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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich am Markt ausrichten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 297 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mittlerweile hat sich leider herausgestellt, dass fast alles nur Schein und Fassade ist. Es gibt Coachings, die rein für den Schein da sind, aber die in deiner täglichen Arbeit nicht helfen.
Gute Weiterentwicklung Chancen für die Mitarbeiter. Eigener Kindergarten und viele andere soziale Leistungen, sehr pünktlich gezahlte Gehälter, meist moderne Technik und Arbeitsplätze.
Die Kantine ist Ausgezeichnet und durch die Subvention des Essens auch unschlagbar.
Es gibt eine gute Auswahl an Frühstück und Mittag in der Kantine / Oase.
Dynamik, Freiheiten
Interne Kommunikation kann noch besser werden. Gehaltliche Anpassungen von gut ausgebildeten Mitarbeitern nicht vergessen! Sonst droht wohlmöglich Weggang mit Wissensverlust
Mitarbeitende werden nicht durch entsprechende Bezahlung wertgeschätzt. Ein nettes Wort und ein Schulterklopfen zahlen leider nicht die teurer werdenden Rechnungen.
Gehaltspolitik (Unterschiede Ost/West)
Versprechen einem Anfangs viel und halten so gut wie Nichts. Haben selber keine Strategie, erwarten von einem dennoch Hochleistung und Verständnis.
Erfahrene, altgediente Mitarbeiter werden meist verprellt Fachwissen geht verloren. Kaum Entwicklung in den Gehältern.
Mehr auf Mitarbeiter setzen, mehr wertschätzen auch wenn die Zahlen mal nicht so toll sind.
Absolut kritischster Punkt: das Gehalt
Höhere Wertschätzung nicht nur für die Vertriebseinheiten.
auch die "rückwärtigen" Dienste nicht vergessen
Der wichtigste Punkt ist ganz klar das Gehalt, da müssen starke Veränderungen her, will man sich weiter auf die Fahne schreiben, dass man DER Distributor der TK-Branche ist und die besten Leute haben will. (aber das wird eh nicht passieren)
Weiterhin muss das Machtgefüge intern stark überdacht werden, traut Euren Leuten mehr zu!
Die Gehaltsauszahlungen sollten anders aufgesetzt werden. Es wird gefühlt viel Geld für „sinnlose“ Sachen ausgegeben (aus Sicht der Mitarbeitenden).
Der am besten bewertete Faktor von KOMSA ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 72 Bewertungen).
Nicht wirklich vorhanden, je nach Position und Abteilung wird man unterschiedlich behandelt
Wird groß geschrieben auch wenn Frauen in Führungspositionen auf dem Rückzug sind.
Kann ich wenig zu sagen, keine Erfahrungen dazu gemacht.
Kann ich nicht viel sagen, außer dass der Besuch mancher Partner-Veranstaltungen untersagt wurde, die von anderen Leitern dann "privat" dennoch besucht werden konnten.
Zwischen Mann und Frau wird hier meines Wissens kein Unterschied gemacht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KOMSA ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 107 Bewertungen).
Gehalt kommt pünktlich, allerdings sind die Gehälter durch die Bank (zumindest bei den einfachen Angestellten) unter dem Marktniveau.
Das Gehalt ist für mich der einzige Punkt der wohl KOMSA-übergreifend verbesserungswürdig ist.
Vielleicht für den Osten ok, aber nicht für die Branche
Gehalt seit Jahren nur wenig Bewegung drin, egal ob Leistungsträger oder Wegducker die Bezahlung beider Arten unterscheidet sich kaum und ist eher unter durchschnittlich.
Könnte mehr als besser sein für die Arbeit die man macht und was verlangt wird.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 88 Bewertungen).
Karriere ist schwierig, da Stellenbeschreibungen und „Titel“ immer mehr abgeschafft und gröber gefasst werden. Weiterbildung intern begrenzt möglich, jedoch alles ohne Relevanten Nachweis.
In der Firma kann Man sich sehr gut entwickeln. Weiterbildungen werden unterstützt aber nicht bezahlt.
Intern wird Einiges an Weiterbildung angeboten, Karrierechancen sind sehr überschaubar.
Es werden interne Schulungen angeboten, die man selbst wählen kann und auch dazu ermutigt wird zu tun, allerdings erhält man keine Zertifikate oder dergleichen, welche man seinem Lebenslauf hinzufügen könnte.
Zur Weiterbildung darf man mal, wenn man Wissensträger ist. Der normale Entwickler eher nicht.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt's keine. Außer man wechselt in eine andere Abteilung.