlichsten Aufgaben betreuen, aber auch „stumpfes Abarbeiten“ ist dabei, gehört aber auch mal dazu und tut auch mal gut ;)
Flexible Arbeitszeitmodelle, HomeOffice
HO Möglichkeit
Tolles Miteinander, interessante Aufgaben, flache Hierarchie
Gehalt kommt pünktlich
Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Es wird keine klare Strategie verfolgt.
Führungskräfte besser Schulen.
Keine Karriere Möglichkeiten
Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Gehalt unterdurchschnittlich
Unstrukturierte Vorgesetzte.
Schlechte Arbeitsausstattung.
Das Miteinander bei den Scrumteams bisweilen
Gute Atmospähre eine Duz Kultur
Schwierig geworden nach außen
Ja schwierig wenn man nur per Remote arbeit.
Wenig wenn man muss sich selbst weiterbilden
Das Gehalt war in Ordnung soweit
Ja grün angehaucht
Ging so je nach Scrumteam hat man nicht viel weiter gedacht
Es gab wenig ältere
Soweit gut
ich war selten vor ort
Ging soweit je nach Abteilung
Ja durchaus in der IT
Ja durchaus im Bereich der Software entwicklung
Respektvoller Umgang miteinander
Vergütung
Ein wesentlicher Bestandteil der Motivation und Wertschätzung bildet die Vergütung und diese muss sich verbessern.
Das Arbeitsklima ist durchaus gut. Es herrscht ein freundlicher Umgang untereinander.
Mobiles Arbeiten ist möglich
Es gibt durchaus Sozialleistungen allerdings ist die Vergütung vergleichsweise gering und steigt auch nur sehr langsam
Solaranlage auf dem Betriebsgelände
Gutes Klima unter Kollegen
Vorgesetzte sind in Ordnung, wirken aber eher wie Durchlauferhitzer ohne eigene Entscheidungsgewalt
Vor Ort kann es eng werden
Es finden regelmäßige Infotermine statt.
Es herrscht Chancengleichheit
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant
Gute Strukturen, man kann viel lernen, man fühlt sich wohl. Wenn das Geld stimmen würde, würden auch nicht so viele überlegen zu kündigen.
Bezahlung.
bezahlt eure Leute ordentlich. Dann braucht ihr auch auch nicht wundern, dass so viele krank feiern.
Die Atmosphäre ist prima, schönes Umfeld, neue Kollegen, Teamevents. Man fühlt sich wohl und man kommt gerne auf arbeit. Auch im HomeOffice ist man dank Kamera und teams nah dran.
habe nichts schlechtes gehört
Dank flexibler Arbeitszeit, HomeOffice und der Möglichkeit spontan Stunden abzusetzen (wenn man denn welche hat) oder Urlaub zu nehmen, läuft das sehr gut.
Aktuell kündigen aber immer mehr Leute und die schlechte Bezahlung trägt dazu bei, dass zu wenig neue kommen. Also steigt die Belastung bei manchen enorm.
Zur Weiterbildung darf man mal, wenn man Wissensträger ist. Der normale Entwickler eher nicht.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt's keine. Außer man wechselt in eine andere Abteilung.
Das Gehalt ist weit weniger als das, was man
als Marktüblich bezeichnen würde. Anpassungen kommen ca. alle 2 Jahre in sehr geringem Maß. Das reicht nicht annähernd um die Inflation auszugleichen.
Letztlich verliert man Geld durch die Inflation.
Von einer wirklichen Gehaltserhöhung aufgrund von Entwicklung und Leistung kann gar keine Rede sein. Darum kündigen auch so viele gut eingearbeitete Leute. Aber da gibt man sich auch keine Mühe, die zu halten. Der nächste Azubi kommt bestimmt. Und die alten Hasen lernen die dann schon wieder an.
BAV ist möglich, manchmal Gewinnbeteiligung und Weihnachten gibt's Geschenke. Aber Dinge wie Urlaubsgeld - Fehlanzeige.
Man tut viel in der Richtung. Ob es die richtigen Dinge sind oder nur grüne Prestigeprojekte für den links-grünen Zeitgeist vermag ich nicht zu beurteilen.
Keine Probleme, absolut top und gleichberechtigt.
jenachdem wen man als Leiter erwischt, läuft es gut. meistens hatte ich Glück. Leiter wechseln häufig. manche stressen etwas rum.
Neue PCs 2 - 3 Monitore, gute Technik, große Räume und viel Platz. alles schick. Nur die Klima ist laut und nervt.
Kommunikation ist überwiegend ok. Im Team ohnehin gut. Mit manchen Kollegen etwas unterkühlt. Mit dem Teamleiter oder Abteilungsleiter kann man offen reden. Je nachdem, wen man erwischt.
habe noch nie gehört, dass sich jemand über mangelnde Gleichberechtigung bei komsa beschwert hat. und man wirbt auch fleißig damit, woke kommt ja gut an aktuell.
technologisch auf der Höhe der Zeit. Mit Confluence, Oracle und MsSQL DB. C#, Java, Delphi und Angular sowie Azure DevOps hat man viele Möglichkeiten sich einzubringen und neue Dinge zu lernen.
Aber die Fülle an Programmen kann auch erschlagen. Das sollte besser geteilt werden. Aber da fehlt es an Leuten, die die Scrum Rollen dann übernehmen. Die sind alle gegangen.
Die Flexibilität sowie die Angebote welche für Arbeit sowie privat genutzt werden können. Sein es Schulungen oder sport Aktivitäten.
Das man sich leider zu wenig sieht. Klar sind wir eine Menge an Mitarbeiter jedoch wäre es schön wenn der GF in die Abteilungen schaut und durchgeht
Mehr Updates zum Unternehmen, gern 1x im Monat Meeting mit dem GF
So verdient kununu Geld.